Ein Slipless Wochenende

In diesem Sommer fragten mich meine Großeltern, ob ich nicht Lust hätte, für ein paar Tage auf ihr Haus aufzupassen – für ein großzügiges Taschengeld versteht sich. Nicht nur das Taschengeld war natürlich verlockend, auch die Tatsache für ein verlängertes Wochenende ein Haus für mich alleine zu haben. Da konnte ich natürlich nicht nein sagen!

Kaum hatte ich zugesagt, begann ich natürlich das lange Wochenende zu planen. Viel vornehmen wollte ich mir nicht. Gerade als ich dabei war, die Kleidung zu richten, fielen mir dann aber auf einmal diverse “unten ohne”-Abenteuer aus diesem Blog ein. Und da der Ort knappe zwei Stunden von mir entfernt war und mich dort fast niemand kannte, war dies natürlich die perfekte Gelegenheit, mein süßes Hobby weiter auszubauen!

Der große Tag war gekommen. Ich entschloss mich mit dem Zug zu fahren, zum einen, weil der Bahnhof ganz in der Nähe des Hauses meiner Großeltern lag, zum anderen, weil ich schon eine erste “slipless” Idee aus dem Blog ausprobieren wollte. Mit gepacktem Rucksack ging es auf zum Bahnhof.

Ich hatte ein enges, dunkelgraues Top an und einen recht kurzen Rock aus dünnem Jeansstoff. Sowohl unter dem Top, als auch unter dem Rock trug ich natürlich nichts. Und das absolute Highlight war ein Brazilian Waxing, was ich mir am Tag zuvor gegönnt hatte. So weich und flauschig war meine Rose schon lange nicht mehr, kann es nur empfehlen!

Als erstes wollte ich natürlich ausprobieren, ob sich wirklich jemand traut, mir unter den Rock zu schauen, während ich bei der Zugfahrt am Dösen war. Da die Zugfahrt etwas über zwei Stunden dauern sollte, hatte ich Hoffnung eine Gelegenheit zu finden. Ob ich mich es dann wirklich trauen würde, stand aber auf einem ganz anderen Blatt!

Kaum war ich im Zug, schlenderte ich auch schon durch die Abteile. Und siehe da, ein geeignetes Opfer war schneller gefunden als gedacht. Opfer klingt jetzt irgendwie böse. Ich war lediglich auf der Suche nach einem Jungen, der ein wenig jünger war als ich und einen sehr schüchternen Eindruck machte. Irgendwie machte mich die Vorstellung an, dass jemand einen Blick erhaschen konnte, der eher nicht so der Erfolgstyp bei Frauen darstellte.

Und so setzte ich mich ihm schräg gegenüber an die Fensterseite, meinen Rucksack stellte ich neben mich. Bei dem Gedanken, dass er einen Blick erhaschen könnte, wurde mir heiß und kalt zugleich! Ich war total unschlüssig, ob ich dies wirklich durchziehen sollte. Aber das Verlangen war stärker. Als erstes zog ich meine Sonnenbrille an. Nun lehnte ich mich etwas mit dem Kopf an die Wand und winkelte mein Bein etwas an.

Um etwas erkennen zu können, musste man mir aber schon gegenübersitzen bzw. etwas weiter rüberkommen. Sprich an der Position an der der Junge saß, konnte er noch nichts sehen, aber zumindest erahnen, dass man mir perfekt unters Röckchen schauen konnte. Ganz ehrlich, ich hatte das zwar in der Erzählung so gelesen, konnte mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, dass der Junge seinen Mut zusammennehmen und versuchen würde, einen Blick zu erhaschen!

Ich begann also so zu tun, dass ich am einnicken wäre, ließ mein Kopf langsam etwas zurückfallen und begann langsamer und tiefer zu atmen. Dabei behielt ich natürlich immer noch den Jungen im Blick, durch die Sonnenbrille konnte er ja nicht sehen, ob ich meine Augen geschlossen hatte. Mir war nach wie vor heiß und kalt zugleich. Und dann nach einigen Minuten passierte es! Er sah sich vorsichtig um und begann sich dann tatsächlich langsam zu mir herüber zu beugen. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie in diesem Moment mein Herz in die nicht vorhandene Hose rutschte!

Jetzt nur nicht bewegen, sonst würde er wohl einen Rückzieher machen. Und tatsächlich, er beugte sich immer weiter zu mir rüber. Ihr hättet mal sehen sollen, als er den ersten Blick erhaschte, er zuckte im ersten Moment etwas zusammen und dann wurden seine Augen aber richtig groß! Oh mein Gott, was mache ich hier gerade. Ich war ganz froh, als nach einigen Sekunden eine Durchsage folgte, dass wir den nächsten Bahnhof erreichen. Denn in diesem Moment, huschte er wieder brav auf sein Plätzchen. Und ich nutzte die Gelegenheit, langsam aufzuwachen, blickte auf mein Smartphone und setzte mich etwas anders hin.

