Nackt unterm Leder Minirock

Da bin ich wieder und heute berichte ich euch, wie es weiterging! Nachdem ich meinen ersten Tag “slipless” überstanden hatte und total in Begeisterung verfallen war, begann ich erst einmal meinen Kleiderschrank zu durchforsten. Jeder Rock und jedes Kleid wurden einmal “slipless” anprobiert und beurteilt, ob ich das Kleidungsstück auch draußen ohne Slip tragen konnte.

Und dann entdeckte ich auf einmal den perfekten Rock. Warum perfekt? Er ist aus Leder, er ist kurz und er hat einen Reißverschluss. Das Foto kommt diesem schon sehr nahe. Und er fühlte sich sensationell an, auf meiner nackten Haut!

Der neue Tag begann. Nachdem ich geduscht hatte, begann ich mich zu stylen und anzuziehen. Selbstverständlich ging ich erst einmal mit Tanga unterm Rock zur Arbeit, weil ich vermutlich erst am Nachmittag wieder alleine im Geschäft sein sollte. Das Wetter war, wie vom Wetterbericht versprochen, perfekt und die Temperaturen am frühen Morgen noch ganz angenehm. Kaum hatte ich das Geschäft betreten, begrüßte mich auch schon die Chefin und meinte, der Rock würde mir exzellent stehen und hoffentlich auch etwas die Verkaufszahlen ankurbeln. Letzteres war aber wohl eher scherzhaft von ihr gemeint.

Eine knappe Stunde später kam dann auch ihr Mann, und statt einem “Guten Morgen” rutschte ihm bei meinem Anblick nur ein “Hui” heraus. Er schien es aber etwas eilig zu haben, besprach kurz etwas mit seiner Frau und kam dann zu mir und meinte: “Könntest Du den Laden heute schon etwas früher übernehmen? Ich habe einen Termin mit einem neuen Lieferanten und möchte unbedingt meine Frau dabei haben!”. Es war selbstverständlich, dass ich ganz cool und locker sagte, dass dies natürlich kein Problem sei.

Und ehe ich mich versah, stand ich auch schon alleine im Laden. Ob ich jetzt schon meinen Tanga ausziehen sollte? Morgens kamen in der Regel doch mehr Kunden in den Laden und der Rock war doch etwas kurz. Doch der Gedanke den Slip auszuziehen ließ mich nicht mehr los. Und da gab es noch etwas, was mich schon seit dem ersten anprobieren des Rockes am vorherigen Abend nicht mehr losließ: Um den Tanga auszuziehen, musste ich den Rock kurz komplett aufmachen, da dieser wirklich hauteng war!

Und ja, irgendwie turnte mich der Gedanke an, dies in einer kleinen Ecke im Laden zu machen, anstatt in der Umkleide oder im Personalbereich zu verschwinden. Und gerade als mir dies so durch den Kopf ging, öffnete sich auch schon die Ladentür und ein Mann im besten Alter kam herein und sah sich um. Große Wünsche hatte dieser aber nicht, sondern kaufe nur eine Packung Socken und war somit sehr schnell wieder verschwunden.

“Oh mein Gott, ich beginne total durchzudrehen wegen dieser slipless-Sache”, ging es mir durch den Kopf. Was mir schon am vorherigen Tag wie eine Art Droge erschien, behielt seine Wirkung bei, nein wurde sogar noch stärker! Ich wollte unbedingt den Tanga loswerden und ich wollte unbedingt einen extra Kick!

Als nach weiteren zehn Minuten immer noch keine weitere Kundschaft im Laden war, begann ich mich nach einem geeigneten Örtchen umzusehen. Wie schon gesagt, ist der Laden nicht sehr groß, dafür hat er zwei Stockwerke. Über das obere Stockwerk betritt man den Laden, wo auch die Kasse steht. Über eine sehr einsichtige Treppe, kommt man in den unteren Bereich des Ladens. Dieser ist teilweise vom oberen Bereich aus einsehbar. Mir war klar, wenn ich mein Vorhaben durchziehen wollte, dann eher im unteren Bereich des Ladens.

Wie ein hungriger Tiger schlich ich durch den Laden, als ich endlich ein geeignetes Fleckchen entdeckte. Erwischt zu werden war zwar immer noch möglich, aber nicht ganz so riskant wie im oberen Stockwerk. Ich begann mich erneut umzusehen. Da man auch vom unteren Stockwerk nach oben schauen konnte und auch teilweise nach draußen, konnte ich die Lage immerhin einigermaßen überblicken. Mein Herz schlug immer fester und dann fasste ich meinen ganzen Mut zusammen!

