Ohne Slip unterm Kleid zur Schule – im Doppelpack

Nachdem ich Valerie ausführlich von meinem eher unbeabsichtigtem Erlebnis berichtet hatte, stand für sie fest, dass wir unbedingt mal zusammen ohne Unterwäsche zur Schule gehen mussten. Wirklich begeistert war ich davon nicht. Ich habe zwar mittlerweile sehr großes Gefallen an dem süßen Hobby gefunden, doch ein zweites Mal ohne Unterwäsche zur Schule zu gehen, wollte ich eigentlich vermeiden. Valerie hat aber ein Talent darin, mich bei solchen Dingen zu überreden.

Und so verbrachten wir erst einmal einige Stunden damit, passende Outfits zu finden. Valerie entschied sich für ein luftiges, kurzes Kleid, ähnlich dem linken Kleid auf dem Foto. Ich hingegen entschied mich für ein Kleid, welches den Bund direkt unter dem Busen hat.

Nun war es soweit. Wir wählten selbstverständlich einen Freitag aus, denn kurz vor dem Wochenende ist man wesentlich entspannter. Schon auf dem Weg zum Bus musste ich aber feststellen, dass die Wahl meines Kleides nicht die beste war. Da der Bund des Kleides direkt unter der Brust lag, kam mir das Gefühl nackt zu sein noch um einiges extremer vor. Bei den meisten Röcken und Kleidern spürt man zumindest einen leichten Druck des Kleidungsstücks an der Taille, was einem dann doch noch den Eindruck vermittelt, etwas anzuhaben. Zeit zum Wechseln war nun aber keine mehr, da musste ich jetzt durch!

Der Weg zur Schule verlief wenigstens problemlos und im Klassenzimmer war ich die Erste. Valerie trudelte meistens sowieso immer etwas später ein, daher war ich auch nicht verwundert, dass sie noch nicht da war. Gerade als ich meine Sachen für die erste Stunde auf dem Tisch gerichtet hatte, kam sie auch schon zur Türe rein.

Wow, sie sah einfach umwerfend aus! Kurz bevor sie an unserem Tisch ankam, grinste sie schon über beide Ohren und hob dabei ihr Kleid etwas an, so dass ich einen kurzen Blick auf ihre Honigblüte bekam, welche fast komplett rasiert war, lediglich darüber ließ sie ein hübsch getrimmtes Dreieck stehen. Mir wurde heiß und kalt zugleich, denn ich hatte nicht damit gerechnet, dass Valerie ihr Kleidchen hochzog, zumal hinter ihr schon ein paar aus unsere Klasse saßen, aber wohl nichts von ihrer Aktion mitbekamen.

Kaum hatte sie neben mir Platz genommen, flüsterte ich ihr zu: „Sag mal spinnst Du? Wenn das jemand gesehen hätte!“.
„Ach komm schon, ich habe natürlich darauf geachtet, dass es außer Dir niemand sieht!“, antwortete sie grinsend zurück. Mein Herz pochte aber nach wie vor. Und irgendetwas in mir schrie förmlich danach, auch mal eine so verrückte Aktion wie Valerie zu machen. Ich war total durcheinander und fast schon erleichtert, als der Gong zur ersten Stunde ertönte.

Und die erste Stunde war natürlich, wie könnte es anders sein, total langweilig und zog sich hin wie ein zäher Kaugummi. Tja, bis zu dem Zeitpunkt, als Valerie meinte, sie müsste mal mit ihren Fingerspitzen an meinem Oberschenkel entlang streifen. Ich zuckte derart zusammen, dass sogar der Lehrer fragte, ob alles in Ordnung sei. Ich bekam einen knallroten Kopf und war froh, dass der Lehrer sofort mit dem Unterricht fortfuhr.

Das konnte ich natürlich nicht unkommentiert lassen und schrieb auf einen Zettel: „Du bist doof!“. Woraufhin nach ein paar Sekunden Valeries Antwort folgte: „Nein, ich bin nicht doof, ich bin heute „nur“ das gemeine Teufelchen, das Dich so richtig wuschig machen wird!“. Mir wurde abermals heiß und kalt zugleich, auch verspürte ich ein Kribbeln an einer ganz bestimmten Stelle.

