Die verzweifelte Suche nach dem Slip

Bildquelle: © Depositphotos/Demian
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Nun hat sich der Sommer wohl endgültig verabschiedet und der triste Herbst erhält Einzug. Für mich ein Grund euch nochmal eine im Spätsommer erlebte Story zu präsentieren, die zwar aus Zeitgründen diesmal etwas kürzer ausfällt, mir aber aufregend genug erschien, sie euch nicht vorzuenthalten. Kurzum: Es geht um ein Erlebnis beim Eislaufen, bei dem ich in eine sehr brenzlige und unangenehme Lage gekommen bin. Aber lest selbst.

Ich glaube ich kann zweifellos behaupten: Was war das für ein geiler Sommer!? Dieser bot mir zu meiner großen Freude wieder zahlreiche Möglichkeiten, meine unten ohne Leidenschaft intensivst auszuleben 🙂

Nachdem ich euch ja zuletzt im März von meinem völlig irren Tenniserlebnis berichtete, geht es heute um eine neue Erfahrung in einer Eishalle, welche an Nervenkitzel der Tenniserzählung kaum nachsteht und daher das Potenzial bietet, euch heute davon zu berichten. Natürlich war ich mal wieder auf der Suche nach einem neuen, noch nicht erlebten Kick und so kam ich irgendwann auf die Vorstellung, wie es wohl wäre, untenrum nackt in der Eishalle Schlittschuh zu fahren.

Gedacht, getan:
3 Tage später wollte ich es unbedingt ausprobieren! Es war an einem Vormittag und ich kleidete mich mit einem luftigen Röckchen, welcher bis zu den Knien ging und da es in der Eishalle ja bekanntlich etwas kühler ist, sollten auch die halterlosen Strümpfe sowie die dazu passenden Stulpen nicht fehlen. Natürlich befand sich darunter auch ein Höschen, schließlich bin ich seit Ewigkeiten nicht mehr Schlittschuh gefahren und die Gefahr, mich beim ersten stolpern komplett zu entblößen war mir dann doch viel zu groß…

Mein Outfit konnte sich wirklich sehen lassen, ich sah aus wie eine richtige Eisläuferin und wer sollte schon vermuten, dass ich unter meinem Röckchen keine normale Strumpfhose tragen würde? Als ich nun das Eis bestieg war ich schnell überrascht, wie gut ich das Schlittschuhlaufen noch beherrschte. Souverän drehte ich meine Runden und ihr könnt euch vorstellen, welches jetzt mein nächstes Vorhaben war. Richtig: Weg mit dem Slip!

Bestärkt wurde ich dadurch, dass in der Halle aufgrund der frühen Zeit doch sehr wenig los war und so fackelte ich trotz ziemlicher Nervosität nicht lange und beschloss es zu tun! Auf der Toilette glitt der Slip meine zittrigen Beine hinunter. Doch nun stellte sich die nächste Frage: Wohin damit? In meinen Spind im Umkleidetrakt wäre der logische Gedanke gewesen, dennoch wollte ich mir den anstrengenden Weg mit den Schlittschuhen dorthin ersparen und versteckte ihn kurzerhand unauffällig unter einer der zahlreichen Bänke. Aus meiner Sicht ein sicheres Versteck, da ihn bei dem niedrigen Andrang sowieso niemand finden wird. Dachte ich…

Nun ging es aufs Eis und es dauerte nur wenige Sekunden bis jede Faser meines Körpers vibrierte und ich am ganzen Leib zitterte. Dennoch war es ein wahnsinnig geiles Gefühl. Untenrum nackt schwebend übers Eis: Mehr Freiheit geht nicht.

