Geburtstagsüberraschung

Meine Erzählung Ein kleines Slipless-Update liegt schon eine Weile zurück. Damals hatte mein bester Freund zufällig herausgefunden, dass ich gerne ohne Slip unterm Kleid/Rock unterwegs bin. Auch wenn er es im ersten Schockmoment nicht zugab, war er davon sehr angetan. So sehr, dass er mich einige Tage später sehen wollte, um mit mir etwas zu besprechen.

Und so trafen wir uns in einem Park. Mir war zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar, was er so Wichtiges mit mir besprechen wollte. Und so druckste er erstmal nur herum und ich verstand nur Bahnhof!
“Ähm, sag mal, was ist denn los mit Dir? Sonst können wir doch über alles reden?”, unterbrach ich ihn.

“Du hast ja recht… Ich, also… Seit ich weiß, dass Du hin und wieder keine Unterwäsche, also Du weißt, unterm Kleid… Also…”, stammelte er weiter.
Noch war mir immer nicht bewusst, worauf er hinaus wollte, denn er war jetzt schon seit längerer Zeit richtig glücklich in seiner Beziehung.
Und so unterbrach ich ihn erneut: “Jetzt raus mit der Sprache, was ist los?”.

Dann zog er sein Smartphone aus der Tasche und zeigte mir ein paar Fotos. Fotos von Damen, die ebenfalls auf Unterwäsche verzichteten, Fotos wie ihr sie auch aus unseren Fotostorys kennt.
“Sarina, ich steh da total drauf! Und nein, nicht erst seit ich das bei Dir gesehen habe. Schon seit sehr langer Zeit!”

Dann begann er von seiner allerersten Beziehung zu erzählen und das es ihn damals ganz großen Mut gekostet hat, seine Wünsche zu äußern.
“Ein einfaches ‘nein’ von ihr wäre nicht schlimm gewesen. Aber sie machte mir echt eine Szene und für was ich sie denn halten würde… Sarina, ich möchte mit meiner jetzigen Freundin nicht noch einmal den Fehler machen, aber ich sehne mich so sehr danach! Du musst mir helfen, bitte!”

Jetzt war mir klar, was er von mir wollte. Und ich konnte spüren, wie viel Überwindung ihn das Gespräch mit mir gekostet hat. Doch die Aufgabe sollte nicht einfach werden. Ich komme zwar mit seiner Freundin Melina ganz gut klar, aber das war es dann auch schon. Und so wollte ich ihm nicht unnötig Hoffnung machen, versprach aber, dass ich es versuchen werde.

Wirklich viele Gelegenheiten auf dieses Thema zu sprechen zu kommen gab es nicht. Eigentlich gab es nur eine einzige Gelegenheit: Sein Geburtstag! Denn zu diesem Anlass wollte ich mich im Vorfeld mit Melina bei ihr zu Hause treffen. Und genau bei diesem Treffen musste ich irgendwie auf dieses Thema zu sprechen kommen, ich wusste nur noch nicht genau wie.

Dann war der Tag gekommen. Wir trafen uns bei ihr Zuhause und wollten besprechen, was wir ihm für eine gemeinsame Geburtstagsüberraschung machen könnten. Während des Brainstormings wagte ich dann endlich einen ersten Versuch!
“Und welche spezielle Freude wirst Du ihm machen?”, grinste ich Melina an. Auf dem Schlauch stehend antwortete sie zurück: “Wie meinst Du das jetzt?”.
“Naja, ein schönes Aktfoto, erotische Unterwäsche, na Du weißt schon?”
Jetzt war bei ihr der Groschen gefallen!
“Ach so etwas meinst Du! Oje, keine Ahnung. Ich muss ganz ehrlich sein, ich habe bislang noch nicht so richtig rausgefunden, auf was er so steht. Er ist doch recht verschlossen, ich glaube dies hat mit seiner ersten Beziehung zu tun.”, antwortete sie mit einer gewissen Enttäuschung in der Stimme. Dies könnte die Gelegenheit für mich sein.

“Was wenn ich wüsste, auf was er am meisten steht?”, schaute ich sie mit ziemlich ernsten Gesichtsausdruck an. Sie war im ersten Moment überrascht, aber sie wusste natürlich auch, dass ich ihn schon seit sehr vielen Jahren kenne und fast schon wie eine Schwester für ihn bin. Dennoch schien sie sich unsicher, vielleicht hatte sie auch Angst davor, was ich sagen würde. Und so versuchte ich sie etwas zu beruhigen: “Keine Angst, es ist nichts schlimmes und es kostet nicht einmal Geld!”.

