Nackt unterm Tennisrock

© Depositphotos/IuriiSokolov
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Endlich scheint der kalte Winter überstanden und der Frühling im Anmarsch zu sein. Und endlich ist es an der Zeit, mal wieder über ein mir kürzlich widerfahrenes Erlebnis zu berichten. Es geht heute um das Thema „Nackt unterm Tennisrock“.

Ein Thema was mich schon sehr lange beschäftigt hat. Der Reiz, untenrum nackt ein Tennisspiel zu bestreiten, war schon seit vielen Jahren in meinem Kopf, es aber wirklich auszuprobieren erschien mir bisher jedoch nie wirklich realistisch. Wie sollte das funktionieren, ohne dass es meine Tennispartnerin mitbekommt? Dennoch konnte ich diese Vorstellung nie aus meinem Kopf streichen, dafür war der Reiz einfach zu groß. Und immer wenn ich ein Tennisspiel im Fernsehen sah kam dieser Gedanke wieder auf. Nun war ich jedoch an einem Punkt angelangt, an dem ich es mir nicht mehr nur vorstellen wollte, wie es wohl sein könnte, sondern einfach ausprobieren musste!

Um dieses Vorhaben wirklich durchzuziehen, mussten vorher jedoch noch einige Hürden überwunden werden: Zunächst stellte sich die Frage, wen ich mir als Tennispartnerin aussuchen sollte. Da ich eigentlich sehr selten Tennis spiele und lediglich die Grundtechniken beherrsche, sollte mein Gegenüber natürlich einigermaßen auf dem gleichen Level sein. Sofort kam mir eine alte Freundin in den Kopf, mit der ich früher des Öfteren Sport getrieben hatte und sogar zweimal Tennis gespielt hatte. Leider hatte ich seit über 2 Jahren keinen Kontakt mehr zu ihr. Da sie aber eigentlich die einzige war, die dafür infrage kam, entschloss ich mich, den Kontakt zu ihr wiederherzustellen. Glücklicherweise regierte sie auf meine Kontaktaufnahme sehr erfreut und so dauerte es keine 2 Wochen bis wir uns in der uns von früher bekannten Tennishalle zum Spielen verabredeten.

Vorher galt es jedoch noch eine andere Frage zu klären: Das passende Outfit bzw. den passenden Tennisrock zu finden! Einerseits sollte er natürlich nicht zu kurz sein und bei den Bewegungen nicht zu leicht nach oben wehen, andererseits natürlich auch keine integrierte Unterziehhose besitzen. Das passende Teil zu finden gestaltete sich schwieriger als gedacht, doch nach zäher Suche und langem anprobieren war der perfekte Rock gefunden. Dazu noch ein zum Rock passender Sportslip (den ich brauchen werde, da ich mich sicherlich gemeinsam mit meiner Partnerin umziehen werde) und das passende Outfit war perfekt. Oh man, allein der Gedanke, in diesem Röckchen unten ohne in der Tennishalle meiner Partnerin gegenüber zu stehen, ließ es mir heiß und kalt den Rücken runterlaufen!

Nun waren es noch wenige Tage bis das Treffen bevorstand und je näher der Tag kam, umso weniger konnte ich an etwas anderes denken! Jeden Tag stand ich in dem neuen Outfit vorm Spiegel und simulierte alle im Tennis möglichen Bewegungen um sicherzugehen, beim Spiel nicht ungewollte stellen zu offenbaren. Aber es funktionierte: Mein Röckchen war so schwer, das es allen Bewegungen standhielt und keinen Einblick auf meinen Intimbereich bzw. blanken Po ermöglichte.

Nun war der Tag gekommen: Die Nacht zuvor konnte ich vor Aufregung nicht eine Sekunde schlafen, so dass ich völlig übermüdet am Treffpunkt eintraf. Glücklicherweise hatte meine Partnerin blendende Laune und konnte mich mit dieser relativ schnell anstecken. Das ließ meine Müdigkeit vergessen, nicht jedoch meine Aufgeregtheit, die nun ins unermessliche stieg! In der Umkleide angekommen, rückte der große Moment immer näher. Meine Partnerin und ich nahmen 2 nebeneinander liegende Spinde und während sie sich mit ihren kurzen Hosen ankleidete, zog ich nun vor Ihren Augen mein Tennisröckchen über den Sportslip, den ich bereits zu Hause angezogen hatte.

Kaum hatten wir den Platz betreten, entgegnete ich ihr, dass ich noch mal in die Umkleide müsse da ich mein Handtuch vergessen hätte. Tatsächlich war dies natürlich nur ein Vorwand. In der Umkleide angekommen, ließ ich sofort meinen Sportslip in der Tasche verschwinden und machte mich mit weichen Knien zurück auf den Platz.

