Außer Kontrolle?

Ich habe jetzt wirklich sehr lange hin und her überlegt, ob ich diese Erzählung überhaupt schreiben soll. Eigentlich ist es gar keine richtige Erzählung, sondern fast schon die Suche nach Hilfe… Ja, das klingt jetzt alles erstmal sehr dramatisch. Vergangenen Sommer ist nämlich etwas passiert, was mich auf einmal an meinem “slipless”-Hobby zweifeln lässt. Doch fangen wir ganz von vorne an.

Wie ihr ja bereits aus meiner zweiten Erzählung erfahren habt, ist diese “Slipless”-Thematik für mich fast so eine Art Droge. Was ich euch aber bislang vorenthalten hatte, ist folgendes: Immer wenn ich ohne Slip unterm Kleid/Rock draußen bin, kam als immer wieder der Gedanke auf, wie geil es wäre, mal für ein paar Sekunden oder zumindest für eine Minute komplett nackt zu sein! Wenn dieser Gedanke aufkam, tat ich diesen immer als Unsinn ab, so ähnlich, wie wenn man über eine Brücke geht und sich denkt, man müsste etwas (z.B. das Handy) runterwerfen.

Auch vergangenes Jahr war ich wieder häufig ohne Slip und BH unterwegs. Vor allem an den Sommerabenden war ich sehr oft spazieren, habe ein wenig die Gegend ausgekundschaftet. Eines Abends entdeckte ich eine kleine Bank, deren Besonderheit die Lage war. Der Weg an dem die kleine Bank stand, führte nämlich in eine Sackgasse, sprich nach weiteren zehn Minuten zu Fuß musste man den Weg wieder zurücklaufen. Dementsprechend war ich auch nicht überrascht, dass ich über eine halbe Stunde auf der Bank saß und niemand vorbeikam. Da die Bank zudem noch zur Sonnenseite stand, konnte man sich herrlich sonnen und natürlich auch ein paar Sonnenstrahlen an die intimen Stellen lassen.

Als ich eines Abends von der Arbeit nach Hause kam, lag ein Päckchen für mich bereit. Ich hatte über eine bekannte App ein sehr, sehr günstiges Kleid bestellt. Mir war fast schon klar, dass ich qualitativ nichts hochwertiges zu erwarten hatte. Umso überraschter war ich, dass das Kleid gar nicht so schlecht war. Was mir aber gleich auffiel war, dass der Bund oberhalb der Brüste recht locker war. Ansonsten passt es aber ganz gut und war sehr luftig. Und so behielt ich es an und beschloss einen Spaziergang zu machen.

Slip und BH blieben natürlich zu Hause. Nach wenigen Metern fiel mir auf, dass der Bund wirklich extrem locker war und man das Gefühl hatte, dass das Kleid mit jedem Schritt den man ging, einen Stück weiter rutschte. Ganz so schlimm war es dann aber doch nicht, das Kleid schien auch nach zehn Minuten Fußweg immer noch an Ort und Stelle zu sein. Und ja, irgendwie machte mich dieses lockere Gefühl ziemlich geil!

Mittlerweile war ich inmitten der Natur und es waren wenige bis gar keine Menschen unterwegs. Ich begann mich zu Fragen, ob der Bund des Kleides auch einer kleinen Joggingrunde standhielt. Ich begann loszujoggen und schon nach wenigen Metern passierte es: Der Bund rutschte über meine Brüste und das Kleid fiel komplett nach unten und  ich stand komplett nackt da! Mein Puls war nicht mehr spürbar, als ich das Kleid schnell wieder nach oben zog und mich umsah! Glücklicherweise hatte es wohl niemand gesehen!

Aber anstatt mich jetzt zu fragen, ob das Kleid ein Fehlkauf war, überraschte mich mein Geilheitsgefühl! Wie schon oben beschrieben, hatte ich immer ein gewisses Verlangen danach, einmal komplett nackt draußen zu sein. Und das was gerade passiert war, entsprach fast einem komplett nackt draußen zu sein. Von Gefühlen übermannt, beschloss ich zur erwähnten kleinen Bank zu gehen. In meinem Kopf schienen die Gedanken Achterbahn zu fahren, ich konnte kaum noch klar denken. Was war da eben gerade passiert?