„Sarina? Würdest Du bitte an die Tafel kommen?“, hörte ich es auf einmal. Oh Gott, heute blieb mir aber auch nichts erspart. Unser Lehrer hatte leider die Angewohnheit, lieber Schüler an die Tafel zu schicken, anstatt selbst zu schreiben. Und ehe ich mich versah, stand ich auch schon vorne an der Tafel – im luftigen Kleid, ohne Unterwäsche und dank Valerie schon etwas erregt!

Es kam mir vor, als würde ich nackt an der Tafel stehen und alle Blicke wären auf mich gerichtet. Jetzt nur die Ruhe bewahren und nicht zittern. Doch dies war leichter gesagt als getan und dann passierte es auch schon: die Kreide fiel mir aus der Hand!
Jetzt nur keinen Fehler machen, vorsichtig in die Hocke gehen und die Kreide wieder aufheben. Geschafft! Und zu meinem Glück ertönte dann auch schon der Gong und die meisten stürmten in die Pause.

Total erleichtert und gedankenverloren ging ich zurück an meinen Platz. Und was tat Valerie? Sie nutzte die Situation schamlos aus. Gerade als ich Platz genommen hatte, griff sie mit ihrer Hand zwischen meine Beine und berührte mit ihren Fingern meine Honigblüte! Ich griff natürlich sofort nach ihrem Arm und zog ihre Hand weg.

„Uii, da ist aber jemand wuschig!“, grinste sie mich an und fügte hinzu: „aber das hast Du ganz cool durchgezogen, hast wirklich bezaubernd ausgesehen an der Tafel!“.
Dann griff sie nach meiner Hand, legte sie auf ihren Oberschenkel und flüsterte mir ins Ohr: „Jetzt darfst Du auch mal bei mir fühlen!“.

Mein Puls schnellte wieder in die Höhe. Langsam und mit etwas zittriger Hand fuhr ich mit meinen Fingerspitzen den Oberschenkel entlang und erreichte schließlich Valeries warme, feuchte Honigblüte. Da immer noch ein paar andere Schüler im Klassenzimmer waren, tat ich natürlich so, als würde ich etwas in meinen Unterlagen nachschauen, während ich Valerie etwas streichelte. Sie beugte sich zu mir rüber und flüsterte: „Boah, hör auf jetzt, sonst fall ich über Dich her!“

Tja, wer war jetzt das Teufelchen? Aber natürlich musste ich mich jetzt darauf einstellen, dass Valerie wieder etwas ausheckte. Glücklicherweise war sie aber in der zweiten Stunde brav. Die dritte Stunde fand in einem anderen Klassenzimmer statt. Ich wunderte mich noch, warum sich Valerie beim Zusammenpacken ihrer Sachen so viel Zeit ließ.

Mittlerweile waren schon alle aus dem Klassenzimmer und Valerie grinste mich an und meinte: „Kleine Mutprobe für Dich! Kleidchen hoch und bis zur Türe des Klassenzimmers laufen!“.
„Spinnst Du?“, antwortete ich entsetzt. Zugegeben, das Klassenzimmer war leer, aber die Türe stand auf und die Gefahr, dass jemand am Klassenzimmer vorbeilief oder sogar reinkam war da.
„Ach komm schon Sarina, ich habe Dein süßes Schatzkästchen heute noch gar nicht gesehen!“.

Damit hatte sie natürlich Recht und irgendwie wollte ich auch mit ihr gleichziehen. Ich stand auf, warf cool meinen Rucksack über die Schulter und zog mein Kleid etwas hoch, so dass mein Po und meine glattrasierte Honigblüte zu sehen war und ging cool und lässig zur Tür des Klassenzimmers. Kurz vor der Türe drehte ich mich mit hochgezogenem Kleid zu Valerie herum und streckte ihr die Zunge heraus! Damit hatte sie wohl wirklich nicht gerechnet, dass ich diese Mutprobe durchziehen würde. Jetzt hatte ich die Messlatte etwas höher gelegt, zumindest für diesen Tag.

Aber ich verrate euch etwas: Obwohl ich mittlerweile etwas zeigefreudiger geworden bin und auch den Nervenkitzel über alles liebe und teilweise förmlich danach suche, mache ich solch riskante Aktionen nur noch, wenn ich zumindest teilweise ausschließen kann, dass mich jemand erwischen könnte, der mich gut kennt. So eine Peinlichkeit möchte ich mir dann doch ersparen!

