Mein zweites Mal, ohne Slip unterm Kleid

Jetzt hat es Valerie also doch geschafft und ich werde ab sofort meine “Unten ohne”-Erlebnisse mit Euch teilen (und davon gibt es mittlerweile einige). Wie ich überhaupt auf die “Slipless”-Idee kam, könnt ihr in Valeries Erzählung “Kein Slip unterm Jeansrock” nachlesen. Und genau daran möchte ich nun auch anknüpfen. Sozusagen der Tag danach. Los geht’s!

Als ich dann, nach dem aufregenden Tag mit Valerie, abends in meinem Bettchen lag, gingen mir zahlreiche Gedanken durch den Kopf. Da war natürlich dieses atemberaubende Gefühl etwas Verbotenes gemacht zu haben. Nie zuvor war ich auf die Idee gekommen, einfach mal keinen Slip unterm Rock anzuziehen. Was mich aber am meisten an der ganzen Thematik faszinierte war, dass man etwas verbotenes, total Erregendes in der Öffentlichkeit machen konnte, ohne dass davon jemand etwas bemerkte.

Am liebsten wäre ich wieder aufgestanden und hätte alle meine Kleider und Röcke ohne Unterwäsche anprobiert. Noch lieber wäre ich aber wieder nach draußen gegangen, aber mitten in der Nacht hatte es einfach nicht den selben Reiz. Daher versuchte ich schnell einzuschlafen, damit ich am nächsten Tag zeitig aufbrechen konnte. Noch hatte ich aber überhaupt keinen Plan, was ich anstellen sollte. Doch mir war klar, dass ich an Erfahrung zu Valerie aufholen musste und das ging nur durch ausprobieren und üben.

Endlich war es soweit! Ich glaube, so gefreut hatte ich mich schon lange nicht mehr, als der neue Tag begann und mich der Wecker aus dem Bett klingelte. Noch etwas verschlafen, erkundete ich erst einmal die Lage in der Wohnung. Glücklicherweise waren meine Eltern schon aus dem Haus. Also ab unter die Dusche und noch einmal meinen Pfirsich glatt rasiert. Danach abtrocknen, Haare föhnen und splitternackt in mein Zimmer huschen, um dann den Schrank nach etwas Passendem zum Anziehen zu durchforsten.

Schon alleine im knappen Kleid vor dem Spiegel zu stehen und zu wissen, dass ich keine Unterwäsche darunter hatte, machte mich heiß ohne Ende. Die Vorstellung gleich so nach draußen zu gehen, ließ mich vor Erregung fast platzen. Einige Kleider und Röcke später, hatte ich endlich ein hübsches Kleid gefunden. Zudem war mir beim Röcke anprobieren eingefallen, dass ich vor Kurzem in einem Laden in der Stadt einen wirklich heißen und knappen, weißen Minirock gesehen hatte. Und so stand mein Ziel fest: Ab in die Stadt und den weißen Minirock anprobieren, selbstverständlich alles ohne Unterwäsche. Und so blieben Slip und BH das erste Mal in meinem Leben zuhause im Schrank. *grins*

Nun war es soweit und ich verließ die Wohnung. In mir kribbelte alles. Und ich hatte das Gefühl, jeder würde wissen, dass ich keine Unterwäsche unter dem Kleid anhatte. Dieses Gefühl verschwand aber nach kurzer Zeit und das Gefühl der Erregung übernahm die Macht. Vor allem als das erste leichte Lüftchen meinen Pfirsich streifte, begann ich es voll und ganz zu genießen. Mittlerweile hatte ich auch die Bushaltestelle erreicht, wo ich noch gute 10 Minuten auf den Bus warten musste.

Als ich so auf der Bank der Bushaltestelle saß und die Autos an mir vorbeifuhren, stellte ich mir vor, was wohl passieren würden, wenn ich jetzt etwas breitbeiniger dasitzen würde. Vermutlich würde es einen Unfall provozieren und daher ließ ich die Beine brav geschlossen, naja so halbwegs. Immerhin war es sehr erfrischend etwas Luft zwischen meine Beine zu lassen. Mittlerweile kamen weitere Passanten, um auf den Bus zu warten. Glücklicherweise war dieser pünktlich.

“Sie dürfen gerne vor”, sagte ein junger Mann zu mir, als wir dabei waren in den Bus einzusteigen. Dies wollte ich aber nicht unbedingt hören, er bestand aber darauf. Etwas unwohl war es mir schon, denn ich wusste genau, wo seine Blicke nun hinwandern würde. Ob er etwas sehen konnte weiß ich nicht und wenn, dann hat er eben was gesehen, etwas Schönes. Er grinste mich auf jeden Fall an, als er ein paar Stationen später ausstieg.

Mittlerweile hatte auch ich meine Haltestation erreicht und jetzt sollte es erst richtig losgehen, denn in einer Stadt war schon um einiges mehr los, als in dem kleinen Dorf aus dem ich komme. Ich versuchte locker zu wirken, bemerkte aber immer wieder wie mich die Blicke mancher Männer von oben bis unten abscannten. Fairerweise muss ich aber auch zugeben, dass man schon erahnen konnte, dass ich keinen BH anhatte. Ehrlich gesagt ärgerte ich mich etwas, dass ich nicht früher auf die Idee kam, mal ohne Unterwäsche aus dem Haus zu gehen.

