Meine Cousine zu Besuch

“Wir kommen Deine Eltern für zwei Tage besuchen, ich hoffe wir machen etwas zusammen! Also nur wir zwei 😛 LG Dein Cousinchen”, erschien es auf meinem Smartphone Display. Das war natürlich eine tolle Nachricht, auch wenn ich mir noch nicht sicher war, was sie genau mit mir “alleine” unternehmen wollte. Wie ihr ja wisst, war ich dafür verantwortlich, dass sie auf das “slipless”-Hobby überhaupt erst aufmerksam wurde. Und wir ihr euch bestimmt erinnern könnt, hat sie mich seither immer wieder mal um ein paar Tipps gebeten.

Ein gutes Jahr war seither vergangen, dass ich meine kleine Cousine das letzte Mal gesehen hatte. Umso aufgeregter war ich, als sie und ihre Familie pünktlich zum Mittagessen bei uns ankamen. Wobei “uns” eigentlich das falsche Wort ist, denn ich wohne schon seit einiger Zeit nicht mehr zu Hause. Natürlich fiel mir sofort der hübsche schwarze Jeansrock meiner Cousine ins Auge und das weiße Top. Ich hatte ein weißes Sommerkleid angezogen, allerdings mit Unterwäsche.

Dies hatte auch einen ganz guten Grund: Mein kleiner Cousin ist immer sehr stürmisch wenn er mich sieht. Da kann es schon mal passieren, das er mich fast zu Boden reißt und somit die Gefahr unerwünschter Einblicke gegeben war. Kaum hatten wir uns alle begrüßt, flüsterte mir meine Cousine auch schon zu, wie froh sie ist, dass sie bei mir zu Hause übernachten darf. Das war natürlich selbstverständlich, immerhin hatten wir schon einen schönen Mädelsabend eingeplant! Doch zuvor stand ein Mittagessen, langweilige Unterhaltungen und Kaffee und Kuchen auf dem Programm.

“Zeigst mir mal euren Garten?”, fragte mich mein Cousinchen nach dem Mittagessen. Und ehe ich mich versah, waren wir auch schon im Garten und mein Cousinchen auf dem direkten Weg zur Sonnenliege. Ich war erst noch verwundert, als sie recht breitbeinig auf die Sonnenliege saß, bis ich ihre glattrasierte Honigblüte erblickte! Jetzt war ich tatsächlich sprachlos!
“Was denn? Du bist doch sicher auch, oder etwa nicht?”, fragte sie mich verdutzt.
“Ähm, Du weißt aber schon wie stürmisch Dein kleiner Bruder ist, das war mir jetzt zu riskant!”.
“Hmm, okay, hast natürlich recht. Aber jetzt hat er sich doch etwas beruhigt.”, versuchte sie mich zu ermutigen.
“Okay, okay!”, antwortete ich und versteckte mich etwas hinter einem der Büsche im Garten. Glücklicherweise war meine Cousine so clever und hatte ihre Handtasche mit rausgenommen.
“Komm, schmeiß ihn rüber, oder willst mit dem Slip in der Hand reingehen?”, rief sie mir mit einem breiten grinsen zu.

Ich war mir natürlich immer noch etwas unschlüssig, ob das wirklich so eine gute Idee war. Im Kreise von Verwandten und Eltern habe ich lieber Unterwäsche an. Aber ich wollte natürlich gegenüber meiner jüngeren Cousine nicht als uncool dastehen.
“Und wo bleibt der Beweis?”, rief sie mir zu. So frech hatte ich sie gar nicht mehr in Erinnerung. Und so hob ich natürlich mein Kleid etwas hoch, so dass sie als Beweis einen Blick auf meine Honigblüte erhaschen konnte. Diese war glatt rasiert, lediglich einen schmalen Streifen ließ ich stehen.

“Weißt Du eigentlich, dass ich das Dir zu verdanken habe?”, sprach sie mit einem weiterhin gelassenen lächeln zu mir.
“Was meinst Du?”.
“Ich kann es nur schwer erklären, aber seit ich angefangen habe, hin und wieder keine Unterwäsche zu tragen, bin ich um einiges selbstbewusster geworden. Und das habe ich Dir zu verdanken!”, gab sie voller Stolz zurück.
Und Stolz trifft es ganz gut, denn das war ich in diesem Moment ebenfalls.

Mittlerweile hatten sich die anderen auf der Terrasse zu Kaffee und Kuchen versammelt und wir beschlossen natürlich dazuzustoßen. Irgendwie war es mir immer noch unangenehm im Kreis von Familie und Verwandten keinen Slip unter meinem doch recht luftigen Kleid zu tragen. Der Nachmittag verging dann glücklicherweise wie im Flug und ich war froh, als ich endlich mit meiner Cousine im Auto saß und wir zu mir nach Hause fuhren.