“Okay. Ich habe trotzdem gerade etwas Angst. Vielleicht ist es etwas womit ich überhaupt nicht klarkomme? Ich hab es z.B. überhaupt nicht mit SM. Oder gar ein Dreier?”
Sie hörte vor Aufregung fast nicht mehr auf sich auszumalen, was es wohl sein könnte.
“Pssst, jetzt beruhige dich mal wieder. Es ist wirklich nicht so schlimm. Es hat etwas mit Röcken und Kleidern zu tun und…!”, begann ich, als sie mich unterbrach.
“Oh Gott, er will so etwas aber nicht anziehen?”, schaute sie mich entsetzt an und ich begann zu lachen, dass mir die Tränen übers Gesicht liefen. Ich konnte mich fast nicht mehr beruhigen, aber die Vorstellung, dass er ein Kleid anziehen würde…

“Oh man, jetzt hör auf zu lachen und sag endlich, auf was er steht!”, kam es schon ganz verzweifelt aus ihr heraus.
“Du hast mich ja unterbrochen. Ich sagte doch, es ist nichts schlimmes. Verzichte einfach mal auf einen Slip unterm Kleid oder Rock, dann hast Du den Jackpot geknackt!”, antwortete ich ganz locker. Dann war sie für ein paar Sekunden still.
“Also zu Hause in der Wohnung, nicht wahr?”, schaute sie mich fragend an.
“Nein, schon draußen, wenn ihr etwas zusammen unternimmt!”. Wieder war es für einige Sekunden still.

“Ich hab das ehrlich gesagt noch nie gemacht…”
“Keine Angst, Du wählst zum Beispiel einen Rock oder ein Kleid welcher bzw. welches nicht so einfach durch einen Windstoß nach oben weht und das auch nicht zu kurz ist. Also für den Anfang.”, antwortete ich ganz lässig.
“Das hört sich bei dir so einfach an, so einfach als hättest Du es schon oft getan?”, fragte sie zurück.
Ich zögerte für einen Moment, erzählte ihr dann aber, dass ich es schon häufiger gemacht habe und auch ein wenig süchtig danach bin. Dabei bemerkte ich aber, dass ihr der Gedanke noch Kummer bereitete.

“Ich habe eine Idee!”, versuchte ich sie aufzumuntern, “wie wäre es, wenn wir jetzt eine Runde slipless um das Haus laufen?”.
“Jetzt? Also gleich?”, stotterte sie zurück.
“Klar, jetzt sofort!”, antwortete ich, stand auf und zog meinen Slip unterm Kleid aus und packte ihn in meine Handtasche.
“Auf auf, zeig mal, welche Kleider und Röcke Du hast!”

Von meiner Spontanität angesteckt, ging sie zum Kleiderschrank und begann diverse Kleider und Röcke rauszukramen. Und recht schnell fiel mein Blick auf einen kurzen Jeansrock. Ja, dieser sollte es sein.
“Du veräppelst mich jetzt aber wirklich nicht und trägst noch einen zweiten Slip unterm Kleid?”, schaute sie mich immer noch ziemlich verunsichert an. Und der Beweis war schnell erbracht, denn ich hob für einen kurzen Moment mein Kleid hoch, so dass Melina einen Blick erhaschen durfte.

“Du schwindelst mich dann aber auch nicht an?”, fragte ich Melina kritisch zurück. Und sie überraschte mich, wie sie ihre Hotpants samt Slip nach unten zog und plötzlich untenrum komplett nackt vor mir stand. Wow, wo ich noch einen Schamhaarstreifen hatte, war bei ihr alles blank gewaxt! Sie griff nach dem Jeansrock und zog ihn sich an.
“Zufrieden?”, fragte sie mich mit einem grinsen. Ich war mehr als zufrieden, denn der erste Schritt war getan. Nun ging es raus vor die Türe!

“Oh Gott, ist das ein krasses Gefühl!”, flüsterte sie mir mit zitternde Stimme zu. Ich versuchte sie zu beruhigen und hüpfte gut gelaunt vor ihr her. Wie ihr euch sicher schon denken könnt, blieb es natürlich nicht bei der Runde ums Haus. Wir drehten eine kleine Runde durch die Stadt und als wir am Minigolfplatz vorbei kamen, kam mir die Idee!
“Du könntest doch mit ihm Minigolf spielen gehen!”
“Ja, waren wir schon einmal, das hat uns beiden viel Spaß gemacht. Wie kommst Du jetzt da drauf?”, antwortete sie verdutzt.
“Mensch Melina, ich meine doch ‘Slipless Minigolf’!”.
Und schon war es still. Sie begann zu grübeln. Natürlich war die Idee etwas riskanter.

“Glaub mir, ihm werden die Augen rausfallen, wenn du ihm während des Spiels einen Blick erhaschen lässt!”, gab ich ihr zu bedenken.
“Also gut, aber Du kommst mit!”, antwortete sie. Ich war zwar im ersten Moment überrascht, aber somit hätten wir schon eine schöne Überraschung plus Bonus für seinen Geburtstag.
“Okay, ich komme mit! Aber ich werde euch dann bei Zeiten alleine lassen, damit er sein ‘Geschenk’ voll und ganz genießen kann, okay?”
Sie war einverstanden. Und kaum waren wir wieder bei ihr Zuhause, durchwühlten wir noch einmal ihren Kleiderschrank. Dabei fiel mir ein echt schöner sommerlicher Rock auf und wir begannen ein passendes enges Top zu finden. Wow! Sie sah echt atemberaubend aus!
“Das wird sein schönstes Geburtstagsgeschenk werden!”, versicherte ich ihr.