Nun mussten wir uns aber beeilen, denn die nächste Stunde begann schon und das andere Klassenzimmer befand sich zwei Stockwerke höher. Valerie war nach wie vor etwas baff und ich nutzte die Gelegenheit, um kurz vor erreichen unseres Stockwerks kurz mal unter ihr Kleid zu fassen. Im ersten Moment erschrak sie etwas, doch dann begannen wir beide zu lachen. Nun aber schnell ins Klassenzimmer, glücklicherweise hatte die Lehrerin ebenfalls Verspätung.

Die dritte Stunde verlief dann relativ ruhig, aber ich hatte schon Angst vor der nächsten Pause und vor allem vor der vierten und fünften Stunde, eine Doppelstunde EDV. Mir war klar, dass Valerie wieder etwas ausheckte. Es klingelte und Valerie ließ sich erneut ewig Zeit. Das Klassenzimmer war schon fast leer, als sie endlich aufstand. Da musste natürlich wieder etwas von ihr kommen!

Sie stand auf und ging langsam in Richtung Türe, dabei ließ sie ein Päckchen Taschentücher fallen. Das hob sie natürlich alles andere als ladylike auf, sie bückte sich so, dass ich einen perfekten Blick auf ihren nackten Po und ihre süße Honigblüte erhaschen konnte. Oh Gott, mir wurde schon wieder heiß und kalt zugleich. Es bekam zwar wohl niemand mit, aber bei dem Anblick kribbelte es in mir total!

Ich hatte wirklich Angst vor den letzten beiden Stunden. Der EDV Raum hat immer jeweils einen Tisch mit zwei Computern drauf. Und wie ihr euch schon denken könnt, saßen Valerie und ich zusammen an einem Tisch und natürlich ganz in der letzten Reihe, alleine! Doch bis die Stunde anfing, musste wir noch vor dem EDV Raum warten.

Und hier musste es Valerie natürlich auch schon wieder herausfordern. Kaum waren wir vor dem Raum angekommen, setzte sie sich auf den Boden. Natürlich achtete sie beim Hinsetzen überhaupt nicht darauf, gewisse Stellen zu verbergen. Dass gerade ein Schüler vorbeilief, schien sie dabei nicht sonderlich zu stören.

„Setz dich doch zu mir!“, rief Valerie mir zu.
„Vergiss es, ich bleibe stehen!“, antwortete ich etwas zickig zurück. Mittlerweile kamen auch schon andere Schüler aus unserer Klasse dazu und warteten ebenfalls vor dem EDV Raum. Manche setzten sich ebenfalls auf den Boden, manche blieben stehen. Und ich war natürlich mehr als gespannt darauf, wie Valerie aufstehen wollte, ohne einen Einblick zu gewähren. Ich hatte mich dazu schon auf die gegenüberliegende Seite gestellt, weil das wollte ich dann schon ganz genau beobachten!

Es war soweit. Der Lehrer kam den Gang entlang. Die meisten standen auf, nur Valerie noch nicht. Vermutlich hatte sie mittlerweile ebenfalls bemerkt, dass es eine doofe Idee war, auf den Boden zu sitzen. Mittlerweile hatte der Lehrer die Türe erreicht und schloss den Raum auf. Die meisten waren mittlerweile aufgestanden, aber neben mir stand noch ein Junge, der wohl ebenfalls einen Blick erhaschen wollte. Die Spannung stieg!

Jetzt begann auch Valerie aufzustehen. Und sie schaffte es sogar fast, ohne etwas zu zeigen. Aber für etwas unter einer Sekunde blitzte doch etwas hervor. Bis heute würde mich natürlich brennend interessieren, ob der Junge ebenfalls etwas gesehen hatte.

„Das hast Du ja ganz toll gemacht!“, grinste ich Valerie an.
„Hat man etwas gesehen?“, antwortete sie dann doch etwas nervöser. Ich schmunzelte nur und ging an den Platz.

Die EDV Stunde hatte mittlerweile begonnen und ich hatte Valerie immer noch keine Antwort auf ihre Frage gegeben. Dann beugte ich mich zu ihr rüber und flüsterte ihr ins Ohr, dass man für einen kurzen Moment etwas gesehen hat. Ich konnte anhand ihres Gesichtsausdrucks erkennen, dass ihr das dann wohl doch nicht so recht gewesen ist. Das hatte sie nun davon. Aber das war nun auch meine Gelegenheit etwas fies zu werden.