Ich hätte nicht gedacht, dass es überhaupt und vor allem das es dann auch noch so schnell klappen würde. Was für ein atemberaubender Kick! Ich war aber dann doch ganz erleichtert, als der Junge beim nächsten Bahnhof ausstieg. Kaum war er weg, fuhr ich mit meinen Fingern an meine Honigblüte. Und es war wenig überraschend, dass diese bereits mehr als feucht war! Ich entschied mich dann aber, den Rest der Zugfahrt anständig zu bleiben.

Bei meinen Großeltern angekommen, folgte die Schlüsselübergabe und schon hatte ich das ganze Haus für mich alleine. Und so packte ich erst einmal meine Sachen aus und legte mich für ein knappes, halbes Stündlein ins Bett. Geschlafen hatte ich dort allerdings nicht. Der ganz große Vorteil an diesem süßen Hobby ist, dass man immer mal wieder an sich rumspielen kann. Ich liebe es, mich hierbei etwas zu quälen und mich immer so lange zu streicheln, bis kurz vor dem Höhepunkt. Ich werde so nach und nach immer noch wuschiger und verfalle in einen richtigen Rausch!

Nachdem ich nun total im Rausch war, beschloss ich erst einmal für das Wochenende einkaufen zu gehen. Getränke hatten meine Großeltern zwar schon im Überfluss besorgt, aber was Nahrung betraf wollte ich mich selbst darum kümmern. Natürlich sollte auch hier mein Hobby nicht zu kurz kommen und dazu hatte ich etwas ganz spezielles eingepackt: einen Sarong! Hierbei handelt es sich im Prinzip um nichts anderes, als um ein großes Tuch, welches man mit diversen Techniken ganz individuell anziehen kann.

Üblicherweise trägt man unter einem Sarong z.B. einen Bikini. Ich entschied mich aber, komplett nackt darunter zu sein. Ich band das Tuch also so, dass es eine Art Kleid ergab. Der Stoff ist zwar wirklich hauchdünn, ich achtete aber darauf, dass er nicht zu durchsichtig war und wählte eine eher dunklere Farbe. Das Gefühl auf der Haut ist auf jeden Fall atemberaubend. Und das “komplett nackt sein”-Gefühl ist dabei natürlich unbeschreiblich!

Doch ob ich mich so wirklich nach draußen trauen würde? Und dann noch in einen Supermarkt? Dieser war zwar nur knapp zehn Minuten entfernt. Aber riskant schien mein Vorhaben dennoch zu sein. Ein Tuch und Flip Flops, mehr trug ich nicht am Körper! Ich war im Rausch und hatte dazu noch eine mega feuchte Honigblüte! Klar denken konnte ich nicht mehr. Und so ging ich los!

Viel los war in dem kleinen Ort zur Mittagszeit zwar nicht. Doch immer wieder fuhren mal ein paar Autos an mir vorbei. Als dann noch ein schnuckeliger Junge meinen Weg kreuzte, kribbelte einfach alles in mir. Er grinste mich total verliebt an und in mir kribbelte einfach alles. Ob er ahnen konnte, dass ich nichts drunter anhatte?

Mittlerweile hatte ich den Supermarkt erreicht. Auch hier war sehr wenig los. Ich genoss dennoch das Gefühl, fast nackt durch einen Supermarkt zu laufen. Und zwischen den Regalen war ich sogar so unbeobachtet, dass meine Finger immer mal wieder unter den Sarong wanderten und meine feuchte Honigblüte berührten. Es wurde langsam mehr als Zeit, dass ich mich selbst entschärfen musste. Und so war ich doch ganz froh, nach einer guten halben Stunde wieder im Haus meiner Großeltern zu sein und meiner Lust freien Lauf ließ!

Für den nächsten Tag hatte ich mir aber bereits auch schon etwas ausgedacht! Zum einen hatte ich mir etwas Schönes bestellt, was im Laufe des Tages noch zum Einsatz kommen sollte und zum anderen ergab sich natürlich so die Situation, dass ein Paketbote vorbeikommen würde. Nur wusste ich die genaue Uhrzeit natürlich noch nicht. Ich hüpfte also rechtzeitig unter die Dusche, um mich danach nur ganz spärlich trocken zu reiben und ein weißes T-Shirt anzuziehen, was mir gerade einmal minimal über die Pobacken ging. Mit anderen Worten: Wenn ich mir nur minimal streckte, war ich untenrum komplett nackt.

Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie es mich erregte, in diesem knappen T-Shirt und noch leicht nass durchs Haus zu laufen. Natürlich pochte mein Herz bei dem Gedanken, so die Türe zu öffnen. Doch nun musste ich warten. Warten in einem knappen T-Shirt. Das da meine Finger immer wieder etwas anderes im Sinn hatten, konnte man sich da fast schon denken. Und so fiel ich vor Schreck fast vom Sofa, als es dann endlich an der Tür klingelte!

Oh Gott, ich hatte das Gefühl, dass das ganze Haus bebte, so schnell schlug mein Herz. Ich öffnete die Tür und tatsächlich stand sogar ein recht attraktiver Paketbote vor der Türe. Und man konnte an seinem Grinsen erkennen, dass ihm der Anblick sichtlich gefiel. Ich könnte jedenfalls wetten, dass er mir absichtlich das Paket gleich in die Hand drückte und dann meinte, er benötige noch eine Unterschrift. Ich musste mich also umdrehen und konnte das Paket zumindest auf einen kleinen Schrank stellen. Dennoch konnte mich der Paketbote nun auch noch von hinten betrachten und ich war mir nicht sicher, ob er nicht doch erkennen konnte, dass ich nichts unter meinem T-Shirt anhatte! Mit zittriger Hand quittierte ich die Annahme des Pakets und schon war der attraktive Bote auch schon wieder weg.

Nun packte ich aber erst einmal das Paket aus. Denn ich hatte mir hübsche, neue Inlineskates bestellt. Auch hier wurde ich durch das Blog sehr inspiriert und wollte unbedingt ohne Slip unterm Rock Inlineskaten! Und glücklicherweise gab es zwischen den Orten eine herrliche Strecke, auf der man perfekt Inlineskaten konnte.

Ich entschied mich, am Nachmittag Inlineskaten zu gehen. Ich zog ein bauchfreies, enges Top an und einen karierten, luftigen Minirock an. Das Outfit war echt sehr gewagt. Da ich recht gut Inlineskaten kann, verzichtete ich ausnahmsweise auf einen Helm und sonstige Schoner. Zudem entschied ich mich, gleich auf den Inlinern loszuziehen. So musste ich zwar noch etwas durch den Ort skaten, aber das schien mir nicht ganz so riskant zu sein.

Hui, es war doch luftiger als angenommen. Glücklicherweise war es aber sonst sehr windstill. Ich musste lediglich im Dorf etwas vorsichtig fahren, da doch ein paar Leute unterwegs waren. Der leichte Fahrtwind beim Inlineskaten sorgte für ein sehr erregendes Gefühl an meiner Honigblüte. Nach knapp zehn Minuten hatte ich endlich den eigentlichen Weg erreicht.

Dieser führte entlang einer alten Landstraße, wo recht wenig Verkehr war und verband zwei Orte miteinander. Sehr viel los war nicht, ein paar Radfahrer und Jogger. Auch der Wind hielt sich in Grenzen, so dass ich bedenkenlos in meinem kurzen Röckchen Inlineskaten konnte. Es fühlte sich einfach unbeschreiblich gut an, ich genoss es total. Naja, bis dann auf einmal ein großer LKW an mir vorbeifuhr. Im ersten Moment erschrak ich etwas, wegen dem Lärm und im nächsten Moment erschrak ich, als dessen Fahrtwind mein Röckchen nach oben wehte!

Vor Schreck wäre ich fast hingefallen. Und nicht nur das, auch der Fahrradfahrer der mir in diesem Moment entgegenkam, hätte es fast hingelegt! Oh Gott, wie peinlich. Glücklicherweise reagierte ich sehr schnell, und zog mein Röckchen wieder runter und hinderte es daran, weiter nach oben zu wehen. Auch hatte ich Glück, dass der Radfahrer unbeirrt weiterfuhr. Das wäre noch peinlicher geworden, wenn er mich darauf angesprochen hätte.

Auf dem Rest der Fahrt war ich dann doch etwas vorsichtiger, vor allem bei vorbeifahrenden LKW. Zudem hatte ich mich nach ein paar Minuten von dem kleinen Schock erholt und irgendwie machte mich der Gedanke schon sehr heiß, dass der Fahrradfahrer wohl einen Blick auf meine Honigblüte erhaschen konnte. Ich war schon wieder mehr als erregt und befand mich langsam wieder auf dem Weg zurück. Ihr könnt euch sicher vorstellen, wo meine Finger hin wanderten, wenn ich mich unbeobachtet fühlte.

