Meine kleine Cousine

Hallo Ihr Lieben! Vergangenen Sommer besuchte ich Tantchen und Onkel, mit dem Hintergrund eine der schönsten Städte in Deutschland zu sehen. “Slipless” sollte während dieser Zeit kein Thema spielen, obwohl das Wetter mehr als perfekt war. Aber im Kreise der Verwandten möchte man dann doch nicht riskieren schlüpferlos erwischt zu werden. Aber wie es meistens so ist, kommt dann doch alles ganz anders!

Mein kleiner Cousin wünschte sich nämlich nichts sehnlichster, ein Naturkundemuseum zu besuchen. Ich hatte zwar alles andere als Lust darauf, aber immerhin würde meine knapp vier Jahre jüngere Cousine mitgehen. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass sie ebenfalls alles andere als begeistert war. Aber als ich ihr dann ins Ohr flüsterte, dass wir uns dann einfach sexy anziehen und stylen, war sie Feuer und Flamme.

Ich lag noch keine fünf Minuten in meinem Bett, schon schrieb sie mir per WhatsApp was ich anziehen werde. Eine gute Frage. Und so hüpfte ich noch einmal aus dem Bett und wühlte meine Sachen durch. Natürlich hatte ich auch ein paar knappere Sachen eingepackt, für den Fall, dass ich Abends doch mal alleine losziehen würde. Und so fand ich recht schnell, ein sehr enges und kurzes Kleid.
“Ich hab ein enges, kurzes Kleid, das werde ich anziehen!”, schrieb ich meiner Cousine zurück. Es vergingen keine fünf Minuten und schon schrieb sie zurück: “Cool, dann ziehe ich einen engen Minirock an!”.

Der neue Tag hatte begonnen. Frisch geduscht und mit extra gestyltem Haar zog ich das Kleid an. Und ja, ich hatte sowohl einen BH und einen Slip an, was sich natürlich gleich als Problem herausstellte. Es gibt zwar scheinbar echt gute Unterwäsche, welche unter engen Kleidern nicht durchdrückt, aber wie ihr euch sicher denken könnt, besitze ich so etwas nicht. Unter dem engen Kleid, hatte ich noch nie Unterwäsche an. Ich grübelte kurz und kam zum Ergebnis, dass ich Slip und BH wieder auszog. Jetzt sah das Ganze schon viel besser aus und das enge Kleid war immerhin sicher vor Windböen, es sollte also niemand etwas bemerken.

Mein Cousin wartete natürlich schon sehnlichst auf uns, er konnte es kaum erwarten endlich in das Naturkundemuseum zu gehen. Ein paar Minuten später kam auch meine Cousine dazu. Sie hatte sich ebenfalls richtig schön gestylt, ich war total verblüfft. Sie trug ein hübsches Top, welches etwas enger war und einen sehr hautengen Minirock. Und ja, sie besaß wohl ebenfalls keine perfekte Unterwäsche, denn der Slip zeichnete sich unter dem engen Rock sehr deutlich ab.

Doch nun sollte es losgehen. Mit der Straßenbahn mussten wir eine knappe viertel Stunde fahren, dann hatten wir das Museum auch schon erreicht. Wie ihr euch sicherlich denken könnt, genoss ich das Gefühl, keine Unterwäsche anzuhaben. Doch mein Fokus lag natürlich auf dem Museumsbesuch, frivole Gedanken blendete ich brav aus. Aber nach hübschen Jungs und Mädels hielt ich dennoch Ausschau und genoss auch die Blicke der Jungs.

Kaum waren wir eine knappe viertel Stunde im Museum, sprach mich meine Cousine mit eher gedämpfter Stimme an: “Duhu, sag mal, ist vielleicht eine blöde Frage, aber was für Unterwäsche trägst Du unter dem engen Kleid? Bei mir drückt der Slip total blöd durch den engen Rock!”.
Ups! Damit hatte ich nun nicht gerechnet und im ersten Moment wusste ich gar nicht was ich antworten sollte. Ich hab zwar echt ein gutes Verhältnis zu meiner Cousine, aber jetzt bekam ich im ersten Moment kein Wort raus.

“Ist schon okay, brauchst nicht zu antworten!”, schob meine Cousine hinterher, die meine Sprachlosigkeit zur Kenntnis genommen hatte. Ich wusste immer noch nicht, was ich antworten sollte. Und meine Cousine sah mich immer noch an und hatte mittlerweile einen enttäuschten und traurigen Gesichtsausdruck. Ich hatte den Eindruck, sie hatte ihren ganzen Mut zusammengenommen, um mir diese eine Frage zu stellen.