Ich zog den Reißverschluss des Rocks vorsichtig nach unten. Als der Schieber des Reißverschlusses am Rockende ankam, sprang der Rock auch schon auf und ich stand untenrum nur noch im knappen Tanga im Laden! Mein Herzschlag war wohl nicht mehr messbar. Und jetzt musste ich mich auch beeilen, damit die Aktion nicht umsonst gewesen sein sollte!

Schnell zog ich den Tanga an meinen Beinen runter und schon stand ich untenrum splitterfasernackt im Laden!
“Oh Gott, oh Gott, was mach ich nur hier!”, ging es mir durch den Kopf. Zudem war in der Nähe auch noch ein Ganzkörperspiegel und darin konnte ich schon gut erkennen, das meine Rose sehr erregt war! Nun begann ich in Windeseile den knappen Lederrock wieder anzuziehen und den Reißverschluss wieder zuzumachen. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie froh ich war, als ich den Rock endlich wieder richtig an hatte. Den Tanga ließ ich natürlich sofort in meiner Handtasche verschwinden. Noch einmal sah ich mich kurz um, aber glücklicherweise hatte dieses Schauspiel wohl sonst niemand mitbekommen.

Langsam ging ich wieder das Stockwerk nach oben, um meine Tasche wieder im Personalbereich zu verstauen. Dann setzte ich mich erst einmal auf den Stuhl hinter der Kasse, um zu verschnaufen. Ich konnte noch immer nicht ganz wahrhaben, was ich gerade getan hatte, aber es fühlte sich einfach atemberaubend schön und gleichzeitig so verboten an. Nachdem ich mich einigermaßen entspannt hatte, kam auch schon ein weiterer Kunde in den Laden. Und ja, ich schlug mich sehr tapfer, obwohl es in meinem ganzen Körper kribbelte bei dem Gedanken, das ich nackt unterm Rock war.

Mittlerweile war es Nachmittag geworden und von Kundschaft fehlte jede Spur, aber kein Wunder bei so einem schönen Sommertag. Das Problem war nur, dass ich immer mal wieder mit den Fingern an meine Rose fasste und diese nach wie vor sehr feucht war. Und ja, es war extrem geil, immer mal wieder etwas an meiner Rose herumzuspielen, aber zu vermeiden einen Orgasmus zu bekommen.

Dann ging auf einmal wieder die Türe des Ladens auf, vor Schreck wäre ich fast vom Stuhl gefallen. Ich rieb mir schnell die Hände, damit meiner Finger nicht mehr feucht waren (ihr könnte euch ja denken, wo sie gerade noch waren). Der Kunde begann sich im Laden umzusehen. Als er sich dann im unteren Stockwerk umsah, ging ich ihm hinterher. Und ja, ich konnte ihm sogar weiterhelfen.

Nachdem ich ihn knapp eine viertel Stunde beraten hatte, kaufte er sogar etwas. Ich war total glücklich, so glücklich, dass mir ein Kleiderbügel aus der Hand fiel. Als ich beim Aufheben in die Hocke ging, bemerkte ich plötzlich wie unvorteilhaft diese Pose war, schnappte den Kleiderbügel und stand schneller wieder, als ich es jemals zuvor im Leben tat. Oh Gott, vielleicht konnte er was erkennen? Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen.

Als wir dann zur Kasse gingen, die nächste Schrecksekunde! Der junge Mann gab mir bei der Treppe den Vortritt. Und dies tat er so höflich, dass ich ihm nicht widersprechen konnte. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie lang mir die Treppe auf einmal vorkam. Mir gingen tausende von Gedanken durch den Kopf.
“Ob er hinter mir etwas sehen konnte? Ob er gerade eben beim Aufheben des Kleiderbügels doch einen Blick auf meine Rose erhaschen konnte? Jetzt bloß nicht auf der Treppe stürzen…”.

Irgendwann hatten wir dann endlich die Kasse erreicht, mein Herz klopfte wieder wie verrückt. Ich war so froh, als ich endlich wieder alleine im Laden war. Doch der Gedanke ließ mich natürlich nicht mehr los, ob der junge Mann etwas sehen konnte. Und diese Angst wandelte sich immer mehr in eine Erregung.

Wieder wanderten meine Finger an meine Rose. Und dann passierte es, wohl wegen der Situation mit dem jungen Mann, kam ich schneller als mir lieb war zum Höhepunkt. Und dieser war so doll, dass ich sogar kurz aufstöhnte. Gott sei Dank war gerade niemand im Laden. Ich genoss es wie die Blitze durch meinen Körper zuckten. Doch dann versuchte ich wieder zur Vernunft zu kommen. Denn was heute alles passierte, war um einiges mehr, als ich es mir am Vorabend ausgemalt hatte!

