Ein feuchter Sommertag mit Sarina

Lange habe ich Euch auf die Fortsetzung von Sarina und mir warten lassen. Dies hatte auch einen guten Grund, denn ich war mir unschlüssig, ob diese Erzählung thematisch überhaupt auf das Blog passt und auch die Angst davor, wie eure Reaktionen darauf ausfallen würden. Nach dem doch eher aufregenden Tag am Stadtfest, wollten Sarina und ich uns einen ruhigen Tag am Badesee in der Natur gönnen. Also ausspannen, erholen und mal nichts Verrücktes machen. Zumindest dachten wir uns das so.

Und der Tag verlief auch erst so wie geplant. Dösen am Ufer des Badesees, dann sich wieder kräftig abkühlen und im Wasser herumtollen, Leute beobachten und tratschen, eben das volle Erholungsprogramm!

Dann, gegen späten Nachmittag, beschlossen wir uns langsam auf den Heimweg zu begeben. Wie es sich natürlich für unser süßes Hobby gehört, zogen wir unsere knappen Sommerkleider über die Badesachen und zogen diese dann darunter aus. Dies zog zwar den ein oder anderen Blick auf uns, aber wir fanden das sehr spaßig, vor allem als den Gaffern klar wurde, dass wir keine Unterwäsche drunter anzogen. Auch machten wir uns einen Spaß daraus, uns Händchen haltend auf den Weg zu machen.

Der Weg nach Hause war etwas länger und verlief mitten durch die Natur. Wir bemerkten erst gar nicht, dass wir immer noch Händchen hielten. Irgendwie war es schön, vertraut. Auch wenn sich unsere Arme immer mal wieder sanft berührten.
„Wow, schau mal die schöne Lichtung da drüben!“, rief auf einmal Sarina ganz entzückt und riss sich von mir los. Und ehe ich mich versah, hüpfte sie auch schon wie ein junges Reh über die Lichtung und quietschte vor Glück.

Dann begann Sie ein Rad nach dem anderen zu schlagen, was immer wieder ihre süße glattrasierte Rose hervorblitzen ließ. Fluchs warf ich meinen Rucksack zur Seite und hüpfte neben ihr her und schlug ebenfalls ein paar Räder. Es war toll sich wieder wie kleine Kinder zu benehmen. Doch auf einmal blieb Sarina ruhig stehen, schaute sich um und begann ihr Top ausziehen. Ihre Brüste wurden von der Abendsonne angestrahlt und sahen einfach zum Anbeißen süß aus.

„Was hast Du vor Sarina?“, fragte ich sie etwas verdutzt. Doch da war sie auch schon dabei ihr Röckchen aufzuknöpfen und herunterzustreifen. Nun stand sie vor mir, wie Gott sie schuf und hüpfte um mich herum.
„Du bist doch verrückt, wenn jetzt jemand kommt?“, rief ich ihr aufgeregt zu. Doch ihre ausgelassene Fröhlichkeit steckte mich total an und schneller als ich schauen konnte, hatte ich auch ich ein Kleid heruntergleiten lassen und tollte nun nackt mit Sarina auf der Lichtung herum.

Es war total verrückt und zugleich schien es so, als würde die Welt komplett stillstehen. Nur Sarina, ich und das kleine Fleckchen Natur schienen zu existieren. Wir tanzten um uns herum, hielten wieder Händchen. Dabei schaute ich ihr immer mal wieder in ihre Augen, sie hatte so einen frechen, unschuldigen Blick aufgesetzt, nach dem Motto ‚Sei mir nicht böse, aber ich mag gerade etwas frech sein!‘.

