Die Hochzeitsfeier

Bildquelle: © Depositphotos/landrade78
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Vor ein paar Jahren wurde ich von einer sehr guten Freundin zu ihrer Hochzeit eingeladen. Um ganz ehrlich zu sein, war ich zuvor noch nie an einer Hochzeit. Es sollte zudem eine ganz traditionelle Hochzeit werden, mit kirchlicher Trauung und einer großen Hochzeitsfeier im Kreise von Familie und Freunde. Zu der damaligen Zeit hatte ich gerade eine gescheiterte Beziehung hinter mir und die Hochzeit schien mir eine gelungene Abwechslung zu sein.

Glücklicherweise kam die Einladung schon sehr frühzeitig, so dass ich reichlich Zeit hatte, etwas passendes zum anziehen zu organisieren. Und das war schwieriger als gedacht. Selbstverständlich sollte es zu den Feierlichkeiten passen, da die Hochzeit aber im Sommer stattfand, sollte es auch nichts zu enges oder zu warmes sein. Auf Unterwäsche zu verzichten kam für mich übrigens überhaupt nicht in Frage, denn zu viele Freunde würden anwesend sein und da wäre eine Peinlichkeit ein Desaster.

Ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, als ich endlich ein passendes Kleidungsstück für die Hochzeit fand. Ein Kleid welches zugleich elegant, sexy und luftig war. Es stand mir wie angegossen und ich fühlte mich sehr wohl darin. Und der Termin für die Hochzeit rückte nun langsam in greifbare Nähe. Ein Besuch beim Friseur und einer Visagistin sorgten dann noch für den letzten Feinschliff. Und da man ja nie wissen konnte, wen man so alles an solch einer Feierlichkeit kennenlernen würde, gab es natürlich auch noch ein Waxing. So fühlte ich mich für die Hochzeitsfeier bestens gewappnet!

Nun war der große Tag also gekommen und startete mit der kirchlichen Trauung. Ich war tierisch aufgeregt, weil ich so etwas nur aus Hollywood-Filmen kannte, mit Ja-Wort und allem drumherum. Natürlich hätte ich zu gerne gewusst, was die Braut wohl unter ihrem Brautkleid anhatte. Aber auch um mich herum, waren die Damen alle sehr hübsch gekleidet. Mein Kleid gefiel mir aber immer noch am besten.

Nachdem die Trauung vollzogen war, folgte ein kleiner Sektempfang vor der Kirche, bevor es dann in eine Wirtschaft weiterging, welche sich in einem kleinen Dorf befand. Das Wetter war übrigens perfekt, als hätte das Brautpaar direkt bei Petrus das schönste Wetter bestellt. Leider war es aber auch recht warm und die eigentlichen Feierlichkeiten fanden überwiegend drinnen in der Wirtschaft statt, wo es natürlich schon recht stickig und warm war. Aber davon ließ sich niemand den Spaß verderben. Ich konnte gar nicht glauben, wie viele Freunde, Verwandte und Bekannte das Hochzeitspaar hatte, mit anderen Worten, die Wirtschaft war mehr als gut gefüllt.

Nach Kaffee und Kuchen gab es eine lustige Powerpoint Präsentation über das Brautpaar. Danach folgte eine kurze Pause, welche ich nutzte, um endlich mal die Toilette aufzusuchen. Der Sekt wollte ja wieder raus und etwas frisch machen schadet nie. Auf der Toilette folgte dann aber die erste Überraschung: Durch die Hitze war mein Slip ziemlich nass geschwitzt. Und wenn ich etwas hasse, ist es zu schwitzen.

Selbstverständlich hatte ich Intimpflegetücher dabei, um mich auch in diesem Bereich frisch zu machen, nur eines hatte ich nicht, einen Ersatzslip. Innerlich weigerte sich alles in mir, den verschwitzen Slip wieder anzuziehen, aber mein Verstand sagte mir, dass dies keine gute Idee sei. Blöd nur, dass der Verstand nach einem Glas Sekt auf fast nüchternen Magen nicht mehr ganz die Herrschaft behielt. Und ehe ich mich versah, verschwand der Slip auch schon in meiner Handtasche. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie gut dieses luftige Gefühl tat, vor allem weil das Kleid selbst ja schon recht locker und luftig war.