Jetzt war es soweit: Völlig nackt unter meinem Tennisröckchen stand ich nun meiner Partnerin gegenüber! Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf und so nach und nach gestand ich mir ein: Du musst wohl völlig verrückt geworden sein! Unten ohne auf dem Tennisplatz, wie durchgedreht muss man eigentlich sein!?

Ich begann am ganzen Körper zu zittern und um es mir nicht anmerken zu lassen begann ich mich zu bewegen und die ersten Bälle übers Netz zu schlagen. Was für ein aufregendes Gefühl! Mein Herz pochte rasend schnell, ich war so aufgeregt dass es nicht mit Worten zu beschreiben ist. Natürlich wirkte ich am Anfang ziemlich verkrampft, da ich ja aufpassen musste keine ungewollte Bewegung zu machen. Was z.B. wäre, wenn ich plötzlich ausrutschen oder eine zu intensive Bewegung machen sollte? Dann wäre mein Geheimnis kein Geheimnis mehr und ich wäre bis auf die Knochen blamiert. Aber um es schon mal vorweg zu nehmen: Soweit kam es glücklicherweise nicht.

Nein, nach den ersten lockeren Ballwechseln merkte ich relativ schnell, dass bei „normalen“ Bewegungen eigentlich nichts anbrennen konnte. Da ich mich nun etwas sicherer fühlte, begann das Zittern so langsam nachzulassen. Dennoch kribbelte es überall. Es entwickelte sich nun nach und nach ein unbeschreiblich berauschendes Gefühl, was ich immer mehr zu genießen begann. Die Aufgeregtheit wich nun so langsam der Erregtheit, denn die Kombination zwischen emotionaler Aufgewühltheit, körperlicher Freizügigkeit und sportlicher Aktivität begann bei mir einen ungeheuren Adrenalinkick auszulösen.

Gerade hatte ich nahezu alle Unsicherheit abgelegt, da wartete schon die nächste Herausforderung auf mich: Der rechte Nachbarplatz füllte sich, da sich dort vier junge Mädels zum Doppel verabredet hatten. Nun war natürlich noch mehr Vorsicht gefragt. Im ersten Moment fühlte ich mich von allen Seiten beobachtet und wurde dadurch zunächst wieder etwas unsicher. Als ich jedoch merkte, dass keiner der Mädels von mir wirklich Notiz nahm, wich diese Unsicherheit wieder ziemlich schnell.

Im Gegenteil: Die neue Situation erregte mich nun umso mehr und es dauerte nicht lange, da begann sie sich ins unermessliche zu steigern. Die sportliche Betätigung verursachte natürlich eine Menge Schweiß, aber in Verbindung mit meiner Erregtheit war nun eine Situation entstanden, die ich in dieser Intensität ohne zu übertreiben so noch nicht erlebt habe: Untenrum war ich mittlerweile nicht mehr feucht, ich war nass! Die Erregtheit war am Maximum angelangt, so dass ich es mir am liebsten an Ort und Stelle besorgt hätte.

Dennoch spielte ich noch einige Minuten weiter bis ich es endgültig nicht mehr aushielt: Ich meldete mich bei meiner Partnerin im Eiltempo auf Toilette ab, wo mich nichts mehr hielt: Völlig berauscht massierte ich mich zum Höhepunkt und erlebte so einen der intensivsten Höhepunkte meines Lebens. Natürlich war das Ambiente dafür nicht das schönste, dennoch kann ich mich schwer daran erinnern schon einmal so extrem erregt gewesen zu sein. Ich vermute, wäre ich nicht auf die Toilette gerannt, wäre ich vor Geilheit geplatzt!

Nach diesem Mega-Höhepunkt kramte ich nun meinen Sportslip wieder aus der Sporttasche hervor und zog in mir über, schließlich musste ich ihn ja nachher wieder anhaben, wenn ich mich mir meiner Partnerin zusammen umziehe. Und so absolvierte ich nun die restlichen 20 Minuten mit Slip unterm Röckchen und um meiner Partnerin gegenüber bloß keine Zweifel aufkommen zu lassen, machte ich dabei noch die ein oder andere Bewegung, die ihr einen Einblick auf mein Sporthöschen gewährte.

Rückblickend muss ich sagen, dass es eine ganz schön verrückte Aktion von mir war und ich mir nicht sicher bin, ob ich sie noch einmal wiederholen würde. Andererseits möchte ich diese Erfahrung aufgrund des extremen Kicks und ungeheuer berauschenden Gefühls nicht missen. Bin gespannt auf eure Reaktionen.