Glücklicherweise ließ ich mir nichts anmerken und lief sicher und entspannt meine Runden. Dabei genoss ich das Gefühl der totalen Freiheit von Runde zu Runde intensiver. Ich wurde richtig geil und trotz der Kälte zunehmend feucht und hätte es mir am liebsten an Ort und Stelle auf dem Eis besorgt. Natürlich war dies nicht möglich, zumal sich die Halle nach und nach füllte. Dennoch lies ich es mir nicht nehmen, mich auf die Toilette zurückzuziehen und mich dort sanft zu einem unglaublich intensiven Höhepunkt zu streicheln.

Nun war auch langsam der Zeitpunkt gekommen, die Schlittschuhe abzugeben, zumal ich danach noch eine Verabredung mit 2 Freundinnen hatte. Doch bevor ich mich zu meinem Spind aufmachte, musste ich natürlich noch unbedingt meinen Slip einsammeln. Als ich an der Bank angekommen war, konnte ich es kaum glauben: Er war nicht mehr da! Mein Herz begann zu rasen und tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf!

Hat mich etwa jemand beim Verstecken beobachtet oder ein anderer Gast bzw. eine Putzkraft ihn zufällig gefunden und entsorgt? Ich war völlig verzweifelt doch andererseits konnte ich mir die Suche nicht anmerken lassen, sonst könnte ja jemand der den Slip gefunden hat sofort merken, dass ich nach ihm suche… Dennoch suchte ich unauffällig immer weiter doch ich konnte ihn einfach nicht finden. Was nun?

Ich hatte keinen Ersatzslip dabei und unten ohne konnte ich mich auf keinen Fall mit meinen Freundinnen treffen, das war mir bei dem kurzen Röckchen viel zu riskant, doch absagen wollte ich auch nicht. Ich war völlig durch den Wind! Nun gab ich die Suche auf, gab meine Schlittschuhe ab und machte mich flugs auf zum nächsten Kleidungsgeschäft, wo ich mir kurzerhand ein Höschen kaufte, welches ich auf der nächsten Toilette eilig anzog. Nun konnte der Tag mit meines Mädels, welche schon ungeduldig auf mich warteten, beginnen. Was für ein aufregender, unvergesslicher Vormittag…

Eure Sigrid

Sigrid

Hallo! Ich heiße Sigrid und bin 34 Jahre alt!

20 Gedanken zu „Die verzweifelte Suche nach dem Slip“

  1. Hi Sigrid

    mal wieder eine sehr schöne und aufregende Geschichte. Ich würde mich freuen, wenn du auch von deinen anderen Erfahrungen, die du im Sommer gemacht hast, berichten würdest.

    LG Flo

  2. Von insgesamt 11 Absätzen beziehen sich ganze 2 auf die Überschrift. Naja.
    Ich muss sagen, früher fand ich eure Geschichten wesentlich aufregender. Das lag vorallem daran, dass frühere Geschichten um einiges Detailverliebter waren. Die Gefühle und Gedanken der Protagonistinnen wurden in aller Einzelheit erzählt. Dadurch war es ein leichtes das Kopfkino anzuwerfen. Bei neueren Geschichten fällt mir das wesentlich schwerer, weil einfach die Detailtiefe fehlt.

    Außerdem hatte ich beim Lesen nicht das Gefühl, dass die Protagonistin jeden Moment erwischt werden könnte. Wäre der Schauplatz eine volle Eishalle gewesen und das Röckchen um einiges kürzer, wäre eine ganz andere Spannung entstanden. Denn seien wir mal ehrlich: Bei einem knielangen Rock ist die Wahrscheinlichkeit etwas zu zeigen doch sehr klein. Vorallem dann, wenn man nur ganz normal Schlittschuh fährt.

    Aber noch mal zum Amfang: 2 Absätze widmen sich der „verzweifelten Suche nach dem Slip“. Diese beiden Absätze geben einfach zu wenig her, um die Überschrift zu rechtfertigen. Zumal auch hier die Gefühle und Gedanken der Protagonistin besser beschrieben werden könnten, um ihre Verzweiflung zu verdeutlichen. Auch die Lösung des Problems ist für mich zu schnell abgehandelt. Allein aus der Begebenheit, dass unsere Protagonistin ohne Slip von der Eishalle zum nächsten Klamottenladen laufen/fahren/whatever musste, ließe sich eine eigene Geschichte basteln.