Ob ich wohl die Einzige war, welche auf der Feier keinen Slip mehr anhatte? Mir jedenfalls gefiel das luftige Gefühl, auch wenn ich mich ein klein wenig unsicher fühlte. Immerhin kannte ich recht viele Leute auf der Feier. Gerade als ich wieder an meinem Platz angekommen war, fiel mir aber noch etwas ganz anderes auf: Fast jeder hatte seine Digicam dabei, oder zückte das Smartphone für Fotos. Camcorder waren auch einige im Einsatz. Mir wurde auf einmal klar, dass die Gefahr gar nicht so sehr von den Leuten ausging, eher von Fotos und Videos. Eine blöde Bewegung und schon wäre mein blanker Po oder sogar meine Honigblüte auf irgendeinem Foto oder Video verewigt. Plötzlich spürte ich wie mein Puls vor Aufregung etwas in die Höhe schoss.

Doch ein zurück kam für mich nicht in Frage. Und am Platz wog ich mich zuerst einmal in Sicherheit. Bis mich auf einmal eine Freundin anstupfte und sagte: „Larissa jetzt sind wir dran, ich hoffe du kannst deinen Text!“.
Ach du Schreck, das hatte ich ganz vergessen. Zusammen mit ein paar Freundinnen hatten wir ja noch ein lustiges Gedicht vorbereitet. Und ehe ich mich versah, stand ich auch schon vorne mit meinen Freundinnen im Mittelpunkt. Alle Augen waren auf uns gerichtet, und natürlich auch einige Smartphones, Digicams und Camcorder.

Alleine jetzt vor so vielen Leuten ein Gedicht aufzusagen, trieb meinen Puls in die Höhe. Keinen Slip unterm Kleid anzuhaben, trieb meinen Puls ins unermessliche… Gerade als wir anfangen wollten, rief der Brautvater: „Kommt, das machen wir draußen, die Hitze hier drin hält ja niemand aus!“.
Kurzer Jubel, Beifall. Und ehe ich etwas sagen konnten, waren auch schon fast alle draußen und wir Mädels wurden an einen größeren soliden Tisch geführt.
„Auf Mädels, rauf mit euch, damit euch auch alle gut hören und sehen könnt! Hier ist ein Stuhl, damit ihr besser auf den Tisch kommt!“, bat uns der Brautvater.

„Oh Gott, oh Gott, was passiert hier gerade?“, fragte ich mich. Auf den Tisch sind wir dank dem Stuhl noch relativ einfach rauf gekommen, doch nun standen wir da auf dem Tisch. Wieder alle Augen auf uns gerichtet. Wieder die Smartphones, die Digicams und Camcorder. Krampfhaft versuchte ich meine Gedanken zu ordnen. Immerhin sollte ich ja jetzt gleich ein Gedicht zusammen mit meinen Freundinnen aufsagen. Eine Windböe konnte jetzt den ganzen Tag für mich ruinieren. Nur ganz langsam begann ich mich zu sammeln. Es ging los!

Mit zittriger Stimme startete ich und als mir bewusst wurde, dass das Gedicht ankam und immer wieder ein kichern durch die Runde ging, begann ich sicherer zu werden. Alles schien perfekt zu laufen. Gerade hatte ich meinen letzten Text aufgesagt und musste nun nur noch warten bis meine Freundinnen auch fertig waren, als ich auf einmal bemerkte, dass ein paar kleine Jungs unterm Tisch Blödsinn trieben und natürlich immer mal wieder versuchten, einen Blick unter die Kleider der Damen zu erhaschen. Und gerade als mir das so richtig bewusst wurde, erwischte ich auch schon so einen kleinen Bengel, der direkt vor mir am Tisch stand und versuchte mir unters Kleid zu gucken.

Etwas peinlich berührt ging ich etwas zurück und hielt mein Kleid mehr an meinen Körper. Die versammelte Gesellschaft fand das eher lustig, ich glaube die meisten hätte es nicht mehr ganz so lustig gefunden, wenn sie herausgefunden hätte, dass der kleine Bengel fast meine gewaxte Honigblüte erblickt hätte (möglicherweise hat er das sogar). Mir fiel ein Stein, nein was sag ich, ein ganzer Felsen vom Herzen, als wir endlich vom Tisch runter waren und ich mich unter die Gesellschaft mischen konnte. So langsam sank mein Puls auch wieder. Das hätte echt ganz schön schiefgehen können…

Nun wurden erst einmal von allen Beteiligten lustige Fotos zur Erinnerung gemacht. Glücklicherweise konnte hier recht wenig passieren. Auch schien die Zeit mein Freund zu sein, denn die raste nur so vor sich hin. Mittlerweile hatten sich fast alle wieder in der Wirtschaft versammelt, denn nun stand das große Abendessen auf dem Programm. Jetzt konnte eigentlich fast nichts mehr passieren, dachte ich mir, als ich auf einmal etwas an meinen Füßen spürte. Erschrocken hob ich die Tischdecke und erblickte wieder ein paar der Bengel. Also von Manieren hatten die wohl noch nichts gehört. Ob die jetzt was gesehen hatten? Ich verschloss so gut es ging meine Beine, denn ich wollte für diese Rotzlöffel keine Entwicklungshilfe leisten.

