Die süße Rache an meiner besten Freundin

Two girls are having fun in the park
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Was war das nur für ein toller Sommer! Ich kann mich schwer daran erinnern, dass wir mal so ein Jahr hatten, in dem es so viele sonnige und heiße Tage gab. Ich genoss ihn (und genieße ihn weiterhin) äußerst intensiv und natürlich gab es dabei wieder viele Gelegenheiten, meine süße unten- ohne-Leidenschaft in vollen Zügen auszuleben…

Hierbei kam es letzten Monat zu einem Erlebnis, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Es ergab sich ganz unverhofft die Möglichkeit, mich an meiner besten Freundin Josy zu rächen, die mich ja ganz schön blamiert hatte, als wir zusammen beim Karneval waren (wer noch nicht Bescheid weiß was ich damit meine, der sollte sich meine Story „Karneval mit meiner besten Freundin“ durchlesen). Und davon möchte ich euch heute berichten.

Ich glaube, es war einer der heißesten Tage dieses Jahres, als ich mich mit Josy verabredete. Wir wollten zusammen Mittagessen gehen und danach noch etwas unternehmen. Was wir genau unternehmen wollten, das wollten wir spontan entscheiden. Da heute Sonntag war und wir beide frei hatten, war es ein fast perfekter Tag dafür, wieder mal etwas gemeinsam zu unternehmen. Ich fühlte mich richtig gut ausgeschlafen und das Wetter hätte besser nicht sein können. Leider machte mir eine Erkältung etwas zu schaffen, was wohl daran lag, dass ich es in den Tagen zuvor mit meiner luftigen Bekleidung etwas übertrieben hatte.

Aber davon wollte ich mir den Tag nicht kaputt machen lassen und da es so wahnsinnig warm und ich zudem ziemlich erregt war, entschied ich mich auch an diesem Tag ein äußerst luftiges Outfit zu tragen: Ein locker sitzendes Sommerkleid, welches jedoch nicht zu kurz war (bis zu den Waden). Da das Unterhöschen auch an diesem Tag mal wieder einem luftigen Unterrock wich, wollte ich schließlich nicht Gefahr laufen, Josy wieder ungewollte Einblicke zu gewähren.

Ich dachte schon, dass ich ziemlich mutig gekleidet war, doch als ich Josy sah, war ich ziemlich baff: Bisher kannte ich sie, was ihr Outfit anbelangte, eher spießig und zugeknöpft, doch diesmal stach sie sogar mich aus: In einem knielangen Faltenrock, wie ich ihn sonst oft trage, stand sie vor mir und ich muss sagen, es stand ihr ausgesprochen gut. So kannte ich sie bisher nicht!

Was mir jedoch als nächstes auffiel, war, dass sie ein langes Shirt trug welches ihren Rock fast komplett bedeckte und das wiederum passte nicht so gut zu dem tollen Rock, sondern wirkte eher so, als wenn man etwas krampfhaft bedecken wollte. Ich kannte das von mir selbst, da ich mich selbst oft so kleidete, als ich unten ohne unterwegs war, um zu verhindern, dass etwas durchschimmern könnte.

Deswegen fiel mir das sofort bei ihr auf. Ob sie heute wohl auch mal aufs Höschen unter ihrem Rock verzichtete? Das konnte ich mir bei ihr eigentlich beim besten Willen nicht vorstellen und deswegen machte ich mir darüber zunächst auch keine weiteren Gedanken. Das sollte sich jedoch bald ändern.

Angekommen in unserem Stammlokal, ließen wir es uns dort richtig gut gehen. Einem reichhaltigen Mittagessen folgte ein leckeres Dessert, bevor wir uns noch einen Cappuccino bestellten. Bevor dieser serviert wurde, musste Josy jedoch mal für kleine Mädchen. „Entschuldige mich kurz“, sagte Josy und verschwand auf dem stillen Örtchen. Meine Erkältung machte mir ganz schön zu schaffen und ich musste ständig niesen. Dummerweise hatte ich aufgrund meines hohen Taschentuchbedarfs eben jene komplett aufgebraucht und da ich wusste, dass Josy eigentlich immer welche dabei hatte, entschied ich mich spontan, mal in ihrer Handtasche nachzusehen um dem Schniefen meiner Nase ein Ende zu bereiten.

Normalerweise ist es nicht meine Art einfach an die Handtasche meiner Freundin zu gehen, aber diesmal war es wirklich dringend. Und außerdem hätte sie doch bestimmt nichts dagegen. Also öffnete ich vorsichtig ihre Handtasche, doch waren auf den ersten Blick keine Taschentücher in Sicht. Reflexartig suchte ich etwas weiter unten und neben einer Packung Taschentücher hatte ich auf einmal etwas in der Hand, was ein wenig meinen Atem stocken ließ: Einen violetten, hauchdünnen Seidenslip!

