Morgens allein im Park

Frau im Park bei Dämmerung
Bildquelle: © Depositphotos/undrey

Liebe Leser von sweet-stories! Auch auf die Gefahr hin, dass diese Story meiner Erzählung Totale Freiheit in der Natur enorm ähnelt, hatte ich letzte Woche ein so außerordentlich prickelndes Erlebnis, dass ich euch unbedingt davon berichten wollte. Aus Zeitgründen fällt sie jedoch etwas kürzer aus.

Was war das für ein herrlich milder Frühlingmorgen? Ich war auf einer Geburtstagsparty eingeladen und als diese ein Ende fand, war es etwa 4 Uhr morgens. Nun war es Zeit nach Hause zu gehen und glücklicherweise nahm mich eine Freundin noch ein Stückchen mit, so dass ich den Rest zu Fuß bewältigen konnte. Der Heimweg führte mich durch einen kleinen Park und so unheimlich es war, dort im Morgengrauen alleine durchzulaufen, so spannend war es.

Ich war bekleidet mit einem ziemlich engen Kleid und etwas unbequemen High Heels. Darunter trug ich eine dicke Strumpfhose. Ich lief durch den Park und es war keine Menschenseele zu sehen. Da es überraschend warm war, kamen plötzlich Frühlingsgefühle in mir hoch und ich stellte mir vor, wie es wohl wäre, jetzt etwas sommerlicher herumzulaufen. Kaum darüber nachgedacht dauerte es keine Minute und hinter dem nächsten Baum entledigte ich mich meiner Strumpfhose und meines Slips.

Auch die High Heels mussten dran glauben, so dass ich nun barfüßig und unten rum völlig blank durch den Park marschierte. Was für ein herrliches Gefühl von Freiheit! Da es sehr früh morgens war und keine Menschenseele zu sehen war, fühlte ich mich völlig unbeobachtet, was mich dazu trieb, dieses Gefühl so langsam auszureizen. Es prickelte in mir und je länger ich durch den Park lief, desto erregter wurde ich.

Ich schaute mich um und da niemand zu sehen war, zog ich mein Kleid während des Laufens so hoch, dass es nur noch etwa 1 cm meine Pobacken bedeckte. Es war ein Gefühl, als ob ich komplett nackt wäre. Einerseits fühlte es sich so an, als ob der ganze Park mir gehörte, andererseits bestand natürlich jederzeit die Gefahr, dass mich jemand beobachten könnte. Die Situation gab mir einen wahnsinnigen Kick und trieb mich dazu es weiter auszureizen.

Ich war mittlerweile wahnsinnig erregt und so begab ich mich auch die nächste Bank, wo ich mich barfüßig gemütlich in die Hocke setzte und ganz sanft damit begann, meine Liebesknospe zu streicheln. Ich zitterte am ganzen Körper, genoss diesen Moment jedoch aufs innigste und so dauerte das Ganze nicht etwa einen kurzen Moment, sondern es verging über eine halbe Stunde bis ich mich letztlich zum ultimativen Höhepunkt massierte.

Es war wie ein halbstündiger Rausch und ich bin mir wirklich nicht sicher, ob mich jemand dabei beobachtete. Aber er machte mich sehr glücklich und bescherte mir mit ziemlicher Sicherheit einen der intensivsten Höhepunkte meines Lebens. Allein wenn ich daran zurück denke beginnt es in mir zu prickeln und ich bin fest entschlossen, das kürzlich erlebte bald eines Morgens zu wiederholen.

Eure Sigrid

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Sigrid

Hallo! Ich heiße Sigrid und bin 34 Jahre alt!

7 thoughts to “Morgens allein im Park”

  1. Liebe Sigrid, mit der Story bringst Du mich auch zum zittern!!! Nackt an den Füßen und nackt an der Scham ist einfach saugeil!! Ganz ganz lieben Dank, bitte mehr davon! LG Flip

    1. Hi Sigrid

      du hast doch in den Kommentaren zu „Die verzweifelte Suche nach dem Slip“ mal erwähnt, dass du schon mal nur in einem längeren T-Shirt ohne irgendwas drunter unterwegs warst. Wie wäre es wenn du davon mal berichten würdest?

      LG Flo

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