Kurze Zeit später hatte ich den Laden erreicht und stöberte durch die Abteilung für Kleider und Röcke. Und da war er, der knappe, sexy, weiße Minirock. Wow! Doch ich musste natürlich noch ein Top dazu finden, welches ich dazu anprobieren konnte, sonst wäre ich oben ohne im Laden gestanden. Aber auch ein passendes Top war schnell gefunden und schon verschwand ich in der Umkleidekabine.

Ich gebe zu, das war schon ein komisches Gefühl. Das Kleid auszuziehen und dann nackt in der Umkleidekabine zu stehen. Bis dahin hatte ich eigentlich immer Unterwäsche darunter. Für einen kurzen Moment blickte ich in den Spiegel und betrachtete meinen nackten Körper. ‘Ich muss schon ganz schön verrückt sein’, dachte ich so. Aber es war geil und dies wurde auch von einer feuchten Stelle an meinem Körper bestätigt.

Noch heißer wurde es, als ich den knappen Minirock und das enge Top anhatte. Jetzt war erst recht zu erkennen, dass ich keinen BH darunter anhatte und auch der Minirock lag so eng an, dass man erahnen konnte, dass ich nichts darunter anhatte. Ich zögerte kurz, doch dann verließ ich die Umkleidekabine, um mich vor dem großen Spiegel vor den Umkleidekabinen anzusehen. Natürlich nicht ohne Handy, ein Foto davon musste schon sein.

Gerade als ich das Foto gemacht hatte, bemerkt ich, dass neben den Umkleidekabinen ein Junge auf einer Bank saß und wohl auf jemanden wartete. Er war vielleicht etwas jünger als ich und starrte mich an. Ich erschrak so, dass mir das Handy aus der Hand rutschte. Schnell bückte ich mich um es aufzuheben. In dem Moment bemerkte ich erst, dass der Junge direkt auf meinen Po starren konnte. Schlimmer noch, als ich wieder aufrecht da stand wurde mir klar, dass während des Bückens, der enge Minirock etwas nach oben gerutscht war. Schnell zog ich den Rock zurecht und ging mit knallrotem Kopf zurück in die Umkleidekabine.

Mein Herz raste vor Aufregung. Oh mein Gott. Der Junge hatte bestimmt mehr gesehen, als nur meinen Po. Vermutlich hatte er auch meinen Pfirsich betrachten können. Ganz klar, der knappe Minirock war für die ersten “slipless”-Gehversuche zu kurz. Definitiv. Langsam zog ich mich um, in der Hoffnung, dass der Junge dann verschwunden war. Und glücklicherweise war er das auch, als ich die Kabine wieder verließ. Mit noch zittrigen Händen legte ich den Rock und das Top wieder zurück und verließ das Geschäft. Vielleicht war es ganz gut, dass mir gleich beim Ersten Mal ein Missgeschick passierte. Etwas Vorsicht war eben doch geboten, wenn man ohne Unterwäsche unterwegs war.

Ich bummelte noch etwas durch die Stadt, als mir nach einer guten halben Stunde eine Freundin über den Weg lief. Auch das war total ungewohnt. Ich denke es ist immer ungewohnt, wenn man etwas Verbotenes macht und dann auf einmal bekannte Gesichter vor einem stehen. Ich versuchte mir natürlich nichts anmerken zu lassen. Wir beschlossen in eine Eisdiele zu gehen, uns ein Eis zu gönnen und etwas zu plaudern.

Gerade als ich so anfing mein Eis zu essen, meint sie auf einmal: “Trägst Du eigentlich gar nichts drunter?”. Ich hätte mich vor Schreck fast an meinem Eis verschluckt.
“Was, wie?”, antwortete ich etwas verblüfft. Hatte Sie echt bemerkt, dass ich keine Unterwäsche anhatte? Vielleicht sogar etwas gesehen?
“Na, das sieht so aus, als hättest Du keinen BH an”, entgegnete sie. Mir fiel ein riesiger Stein vom Herzen, dass sie sich nur auf den BH bezog!
“Ja, mal was Anderes, schlimm?”, antwortete ich ganz locker. Sie meinte dann nur, dass sie das auch als mache und es toll findet. Aber sie hätte es mir nicht zugetraut. Ich dachte nur insgeheim, wenn sie wüsste, dass ich überhaupt keine Unterwäsche anhabe.

Wenig später trennte sich auch schon unsere Wege und ich beschloss mich auf den Weg nach Hause zu machen. Bis auf den kleinen Fauxpas vor der Umkleidekabine, waren meine ersten Gehversuche also ganz positiv. Und natürlich begann ich zu überlegen, was ich als nächstes ausprobieren wollte.

Grüßle
Eure Sarina =)

(Bildquelle: © Depositphotos/bartekwardziak)

Sarina

Ich bin Sarina. Ihr kennt mich bereits aus Erzählungen von Valerie. Ich bin 21 Jahre alt.