Dort angekommen machten wir es uns erstmal auf dem Sofa bequem.
“Was hältst Du von einer kleinen Mutprobe?”, fragte ich meine Cousine. Sie schaute mich verdutzt an und meinte: “Was für eine Mutprobe?”.
“Wir bestellen doch gleich Pizza. Wie wäre es, wenn Du dem Pizzaboten nur im knappen Handtuch bekleidet die Türe öffnest?”.

Ihr hättet ihr Gesicht in dem Moment sehen sollen und vor allem wie sie ins grübeln kam.
“Okay, ich mach es!”, kam es auf einmal mit sehr unsicherer Stimme heraus. Jetzt war ich total überrascht, denn das hätte ich ihr nicht zugetraut.
Ich gab die Bestellung beim Pizzadienst auf, ca. 30 Minuten, dann sollten zwei leckere Pizzen geliefert werden.

“Dann schauen wir mal nach einem Handtuch für Dich, ich würde Dir übrigens empfehlen, Dich etwas nass zu machen, dann klebt es besser an Dir!”, sagte ich zu ihr, während ich das erstbeste Handtuch aus dem Schrank zog. Sie schaute mich etwas entsetzt an und meinte: “Ich dachte ein großes Badetuch in das ich mich einwickeln kann!”.
“Dann wäre es ja keine Mutprobe!”, antwortete ich eiskalt zurück.

Sie zögerte etwas, doch dann zog sie sich komplett aus. Was soll ich sagen, sie sah fast schon zu gut aus, wie gephotoshopt! Kaum hatte sie ihren ganzen Oberkörper komplett nass gemacht, klingelte es auch schon an der Türe! Die Spannung stieg und mein Puls ebenfalls. Ich warf ihr das Handtuch zu und sagte zu ihr, dass das Geld auf der Kommode liegt. Dann versteckte ich mich, so dass ich noch einen perfekten Blick auf sie und die Wohnungstüre hatte.

Das Handtuch hebte sie sich mit einer Hand vor den nassen Oberkörper, oder formulieren wir es anders, das Handtuch bedeckte knapp ihre Brüste und ging auch nur ganz knapp über ihre Honigblüte. Oh Gott war ich aufgeregt als sie die Türe öffnete! Nur schade, dass ich das Gesicht vom Pizzaboten nicht sehen konnte. Aber es war köstlich mit anzusehen, wie sie mit einer Hand die Pizzakartons entgegennahm und mit der anderen krampfhaft das Handtuch festhielt. Jetzt musste sie die Pizzakartons direkt hinter sich auf die Kommode stellen, wo auch das Geld bereit lag. Und das ist schwierig, wenn man sich nicht komplett umdrehen möchte, da der Pizzabote sie sonst zumindest von hinten komplett nackt sehen würde. Immerhin bekam er zumindest von der Seite einen schönen Einblick geboten. Man spürte wie erleichtert sie war, als sie endlich die Türe schließen durfte.

“Das war richtig gemein!”, sagte sie mit etwas wütendem Gesicht zu mir, fügte dann aber hinzu: “aber auch irgendwie geil und der Pizzabote war echt süß!”.
Ich nahm sie kurz in den Arm und sagte ihr, wie stolz ich gerade auf sie sei. Dann sollte es aber erst einmal genug für den Tag gewesen sein.

Während wir unsere Pizzen genossen, fragte sie mich mit einem Mal, ob ich auch schon solche Mutproben gemacht hätte und wie ich jetzt auf die Idee gekommen sei. Mir war klar, dass jetzt der Moment gekommen war, um vom Blog und den Erzählungen zu berichten. Auch wenn es mir zuerst nicht ganz einfach fiel. Und natürlich war klar, dass sie die Webadresse vom Blog wissen wollte. Die ersten zwei Erzählungen von mir, las sie sich sofort durch. Und natürlich die Erzählung in der sie selbst vorkam. Glücklicherweise war sie alles andere als böse auf mich. Sie hatte eher auf einmal so ein funkeln in den Augen, als hätte sie mit dem Blog einen wertvollen Schatz entdeckt.