Als ich nach einer guten Viertelstunde die kleine Bank erreicht hatte, war ich froh dort komplett alleine zu sein. Ich versuchte mich zu beruhigen. Die Sache ohne Slip und eventuell auch ohne BH unter einem Kleid oder Rock/Top zu sein, war klasse. Dass das Gefühl komplett nackt draußen zu sein, fast noch eine Stufe extremer war, beunruhigte mich. Und nein, bevor jetzt Kommentare kommen, ich könne doch einfach einen FKK Strand besuchen… Es war eben nicht das reine Nacktsein, sondern es war mehr der Ort, sprich die verbotenen Situation.

Ich konnte gerade an nichts mehr anderes denken. Immer wieder sah ich mich um und fragte mich, was jetzt wohl passieren würde, wenn ich das Kleid einfach ausziehen würde. Und vor allem, einmal komplett ausziehen, sprich es in meinen Händen halten würde und es nicht griffbereit am Boden lag.

Nach wie vor versuchte ich an etwas anderes zu denken. Ich versuchte mir auszumalen, wie peinlich es wäre, wenn dann auf einmal jemand dastehen würde. Doch es half nichts. Meine Rose war komplett nass und erregt und auch an meinen Brustwarzen war die Erregung deutlich zu sehen.

Ich begann mich immer wieder umzuschauen, tigerte immer wieder an der kleinen Bank auf und ab. Und dann kam es, wie es kommen musste: Als ich mich sicher fühlte, dass in der nächsten Minute wohl wirklich niemand vorbeikommen würde (ich konnte mir überhaupt nicht sicher sein), streifte ich das Kleid über meine Brüste und schon glitt es sanft nach unten. Oh mein Gott!!! Ich schaute mich wieder um und machte ich einen Schritt nach vorne, hob das Kleid hinter mir auf.

Da stand ich nun, das Kleid in der Hand. Am Körper trug ich nur noch eine Armbanduhr und Sneakers. Meine feuchte Rose hatte ich erst einen Tag zuvor waxen lassen. Sie war daher glatt wie der sprichwörtliche Babypopo. Mit dem Kleid in der Hand ging ich ein paar Schritte. Mir war, als würde ich auch noch so jedes leise Geräusch wahrnehmen. Und ich finde auch jetzt noch keine passenden Worte dafür, wie extrem geil diese Situation war.

Plötzlich hörte ich dann wirklich ein Geräusch! Meine Hände zitterten, sie zitterten so sehr, dass ich das Kleid fast nicht mehr angezogen bekam. Endlich, das Kleid war wieder an meinem Körper. Hatte ich mir das Geräusch nur eingebildet? Gerade als mich wieder einigermaßen beruhigt hatte, joggte eine junge Frau an mir vorbei. Oh mein Gott! Wo kam die denn jetzt her? Und dann auch noch aus der Richtung, wo eigentlich der Weg endete. Das war jetzt wirklich knapp! Ich beschloss umgehend nach Hause zu gehen.

Und jetzt komme ich wieder ganz an den Anfang meiner Erzählung, der Suche nach Hilfe. Nach dem Erlebnis war ich total fertig mit den Nerven. Ja, ich war sogar froh, dass sich das ganze im September abgespielt hat und somit der Herbst und seine kürzeren und kälteren Tage vor der Türe stand. Und natürlich habe ich auch schon mit Larissa gesprochen, immerhin hat sie ja auch schon sehr verrückte Dinge gemacht. Doch wirklich geholfen hat mir das nicht, denn sie meint, ich wäre wohl einfach auch sehr zeigefreudig, nur hätte ich dies bislang nicht so wahrgenommen.

Was mir am meisten Angst bereitet, dass in dieser Situation die Geilheit meinen Verstand besiegt hatte. Wenn das Ganze wenigstens im Urlaub und weiter entfernt passiert wäre. Aber nein, es geschah in der Nähe meines Zuhauses, jederzeit hätte eine bekannte Person vor mir stehen können. Und was bedeutet zeigefreudig? Werde ich zukünftig also auch noch das Verlangen verspüren, wildfremden Menschen zufällig “besondere” Einblicke zu spendieren? 

Ich möchte das “slipless”-Hobby eigentlich nicht begraben, wobei sich hier auch die Frage stellt, ob ich es überhaupt noch begraben kann. Momentan habe ich den Eindruck, ich habe mit einer Droge herumexperimentiert und habe nun die Kontrolle darüber verloren.