Gerade als Valerie doch recht vertieft den Unterricht verfolgte, wanderte meine Hand auf ihren Oberschenkel. Wie ich schon sagte, waren wir in der letzten Reihe relativ unbeobachtet. Und so konnte ich mit meinen Fingern weiter nach oben wandern und das „Teufelchen“ so richtig heiß machen! Und so streifte ich sanft mit meinen Fingerspitzen an Valeries Honigblüte entlang und begann sie zärtlich zu massieren.

Es ist schon ein atemberaubendes Gefühl, so etwas während des Unterrichts zu machen! Beide blickten wir ganz konzentriert zum Lehrer und versuchten uns nichts anmerken zu lassen. Ich glaube Valerie hätte mich am liebsten auch verwöhnt, aber sie war schon zu sehr in Ekstase. Und es dauerte auch nicht lange, bis ich ein zucken an meinen Fingerspitzen spürte und dabei bemerkte, wie sich Valerie sehr beherrschen musste, um sich nichts anmerken zu lassen.

Nach einigen Minuten flüsterte sie mir ins Ohr: „In der letzten Stunde bekommst Du Deinen Höhepunkt, versprochen!“. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass ich ab diesen Zeitpunkt überhaupt nicht mehr dem Unterricht folgen konnte. Und ich mache es kurz: Valerie hat ihr Versprechen eingelöst! Und ich musste mich böse zusammenreißen, damit ich nicht ein lustvolles stöhnen von mir gab! Mit anderen Worten: Es war ein unbeschreiblicher und unvergesslicher Tag!

Wie ist es bei unseren Leserinnen hier? Waren da auch schon Abenteuer in der Schule oder Uni dabei?

Grüßle
Eure Sarina

(Bildquelle Foto links: © Depositphotos/mast3r . Foto rechts: © Depositphotos/mrpants)

Sarina

Sarina

Ich bin Sarina. Ihr kennt mich bereits aus Erzählungen von Valerie. Ich bin 21 Jahre alt.

26 thoughts to “Ohne Slip unterm Kleid zur Schule – im Doppelpack”

        1. Tja, und genau aus diesem Grund müssen alle Bloggerinnen hier einen Fake Test bestehen. Und das ist auch wiederum der Grund, warum es hier nicht mehr Bloggerinnen gibt. Anfragen gäbe es genug…

          1. Ja, der Fake Test ist wirklich so eine Sache, eine ziemliche Hürde…

            @JC: Der Tag war schon mehr als aufregend, aber so im Nachhinein betrachtet war das Risiko überschaubar. Aber ich gebe schon zu, wenn ich die Erlebnisse so niederschreibe, denke ich auch oft, ob mir das überaupt jemand glaubt?

            Auf der anderen Seite ist ja diese „slipless“ Thematik gerade deshalb so wunderschön. Man kann etwas ausleben, was in 99% der Fälle nie jemand mitbekommt. Und ja, auch „fingern“ ist natürlich bei Kleid/Rock und slipless eine Sache, die sich recht einfach umsetzen lässt.

            Achte doch den kommenden Sommer mal etwas darauf. Ich könnte wetten, dass Du nur bei ganz wenigen Frauen mal ein Blick unters Kleid/Rock erhaschen kannst. Und ich könnte ebenfalls wetten, das mit Sicherheit eine von zehn Frauen slipless ist.

            lg
            Sarina

  1. Wär Ich ein Mitschüler von euch und hätte das alles zufällig rausgefunden hätt ich im EDV Raum absichtlich was fallen lassen, wär unter den Tisch und hätte eine von euch Mädchen heimlich mit der Zunge verwöhnt…Schöne Vorstellung 🙂

  2. Wow
    Tolle und aufregende Story ihr seid ein richtig gutes Teufliches Hobby Duo 😉
    Ich habe eine idee ihr könnte doch jeweils ein Vibro Ei nutzen und die fernbedinugen tauschen und evt die herausforderung und den Nervenkitzel noch mehr zusteigern in der schule/beim Sport oder wenn ihr allein in der Bibliothek seid : )
    Ich bin gespannt was ihr als negstes zusammen macht ! 😉

  3. Super Story. Aber fällt das echt nicht auf, wenn ihr euch Unterricht gegenseitig streichelt?

    Hat das Treffen zwischen euch und Larissa schon statt gefunden?