    Die Länge der Geschichte war in Ordnung. Für meinen Geschmack aber wieder zu viel Einleitung. Die ersten beiden Absätze tragen quasi überhaupt nichts zur Handlung bei und könnten ersatzlos gestrichen werden. Die zweite Hälfte des dritten Absatzes leitet dann die eigentliche Geschichte ein, was ansich vollkommen ausreichend wäre, würde man später weiter ins Detail gehen.

    Nochmal kurz zusammengefasst: Eure Geschichten erscheinen nicht nur seltener, sondern werden auch immer langweiliger (die hier vorliegende Geschichte) oder unglaubwürdiger (siehe: „Public Flashing“).

    1. Hi

      dieser Kommentar, ist das wirklich dein Ernst? Das liest sich, als hättest du eine Buchkritik geschrieben. Das ist aber keine erfundene Geschichte, sondern eine wahre Begebenheit, die die Autorin selbst erlebt hat. Und wenn man aus seiner Erinnerung heraus etwas erzählt, was man selbst erlebt hat, liest sich das immer anders als wenn man ein Buch schreibt.

      Da kann man weder darauf achten, dass die Geschichte besonders spannend oder glaubwürdig klingt, wenn man etwas wenig aufregendes oder besonders verrücktes macht.

      Wie soll sie ihre Verzweiflung verdeutlichen, wo sie doch anscheinend gar nicht so verzweifelt war? Und sollte Valerie darauf verzichten, von ihrem Public Flashing zu berichten, bloß weil es Leute gibt, die es nicht glauben, wenn jemand etwas sehr verrücktes macht.

      Und was meintest du mit dem Satz „Außerdem hatte ich beim Lesen nicht das Gefühl, dass die Protagonistin jeden Moment erwischt werden könnte.“ Vielleicht will sie gar nicht ohne Slip erwischt werden.

  3. @Steffen: Vielen Dank 🙂

    @DerKritiker: Finde ich gut, daß du offen deine Meinung zu meiner Erzählung abgibst. Das ist dein gutes Recht. Tut mir leid, daß dich meine Erzählung langweilt aber ich habe versucht, es genau so zu beschreiben, wie ich es in dem erlebten Moment empfunden habe. Vielleicht war es nicht die spektakulärste Erzählung aber ich empfand es als ziemlich aufregend und entschied mich deshalb, davon zu berichten. Das ich es damit nicht jedem recht mache ist mir völlig klar.

    @Flo: Auch dir vielen Dank für dein Lob. Und zu deiner Frage: Ja im Herbst war ich schon sehr oft unten ohne unterwegs. Wenn es kälter wird bevorzugte ich dann aber auf jeden Fall die slipless Variante mit den halterlosen Strümpfen… 😉 LG Sigrid

    1. Hi Sigrid

      vielen Dank für die Antwort. Möchtest du von deiner Unten Ohne Erfahrung im Herbst berichten? Und suchst du zurzeit Anregungen, was du machen könntest?

      LG

      1. @ Flo,

        es geht mir nicht darum, ob das ein Text aus einem Buch oder eine Nacherzählung von tatsächlichen Begebenheiten ist. Viel mehr geht es mir um die Formulierung des Textes als solches, die an einigen Stellen noch Verbesserungsbedarf aufweist. Durch kleine Änderungen in der Formulierung lassen sich auch eher unspannende Tatsachen interessant wiedergeben.