Wie ist das bei euch? Sind hier Leserinnen und Leser dabei, die sich auch schon einmal draußen ausgezogen haben, weil sie das Verlangen danach hatten? Und vor allem, hat euch dieses Verlangen und eventuell sogar der Kontrollverlust auch so beängstigt?

Eure Jess

Jess

Ich heiße Jessica, aber meine Freunde nennen mich Jess. Werde dieses Jahr 19 =)

15 thoughts to “Außer Kontrolle?”

  1. Hey Jess, sehr schöne Geschichte!
    Der Titel außer Kontrolle bringt mich allerdings auf eine andere Idee.
    Ist es für dich denn vorstellbar einen ferngesteuerten Vibrator zu tragen und die Fernbedienung deinem Freund oder sonst jemanden zu geben ? Dann bist du wirklich außer Kontrolle und er kann diesen immer und überall einschalten, selbst auf der Familienfeier.

      1. Hi Jess, (hi Valerie ,ich häng das mal einfach an deine antwort ran, weil sich das wohl mehr auf die hilfe bezieht grins)
        ehrlich gesagt habe ich überlegt, ob ich überhaupt etwas schreibe, aber ich freue mich zu sehr auf neue geschichten( auch von anderen bloggerinnen) und hoffe, dass du weiter berichtest, weil es wieder eine sehr reizende und interessante geschichte war.

        aber du brauchst keine hilfe… meiner meinung nach. Jeder mensch ist anders und hat verschiedene vorlieben und fantasien( sonst wäre es doch langweilig). das slipless-thema würde ich einfach als eine besondere vorliebe ansehen. Außerdem zeigt der blog doch, dass du nicht allein bist.
        und zu dem thema komplett nackt oder “wildfremden Menschen zufällig “besondere” Einblicke zu spendieren”. Solange du nicht nackt aus dem gebüsch vor irgendwelche menschen springst oder anders gesagt ,solange sich keiner belästigt fühlt ist doch alles ok. ( Erregung öffentlichen Ärgernisses § 183a StGB glaube ich, bin kein anwalt, nur gegooglet)
        das problem mit bekannte leuten, die einem über den weg laufen könnten, kann man ja mit nem tages-trip in eine andere stadt, weiter weg liegenden see/ strand oder sowas lösen.
        zur bezeichnung droge: ist das doch vielleicht etwas extrem?dabei denke ich immer an abhängigkeit… und selbst wenn, ein verantwortungsvoller umgang ist immer das wichtigste z.b. alkohol… egal anderes thema.
        außerdem ( ich bin ein mann) was glaubst du viele typen den tag über an sex denken,( ich weiß, sehr klischeehaft, bestimmt auch nicht alle typen und nicht durchgehend den ganzen tag, aber zwischen durch mal… ) in deinem fall sind es nun die slipless/ komplett nackt-gedanken. es ist doch nichts schlimmes dabei, solange es sich nicht negativ auf deinen alltag, arbeit,schule oder freunde/familie auswirkt, um noch mal auf den drogenvergleich bzw. kontrollverlust zukommen.
        zu meinen erfahrungen… ich sag nur soviel, ich hatte sogar mal mit 2 polizisten zu tun ( sehr peinliches grinsen)
        hoffentlich konnte ich weiterhelfen. es gibt bestimmt noch mehr gründe das hobby nicht aufzugeben. deswegen bitte neue geschichten posten.

        lg sommer

      2. @Paddy: Ich bin mir nicht sicher, ob dies etwas für mich wäre…

        @Sommer: Es war für mich schon ein sehr erschreckender Kontrollverlust und ich habe jetzt wirklich Angst, vor den ersten wärmeren Tagen. Es wäre mir schon extrem peinlich, gesehen zu werden…

        1. Hallo jess …..es is nix schlimmes was du da tust an dem verlangen nackt draußen rum zu laufen warum auch nich habe das auch schon getan aber nich nur ein mal meistens gegen abend …nur als droge würd ich das nich bezeichnen u außer kontrolle auch nich bei mir geht das nich immer wohne fast mitten in der stadt paar meter hin eine strasse viel befahren haus an haus u gegenten wo man mal nackt rum laufen kann kaum …. gehe auch ohne slip u bh irre gefühl …..

