Totale Freiheit in der Natur

Bildquelle: © Depositphotos/iofoto
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Heute möchte ich euch von einem tollen Erlebnis berichten, welches ich kürzlich erlebt habe, als im Park unterwegs war. Wer jetzt etwas Spektakuläres erwartet, wird bei dieser Geschichte nicht auf seine Kosten kommen, sie ähnelt ein wenig meiner vorletzten Story ‚Mein luftiger Start in den Frühling‚. Für mich war es aber ein unheimlich schönes Erlebnis und deswegen möchte ich euch davon heute berichten.

Es war wieder so ein herrlicher Morgen, der damit begann, dass ich von strahlendem Sonnenschein und lautem Vogelgezwitscher geweckt wurde. Glücklicherweise hatte ich heute frei und für diesen Tag keine Verpflichtungen. Und außerdem kam noch dazu: Ich war richtig geil und wuschig! Nachdem ich meine feuchte Lustspalte etwas verwöhnte, gönnte ich mir noch ein leckeres Frühstück und dann sollte es unbedingt raus gehen. Raus in die freie Natur, einfach diesen herrlichen Sommertag genießen und dies in voller Freizügigkeit…

Hierfür zog es mich wieder in den nahgelegenen Park, von dem ich euch schon in meiner vorletzten Story berichtet hatte. Dieser lädt nicht nur zu einem leckeren Picknick ein, sondern auch zu wunderschönen, langen Spaziergängen. Und genau dies sollte heute meinen Tag ausfüllen. Im Gegensatz zum letzten Mal ging es jedoch nicht mit dem Fahrrad zum Park, sondern mit dem Auto.

Und jetzt zu meinem Outfit, welches so kurz und luftig ausfiel wie nie zuvor: Ein extrem kurzer und locker sitzender Faltenrock, der lediglich etwa die Hälfte meiner Oberschenkel abdeckte und darüber ein dünnes Shirt, welches gerade so meinen Po bedeckte, um zu vermeiden, dass etwas vom meinem Intimbereich durchschimmern konnte. Den Rock hatte ich mir schon vor längerer Zeit gekauft, mich bisher aber noch nicht getraut ihn zu tragen. Doch jetzt sollte es soweit sein und ich war wahnsinnig aufgeregt. Komplettiert wurden meine zwei Kleidungsstücke durch luftige Riemchensandalen. Alles in allem fühlte sich mein Outfit an wie ein Hauch von nichts!

Die Autofahrt ging sehr schnell und glücklicherweise fand ich einen Parkplatz, der sich in unmittelbarer Nähe zum Eingang des Parks befand. Der Moment, als ich diesen betrat, war unvergleichlich, denn er fühlte sich an wie der Eintritt ins Paradies: Es kribbelte überall und ich fühlte mich, als wäre ich nackt! War ich aber nicht! Alles was verdeckt sein musste, war verdeckt und somit konnte ich mich bedenkenlos unter die anderen Passanten mischen. Dieses Gefühl war der absolute Wahnsinn! Sich nackt in der Öffentlichkeit fühlen aber nicht nackt sein. Wer dieses Gefühl bisher noch nicht erlebt hat, dem sei es nahegelegt es mal auszuprobieren. Es fühlte sich alles so unbeschreiblich, so luftig, so frei an und war unheimlich erregend, so dass ich sehr langsam ging und jeden Schritt aufs Innigste genoss.

Natürlich musste ich aufpassen, da selbst ein kleiner Windstoß meinen nackten Po und meinen feuchten Intimbereich auf der Stelle entblößt hätte. Hierbei zupfte ich ständig an meinem Rock und meinem Shirt, um sicherzugehen, niemandem ungewollte Einblick zu gewähren. Mit anderen Worten: Ich war total nervös und ich vermute, dass ich meine Nervosität durch mein ständiges Zupfen ungewollt den anderen Spaziergängern gegenüber zum Ausdruck brachte. Jedenfalls fühlte ich mich beobachtet und für einen Moment sogar verfolgt. Daher setzte ich mich auf die nächste Bank und ließ die anderen Passanten erst mal an mir vorbeiziehen.