Als ich dann wieder zurück im Haus war, ließ ich meiner Erregung dann natürlich freien Lauf und ich kann euch sagen, dass es nicht nur ein Höhepunkt war!

Grüßle
Eure Sarina

(Bildquelle: © Depositphotos/nikkolia)

Sarina

Ich bin Sarina. Ihr kennt mich bereits aus Erzählungen von Valerie. Ich bin 21 Jahre alt.

16 thoughts to “Ein Slipless Wochenende”

  1. Hi Sarina

    Wow, geile Story und das waren bestimmt ein paar sehr heiße Tage.

    Respekt für deinen Mut, erst im Zug einen Einblick geben, im Sarong zum Einkaufen, dann nur im T-Shirt die Tür öffnen und zum Schluss Inline skaten.

    Ich wäre gern der Paketbote gewesen. Den Anblick hat der bestimmt so schnell nicht vergessen. Oder der Radfahrer.

    Larissa ist mal nur im Big Shirt spazieren gegangen, könntest du dir vorstellen, das nach zu machen?

    Ich möchte dich mal was fragen. Was für ein Gefühl ist das genau, ohne Slip raus zu gehen? Wie würdest du das beschreiben?

    LG
    Flo

    1. Hi Flo,
      danke für Dein Lob. Ja, ich glaube der Paketbote hatte seine Freude 😉

      Ja, das mit dem langen T-Shirt würde mich auch mal reizen.

      Tja, wie ist das Gefühl. Also ich finde es nach wie vor unbeschreiblich. Für mich fühlt es sich nach wie vor so an, als würde ich nackt nach draußen gehen. Und je nach Outfit kommt dann zur eigentlichen Erregung noch die Aufregung dazu durch das Risiko.

      Grüßle
      Sarina

  2. Hallo Sarina,

    Freut mich, das es mal wieder ein ’nicht Fotostory‘ gab 🙂 sehr schöne Geschichte.

    Ich wünschte ich würde jemanden kennen der so ist wie ihr/du 😉

  3. Hallo Sarina!

    Schöne Geschichte von dir!
    Aber das kann doch nicht schon alles Gewesen sein was du so gemacht hast als du auf das Haus Aufgepasst hast!
    Also bitte Sarina Erzähl deine Geschichte weiter!

  4. Hallo Sarina super freut mich sehr wieder mal eine normale storie zu lesen vielleicht ist das ja ein Ansporn an alle anderen Mädels im Block
    Da meine Freundin auch sehr oft ihre Unterwäsche zu Hause vergisst finden wir hier
    auch immer wieder neue Ideen
    Ihr eine Aktion vom letzten Samstag
    Wir wahren in einer Bar da eine Band spielte war es sehr voll man stand dicht an dicht da mein Schatz außer Schuhe halterlose Strümpfe und ein etwas längerer pulli anhatte war mein Augenmerk aber nur auf sie gerichtet da kam ich auf die Idee mal zu schlauen wie weit sie geht ich stand dicht hinter ihr und begann sie an den Hüften zu streicheln und zog dabei ihr Pulli immer weiter nach oben bis meine Hände auf ihrer nackten Haut lagen bei einem prüfenden Blick um uns bemerkt ich niemand nahm anscheinend Notiz über unser trieben mussten dann aber auch bald sehr schnell nach hause?

  5. Hallo Sarina,
    das Wochenende war wohl ganz schön aufregend für dich, erst recht wenn du so schüchtern bist wie du schreibst, denn ich weiß auch was es heißt schüchtern zu sein das kann manchmal ganz schön nerven. Ich wünsche dir noch viele weiter prickelnde Erlebnisse und viel Spaß dabei.
    LG

  6. Hey Sarina.mir hat deine Story gut gefallen! Ich liebe es auch.im Sommer nackig zu sein. Gerne im Haus und im Garten. Sofern es die Situation erlaubt auch gerne draussen in der Natur! Wenn du lust drauf hast.können wir uns ja gegenseitig dabei knipsen +die dazu hier reinschreiben. Bin gespannt auf deine Antwort!!

  7. Hi,
    die Szene im Zug, war schon eine sehr spannende Angelegenheit. 🙂
    Auch die Sache mit den Inline-Skates fand ich sehr Mutig. 😉
    Es hat wirklich spass gemacht, deiner Erzählung zu folgen.
    Kannst du schon sagen, wann du ungefähr von deinem nächsten Abenteuer berichten kannst?

    Beste Grüße.

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