Das Abendprogramm war nun in vollem Gange. Zum Glück musste ich hier nicht mehr mitwirken und konnte so fast immer zuschauen. Tja, bis dann auf einmal zum Tanz aufgerufen wurde. Anfangs konnte ich noch zuschauen, doch dann stand auf einmal Jens, der kleine Bruder der Braut bei mir am Tisch, wobei klein ist gut, er war 19 und ein klein wenig größer als ich. Mit schüchterner Stimme fragte Jens, ob ich mit ihm tanzen würde. Ich konnte natürlich schlecht nein sagen, da er eh schon ein sehr zurückhaltender Junge war.
„Ja gerne“, antwortete ich. Ihr hättet mal die Freude in seinem Gesicht sehen sollen.

Ich wusste das er ein tolle Tänzer ist und das ich selbst auch schon einige Tanzstunden hatte. Da aber nur sehr ruhige, langsame Musik lief, war ich recht relaxt. Wir tanzten vielleicht gerade eine Minute, als auf einmal flottere Musik aufgelegt wurde und nun Discofox angesagt war!
Ach du Schreck. Und schon nach ein paar Schritten fing Jens mich an zu drehen und mich wieder an sich heranzuziehen. Das sah zwar toll aus und er konnte das auch perfekt, doch drehen war mit diesem Kleid überhaupt keine gute Idee.

„Nicht so schnell Jens und bitte nicht drehen!“, rief ich ihm zu, „ich will nicht, dass mir alle unter mein Kleid schauen können.“
Er machte langsamer und flüsterte mir dann auf einmal ins Ohr: „Eine Frau wie du hat doch sicher voll schöne Unterwäsche an, da muss dir doch nichts peinlich sein, ich würde dich so gerne nochmal drehen, du bist eine tolle Tänzerin!“.

Was sollte ich nun darauf antworten? Natürlich hatte er recht, mit ihm konnte man sehr gut tanzen, er führte einen einfach perfekt. Und klar besaß ich tolle Slips und Tangas, nur hatte ich davon nichts an. Tausende Gedanken gingen mir durch den Kopf und vielleicht war auch der Alkohol etwas Schuld, als ich Jens ins Ohr flüsterte: „Du hast ja recht, es macht voll Spaß mit dir zu tanzen, aber ich hab nix drunter an! Aber bitte sag es niemandem, ja?“.

Verdutzt schaute mich Jens an, dann flüsterte er mir ins Ohr: „Wie meinst du das, du hast nix drunter an?“.
Etwas peinlich berührt beugte ich mich wieder zu ihm herüber und flüsterte ihm ins Ohr: „Wie ich es sagte, ich hab nix unterm Kleid an, es ist bei der Hitze viel angenehmer!“.
Er sah mich mit großen Augen an, wurde etwas rot. Dann flüsterte er mir wieder ins Ohr: „Ähm, ja okay. Keine Angst, ich erzähl das niemandem!“.
Nun schwenkte die Musik wieder in ein ruhigeres Stück, ein Stück für Verliebte. Eigentlich dachte ich, der Tanz sei nun zu Ende, aber Jens zog mich an sich heran und genoss es sichtlich mit mir etwas enger zu tanzen. Zugegeben, mir gefiel es auch. Seine ruhige und charmante Art, seine Zurückhaltung, das gefiel mir.

Nach ein paar Minuten war auch dieser Tanz zu Ende und ich bedankte mich bei ihm, für den schönen Tanz. Er grinste mich nur an. Nachdem ich wieder an meinem Platz saß, trank ich noch etwas und sah dem bunten Treiben zu. Ein paar Gäste machten sich langsam auf den Heimweg und auch ich beschloss nun die Heimreise anzutreten. Kurz noch beim Brautpaar vorbei, mich für die tolle Feier bedankt und den beiden noch einmal alles Gute gewünscht.

