Nackt unterm Wintermantel

Seit ich diese Seite hier kenne, hat mich die Erzählung Nackt unterm Pelzmantel von Larissa besonders fasziniert. Als ich sie das erste Mal gelesen hatte, dachte ich noch so für mich, dass das ja eigentlich nicht besonders spannend sein kann. Ein dicker Pelzmantel, halterlose Strümpfe und Stiefel. Da ist doch ein luftiges Sommerkleid viel aufregender.

Doch dann kam der erste Winter und als ich meine Wintersache rauskramte und meinen Wintermantel sah, kam mir wieder Larissas Erzählung in den Sinn. Spaßeshalber begann ich, ein ähnliches Outfit in meiner Wohnung anzuziehen. Und so stand ich nackt vor meinem Spiegel, begann die halterlosen Strümpfe anzuziehen, ein paar warme Stiefel und meinen geliebten Wintermantel. Dazu noch ein passender Schal und fertig war mein frivoles Winteroutfit.

Und wie ich es mir schon dachte, empfand ich es im ersten Moment als relativ unspektakulär. Ich lief etwas durch die Wohnung, es fühlte sich gut an. Ich versuchte mir vorzustellen, so nach draußen zu gehen. Was sollte schon dabei sein…
Gerade als ich dabei war, den Wintermantel wieder auszuziehen und mich dabei nackt im Spiegel erblickte, fiel es mir auf einmal wie Schuppen von den Augen!

Was, wenn ich unter irgendwelchen Umständen den Mantel ausziehen müsste? Das ich ein Kleid oder Rock ausziehen “muss”, war doch relativ unwahrscheinlich. Aber einen Mantel? Je nachdem, wo ich mit solch einem Outfit draußen hingehen würde, war diese Tatsache auf einmal gar nicht mehr so abwegig. Und dann? Ich könnte ja schlecht sagen, dass ich den Mantel nicht ausziehen kann. Und immer ein passendes Winteroutfit in der Handtasche mitzuführen, keine Chance.

Auf einmal hatte dieses Outfit seinen ganz eigenen Reiz und auch etwas sehr beängstigendes bekommen. Beängstigend deshalb, weil mich der Gedanke so nach draußen zu gehen, auf einmal nicht mehr losließ! Doch wo sollte ich so hingehen? Vor allem, wo würde es sich vermeiden lassen, dass ich den Mantel unter irgendwelchen Umständen ausziehen müsste? Das Gedankenkarussell drehte sich immer schneller!

Und dann kam ich auf eine Idee. Knapp 50 Kilometer von meinem Zuhause entfernt, fand ein Weihnachtsmarkt statt, welcher in der Adventszeit sogar täglich geöffnet hatte. Die Chance dort jemand bekanntes zu treffen war eher gering. Ein Problem blieb aber bestehen, denn die Verbindung mit den öffentlichen Verkehrsmittel war eher schlecht als recht. Und mit dem Auto in so einem gewagten Outfit unterwegs zu sein, empfand ich als sehr riskant. Doch das Verlangen nach diesem Abenteuer sollte gewinnen und ich beschloss mit dem Auto zu fahren!

Der große Tag war gekommen. Zuerst einmal stand eine Wellness Stunde im Badezimmer auf dem Programm. Passend zur kalten Jahreszeit, ließ ich ein hübsches Schamhaardreieck über meine Rose stehen. Dann folgten die halterlosen Strümpfe, die warmen Stiefel, der Wintermantel und ein warmer Schal. Das Foto trifft es ganz gut, welches hier im Beitrag verknüpft ist. Mein Wintermantel hat ebenfalls Knöpfe und ist nicht ganz so pompös wie ein Pelzmantel. Ich schien somit perfekt vorbereitet zu sein, auch wenn mein Herz schon ziemlich stark am klopfen war.

Dann beim Einsteigen in mein Auto bemerkte ich, dass ich etwas vorsichtiger sein musste, denn der unterste Knopf des Mantels befand sich in der Höhe meiner Rose, somit bestand die Gefahr einen Blick zu erhaschen, wenn ich ins Auto einstieg bzw. aus dem Auto ausstieg. Mein Herz kopfte immer noch total, als ich endlich den Zündschlüssel umdrehte und losfuhr. Hatte ich mich doch mittlerweile ganz gut daran gewöhnt, slipless zu sein, war dies eine völlig neue Erfahrung. Keinen BH, kein Slip, nur der Mantel und halterlose Strümpfe.