Eure Sigrid

Sigrid

Hallo! Ich heiße Sigrid und bin 34 Jahre alt!

18 Gedanken zu „Nackt unterm Tennisrock“

  1. Hallo Sigrid,

    Hut ab! Eine wirklich sehr mutige gewagte Situation. Schön, dass du diese mit uns teilst. 🙂
    Deine Geschichte ist wie immer echt super.
    MfG,
    Dany

  2. Hallo Sigrid,
    das ist wieder ein sehr schöner Bericht mit den du uns deine frivolen Erlebnise mitteilst.Bin gespanat was du als nächstes erlebst.
    Gruß Karl

  3. Hallo Sigrid,

    wow ist das aufregend. finde es gut was du alles erlebst. Hut ab. Mach weiter so. freue mich schon auf weitere Erlebnisse.

    LG Heiko

  4. Vielen, lieben Dank für die netten, ermutigenden Kommentare!
    Freut mich, daß euch meine Erzählung anspricht… 🙂

    Liebe Grüße
    Sigrid

  5. Hallo sigrid habe gerade deine vorhergehenden Erzählungen gelesen das schöne daran ist deine Entwicklung mitzuerleben von 0 auf 100 so zu sagen großes Lob an dich
    Liebe grüße hufi

  6. Ihr könntet ja auch mal nichts drubter haben und im auto falsch oder garnicht angeschnallt sein…das wäre gleich doppelt verboten und damit evtl noch aufregender…z.b. Den gurt hinter den rücken oder unter den arm 😉

  7. WOW!
    Selten so eine erotische Geschichte gelesen! Was für eine Vorstellung.
    Und obwohl meine Freundin oft ohne Unterwäsche aus dem Haus geht, wird mir diese Fantasie nicht mehr aus den Kopf gehen!
    Toll geschrieben!
    Liebe Grüße

  8. @ Jens, Hufi und darkroomX: Euer Lob freut mich sehr und ermutigt mich natürlich, weiterhin neue Sachen auszuprobieren und die Erlebnisse dann hier niederzuschreiben.
    Und an die anderen Blogger: Wann kommt denn mal wieder was Neues von Euch??? LG Sigrid

  9. hallo sigrid,

    leider lange nix mehr von euch gehört aber nach diese lang weile, hast du eine echt geile und heiße geschichte ezählst. ist wirklich sehr geil zu lesen und ich hatte auch so ein kleines kopfkino, weil du das so genau alles erzählst

    danke und weiter so. schreibst echt hammer

  10. Hallo sigrid ich glaube auch dein Aufruf hat die anderen Blogger nicht ermutigt;-) mußt halt du dich wieder vor die Tastatur setzen;-) und uns eines deiner Erlebnisse erzählen so schönes wetter also Mädels hängt eure Winter Klamotten in den schrank und rein ins Vergnügen und schreibt uns eure Erlebnisse wir sind voller Erwartungen

  11. WOW Sigrid, was für ein unendlich geiles unten ohne – Erlebnis!!! Da fang ich ja beim Lesen auch an zu zittern und feucht zu werden :-*!!!

    Ganz liebe Grüße, weiter so 🙂

  12. WOW Sigrid, was für ein unendlich geiles unten ohne – Erlebnis!!! Da fang ich ja beim Lesen auch an zu zittern und feucht zu werden !!!

    Ganz liebe Grüße, weiter so 🙂

  13. hallo sigrid

    ich habe die Geschichte gerade gelesen und Binn schon total auf deine nächste gespannt.

    Hier hätte ich noch einige Vorschläge :

    du könntest ja z.b. Mal ohne Slip im rock zum Wald gehen und dann in den Wald rein, dann im Wald deinen rock komplett ausziehen (natürlich aufpassen das niemand kommt und es wo machen wo nicht oft Leute sind) oder dann im Wald deinen BH ausziehen

    LG Daniel

    1. Als ich im Wald joggen wollte, zog ich dies mal unter meinem Rock keinen Slip an und über meinem Busen nur ei dünnes T-Shirt. Nachdem ich eine halbe Stunde gelaufen war, fing es an zu regnen. Da kam ein Mann mir entgegen mit Regenjacke.

  14. Hallo Angelina,
    klasse Anfang, berichte doch mal weiter. Valerie war auch schon mal ohne Slip unterm Sportrock joggen. Darüber hatte sie auch einen Erlebnisbericht geschrieben, liest sich klasse.
    Gruß Karl

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