Und so nahm ich sie kurz zur Seite, an eine ruhigere Ecke im Museum und antwortete ihr: “Du musst mir aber versprechen, dass das unter uns bleibt und du es niemandem erzählst, ja?”. Sie nickte und so fuhr ich fort: “Ich hatte früher auch das Problem, dass man die Unterwäsche unter engen Kleidern und Röcken immer sofort gesehen hatte. Und so habe ich irgendwann damit begonnen, einfach keine Unterwäsche unter hautengen Sachen zu tragen!”. Sie schaute mich verdutzt an, war für einige Sekunden sprachlos…

Dann flüsterte sie mir ins Ohr: “Soll das etwa heißen, Du bist nackt unterm Kleid?”. Jetzt nickte ich und fügte hinzu: “Das bleibt aber unser Geheimnis, okay?”. Sie nickte ebenfalls und man konnte ihr ihre Verblüfftheit im Gesicht immer noch ansehen. Und ich, ich war mir unschlüssig, ob es eine gute Idee war, ihr dies anzuvertrauen. Aber mir fiel auf die Schnelle nichts ein. Immerhin schien sie mir der Antwort zufrieden zu sein. Das dachte ich zumindest.

Doch nach wenigen Minuten kam sie erneut zu mir und flüsterte mir ins Ohr: “Sag mal, Du veräppelst mich gerade, oder?”. Sie schien mir wirklich nicht zu glauben, obwohl ich ihr noch einmal versicherte, dass ich sie nicht verarsche. Irgendwann wurde es mir dann doch zu bunt und ich nahm sie wieder zur Seite, schaute mich kurz um, ob gerade niemand zu uns blickte und deutete mit meinem Blick nach unten. Und gerade in dem Moment, als ihre Augen nach unten wanderten, hob ich blitzschnell mein Kleid hoch, um es in windeseile wieder herunterzuziehen.

Ihr Blick sagte alles, denn so verdutzt und sprachlos hab ich sie ehrlich gesagt noch nie gesehen, was mir wiederum bestätigte, dass sie einen Blick auf meine Honigblüte erhaschen konnte. Kaum hatte sie realisiert, dass ich sie nicht verarscht hatte, schaute sie mich an und meinte: “Wartet hier, ich komm gleich wieder!”.
Jetzt stand ich verdutzt da, denn ich konnte mir im ersten Moment nicht erklären, wo sie jetzt so schnell hin wollte. Doch dann dämmerte es mir. Und als sie nach knapp fünf Minuten wieder zurück kam, bestätigte sich mein Verdacht: Sie hatte den Slip ausgezogen!

“Hast Du jetzt wirklich das gemacht, was ich gerade denke?”, schaute ich sie mit leicht ernsthafter Miene an. “Ja. Wobei ich erst unschlüssig war, weil ich dachte Du verarscht mich. Aber nach deinem Beweis musste ich es einfach auch ausprobieren!”, antwortete sie mit einem schelmischen grinsen im Gesicht. Man merkte aber, dass sie noch total verunsichert war und mir erneut ins Ohr flüsterte: “Sag mal, legt sich dieses komische Gefühl nach einiger Zeit? Es fühlt sich so an, als hätte ich überhaupt nichts an!”

Nachdem ich sie etwas beruhigt und ermutigt hatte, versuchte ich das Thema “slipless” wieder auszublenden, auch wenn mich der Besuch im Museum nach wie vor langweilte. Doch voll und ganz ausblenden konnte ich es dann doch nicht, da es ganz amüsant war, meine Cousine zu beobachten. Man konnte ihr ansehen, dass sie sich noch nicht wirklich wohl fühlte. Zugegeben war der enge Minirock sicher nicht die beste Wahl, um das erste Mal slipless zu sein. Aber sie hat es selbst so gewollt!

Und dann wäre ihr beinahe ein richtig großer Fauxpas passiert. Denn als mein kleiner Cousin ganz begeistert etwas ansah und darauf bestand, dass wir es auch ansehen sollten, bückte sich meine kleine Cousine etwas nach vorne, um interessierter zu wirken. Dabei rutschte ihr knapper Minirock dann doch etwas arg weit hoch, so das man fast schon den Ansatz ihres Po erkennen konnte. Gutmütig wie ich bin, stellte ich mich natürlich sofort neben sie, und zog ihr enges Miniröckchen etwas nach unten. Dabei berührten ein Finger ganz leicht ihren Po, was sie total aufschrecken ließ.