Nach einer knappen Stunde hatte ich mein Ziel erreicht. Es war mittlerweile 15 Uhr und ich plante knapp zwei Stunden für meinen Aufenthalt ein. Natürlich auch mit dem Besuch der umliegenden Geschäften, sonst würde es mit Sicherheit doch zu kalt werden. Ein Parkplatz in einem Parkhaus war auch sehr schnell gefunden. Nach knappen 5 Minuten hatte ich den Weihnachtsmarkt erreicht. Etwas frisch fühlte es sich zwar an, da es aber ca. 10 Grad hatte, war es nicht ganz so schlimm.

Es war schon einiges los, was mein Herz nur noch stärker schlagen ließ. Ich konnte noch immer nicht glauben, was ich hier gerade machte. Es fühlte sich auf jeden Fall verdammt geil an. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie es in mir zuckte, wenn mich andere Besucher des Weihnachtsmarkt im Getümmel streiften. Oh mein Gott, wenn die alle wüssten, dass ich unter meinen Wintermantel außer den halterlosen Strümpfen überhaupt nichts anhatte!

Nun hatte ich aber das Verlangen auch noch ein paar der dortigen Geschäfte zu besuchen. Als erstes entdeckte ich ein größeres Schuhgeschäft. Natürlich wollte ich es mir nicht nehmen lassen, das ein oder andere Paar Schuhe anzuprobieren. Und dabei konnte ich mich sogar etwas selbst beobachten. Denn genau neben vor Stuhl auf dem ich die Schuhe anprobieren konnte, stand ein Spiegel am Boden. Ich schaute mich kurz um und als ich mich unbeobachtet fühlte, spreizte ich beim Anprobieren etwas meine Beine, so dass ich im Spiegel meine Rose erblicken konnte. Wow!

Und weiter ging es wieder auf dem Weihnachtsmarkt. Mittlerweile fing es etwas an zu dämmern und die Stimmung war wunderschön. Und als ich dann noch ein großes Modehaus entdeckte, wusste ich, wo mich mein Weg als nächstes hinführte! Natürlich wollte ich auch hier etwas anprobieren. Ich entdeckte ein wunderschönes Strickkleid und verschwand kurzerhand damit in die Umkleidekabine.

Ich hatte das Gefühl, mein Herzschlag legte noch einen Zahn zu, als ich den Wintermantel samt Schal auszog und nur noch mit halterlosen Strümpfen und Stiefel in der Umkleidekabine stand. Bevor ich das Kleid anprobierte, betrachtete ich meine Rose und meine Brüste im Spiegel. Es war einfach atemberaubend geil! Nun zog ich das Strickkleid an und verließ kurz die Umkleidekabine um mich in einem großen Spiegel zu betrachten.

Kaum war ich wieder in der Umkleidekabine, um mich wieder in mein Wintermantel Outfit zu stürzen, kam ich auf eine verrückte Idee. Ich ließ den untersten Knopf am Wintermantel offen. Sehen konnte man so zwar nichts, allerdings ergab sich so eine neue Funktion:
Wenn ich meine Hände in den Taschen des Wintermantels steckte, und nun meine Arme ein klein wenig auseinander machte, kam meine Rose zum Vorschein. Ich hatte zwar keine Ahnung, wo ich das nutzen sollte, aber allein nur der Gedanke machte mich extrem geil!

Mittlerweile war es fast halb sechs am Abend und dunkel. Die Atmosphäre auf dem Weihnachtsmarkt schien nochmal etwas gestiegen zu sein und die Anzahl der Besucher hatte sich gefühlt verdoppelt. Teilweise waren manche Wegen zwischen den Ständen fast komplett mit Besucher versperrt. Sich hier durch zu drängen, war in diesem Outfit ein total erregendes Gefühl. Ganz ohne Hintergedanke, eher den kühleren Temperaturen geschuldet, steckte ich meine Hände in die Taschen des Wintermantels.

Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie ich selbst erschrak, als ich auf einmal etwas sehr viel frische Luft an meiner Rose spürte. Ganz unbewusst hatte ich beim Drängen durch die vielen Besucher des Weihnachtsmarktes, meine Arme etwas zu weit gehoben und damit meiner Rose einen freien Blick auf den Weihnachtsmarkt spendiert. Huch, glücklicherweise hat es in dem Gedränge wohl niemand bemerkt!

So langsam wurde es auch Zeit, sich auf den Heimweg zu machen. Und ja, ich gebe zu, auf dem Weg zum Parkhaus, spielte ich etwas mit meinen Armen. Immer wenn ich mich unbeobachtet fühlte. Ich war dann aber doch ganz froh, als ich endlich mein Auto erreicht hatte.

Auf der Fahrt nach Hause gingen mir tausende von Gedanken durch den Kopf. Kälter als 10 Grad hätte es auf keinen Fall sein dürfen. Und riskant war es von der ersten bis zur letzten Minute. Aber nichts desto trotz, war es ein mega geiles Erlebnis!

Grüßle
Eure Sarina

(Bildquelle: © Depositphotos/sergeyzapotylok )

Sarina

Sarina

Ich bin Sarina. Ihr kennt mich bereits aus Erzählungen von Valerie. Ich bin 21 Jahre alt.

14 thoughts to “Nackt unterm Wintermantel”

  1. Hi Sarina

    super heißes Erlebnis. Vor allem die Stelle, wo du deiner Rose eine kleine Aussicht spendiert hast.
    Da wäre ich gern zufällig da gewesen, war sicher ein süßer Anblick 🙂

    Dachte mir aber schon am Anfang, dass das sehr riskant und prickelnd wird, eben weil nicht Eingeweihte
    nicht erwarten, dass Frau ihren Mantel nicht ablegen kann. Hättest du zum Beispiel zufällig einen Bekannten getroffen, und der- oder diejenige hätte vorgeschlagen, sich irgendwo rein zu setzen, zum Beispiel zum Essen, wäre das eine dumme Situation gewesen.

    Hast du schon einen Plan für deine nächste Story?

    LG Flo

    1. Danke für Dein Lob. Und ja, es war im Nachhinein betrachtet zu riskant. Aber bereue es dennoch nicht.

      Geplant habe ich noch nichts, aber es gibt noch Berichte vom vergangenen Sommer 😉

      1. Also mich freut es, dass du das gemacht hast, und dass du die Leser an deinem Erlebnis teilhaben lässt.

        Willst du schon einen kleinen Ausblick auf deine letzten Abenteuer geben? Ich erinnere mich daran, dass du eine Freundin mit deinem heißen Hobby anstecken wolltest.

          1. Habe da eine sehr scharfe Idee, könntest du zusammen mit Valerie machen.

            Es gibt doch für Damen Sportbodys, die man im Schritt knöpfen kann, oder?
            Ich dachte mir, du könntest so einen anziehen, vielleicht auch zum Joggen, und
            darüber einen kurzen Rock, wie Valerie in ihrer Story „Ohne Slip beim Jogging“.

            Joggen wäre wahrscheinlich am Besten, dann könntest du eine Gürteltasche
            tragen, um mal was zu verstauen 🙂

            Dadurch ergeben sich folgende Möglichkeiten. Entweder du läufst mit Rock und
            aufgeknöpftem Body, ist dann als würdest du keinen Slip tragen.

            Oder du knöpfst den Schritt zu, packst den Rock in die Gürteltasche und gibst anderen
            einen süßen Ausblick auf den Schritt. Selbst verhüllt dürfte das ein heißer Anblick sein,
            je nachdem wie knapp der Body sitzt.

            Oder, und jetzt kommt das heißeste, nehmen wir an du läufst einen abseits gelegenen
            Weg, auf dem nicht viel los ist. Du packst den Rock in die Gürteltasche und lässt den Schritt offen. Dann spürst du die frische Luft an der Rose und wenn jemand in der Nähe zu sehen ist, dürftest du die Zeit haben den Schritt zu schließen.

            LG

  2. Hi.

    Wie wäre es wenn ihr die Stories zu „Ausflug mit dem Zug“ und „Mia am See“ hier vorne verlinken würdet.

    Vielleicht füllen sich ja dann da die Kommentare.

    Lg

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