Am nächsten Morgen kam dann die große Überraschung.
“Egal was Du heute für uns geplant hast, ich möchte so ein Foto!”, war der erste Satz den ich von ihr an diesem Tag hörte.
“Erst einmal: Guten Morgen! Und von was für einem Foto sprichst Du?”, antwortete ich zurück.
“Ein Foto. Von mir. Auf dem man sieht, dass ich keine Unterwäsche trage. Und im Hintergrund Leute! So wie bei Deinem “Public Flashing”-Beitrag! Und natürlich nur für mich, die soll sonst keiner sehen!”.
Sie war so aufgeregt, dass sie keinen ganzen Satz formulieren konnte. Aber ich konnte ihre Aufregung auch verstehen, denn solche Fotos sind echt was tolles!

“Das sollte machbar sein. Ich wollte sowieso mit Dir ein wenig durch das Städtchen bummeln. Bis 14 Uhr haben wir Zeit, das Wetter passt auch. Dann lass uns nach dem Frühstück ein hübsches Outfit raussuchen!”, antwortete ich ihr.
Das Frühstück hätten wir uns eigentlich sparen können, denn sie war so aufgeregt, dass sie keinen Bissen herunter bekam und ziemlich schnell im Badezimmer verschwunden war.

Als dann auch ich endlich im Badezimmer fertig war, hatte sie schon zwei Outfits parat gelegt: ein luftiges Sommerkleid und einen luftigen Minirock samt engem Top (ähnlich dem Outfit auf unserem Beitragsbild). Letzteres fiel mir natürlich sofort ins Auge, da der Stoff des Minirocks doch extrem dünn und luftig war. Ob sie das wirklich anziehen würde? Sie würde! Und sie sah wirklich atemberaubend darin aus. Ich hingegen entschied mich für ein enges dunkles Minikleid. Und natürlich hatten wir beide überhaupt keine Unterwäsche an, weder Slip noch BH.

Nun ging es endlich los! Ich lebe zwar im Moment nur in einer recht kleinen Stadt, aber es gab einige Plätzchen an denen man das ein oder andere gute Foto machen konnte. Doch zuvor wollte ich mein Cousinchen etwas herausfordern. Und als wir mit dem Lift von meiner Wohnung aus nach unten fuhren, stupste ich sie an und rief: “Mutprobe!”. Dabei zog ich mein Kleid so weit nach oben, dass man einen kompletten Blick auf meine Honigblüte werfen konnte. Und da das Minikleid so eng war, verharrte es auch genau an dieser Stelle.

“Oh Gott, Du spinnst ja total, was wenn da jetzt gleich jemand vor dem Lift steht!?!!”, antwortete sie entsetzt. Ich grinste nur. Zugegeben, ich konnte natürlich auch nicht wissen, ob ganz unten jemand wartete, aber immerhin konnte ich sehen, dass der Lift bis zum Erdgeschoss nicht anhielt und dieser somit nicht gerufen wurde. Dennoch schoss mein Pulsschlag in die Höhe, als sich im Erdgeschoss die Türe öffnete!

Glücklicherweise stand wirklich niemand vor dem Lift, was ich dann auch zum Anlass nahm, die drei Meter bis zur Haustüre ebenfalls mit hochgezogenem Kleid weiterzulaufen. Erst als ich die Türe öffnete, zog ich mein Kleid wieder nach unten. Und mein Cousinchen schaute mich nur an und meinte: “Du bist wirklich so krass drauf, wie in den Erzählungen. Und ich dachte zuerst, da ist vielleicht das ein oder andere ausgedacht!”

Aber nun sollte die Aufmerksamkeit ganz auf mein Cousinchen gerichtet sein. Denn sie hatte ja diesen Wunsch nach einem Foto und den wollte ich ihr natürlich erfüllen. Und so steuerte ich erst einmal eine lebensgroße Statue an, die ebenfalls nur spärlich bekleidet war.
“Da könntest Du Dich doch mal daneben stellen, was meinst? Aber behalte die Leute im Auge, erwischt werden ist eher doof!”, sagte ich zu ihr.

Sie stellte sich daneben und ich begann das erste Foto zu machen, doch obwohl wir noch recht früh dran waren und es ein Werktag war, flanierten schon einige Leute umher. Ich merkte immer wieder, wie sie sich umsah. Und dann gab sie mir auf einmal ein Zeichen! Und im selben Moment hob sie auch schon ihr kurzes Röckchen an, geschätzt nicht mal für zwei Sekunden. Doch ich drückte im perfekten Moment ab, und das erste Foto war im Kasten bzw. im Smartphone!