“Du musst schon ein klein wenig vorsichtiger sein!”, flüsterte ich ihr ins Ohr. Sie hatte einen knallroten Kopf bekommen, war aber doch sichtlich erleichtert, dass ich ihr einen größeren Fauxpas erspart hatte. “Das wird noch!”, fügte ich grinsend hinzu.

Und stellt euch vor, seit diesem Tag bekomme ich immer mal wieder über Whatsapp eine Nachricht von ihr, mit dem kurzen Inhalt “ein weiterer spannender slipless Tag”. Und ja, sie fragt mich seither immer wieder nach Tipps. Ich muss zugeben, dass ich ein klein wenig stolz bin!

Valerie

Valerie

Valerie

Hallo! Ich heiße Valerie, bin derzeit Single und 21 Jahre alt.

15 thoughts to “Meine kleine Cousine”

  1. Hi Valerie

    freut mich sehr nach längerer Durststrecke wieder einen Bericht von dir zu lesen.

    Interessant dass jetzt eine Cousine von dir ebenfalls slipless geht. Kennst sie schon die Seite hier?

    LG Flo

    1. Jein… Zu Veranstaltungen welche drinnen waren ja, aber längere Zeit draußen nein, weil es mir zu kalt ist und die Gefahr sich eine Blasenentzündung einzufangen für mich zu groß ist.

  2. Hallo Valerie gerne würde ich solche Mädels wie euch kennen es ist bestimmt sehr aufregend mit denen draußen unterwegs zu sein und zu wissen die haben nichts drunter? aber so ist es leider nicht??
    Wünsche dir weiterhin viel Spaß bei deinem Hobby
    LG
    Timo

  3. Danke Valerie für deine interessanten Erzählungen. Ich bin seit längerer Zeit Slipless aber eigentlich nur in meiner Freizeit. Kurze bis sehr kurze Röcke trage ich fast immer. Nun möchte ich dir mein letztes Erlebnis im Sommer 18 erzählen. Ich bin bis ende Juni 18 immer die gleiche Strecke mit der Bahn zu meiner Arbeitsstelle gefahren. Da ich erst gegen Mittag anfing zu arbeiten waren immer sehr wenige Leute unterwegs. Ein Junge ist mir in letzter Zeit aufgefallen wie er mich beobachtete, wenn ich meinen Hintern bewegte oder aufstand. Was er zu sehen erhoffte wusste ich natürlich sofort. Zwischendurch sass ich mit etwas zu offenen Beine auf dem Sitz oder stand so auf dass er meinen knappen Slip erkennen konnte. Am zweitletzten Arbeitstag trug ich einen meiner sehr kurzen Röcke und rutschte dann mit dem Hintern so weit nach vorn dass der rock nach oben rutschte und ich nur noch im Slip auf dem Sitz sass. Beim rauslaufen fragte ich ihn, na gefällt dir der Slip? Er schaute mich ganz erstaunt an und nickte leicht. Ich lächelte ihn an augenzwinkernd an und ging. An meinem letzten Arbeitstag wohlwissend nicht mehr in diesem Zug zu reisen lies ich den Slip in der Tasche. Trug ab er einen etwas längeren Jupe unter den man immer noch sehen wenn ich es wollte. Der junge setzte sich wie immer so hin dass er mich sehen konnte. Ich war in meinem ganzen Leben noch nie so nervös und glaubte am ganzen Körper zu zittern. Kurz vor der Haltestelle an der ich aussteigen musste griff ich in meine Tasche und zog den Slip raus. Du hättest seine Augen sehen sollen. Die wanderten vom von meiner Hand in der ich den Slip hielt runter zu meinen Knie die ich noch geschlossen hielt wieder nach oben immer hin und her mit rotem Kopf. Ich wurde immer nervöser je näher wir dem Bahnhof kamen. Jetzt fängt er an zu bremsen und ich wusste jetzt oder nie. Ich entschied mich für jetzt, spreizte meine Beine so weit es mein Jupe erlaubte und hob ein Bein noch eine Sekunde etwas an dass er Einblick auf meine frisch rasierte mehr als feuchte Muschi hatte. Stand auf um ihm, im vorbei gehen den Slip in die Hand zu drücken und war noch nie so schnell aus dem Zug und aus dem Bahnhof gelaufen.
    Liebe Grüsse mizzi

    1. @MIZZI25
      Vielen Dank, dass du uns an deinem Erlebnis hast teilhaben lassen. ^^
      Mir gefällt deine Art die Spannung aufzubauen.
      Gerne weiter so. 😉

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