Als ich auf dem Parkplatz der Wirtschaft auf mein Taxi wartete, tauchte auf einmal Jens auf.
„Du Larissa, wolltest du mich eben eigentlich nur etwas veräppeln, weil ich so schüchtern bin?“, fragte er mich mit fester Stimme.
„Nein Jens, du bist ein echt lieber Junge und ich hoffe du behältst dieses Geheimnis für dich, ja?“, antwortete ich ihm.
„Du bist also echt ganz nackt unterm Kleid?“, fragte er mich, jetzt schon mit etwas unsicherer Stimme.
Verunsichert antwortete ich: „Ähm, ja schon, echt!“
Man konnte aber seinem Gesicht ansehen, das er sich von mir veräppelt fühlte.

„Du glaubst mir das nicht, oder?“, fragte ich Jens zurück und mit etwas trauriger Stimme antwortete er: „Naja, nein nicht so wirklich, werde oft von Frauen veräppelt, weil ich so zurückhaltend bin.“.
Gerade als er seinen Satz beendete, sah ich auch schon mein Taxi kommen. Jens wollte sich schon umdrehen und wieder zurück in die Wirtschaft gehen.
„Warte Jens“, rief ich ihm zu. Er drehte sich zu mir um und genau in dem Moment hob ich mein Kleid für einen kurzen Augenblick hoch. Ihr hättet sein Gesicht sehen sollen, überrascht, erleichtert und etwas beschämt.
„Bleib so wie du bist Jens, ja? Tschüss!“, sagte ich zu ihm, als ich die Türe vom Taxi öffnete.

Im Taxi dachte ich nur, was war das nur für ein verrückter Tag war. Doch ich würde es wieder so machen…

Eure Larissa

Larissa

Mein Name ist Larissa und ich bin sehr zeigefreudig, stehe sowohl auf Jungs wie auch Mädels. Ich bin 31 Jahre alt.

26 thoughts to “Die Hochzeitsfeier”

  1. So ihr Lieben, endlich gibt es mal wieder etwas neues von mir zu lesen. Bitte entschludigt meine längere Abwesenheit. Ich versuche nun wieder mehr für sweet-stories da zu sein. Habe auch schon ein paar der Mädels angeschrieben, damit es wieder mehr Lesestoff gibt.

    Manchmal lässt einem das Leben einfach keine andere Wahl, so das man manche Dinge ruhen lassen muss. Jetzt versuche ich aber wieder mehr da zu sein für Euch. Auch von diesem Sommer gibt es wieder einiges zu erzählen.

    Ich hoffe meine Erzählung von der Hochzeitsfeier gefällt Euch.

    Eure Larissa

    1. …aber Larissa, warum hast Du denn den Jens nicht mit nach Hause genommen? Da hättet ihr doch sicher noch ein paar hübsche Runden drehen können, oder?

  2. Hey Larissa,
    Eine sehr “geile” Geschichte!!!
    Ich finde sehr gut, dass du so emotional erregend erzählst: weiter so!
    Ich hätte auch noch eine Idee für dich:
    Wie wäre es wenn du einmal in die Kirche gehst einen extrem kurzen Minirock und einem tshirt oder (wie ein anderer Auch schon vorgeschlagen hat) eine lochbluse oder so und dann kein bh drunter.
    Dann setzt du dich in die erste Bank ganz nach innen und da du ja eher zeidefreudig bist, das du dann dem Pfarrer den ein Idee anderen Blick gewährst das er ganz aus den Konzept kommt
    (Für Den Sommer) Oder du fährst mit dem Fahrrad irgendwo hin, wo dich niemand kennt und dann fährst du raus in die Natur und legst dich dann auf eine Bank um die Sonne zu genießen (das am besten alles in einen relativ kurzem Kleid oder einem Rock, welcher leicht hochrutscht ) und ziehst das tshirt/Top bis über die Brüste und liegst mit dem Rock hochgeklappt (also das dein Hintern auf der Bank liegt und du dann unten rum ganz nackt bist) mit einer dicken Sonnenbrille auf der Nase da und tust so als ob du schlafen würdest aber in wirklich keit beobachtest du wer wie reagiert…
    Dann geht auch noch, dass du früh morgens direkt auf die Eisbahn gehst und dann ein sehr leicht rutschendes Outfit anhast und dann irgendwie ausrutsch oder so und das dann “ausversehen” das Kleid oder so so hochrutscht, dass alle die darauf achten einen Blick erhaschen können
    Oder du gehst Irgendwo hin, fragst jmd ob der oder diejenige ein Foto von dir machen kann und dann hast du eine Kleid mit Reißverschluss an bei welchem du hinten den Reißverschluss offen lässt und dann beim fotografieren lässt du los(, lässt es fallen, gehst ganz nackt auf den oder diejenige zu und machst tust so als ob du sie/ihn ausziehst oder so etwas ähnliches also das du dann irgendetwas Böses machst