  2. Hallo Jess so wie du das Erlebnis erzählst war der Schreck rissig das klinkt für mich wie eine art Selbstheilung. Hast du trotz allem immer noch das verlangen auf völlige Nacktheit kann ich dir nur sagen ein 100 prozentig sicherer Ort nicht erwischt zu werden gibt es nicht .
    Willst du es wieder tun so mach es wo man dich nicht kennt oder setz dich nachts nackt ins Auto und fahr ein Stück auf der Autobahn willst du dan noch mehr Risiko fahr ein Parkplatz an ob du aussteigst überlasse ich dir aber du hast die Möglichkeit schnell zu verschwinden

    1. Hallo jess Ich wohne in einer Kleinstadt am Stadtrand ich habe das Glück dass nicht viele Menschen Dort kommen .ich laufe Zuhause genau wie du auch gerne nackt Rum und wenn das Wetter es erlaubt auch draußen .ich finde es wie du sehr eregent .

  3. Hi,
    Ich glaub allein schon, dass du Zweifel hast und reflektierst zeigt, dass du auf jeden Fall noch weit davon entfernt bist, random Leuten auf der Straße mit offenem Bademantel entgegenzuspringen.. ich mein jeder experimentiert mal mit – um bei deiner Methapher zu bleiben – “Drogen” rum, sei es z.B. Alkohol.. mal trinkt man zu viel, dann bemerkt man es, passt sein Trinkverhalten an und landet schließlich bei nem Level, was mit den eigenen Moralvorstellungen übereinstimmt und bei dem man mit den Konsequenzen leben kann.. nun zu meiner unqualifizierten Einschätzung für dich: du musst glaub ich einfach unterscheiden.. du hast in dieser Situation die Kontrolle verloren, aber generell noch nicht. Sonst hättest du den Blog-Eintrag nicht geschrieben und vermutlich den Herbst unbekleidet auf deiner Parkbank gechillt. An deiner Stelle würd ich einfach langsam wieder anfangen und schauen, ob ich mich dabei wohlfühle.. und wenn dem nicht so ist, oder du dich dem Verlangen nicht gewachsen fühlst kannst du dein Hobby ja immernoch beenden..

  4. Hi Jess,
    ich kenne dein Gefühl dabei ganz genau. Mir passiert so etwas gerne mal auf nächtlichen nach Hause wegen durch einen nahen Park. Wenn es mich da übermannt, verschwinde ich hinter den Hecken und gehe ein Stück völlig entkleidet. Erschrocken bin ich auch schon, aber es wird nicht extremer. Macht immet wieder Spaß 🙂
    Freue mich mehr von dir zu lesen!
    Lg
    Marc

  5. Hallo Jess!

    Erst mal sehr schön deine Geschichte, Denk nicht mal daran dein Hobby Auf zu geben!

    Was ist denn so schlimm daran wenn du von Anderen gesehen wirst??

    Wir kommen Schließlich alle NACKT auf die Welt!!

    Okay es ist schon ein schritt von ohne Unterwäsche Laufen zum nackt sein aber Lebe deine Fantasien aus du bist nur ein einziges mal Jung auch wenn du mal von Leuten gesehen wirst was solls!!

    Stell dir nur vor du Traust dich und die Leute eben nicht ihren Traum mal zu Verwirklichen!!

    Hatte mal vor Jahren eine Freundin die hat auch erst ohne Unterwäsche unterm Kleid angefangen durch die Wohnung zu laufen auch wenn Familie oder Besuch da war. Später sind wir auch so zum Einkaufen und ins Restaurant zum Essen gegangen und irgendwann kann sie mit der Idee um die Ecke weil sie im Netz Frauen gesehen hat die NIP also Nude in Public durch die Innenstadt gelaufen sind und sich dabei haben Filmen und Fotografiren lassen es auch mal zu machen was soll ich sagen es hat zwar noch eine Zeit gedauert aber sie hat es gemacht und sie hat sehr viel Spaß dabei gehabt und ich kann dir Sagen als wir Abends alleine waren ist sie im Wahrsten Sinn des Worten Total Ausgelaufen so Erreget war sie!!

    Also gib Bloß nicht auf!!