“Oh mein Gott, das ist ja mega geil!”, flüsterte sie mir wieder zu, als sie das erste Foto begutachtete. “Mega geil, im Sinne von erregend?”, antwortete ich neugierig zurück. Ich traute meinen Augen kaum, als ihre Hand kurz unter dem Röckchen verschwand und sie mir dann ziemlich nasse Finger präsentierte. Ich war auf der einen Seite total begeistert, aber auch etwas erschrocken, welche Welt ich meinem Cousinchen da gerade präsentierte.
“Bitte, bitte, lass uns noch ein paar Fotos machen, bitte!”, flehte sie mich an. Wie konnte ich da widersprechen.

Als wir durch ein kleines Gässchen liefen, blieb sie auf einmal stehen und gab mir wieder ein Zeichen. Sie blickte sich ein paar mal um, dann stellte sie sich inmitten des Weges. Etwas weiter entfernt sah man Leute, hinter uns und direkt im Gässchen war es aber kurz menschenleer. Sie stand entgegengesetzt zu mir, legte eine wirklich gelungene Model-Pose ein und hob nur die Rückseite ihres Röckchen hoch, so dass ich einen perfekten Blick auf ihren hübschen Po ergatterte. Und schwupps war das Foto im Kasten!

“Okay, aller guten Dinge sind drei! Das erste Foto war zum ausprobieren, das zweite war erotisch und das dritte soll jetzt etwas pervers werden!”, flüsterte sie mir ins Ohr, als sie das zweite Motiv auf dem Smartphone betrachtete.
“Alles klar, dann lass uns mal eine passende Location finden!”, entgegnete ich ganz locker. Ich war immer noch ganz überrascht, wie locker mein Cousinchen drauf war. Jetzt war ich natürlich total gespannt, wie das dritte Foto werden würde.

Nachdem wir schon knappe 15 Minuten durch die Stadt bummelten, hielt mich mein Cousinchen auf einmal am Arm fest und meinte: “Das könnte es sein, schau mal!”.
Da es mir eher schwer fällt, dies zu beschreiben, habe ich ein Foto rausgesucht, was dem ganzen schon sehr nah kommt. An den Seiten der Fußgängerzone waren Bänkchen aufgestellt, in meiner Stadt ohne Lehnen, so dass man sich in beide Richtungen setzen konnte. Setzte man sich nun nicht in Richtung der Fußgängerzone, war man ganz gut vor direkten Blicken geschützt, knapp dahinter tummelten sich aber die Passanten.

Wie riskant es nun werden würde, war aber für mich noch nicht abzusehen. Mein Cousinchen setzte sich auf das Bänkchen. Und ja, mittlerweile waren doch schon sehr viele Leute unterwegs. Diese gingen zwar hinter ihr vorbei, nervös war ich dennoch. Ich begab mich vor ihr in Position, machte erst ein paar normale Fotos. Sie blickte sich etwas um und dann traute ich meinen Augen kaum!

Sie nahm beide Füße auf die Bank, so dass sie mit ziemlich gespreizten Beinen auf dem Bänkchen saß. Und da sie für dieses Foto die Hände frei hatte, zog sie auch noch das Top leicht nach oben, so dass auch ihre wunderschönen Brüste zu sehen waren! Oh mein Gott! Klar, konnte nur ich “alles” sehen. Aber ein paar Blicke kassierten wir beide schon und ihr könnt euch bestimmt vorstellen, dass das von der Rückseite sehr ungewöhnlich aussah. Schnell drückte ich den Auslöser und das Foto war im Kasten.
“Du bist ja fast schon verrückter als ich!”, flüsterte ich ihr ins Ohr, als ich ihr das Foto präsentierte. Ich möchte mir gar nicht ausmalen, was die Passanten gedacht haben, die hinter ihr vorbeiliefen.

Sie war auf jeden Fall mega stolz und vor allem glücklich, dass sie nun selbst ein paar frivole Fotos von sich besaß. Und wer weiß, vielleicht schreibt sie hier bald ja auch mal eine Erzählung. Jetzt bin natürlich nicht nur ich, sondern auch mein Cousinchen gespannt auf eure Kommentare.

Valerie

Valerie

Valerie

Hallo! Ich heiße Valerie, bin derzeit Single und 21 Jahre alt.

12 thoughts to “Meine Cousine zu Besuch”

  1. Hallo ihr zwei süßen
    Das ist wieder mal eine super Erzählung von dir oder euch Respekt cousinchen.
    Valerie würde sagen sie hat dich in Zugzwang versetzt ?

    1. Da besteht leider überhaupt keine Chance. Aber vielleicht schreibt sie hier auch mal eine Erzählung, das wäre doch etwas?

      Und falls hier Damen mitlesen, meldet euch doch, wir könnten neue Bloggerinnen gebrauchen 🙂

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