„Das gibt es nicht!“, dachte ich mir, wobei ich mir in dem Moment natürlich nicht sicher war, ob es sich hierbei um ihren Slip handelte, den sie jetzt eigentlich hätte tragen sollen oder einfach nur um ein Ersatzteil für alle Fälle? Schließlich sind die guten Teile gerade in den heißen Tagen ja ziemlich schnell durchgeschwitzt. Das galt es nun herauszufinden und ohne groß zu überlegen entwendete ich den Slip aus ihrer Tasche und verstaute ihn in meinem Täschchen!

Mein Herz raste und es dauerte keine fünf Sekunden, ehe sich Josy wieder zu mir gesellte. Puh, war das knapp! Jetzt hatte ich ihren Slip und wenn dies nicht ihr Ersatzslip sein sollte, wäre es doch die ideale Möglichkeit, mich für die Karnevalsgeschichte bei ihr zu rächen. Eigentlich bin ich ganz froh, dass mittlerweile Gras über den Karnevalsabend gewachsen war, aber gewurmt hat es mich immer noch und deswegen wollte ich diese Möglichkeit der Rache nicht ungenutzt lassen…

„Und was machen wir nun? Da heute Sonntag ist, haben die Geschäfte ja leider zu“ fragte mich Josy mit großem Fragezeichen in ihrem Gesicht. „Lass uns doch erstmal ein wenig spazieren gehen, vielleicht fällt uns ja noch was Gutes ein“, entgegnete ich ihr und hatte dabei nur einen Gedanken: Herauszufinden, ob sie wirklich „blank“ unter ihrem sexy Röckchen ist!

Jetzt musste ich mir was überlegen, wie ich dies am geschicktesten anstellen konnte. Nachdem wir etwa eine halbe Stunde durch die Gegend bummelten, kam mir eine Idee: „Was hältst du davon, wenn wir uns an der Tankstelle eine Flasche Wein holen und es uns im Park auf der Wiese gemütlich machen? Ist ja nur fünf Gehminuten von hier entfernt“, sagte ich zu ihr. „Das ist eine super Idee! Vorher müsste ich aber noch mal kurz aufs stille Örtchen“, entgegnete sie.

Jetzt fühlte ich mich in meiner Vermutung bestärkt und für mich war in diesem Moment klar, was sie auf dem stillen Örtchen beabsichtigte: Ihren Slip anzuziehen, um sich im Park nicht der Gefahr auszusetzen mir gegenüber etwas zu offenbaren, denn die Wahrscheinlichkeit dies zu tun, war bei der Kürze ihres Rockes nicht gerade gering.

Die nächste Toilette war nicht weit und da ja auch ich unter meinem Kleidchen nackt war, überlegte ich mir kurz, ob nicht auch ich dort meinen Slip, den ich ebenfalls in meiner Handtasche trug, anziehen sollte. Diesen Gedanken verwarf ich jedoch wieder, da ich meinen Rock als lang genug empfand, so dass die Gefahr relativ gering war, dass Josy etwas davon mitbekommt.
Also wartete ich draußen auf sie und war wahnsinnig gespannt, wie ihre Reaktion ausfallen würde, wenn sie von der Toilette zurückkam. Wenn Sie wirklich keinen Slip anhatte und diesen nun anziehen wollte, hätte sie jetzt ein Problem, denn schließlich hatte ich ihn ja bei mir, was sie jedoch nicht wusste.

Die Tatsache, dass ich ziemlich lange auf sie warten musste, deutete schon darauf hin, dass ich mit meiner Vermutung richtig lag und als sie dann zurückkam, war für mich alles klar: Kreidebleich und völlig nervös trat sie mir gegenüber. „Alles ok bei dir? Du siehst so blass aus?“, sagte ich zu ihr und grinste innerlich. „Ne, ne, alles ok“, antwortet sie und wirkte dabei so angespannt, wie ich sie zuvor selten erlebt habe. Was jetzt wohl in ihrem Kopf vorging? Ob sie vielleicht vermutete, dass ich ihren Slip aus ihrer Handtasche entwendet habe? Auf jeden Fall war mir jetzt vollkommen klar, dass auch sie nichts drunter trug und davon wollte ich mich nun bei der nächsten Gelegenheit überzeugen.

„Wollen wir wirklich in den Park oder sollen wir nicht vielleicht doch etwas anderes machen?“, sagte Josy auf einmal zu mir und innerlich triumphierend entgegnete ich ihr: „Nein, was gibt es bei diesem Wetter Schöneres?“. Mit einem gequälten Lächeln nickte sie und nachdem wir noch kurz eine Flasche Wein besorgten, dauerte es nicht lange, bis wir den Park erreicht und einen guten Platz auf der Wiese gefunden hatten.

Nun beobachtete ich sie ganz genau und sah wie sie krampfhaft, nervös und unsicher versuchte, sich auf der Wiese zu platzieren, um bloß keinen Einblick zwischen ihre Beine zu gewähren. Es gelang ihr jedoch nicht: Für einen kurzen Moment bot sich mir ein perfekter Einblick auf ihr mit Schamhaar bedecktes Dreieck! Wow, ich hatte recht gehabt! Auch ich musste natürlich aufpassen, jedoch fiel es mir deutlich leichter, weil mein Kleid ja um einiges länger war.