    1. Hi Nicolas!
      Vielen Dank für Deine Ideen. Also das mit der Kirche werde ich mal besser sein lassen, möchte es mir mit dem Bärtigen nicht verspielen 😉
      Aber die anderen Ideen klingen interessant.
      LG
      Larissa

  3. Hi Larissa!!

    Es ist wieder mal eine erstklassige Geschichte von dir!!!

    Aber ich verstehe nicht das du dir immer einen Kopf machst es könnte jemand etwas von deine geilen Neigung mitbekommen, ist doch egal wenn es jemand sieht!

    Du sollst dir nicht immer Gedanken machen hoffentlich bemerkt niemand was das ich kein Höschen trage also entweder man steht zu seiner Neigung & es ist einem egal ob jemand etwas zu sehen bekommt das ist doch der Reitz an der Sache oder sehe ich das Falsch??

    Du bist doch bestimmt eine Hübsche aufgeschlossene Frau aus dem 21 Jahrhundert oder nicht??

    Wenn doch ist diese Generation doch für alles Offen & braucht sich für solche Kleinigkeiten nicht mehr zu Schämen!!

    Also ich würde mich Seher freuen wenn ich mal einer Hübschen Frau begegnen würde die sich mal was Traut uns es ihr dann aber auch egal währe wenn es mal aus Zufall jemand sehen würde, sie muss ja nicht gleich mit ihrem Hobby Haussieren gehen und es jedem Zeigen wie es meine Ex gemacht hat das sie nix drunter Trägt aber ansonsten ist es doch vollkommen O.K. wenn es mal Passiert das es Leute sehen!!

    Also bist dahin viel Spaß mit deinem geilen Hobby!!
    auf das wir noch viele neue Storys von dir & deiner süße feuchten Spalte Hören!!

    LG aus dem Heut Sonnigen Hessen Lars

  4. Hi Larissa

    Mal was anderes, wollt mal fragen ob du noch eine geschichte von deiner Schulzeit hast?
    War doch sicher nicht das einzigeste mal als du bei “orgasmus in der schule”
    heimlich Mastrubiert hast? Lg

  5. Hallo Larissa,
    das ist wieder mal ein klasse Bericht von dir, Bei so vielen Freunden und Gästen ist es zum einen Verständlich das du nicht unbedingt wolltest das jemand sieht das du slipless bis. Zum anderen warst du doch aber schon mal mit eine Freundin slipless in der Stadt oder eben auch so in der Schule unterwegs warst und hast eben den Bruder der Braut gezeigt das du slipless bist. Da sehe ich das zT. auch eben so wie Lars nicht hausieren gehen aber eben trotzdem der Neigung nachgehen. Nehme aber an das dir das Kleid im vorfeld der Feier doch zu kurz und gewagt für ein gleich unten ohne war.
    Gruß Karl

  6. Nackt in der Stadt!!

    Zur meiner Person
    Ich bin Lisa 28 Jahre Jung
    55kg
    BH Gr. 75B
    Blank Rasierte Pussy

    Laufe im Sommer Sehr gerne ohne Höschen & BH in der Öffentlichkeit umher.
    Zu Hause bin ich auch schon sehr gerne nackt an zu treffen, gehr auch schon mal nackt durchs Treppenhaus zum Briefkasten hier bei kann es auch schon mal vorkommen das mich meine Nachbarn Splitternackt zu gesiecht bekommen was mir aber nichts aus macht denn ich liebe meinen Body!!

    Nun zur Geschichte!!

    Die total Verrückte Idee ein mal nackt durch die Stadt zu Laufen

    Alles find an einem Kalten Regnerischen Tag im Winter 2012 an.
    Ich Saß zu Hause vor meinem PC & Surfte ein bisschen im Netz da ich ja gern ohne Höschen bin dachte ich, ich saue mal was es da so drüben zu sehen gibt & nach etwas suchen fand ich da eine Seite wo nackte Frauen durch Innenstadt laufen. Erst wolle ich weiter Klicken & weiter suchen aber irgend wie machte mich die Seite doch neugierig was da so von Statten ging.

    Also saute ich mir diese Seite etwas genauer an & siehe da die Seite machte mich echt Neugierig was aber echt Total Verrückt war ich wurde beim Anblick dieser Seite richtig feucht im Schritt was mich etwas überraschte.