        Ein Beispiel:
        „Als ich an der Bank angekommen war, konnte ich es kaum glauben: Er war nicht mehr da! Mein Herz begann zu rasen und tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf!“

        „Als ich die Bank – mit immer noch leicht zittrigen Beinen – erreichte konnte ich es nicht glauben: Mein Slip war plötzlich verschwunden! Das konnte nicht, das durfte nicht sein! Ich war mir absolut sicher, dass ich ihn dort versteckt hatte. Mein Herz begann zu rasen, Panik machte sich breit.“

        Beide Abschnitte beschreiben exact dieselbe Situation. Unsere Protagonistin kehrt zum Versteck des Slips zurück und stellt fest, das dieser fehlt.
        Welcher der beiden Abschnitte lässt mehr Spannung aufkommen? Meiner Meinung nach der Zweite. Warum? Weil dort Wörter und Wortkonstrukte verwendet wurden, die Spannung vermitteln. Außerdem wird durch den Einschub im ersten Satz nochmals verdeutlicht, dass die Protagonistin immer noch aufgeregt ist, was sie in der Folge anfälliger gegenüber Panikattacken macht.

        „Wie soll sie ihre Verzweiflung verdeutlichen, wo sie doch anscheinend gar nicht so verzweifelt war?“
        Durch den Titel der Geschichte („Die verzweifelte Suche nach dem Slip“) ging ich davon aus, dass eben auch Verzweiflung eine größere Rolle spielt. Wie sie ihre Verzweiflung besser darstellen hätte können, habe ich – denke ich – in meinem Textauszug oben schon erläutert. Falls du dahingehend weitere Beispiele möchtest, kann ich die gerne nachliefern.

        „Und sollte Valerie darauf verzichten, von ihrem Public Flashing zu berichten, bloß weil es Leute gibt, die es nicht glauben, wenn jemand etwas sehr verrücktes macht.“ Verzichten muss sie darauf nicht. Sie darf aber auch nicht erwarten, dass jeder ihre Geschichte glaubt. Vorallem da die dort beschriebenen Vorkommnisse aus sich heraus schon nicht wirklich glaubhaft wirken.

        „Vielleicht will sie gar nicht ohne Slip erwischt werden.“
        Es geht mir nicht darum, ob sie erwischt wird oder nicht. Ich finde aber, dass bei solchen Geschichten im Hintergrund immer die Gefahr des erwischt werdens mitschwingen sollte. Es wurde zwar in einem Nebensatz erwähnt, dass sie Angst habe, versehentlich etwas zu zeigen, das war aber auch alles, was in diese Richtung kam. Ich gebe aber zu, dass meine Aussage etwas undeutlich formuliert war.

        @ Sigrid,

        ich finde gut, dass du dich mit der Kritik auseinandersetzt und dich an der Diskussion beteiligst.

        Dir muss aber nicht leid tun, dass eine einzelne Person deinen Text nicht so gut findet. Und ich weiß auch, dass du – im Gegensatz zu anderen Autorinnen hier – einen eher nüchteren, distanzierteren Schreibstil hast. Aber gerade diese nüchterne Betrachtungsweise des Erlebten könnte dir helfen, wesentlich spannendere Formulierungen zu finden (Siehe dazu auch mein Beispiel an Flo).

        Du sagst selbst, dass du den Text geschrieben hast, weil du die Situation als aufregend empfandest. Du musst bedenken, dass wir als Leser nur den Text haben. Wir können nicht wissen, was du empfunden hast, wenn du es nicht im Text erwähnst. Deine Aufregung wird zwar an einigen Stellen erwähnt, bestimmt den Text aber nie – was ich schade finde. Denn gerade das macht die Spannung aus.

        1. Hallo

          du verstehst nicht ganz, worauf ich hinaus will. Wenn ich auf dieser Seite einen Bericht lese, will ich keine spannende Story lesen, sondern einen Tatsachenbericht.
          Und wenn eine Autorin von einem Erlebnis berichtet, das eher unspektakulär, vielleicht sogar langweilig ist, dann will ich, dass sich der Bericht auch genau so liest.