15 Gedanken zu „Mein zweites Mal, ohne Slip unterm Kleid“

    1. Danke Larissa. Bin total aufgeregt. Und freue mich schon darauf, dass wir uns nächsten Monat real treffen, zusammen mit Valerie. Das wird sicher ein Spaß zu dritt 🙂

      1. Hi Sarina

        freut mich dass du jetzt auch hier schreibst. Super Geschichte, freue mich schon auf die nächste Story.

        Will jemand von eurem Treffen berichten oder ist das rein privat? Ich gehe jetzt zumindest mal davon aus dass ihr zu dritt eurem Hobby nachgeht.

        LG Flo

          1. Dann hätte ich eine Idee. Wie wäre es wenn jede von euch eine Story über das Treffen schreibt? Jede aus ihrer Perspektive.

            Und wie bist du dahinter gekommen, dass Valerie beim ersten Mal absichtlich ihre Unterwäsche vergessen hat?

            Noch was zu der letzten Geschichte mit dir und Valerie. “Ein feuchter Sommertag mit Sarina”
            Die schönste und romantischste Geschichte, die ich je gelesen habe. Respekt für euren Mut.

            LG Flo

        1. Ich hätte gar nicht fragen müssen 🙂

          Eine Idee, falls du Urlaub in einem Hotel mit Schwimmbad oder Wellnessbereich machst. Voraussetzung wäre, dass es toleriert wird, wenn die Gäste auf dem Weg Badebekleidung und darüber Bademantel tragen.
          Wenn du ins Bad gehst, zieh einen Bikini und darüber einen Bademantel an. Auf dem Weg zurück könntest du nur den Bademantel ohne etwas darunter tragen. Falls das selbst für dich riskant erscheint, such dir eine Zeit aus, wo wenig in den Gängen los ist.
          Falls du einen extra Kick willst, geh auf dem Rückweg an der Rezeption vorbei und mache Smalltalk mit dem Personal. Falls du mal in einem Gang alleine bist, könntest du kurz den Mantel aufmachen.
          Oder du bestellst dir etwas aufs Zimmer und machst dem Zimmerservice in Bademantel oder Negligee auf. Natürlich ohne Unterwäsche.

          Am Strand könntest du nach dem Schwimmen ohne Unterwäsche im Pareo zum Hotel zurückgehen. Falls zu mal richtig Aufmerksamkeit willst, könntest du zum Schwimmen einen leicht transparenten Bikini anziehen. Und dann am Strand erst den Pareo anziehen und dann den Bikini ausziehen.
          Oder in Schwimmkleid ohne was drunter schwimmen.
          LG

  1. He Sarina!!

    Tolle Geschichte von dir aber nur weil der Junge vielleicht etwas oder vielleicht auch etwas mehr von dir gesehen hat Hättest du doch dein Minirock und das Top nicht wieder weckhängen brauchen!!
    Also wenn du schon ohne Unterwäsche aus dem Haus gehst dann muss dir solch eine kleine vielleicht Peinliche Aktion einfach Total egal sein steh einfach zu deinem Körper!!
    Wer solch ein geiles Hobby hat dem Muss so etwas einfach egal sein!
    Meine Ex hat das auch Total geliebt ohne Wäsche aus dem Haus zu gehen und sie hat es auch sehr gern ausgereizt das sie gesehen wird sie hat das echt Total genossen zum Schluss war ihr das nicht mehr Genug da hat sie ich auch sehr gern Splitternackt auf der Straße gezeigt und sie ist dann auch schon mal nackt zum Einkaufen!!

    Also Sarina ich kann dir echt nur Raten wenn du es Liebst ohne Dessous aus dem Haus zu gehen dann mach es mit allen Konsequenzen das heiße wenn dich auch mal einer Sieht muss dir solch eine Kleinigkeit einfach egal sein LG aus Hessen Lars

    1. Hallo Lars,
      vielen Dank für Dein Lob. Also ganz nackt nach draußen zu gehen, wäre mir dann doch zu viel. Aber ich habe seither schon einiges ausprobiert. Darfst gespannt sein 🙂
      lg
      Sarina

  2. Hallo Sarina,
    klasse das Du dich von Valarie hast “anstecken” lassen und das Du auch von Deinen gefühlen davon hier Berichtest.
    Dein erster Bericht liest sich auch schon super, da freut man sich schon auf weitere Berichte von Dir.
    Gruß Karl

  3. Schön, dass hier mal wieder frischer Wind reinkommt! Liest sich toll und bin schon auf weitere Erlebnisberichte gespannt!

    Aber warum ist diese Geschichte kostenlos und die andere kostet etwas???

    Bis hoffentlich bald
    Gustav

    1. Hi Gustav,
      wir werden nicht jede Story gegen eine Gebühr anbieten. Wenn wir dies tun, dann muss die Story ein absolutes Highlight sein und ich denke dies kann man über unsere erste Premiumstory auf jeden Fall sagen. In ein paar Tagen wird die Story dann für jeden zugänglich sein.
      LG
      Larissa

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