Doch plötzlich hörten wir Stimmen und schnappten uns unsere Kleidung und Rucksäcke und flitzten hinter den nächsten Baum, um uns zu verstecken. Wir waren total außer Atem, ich spürte nur noch das Pochen meines Pulses. Ich hatte es erst gar nicht gemerkt, aber wir hielten uns schon wieder an den Händen. Vorsichtig schauten wir hinter dem Baum hervor, beschlossen aber dann doch noch kurz zu warten. Wieder blickte ich schüchtern in Sarinas Augen. Sie lächelte noch schüchterner zurück. Mein Blick ging langsam an ihr herunter. Ihre Brustwarzen waren vor Erregung ganz hart und sie hatte etwas Gänsehaut.

Ich hielt es auf einmal nicht mehr aus und ich näherte mich ihrem süßen Gesicht. Als ich bemerkte, dass sie die Augen schloss musste ich sie einfach küssen! Es war so unglaublich schön. Sie ist so ein zartes, wunderschönes Mädchen.

Dann schauten wir uns wieder an und sie flüsterte mir zu: „Es muss ja niemand erfahren!“. Und nun küsste sie mich. Immer noch befanden wir uns hinter dem großen Baum bei der Lichtung und immer noch waren wir komplett nackt. Längst hätten wir uns wieder anziehen können, aber es war auf einmal alles nicht mehr so wichtig.

Sanft streifte ich mit meinen Händen über ihren nackten Körper, während wir uns immer noch zart und innig küssten. Auch ihre Hände begannen meinen nackten Körper zu erforschen. Ich war total erregt und meine Rose war mittlerweile feuchter als das Ufer vom Badesee. Aber nicht nur meine Rose war feucht, auch Sarinas war deutlich feucht, als ich sanft mit meinen Fingerspitzen darüber streifte.

Doch es sollte nicht bei den Fingerspitzen bleiben. Ich hatte ein starkes Verlangen danach herauszufinden, wie Sarinas Rose wohl schmecken würde. Ich kniete mich vor ihr nieder und begann sie um ihre Rose herum zu küssen. Dann fuhr ich ganz vorsichtig mit meiner Zungenspitze die Region um ihre Rose ab. Dabei hörte ich, wie sie leise und lustvoll zu stöhnen begann. Langsam kreiste ich mit meiner Zungenspitze um ihre Lustperle und begann sie zum Höhepunkt zu führen, welcher auch nicht lange auf sich warten ließ. Ihr ganzer Körper schien zu beben, wieder hatte sie Gänsehaut. Ich nahm sie in meinen Arm und küsste sie noch einmal.

Mittlerweile war es schon Abend geworden, die Grillen zirpten. Wir zogen uns langsam an, gingen noch einmal zur Waldlichtung und legten uns auf die Wiese. Händchen haltend blickten wir zum Himmel und beobachteten wie die Wolken vorbeizogen. Wir genossen die Stille. Keiner sagte etwas, dies war auch gar nicht nötig. Es war einfach unser Geheimnis.

Valerie

(Bildquelle: © Depositphotos/acidgrey)

Valerie

Hallo! Ich heiße Valerie, bin derzeit Single und 21 Jahre alt.

30 Gedanken zu „Ein feuchter Sommertag mit Sarina“

    1. Hi Jimmie,
      würden wir sehr gerne, aber PayPal und Erotik verträgt sich leider nicht so gut. Hier haben wir mit sofort.com einen guten und seriösen Partner gefunden. Hoffe Du verstehst das.
      LG
      Larissa 🙂

      1. Hi Larissa

        wenn ich es richtig gelesen habe, kann man mit sofort.com nur zahlen, wenn man Onlinebanking nutzt und die Bank diesen Dienst unterstützt. Was ist, wenn das nicht der Fall ist? Kann man noch anders bezahlen?
        LG

          1. Als SweetStories und die Fotostories noch getrennt war, habe ich immer mit Bitcoin gezahlt. Kann man das wieder einführen? Ich nutze nämlich immer noch klassische Überweisungsformulare, die man bei der Bank abgibt.