          Nehmen wir noch mal die zwei Formulierungen, die du als Beispiel geschrieben hast. Beide Abschnitte beschreiben NICHT exakt dieselbe Situation.
          „mit immer noch leicht zittrigen Beinen“ Wenn ihre Beine nicht gezittert haben, hat das meiner Meinung nach nichts im Bericht verloren.
          Und durch die Ausschmückungen werden Gefühle beschrieben, die sie vielleicht gar nicht verspürte.

          Die Sache mit der Überschrift sehe ich so. Korrigiere mich, wenn ich falsch liege:
          Du hast gelesen „Die verzweifelte Suche nach dem Slip“ und gingst davon aus, dass sie verzweifelt war, als sie ihren Slip nicht gefunden hat, ihre Verzweiflung im Text aber nicht beschrieben hat.

          Ich sehe es eher so. Sie war gar nicht verzweifelt und schon gar nicht in Panik. Ihr ist nur keine bessere Überschrift eingefallen und hat dadurch bei manchen Lesern falsche Erwartungen geweckt.

          Die Sache mit dem Erwischt werden habe ich anfangs so gedeutet, korrigiere mich auch hier, falls ich falsch liege:
          Als ich in deinem ersten Kommentar folgenden Absatz gelesen habe:

          „Außerdem hatte ich beim Lesen nicht das Gefühl, dass die Protagonistin jeden Moment erwischt werden könnte. Wäre der Schauplatz eine volle Eishalle gewesen und das Röckchen um einiges kürzer, wäre eine ganz andere Spannung entstanden. Denn seien wir mal ehrlich: Bei einem knielangen Rock ist die Wahrscheinlichkeit etwas zu zeigen doch sehr klein. Vor allem dann, wenn man nur ganz normal Schlittschuh fährt.“

          ging ich davon aus, dass du damit sagen wolltest; Sigrid konnte nicht jederzeit ohne Slip erwischt werden, da sie mit ihrem langen Rock kein hohes Risiko einging. Bei ihrer nächsten Aktion sollte sie einen kürzeren Rock tragen, um das Risiko zu erhöhen.

          Nach dem zweiten Kommentar denke ich, das war folgendermaßen gemeint; Auch wenn durch den langen Rock das Risiko, versehentlich ihren Intimbereich zu zeigen klein ist, sollte sie dennoch von dieser Möglichkeit in ihrer Geschichte schreiben.

          Aber auch hier sollten meiner Meinung nach die Fakten wiedergegeben werden. Sie ging ein kleines Risiko ein und scheinbar kam es auch zu keiner kritischen Situation. Daher sollte sie auch nicht darüber schreiben.

          MFG

          PS: Ich werde noch etwas näher darauf eingehen.

  4. Ich lese die Geschichten schon länger aber muss dem einem recht geben in manschen dingen wurden eure erzählungen entschärft waren mal besser ob erlebt oder nicht . Ich selbst geh gern und viel unten ohne 🙂 hätte da einiges zu Erzählen. Aber egal lese das trotz schlechter Kretik gern.

  5. Ich lese die Geschichten schon länger aber muss dem einem recht geben in manschen dingen wurden eure erzählungen entschärft waren mal besser ob erlebt oder nicht . Ich selbst geh gern und viel unten ohne 🙂 hätte da einiges zu Erzählen. Aber egal lese das trotz schlechter Kritik.

  6. Hallo Sigrid,
    der Bericht liest sich wieder klasse (auch kleine Erlebnisse sind sicherlich schön). War den anschliesend deine Freundin mit bei die von deiner unten ohne Vorliebe weiß oder warum hast du dann nicht weiter auf einen Slip verzichtet?
    Gruß Karl

  7. @Flo und DerKritiker: Interessant, dass meine Erzählung für euch soviel Diskussionsstoff bietet 😉
    und Flo zu deiner Frage: Natürlich erlebe ich immer mal wieder prickelnde „unten ohne Momente“, egal zu welcher Jahreszeit. Aber über die aus meiner Sicht bisher aufregendsten habe ich ja bereits berichtet (siehe meine anderen Erzählungen) was aber nicht heißt, daß nicht neue Erfahrun gen hinzukommen könnten. Für Anregungen bin ich jedenfalls immer offen…
    @Karl: Freut mich, daß dir auch diese Erzählung gefällt. Nein, diese Freundin war nicht mit dabei aber es war wir in dieser Situation einfach zu riskant. LG Sigrid