    Hoffe von dir noch sehr viel zu Lesen

    Liebe Grüße Lars

  6. Hi Jess
    Trau Dich etwas. Nachher bereust Du sonst, dass Du es nicht gemacht hast. Das ist schlimmer, als wenn Dich jemand einmal nackt sieht. No risk, no fun.
    Hier ist meine Nackt-Geschichte:
    Ich habe in der Nähe von einem See gewohnt. Dem See entlang war ein Wanderweg, auf der linken Seite das Ufer und rechts eine wilde Wiese. Am liebsten bade ich nackt. Es ist natürlicher und ich mag den nassen Stoff auf der Haut nicht. Da nie viele Leute an dem Ufer waren, ging das immer problemlos. Wenn ich mit dem Fahrrad dorthin gefahren bin, hatte ich nur Shorts an, manchmal ein T-Shirt. Schuhe und Unterwäsche hätten ja nur gestört.
    An diesem Nachmittag ist mir dann eine etwa zehn Jahre ältere, sehr sympathische Frau aufgefallen. Vom Typ her war sie Latina. Sie war barfuss wie ich, hatte eine Bluse und Shorts an. Aufgefallen sind mir sofort ihre schönen, gepflegten Füsse. Sie war offensichtlich auch allein und hat Kontakt gesucht. Wir sind ins Gespräch gekommen und haben uns mit unseren Handtüchern in der Wiese ein schönes Plätzchen gemacht. Inzwischen hatte sie ihre Bluse und Shorts ausgezogen. Darunter trug sie einen sexy schwarzen Bikini. Ich hatte natürlich noch meine Shorts an, weil drunter war ich ja nackt.
    Sie hat mich dann gefragt ob wir schwimmen gehen. Meine Idee war, dass ich am Ufer meine Shorts ausziehe und dann ganz schnell ins Wasser springe. Allerdings habe ich zu spät gemerkt, dass an der Stelle das Wasser nur knietief war und erst ein paar Meter später tiefer wird. So stand ich ihr also splitternackt gegenüber und sie fand es lustig. Wir sind dann zusammen ins tiefere Wasser gelaufen und ein paar Runden geschwommen. Auf dem Rückweg zur Wiese habe ich dann meine Shorts nicht mehr angezogen und bin nackt über den Wanderweg gelaufen. Ein paar Leute waren dort, die haben aber definitiv mehr auf meine Begleitung mit dem sexy Bikini geachtet.
    Zurück auf unserem Plätzchen hat sie dann ganz natürlich ihren Bikini ausgezogen und sich auf ihr Handtuch gelegt. Wir haben uns angenehm unterhalten und gar nicht mehr bemerkt, dass wir nackt waren. Einmal sind wir noch schwimmen gegangen, dieses Mal beide nackt. Für sie war es eine neue positive Erfahrung.
    Am späteren Nachmittag hat sie mich zu einem Eis eingeladen. Der Kiosk war etwa 1 km von unserer Badestelle entfernt. Wir hatten uns schon so an unsere Nacktheit gewöhnt, dass wir unsere Kleider nicht anziehen wollten. Also nackt auf die Fahrräder. Ein paar Leute sind uns begegnet, die waren aber so überrascht, dass sie erst realisiert hatten was abgeht, als wir schon weiter waren. Sie ist als Frau vorausgefahren, das hat für die Leute sicher einen besseren Eindruck gemacht.
    Am Kiosk bin ich dann vom Fahrrad schnell zu einem Tisch gehüpft. Sie ist in aller Ruhe splitternackt zum Verkaufsstand gelaufen und hat unser Eis gekauft. Die Blicke waren ihr sicher. Am Nachbartisch ist mein Friseur mit seiner Clique gesessen. Ausser der normalen Begrüssung und anerkennende Blicke hat er sich auch später nie zu der Situation geäussert. Am Tisch haben sich uns unsere Füsse berührt, mehr Berührung wollte sie aber nicht. So sind wir dann zurück zu unseren Fahrrädern. Ich habe meine Shorts angezogen. Sie ist nur im Bikini zurück nach Hause gefahren. Danach hatten wir nie mehr Kontakt.
    Ich würde es heute bereuen, wenn ich mich nicht ausgezogen hätte. So kann ich Jahre später immer noch von einem schönen Abenteuer träumen. Und die Leute, die uns gesehen haben, waren kein Problem, nicht einmal der Friseur wo mich gekannt hatte.
    Ich hoffe, ich habe Dir Mut gemacht und wir können bald Deine Geschichte lesen.

    Liebe Grüsse Michael

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