Endlich war der große Tag gekommen. Wie abgemacht, trafen wir uns zuerst bei ihr Zuhause, um uns etwas aufzuhübschen. Ich hatte mich für ein luftiges Sommerkleid entschieden und Melina zog den hübschen Rock und ein Top an. Lediglich einen BH erlaubte ich ihr, sonst hätte er wohl gleich den Braten gerochen. Dann machten wir uns auf den Weg ihn abzuholen. Ihr hätte seine Augen sehen sollen, als wir beide vor seiner Türe standen, aufgehübscht und sexy gekleidet. Ich dachte mir nur, wenn er nur wüsste, dass wir beide slipless sind.

“Wir werden Dich jetzt entführen!”, flüsterte Melina ihm ins Ohr.
Da der Minigolfplatz nur eine gute viertel Stunde entfernt war, liefen wir den Weg zu Fuß. Er sah jetzt schon wie der glücklichste Mann auf Erden aus. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie aufgeregt ich war. Und ehrlich gesagt erregte mich die Situation auch sehr. Zum einen, da ich selbst slipless war und zum anderen, da Melina irgendwann die “Pussy” aus dem Sack lassen wollte.

Da es ein Werktag war, war auf dem Minigolfplatz sehr wenig los. Und so konnten wir auch schnell loslegen. Die ersten vier Bahnen ging er gleich in Führung.
“Du könntest ihn jetzt gerne etwas aus dem Konzept bringen!”, flüsterte ich Melina ins Ohr. Man merkte, wie ihre Nervosität anfing zu steigen. Und so kam es auf Bahn Nr. 5:
Er setzte sich siegessicher auf das Bänkchen neben der Bahn und wollte uns Damen beim Verlieren zusehen. Ich setzte mich neben ihn und flüsterte ihm ins Ohr: “Jetzt machen wir Dich fertig mein Lieber!”. Noch grinste er.

Melina ging zur Bahn und musste nun den Ball auf den Startpunkt legen. Hatte sie sich bisher brav und anständig verhalten, bückte sie sich nun so, das ihr Röckchen so weit nach oben rutschte, dass fast ihr kompletter Po samt Honigblüte zu sehen war!
“Oh mein Gooooott!”, kam es aus ihm heraus.
“Was ist denn mein Schatz?”, grinste sie bis über beide Ohren zu ihm herüber und setzte zum Schlag an.

Kaum hatte sie den Ball geschlagen schaute sie ihn wieder an: “Alles okay Schatz?”. Und er stammelte nur: “Ich träume, nicht wahr?”.
Sie guckte sich kurz um und auf dem Weg zu ihm, hob sie noch einmal das Röckchen hoch, so dass er (ja, und auch ich) noch einmal einen Blick auf ihre süße Honigblüte werfen konnten. Dann zog sie ihn mit der Hand an sich und begann mit ihm zu knutschen. Es war so ein süßer Anblick. Er war total baff und seine Freude war nun auch durch die kurze Hose sichtlich zu erkennen.

“Jetzt muss ich aber die Bahn noch zu Ende spielen mein Schatz!”, flüsterte sie ihm ins Ohr und ging wieder zurück zur Bahn.
“Sag mal, hab ich das Dir zu verdanken Sarina?”, schaute er mich mit knallrotem Kopf an. Worauf ich nur mit einem “vielleicht” antwortete.
Und ungelogen, er konnte sich auf die restlichen Bahnen nicht mehr konzentrieren. Es dauerte schon eine halbe Ewigkeit, bis er wieder aufrecht gehen konnte, ohne das man “etwas” bei ihm erkennen konnte.

“So ihr zwei Süßen, jetzt lasse ich euch aber alleine. Feiert noch schön!”, rief ich den beiden zu, als wir die letzte Bahn einigermaßen absolviert hatten.
“Danke Sarina!”, rief mir Melina mit einem breiten grinsen im Gesicht zu. Und somit war der Geburtstag in der Tat sein bisher schönster Geburtstag, was nicht nur Melina sondern auch er mir bestätigte.

Grüßle
Eure Sarina

Sarina

Ich bin Sarina. Ihr kennt mich bereits aus Erzählungen von Valerie. Ich bin 21 Jahre alt.

3 thoughts to “Geburtstagsüberraschung”

  1. Hey Sarina,
    vielen Dank für deine Geschichte.
    Auch wenn hier mittlerweile viel auf Fotostorys umgestellt wurde gefallen mir die geschriebenen immer noch wesentlich mehr. Von daher vielen Dank und weiter so, deine Geschichten sind super.
    Grüße Tom

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