            Wie ist die Seite SweetStories eigentlich entstanden? Mara und du waren ja die ersten Bloggerinnen. Habt ihr euch schon vorher persönlich gekannt und wer hatte die Idee? Erzähl mal.
            LG

          2. Hi Flo,
            wir schauen mal, was wir noch für Zahlungsmöglichkeiten einbinden können. Du hast ja sowieso noch Guthaben bei uns, leider funktioniert das Gutscheinsystem aber noch nicht wie gewünscht. Du kannst mir aber gerne per Kontaktformular mitteilen, auf welche kostenpflichtige Inhalte du Zugriff möchtest, dann stelle ich Dir entsprechende Gutscheine aus 🙂

            Ich hatte damals Mara über ein Forum kennengelernt und dann ist die Idee zum Blog entstanden 🙂
            LG

          3. Von mir aus kann ich das auch so schreiben. Im Moment würde ich gern die letzte Story von Valerie lesen. Wenn mein Guthaben noch für die Bilder von Alicja reicht, würde ich die auch gern sehen.

            Oder gibt es technische Gründe, wieso ich ein Kontaktformular verwenden sollte?

            Kennst du eigentlich abgesehen von Valerie eine andere Bloggerin persönlich?
            LG

  1. Hi Valerie

    das ist die beste und romantischste Geschichte, die ich je gelesen habe. Wunderschön, dass du die Leser des Blogs daran teilhaben lässt. Und Respekt für deinen Mut.

    Und ich finde, die Geschichte passt hervorragend in den Blog. Immerhin vermittelt ihr mit euren Stories auch eine Botschaft. Genießt das Leben, macht was euch Spaß macht und hört nicht auf irgendeine Pseudomoral. Das bringt diese Geschichte auch rüber.

    Und wenn jemand einen negativen Kommentar abgibt, ignorier ihn. Was du gemacht hast, ist eine Sache zwischen dir und Sarina.

    LG Flo

  2. Hm schöne Geschichte. Zum Ende hin fällt aber recht oft das Wort ‘Rose’, da wäre etwas Abwechslung beim Zensieren erfrischend 🙂

    1. Hallöchen Valerie,
      dein Bericht liest sich wie immer super. Was deine Ängste angeht, glaube ich sollte keiner mit Steinen werfen. Ich glaube fast jeder hat in Jugendjahren Erfahrungen, und wenn auch nur Ansatzweise, mit den gleichen Geschlecht gesammelt.
      Gruß Karl

  3. Hallöchen nochmals,
    Für mich steht der frivole Spaß bei deinen Bericht im Vordergrund und der war ja nach den Baden durch das überziehen der Kleidung in der Öffendlichkeit zusammen mit dem anschließende weglassen der Unterwäsche und den erstaunten Blicken des ein oder anderen Seebesuchers beim verlassen des Badesees voll gegeben.
    Einfach Top, Super Aktion
    Gruß Karl

  4. diese Story ist fesselnd, spannend, wunderschön und einfach genial!!
    Ich bin ehrlich gesagt etwas Sprachlos (und das bin ich nicht oft ;)) aber diese Story liest sich super!
    Liebe Grüße an euch 2 und macht weiter so!

  5. Nach einem Jahr habe ich mir auch mal einen Account erstellt.
    Ich bin ein großer Fan von dir Valerie <3 Ich bewundere immer wieder deinen Mut, wenn ich an die ersten Stories zurückdenke und nun leckst du deine beste Freundin schon auf einer Öffentlichen Lichtung. Ich muss sagen Du kannst sehr gut schreiben, mich fesseln deine Geschichten immer wieder aufs neue vorm PC.
    Aber diese Story ist im Vergleich zu deine anderen sehr kurz geraten. Würde mich sehr freuen wenn du dein nächstes Erlebnis etwas länge und ausführlicher schreiben würdest, zum Beispiel mehr auf deine Gefühle bzw. deine Empfindungen auf Blicke eingehen würdest.
    Ist aber nur eine Vorschlag.

    Lg Phil

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