Nun saßen wir da mit unserem Wein und ohne groß zu überlegen, schoss es auf einmal aus mir heraus: „Sag mal, kann es sein, dass du keine Unterwäsche trägst?“ „Wie kommst du darauf?“, antwortete sie und errötete dabei vor Scham. „Och, mir ist nur so aufgefallen, dass du so krampfhaft versuchst, deine Oberschenkel zu bedecken und außerdem meine ich, gerade zufällig etwas gesehen zu haben…“ „Das mache ich eigentlich nie, habe es heute zum ersten mal ausprobiert“, sagte sie mit etwas stockender, zittriger Stimme.

„Ja, ja, das habe ich dir auch gesagt, als wir beim Karneval waren und trotzdem hast mich ganz schön blamiert! Ich würde sagen, jetzt sind wir Quitt“, grinste ich. „Hast du etwa meinen Slip…?“ Triumphierend öffnete ich meine Handtasche und hielt ihr ihr seidenes Höschen vor die Nase. „Das hätte ich nicht von dir gedacht, finde ich nicht okay von dir, mich so bloßzustellen“, sagte sie darauf in unsicherem Ton.

„Wie gesagt, jetzt sind wir Quitt“, lachte ich und merkte, wie auch sie langsam begann das ganze mit Humor zu nehmen. „Was soll man bei diesen Temperaturen auch anderes machen?“, versuchte ich die Situation aufzulockern und stieß dabei auf ein zustimmendes Grinsen. Trotzdem merkte ich, dass ihr das ganze ziemlich unangenehm war, was sich auch darin widerspiegelte, dass sie sofort versuchte, davon abzulenken und das Thema zu wechseln. Das kam mir alles so bekannt vor, schließlich ist es nicht allzu lange her als ich genau in ihrer Situation war.

Für einen kurzen Moment überlegte ich kurz, ihr zu offenbaren, dass auch ich kein Höschen anhatte, doch verwarf ich diesen Gedanken schnell wieder und tat ihr den Gefallen, nicht weiter auf dieses Thema einzugehen. Dennoch fiel es mir schwer, an etwas anderes zu denken und immer wieder schweiften meine Blicke zwischen ihre Beine. Das Vergnügen, etwas zu sehen bereitete sie mir jedoch nur noch einmal, als wir aufbrechen wollten und sie ihre Schuhe anzog und mir dabei unfreiwillig einen kurzen, aber äußerst guten Einblick auf ihre süßen Pobacken gewährte.

Fast hätte ich wieder einen Spruch gebracht, aber den konnte ich mir gerade noch verkneifen. Das wollte ich ihr nicht weiter antun. Der innere Triumph reichte mir und außerdem merkte ich, dass es nicht spürbar an ihr vorbeigegangen ist, dass ich sie entlarvt hatte. „Sag mal Sigrid, das behältst du doch für dich?“, sagte sie mir noch kurz bevor wir uns verabschiedeten. „Natürlich“, zwinkerte ich ihr zu und konnte mir ein leichtes Grinsen nicht verkneifen. Und so trennten sich für heute unsere Wege und ich konnte an diesem Tag an nichts anders mehr denken. Meine spießige Freundin Josy teilt offenbar die gleiche Leidenschaft wie ich! Das hätte ich nie gedacht! Mal sehen, ob und was sich zu diesem Thema ergibt, wenn wir uns das nächste mal treffen…

Eure Sigrid

Sigrid

Hallo! Ich heiße Sigrid und bin 34 Jahre alt!

10 Gedanken zu „Die süße Rache an meiner besten Freundin“

  1. Hallo Sigrid,
    super Geschrieben , das war eine schöne Rache die du hattest. Mal sehen ob deine Freundin weiterhin dazu steht auch mal ab und an die unten ohne Freuden zu genissen.

    Gruß Karl

  2. Hallo Sigrid,

    manchmal sind Menschen eben sehr verschieden und wenn sie sich weiter miteinander beschäftigen, merken sie, dass sie doch so gleich sind!
    Dein Bericht ist schön und war wirklich interessant und spannend!
    Vielen Dank dafür, dass du deine Erlebnisse mit uns teilst!

    Grüßend
    Julien

  3. Liebe Sigrid, auch von mir ganz lieben Dank für die tolle Geschichte!!! Ich habe den Sommer sehr häufig unten ohne in Verbindung mit barfuss praktiziert und dabei die unendliche Freiheit und die „Situationserotik“ genossen, wenn meine blanke Scham nur von hauchdünnem Leinenstoff bedeckt war und sich mein bestes Stück darin frei bewegen konnte! Wer braucht im Sommer schon Unterwäsche !!?

  4. Hallo Sigrid,
    hattest du denn mit deiner besten Freundin inzwischen mal wieder ein neues unten ohne Erlebnis?. Wenn ja wäre es klasse wenn du darüber berichten würdest.
    Gruß Karl

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