    Da kann mir die Idee ich könnte das doch auch mal versuchen, so Splitternackt durch die Stadt zu laufen schließlich laufe ich bei Warmen Wetter sehr gern im Top & Minirock durch die Straßen & das alles ohne BH & Höschen somit ist das ja eigentlich kein großes Ding mehr mal ganz nackt durch die Straßen zu laufen.

    Aber es blieb ja erst mal nur eine Idee denn Schließlich ist es ja viel zu Kalt draußen um die Idee auch Tatsächlich in die Tat um zu setzen!!

    Somit verwarf ich die Idee erst mal wieder doch irgend wie ließ sie mich auch wiederum nicht los!

    So dachte ich immer wieder mal an meine Idee nackt durch die Stadt zu laufen, nun endlich war es wieder Sommer und noch dazu ein sehr Warmer Tag & ich dachte mir jetzt oder nie
    So zog ich ein dünnes Sommerkleidchen an natürlich ohne Unterwäsche und machte mich auf den weg in eine Nachbarstadt denn ich Traute mich dann doch nicht gleich Splitternackt in meiner Stadt unterwegs zu sein es könnten mich ja Leute Treffen die mich kannten zu hause war mir das ja egal aber in der Stadt war das doch schon etwas ganz anderes!!

    Nun Stand ich also in einer mittel Großen Stadt in Hessen von einer Bäckerei & einem Buchladen soll ich es jetzt wirklich tun??

    Ich dachte so bei mir no jast no Fun also runter mir dem Kleidchen nun stand ich wirklich Splitternackt in der Stadt die Passanten gingen fröhlich an mir vorbei so setzte ich mich dann auch in Bewegung nach dem ich mein Kleidchen in einer Tasche Verstaut hatte.

    nun lief ich nackt in Richtung Innenstadt hin und wieder kamen Pfiffen von Passanten & natürlich auch Sprüchen wie die ist ja Nackt, Geil usw. andere gingen schnelle an mir vorbei andere Sprachen mich an & wollen Fotos von mir machen & es kamen natürlich auch Sprüche von läuten die so was in der art sagten wie Schämen sie sich nicht so hier durch die Gegen zu laufen die anderen will ich hier nicht wieder geben.

    Aber von vielen Passanten kam nur gutes!
    Was mir natürlich sehr gefiel, so lief ich noch gut eine halbe Stunde nackt durch die Stadt!!

    Irgend wie habe ich seid diesem Zeitpunkt Blut geleckt und mache es seither öffters aber das ist eine andere Geschichte!!

    Also Mädels habt Spaß & traut euch auch mal was ich kann euch nur Sagen es macht echt Spaß!!

    LG eure Lisa

  7. Also super Geschichte.
    Ich hab gab die Geschichte im Biss mit offener Hose gelesen, nur als meine hallte Stelle plötzlich karm musste ich aufstehen und schnell zu Tür, ja super mit offener Hose die rutscht vor andren Fahrgästen 😀 Peinlich aber die Geschichte hat mich sehr gefesselt 🙂

  8. Hi. Ich bin sandra. Ich wollte es schon lange mal ausprobieren. Nur die ich kenne sollen mich nich als schlampe abstemplen. Alleine traue ich mich nicht. Kann ich mich mit einen von euch mädels mal treffen. Einfach im mini nix drunter durch die stadt laufen. Danke schon mal : )

    1. Ich habe eine Idee für dich. Gewöhne dich schrittweise an das Unten ohne Feeling.

      Also fürs erste zuhause auf Unterwäsche verzichten und in Nachthemd ohne Slip schlafen. Als nächstes mal ausprobieren, ohne Slip kurz vor die Tür zu gehen, wenn du die Zeitung, Post oder Paket entgegennimmst.

      Als nächstes könntest du probieren, in Kleid und Strumpfhose ohne Slip raus zu gehen. Oder Leggins und nichts drunter. Ist fast wie unten ohne.

      Und beim ersten mal komplett nackt unter Rock oder Kleid etwas knielanges oder länger anziehen.

  9. Ich war im Sommer in einem Freizeitpark und dachte es wär sicher mal nice mit einem Hübschen Mädchen mit Mini und nichts drunter hier mal ein bischen zu flashen und ein paar süße Fotos zu machen … bei manchen Fahrgeschäften wäre das echt der Hammer 🙂 wäre doch mal eine Idee?
    Lg Ryan

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