Und irgendwie schaffte ich es sogar, wieder einigermaßen zur Vernunft zu kommen. Aber das “Slipless”-Hobby hatte nun komplett die Überhand gewonnen. Es war einfach nur geil, richtig geil!

Als ich dann Abends im Bett lag, gingen mir so viele Gedanken durch den Kopf. Und dann war es so, als ob mir ein kleines Teufelchen in das Ohr flüsterte: “Na, traust Dich auch ohne Slip unterm Rock in die Berufsschule?”. Dazu dann beim nächsten Mal mehr!

Eure Jess

Jess

Ich heiße Jessica, aber meine Freunde nennen mich Jess. Werde dieses Jahr 19 =)

26 thoughts to “Nackt unterm Leder Minirock”

      1. Hast du schon die Story „Meine erste Digicam“ von Larissa gelesen? Da trägt sie mal ein Kleid, das vorn komplett auf zu knöpfen ist. Dazu hätte ich eine Idee für dich.

        LG Flo

          1. Wie wäre es wenn du in der Arbeit ein Kleid trägst, das vorn komplett zu knöpfen ist? Und wenn du allein im Laden bist, könntest du die unteren oder oberen Knöpfe aufmachen.

            Wie ist das, wenn du hinter der Ladentheke stehst. Würde man es da sehen, wenn ein paar Knöpfe offen wären?

            Oder du könntest zwischen ein paar Reihen mit teils geöffnetem Kleid durchgehen.

            Gibt es einen Bereich, wo ein Spiegel steht, der von außen nicht einsehbar ist, und wo du genug Zeit hast, es zu schließen wenn ein Kunde kommt? Dann mach da das Kleid ganz auf und mache für dich ein heißes Erinnerungsfoto. Oder in der Umkleide.

            Müsstest halt aufpassen, dass kein Kunde dich erwischt und man dich nicht von draußen sieht. Ich würde vorher testen, wie schnell und leise die Knöpfe zu öffnen und schließen sind. Nicht dass du in eine brenzlige Situation kommst. Oder nimm für alle Fälle was zum Drüberziehen mit. Mantel oder so.

          2. Falls du das machst, freue ich mich schon über den Bericht.

            Verzichtest du nur in der Arbeit auf den Slip? Ich hätte eine Idee für die Freizeit.

          3. Dann hätte ich eine heiße Idee für dich. Mal nicht nur auf Slip, sondern auch Rock verzichten. Nur Oberteil und Mantel darüber. Ich würde darauf achten, dass sich der Mantel gut verschließen lässt und man auch beim Gehen oder Hinsetzen nicht darunter sehen kann.

            Vielleicht vorher zuhause vor dem Spiegel üben.

            Und dann in dem Outfit vielleicht irgendwo spazieren gehen. Bei den zur Zeit angenehmen Temperaturen müsste das Wetter optimal sein.

  1. Hallo Jess,
    vielen Dank für deinen Bericht. Den ersten fand ich auch sehr toll.
    Ich hoffe auf deinen dritten Bericht müssen wir nicht wieder fast ein dreiviertel Jahr warten. ;-P
    Würd mich freuen mehr von dir zu hören.^^

    Schöne Grüße

  2. Hey Jess,
    ein sehr schöner Bericht, wäre gerne auch mal bei dir im Laden vorbeigekommen;-) Freue mich schon auf weitere Berichte von deinem Slipless-Hobby 🙂

  3. Hallo Jess!

    Dieses Jahr waren auch genügend extrem heiße Tage, Ist es bei Dir schon der Normalfall?
    Was war nach Ladenschluss? Blieb der Tanga in der Handtasche?
    Wie ist Dein Weg zur Arbeit?

  4. Hallo Jess,
    Extrem guter Bericht, ich freue mich sehr über deine Erzählungen.
    Wärst du denn auch bereit mal in Anwesenheit eines Fremden damit zu spielen oder ihn sogar etwas ahnen oder sehen zu lassen, vielleicht natürlich nicht direkt in der Arbeit, man muss ja nicht den Job gefährden 😉

      1. So oder so,
        auf jeden Fall weiter so, ich liebe es wenn Frauen und auch Männer wieder lernen ihre Reize einzusetzten und ihre Freiheit fühlen können.
        Freue mich auf alles weitere von dir 😉
        Grüße

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.