    1. Ist wirklich nicht aufgefallen. Wir haben ja auch beide ganz „konzentriert“ den Unterricht verfolgt 🙂
      Ja, das Treffen hat stattgefunden. Valerie sitzt gerade noch am Bericht 🙂

      1. Also mit den Tischen an meiner Schule damals wäre es nicht gegangen.

        Mittlerweile frage ich mich, ob es in meiner Klasse auch Mädchen gab, die ohne Slip in die Schule gegangen sind.

        Ich freue mich schon auf den Bericht von Valerie. Dazu habe ich eine Idee. Wie wäre es, wenn du und Larissa auch einen Bericht dazu schreiben? Wäre doch interessant, wenn man über das Treffen aus verschiedenen Perspektiven lesen könnte.

        LG

        1. Ehrlich gesagt war dies auch nur im EDV Raum möglich. Auch Chemie/Physik wäre es möglich gewesen 😉

          Und ich denke schon, dass die ein oder andere bestimmt slipless war. Im Normalfall sieht man es ja nicht.

          1. Im Nachhinein gibt es schon die ein oder andere Klassenkameradin, der ich es zugetraut hätte.
            Damals habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht.

            Suchst du zur Zeit Ideen, was du machen kannst? Und gehst du bei den derzeitigen Temperaturen draußen slipless?

  4. Diese Geschichte ist wirklich antörnend, bin auf die Vorstellung gleich zweimal gekommen. Vibrator-Ei lässt grüßen. Ist schade das das bei unseren Tischen in der Schule nicht unbeobachtet bleibt. Aber meint ihr man könnte angezogen mit Vibrator-Ei in die Schule gehen? Das werde ich mich aber sicher nicht trauen. Vielleicht probiert ihr das mal aus? Der Bericht wäre sicher ebenfalls äußerst erotisch.
    Liebe Grüße
    Rosemarie

    1. Hy Rosemarie,
      nur Mut taste dich in kleinen Schritten nach vorne. Erst alleine daheim, dann im Bus (durch das Motorengeräusch dürfte hinten im Bus Dritte nichts mitbekommen), dann in der Pause (da geht es doch meist recht Laut zu). Direkt im Untericht würde ich so für zu gewagt halten (es sei den in der Schule sind die Bauarbeiter tätig, dann könnte man Geräusche damit abtuen).
      Und Versuche unten ohne unterm Kleid oder Rock kannst du ja auch erst einmal daheim probieren, dann bei einen kleinen Ausflug ins Grüne und eben so weiter. So wie Larissa und Mara es in ihren Berichten geschildert haben.
      Meine Liebste hat unten ohne auch erst im Wald probiert. Wenn sie Heut zu Tage so slipless unterwegs ist achtet sie aber immer noch darauf,dass sie Dritten nicht absichtlich Einblicke gewärt. Auch zu Familienfeiern geht sie das ein oder andere Mal unten ohne.
      Also nur Mut, aber nicht übertreiben, taste dich langsam vor.
      Gruß Karl

      1. Hallo Karl?
        Erstmal danke für deine lieben Ratschläge, zur Zeit finde ich es noch etwas kühl für unten ohne draußen, bin nämlich eine richtige Frostbeule, aber wer weiß vielleicht probiere ich es im Sommer tatsächlich mal aus. Mit den Geräuschen hast du natürlich recht, obwohl man mein Ei eigentlich gar nicht hört, es surrt nur minimal. Ich mache mir mehr Sorgen, dass man meinen Orgasmus bemerkt, denn wenn ich komme zucken meine Beine immer unkontrolliert zusammen.
        Liebe Grüße
        Rosemarie

        1. Hi
          falls du mal unten Ohne ausprobieren möchtest, dich aber nicht traust, hätte ich eine Idee.

          Erst mal langsam ran tasten, zum Beispiel Strumpfhose ohne Slip, oder Strumpfhose bzw. Slip mit offenem Schritt.

          Und erst mal Orte auswählen, wo dich nicht jeder kennt.

          LG

  5. Hy Sarina,
    euer Bericht liest sich wieder sehr toll. Bin schon auf Valeries Bericht von dem Treffen espannt.

    Schön ist auch das die Temperaturen langsam steigen, dann verzichtet meine Liebste auch bald wieder das ein oder andere mal auf den Slip. Und mal sehen, ob sie meinen Vorschlag umsetzt. Dabei sollte sie im Sommer ausser auf Arbeit, den Weg dorthin und zurück, mal drei Wochen lang auf Slips und Hosen sämtlicher Art verzichten.

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