  8. Hi

    mir ist kürzlich eine Idee gekommen, die für den Herbst recht gut geeignet sein dürfte. Falls du einen langen Mantel hast, der weit übers Knie reicht, hätte ich folgende Idee:

    Du könntest darin spazieren gehen und unten nichts tragen außer halterlose Strümpfe oder Strumpfhose mit offenem Schritt. Also nicht nur auf Slip, sondern auch auf den Rock verzichten. Dank des langen Mantels wäre dir dennoch nicht kalt und niemand könnte sehen, dass du nichts drunter trägst.

    LG Flo

  9. Hallo Sigrid!!

    Erst mal es ist wieder mal eine Schöne Geschichte von dir!

    Aber es ist doch gar nicht so schlimm mal ein Ganzen Tag ohne Höschen aus zu kommen meine Ex hat das im Sommer Immer gemacht und es hat ihr auch sehr gefallen egal ob es irgend jemand gesehen hat oder auch nicht das war ihr einfach Total egal sie Liebte denn Reitz Erwischt zu werden!!

    LG aus Hessen Lars

  10. Bei allem Verständnis für Kritik aber wir haben hier keine Lesung. Es ist ein Blog. Also ist es des Schreibers Sache, wie er textet und nicht wie ein „Kritiker“ die Texte des Autors gerne hätte.

    War es zuvor vielleicht prickelnd, ist es das spätestens bei solchen Kommentaren nicht mehr. Also, lieber Kritiker, lieber die Energie vergeuden, da wo es Sinn macht und hier einfach nur entspannt genießen.

    Fachliche Auseinandersetzungen finde ich auf dieser Plattform deutlich fehl am Platz.

  11. Hi sigird,

    warum denn Strümpfe dazu am besten wirkt es immer auch mit dem wo keiner mit rechnet, nämlich nackte Beine, ich trage seit 5 Jahren keine mehr. Ist echt der Hammer.

  12. @Flo: Nette Idee! Sowas in der Art (nur mit einem langen T-Shirt bekleidet) hab ich im Sommer schon mal gemacht, einen weiteren Weg als in die nahegelegene Tankstelle hab ich mich aber bisher nicht getraut. Vielleicht werde ich es im Winter mit Mantel und Halterlosen mal ausprobieren, reizvoll ist es allemal, aber auch ziemlich riskant…
    @Lars: Danke! Finde ich toll wenn Frauen Ihre Hemmungen ablegen und diesen Mut haben, Ihre Neigungen offen auszuleben…
    @Michael Maal: Naja zu kälteren Tagen halte ich es schon für sinnvoll Strümpfe zu tragen. Neben dem gesundheitlichen Aspekt fällt es doch schon ziemlich auf, mit nackten Beinen im Herbst durch die gegend zu spazieren und das möchte ich schon möglichst vermeiden. Aber das Gefühl von Freiheit kommt ohne Strümpfe natürlich noch viel intensiver zur Geltung, da gebe ich dir absolut recht! LG Sigrid

  13. Hi Sigrid,
    Wieder mal eine sehr schöne und erregende Geschichte!
    Erst mal: WEITER SO!!
    Dann hätte ich noch ein Vorschlag was ihr/du machen könntest
    Du/Ihr könntet entweder Public Fasching auf der Arbeit, im Schwimmbad, im Kino, beim Kleidung kaufen slipless gehen und dann ein weites Kleid nehmen eine/n Außenstehenden nehmen, fragen wie das Kleid aussieht und es dabei so ganz ausversehen fallen lassen oder ein paar Knöpfe offen lassen, ….
    LG nicolas

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