Mein Puls war mittlerweile am Anschlag und mein Zustand, gepaart aus Erregtheit und Nervösität, unkontrollierbar. Um meinen Puls zu beruhigen, blieb ich noch ein wenig auf der Bank sitzen. Wobei ich auch hier enorm darauf achten musste, dass ich meine Beine richtig übereinander schlug und dadurch wohl relativ verkrampft wirkte. Doch das war mir in diesem Moment egal, die Bankpause tat mir richtig gut. So gut, dass ich wieder etwas übermütig wurde: Ich entledigte ich mich meiner Sandalen und begann zärtlich meine Füße zu streicheln. Jetzt war ich noch viel, viel erregter und hätte es mir am liebsten an Ort und Stelle besorgt.

Aufgrund mehrerer sich im Anmarsch befindenden Jogger war dies jedoch nicht möglich. Und so saß ich da auf meiner Bank, bekleidet mit einem Hauch von nichts und zitterte am ganzen Körper. Was emotional in diesem Moment in mir vorging, ist sehr schwer zu beschreiben, da es sich hierbei um einen Mix aus Nervosität und Ängstlichkeit, zugleich aber auch totaler Freiheit und Erregtheit, führend zu totaler Glückseligkeit handelte. Als sich mein Puls etwas beruhigt hatte, zog ich meine Sandalen wieder an und begann meinen Spaziergang fortzusetzen.

Jetzt fühlte es sich alles noch extremer an: Mein kurzes Röckchen flatterte nun noch häufiger nach oben, d.h. ich musste noch mehr aufpassen dass ich nichts offenbarte. Dabei stimulierte mich der leichte Wind, der zart meinen Po und meine M***** streichelte, ungemein und ich verringerte mein Tempo nochmals um jeden Schritt noch intensiver zu genießen. Trotz meiner immer noch anhaltenden Nervosität und Unsicherheit war es einfach unbeschreiblich schön! Immer wieder unterbrach ich meinen Spaziergang durch gelegentliche Bankpausen und immer wieder fühlte ich mich so frei, als würde ich durch den Park schweben…

Mittlerweile waren fast zwei Stunden vergangen und ich hätte noch ewig weiterlaufen können, nur hatten meine Füße etwas dagegen. Des Weiteren hatte sich mein Drang, meine extrem feuchte Spalte zu befriedigen mittlerweile enorm zugespitzt. Ich spielte kurzzeitig mit dem Gedanken, mich hinter ein Gebüsch zurückzuziehen und es mir dort einfach zu besorgen, so erregt war ich in diesem Moment. Diesen Gedanken verwarf ich jedoch schnell wieder, da mir das Risiko dabei erwischt zu werden einfach zu groß war.

Stattdessen setze ich meinen luftigen Spaziergang fort und machte mich auf den Rückweg Richtung Auto. Dort angekommen, musste ich erst mal tief Luftholen und das eben erlebte kurz sacken lassen. Auch jetzt war die Versuchung, es mir auf der Stelle zu besorgen sehr groß, jedoch konnte ich mich dazu durchringen, damit noch etwas zu warten und dies entspannt in meinen eigenen vier Wänden zu tun. Zum Glück ging auch die Rückfahrt schnell, denn Zuhause angekommen gab es bei mir kein Halten mehr: Ich schleuderte meine Sandalen in die Ecke und stimulierte mich zärtlich zum Höhepunkt. Dabei ließ ich diesen wunderbaren, unvergesslichen Tag nochmal intensiv Revue passieren. Ihr könnt euch vorstellen, dass dies nicht von kurzer Dauer war…

Alles in Allem war es ein wahnsinnig schönes Erlebnis mit einem extrem hohen Genussfaktor, welches ich so schnell nicht vergessen und auf jeden Fall in naher Zukunft wiederholen möchte.

Eure Sigrid

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Sigrid

Hallo! Ich heiße Sigrid und bin 34 Jahre alt!

10 thoughts to “Totale Freiheit in der Natur”

  1. Hallo du
    Die geschichte war geil. Die hat mich sehr erregt und ich hab jetht lust bekommen das auch auszuprobieren aber ich bin ein mann und deswegen kein rock. Die geschichze war geil und heis geschrieben so schön genau. Weiter so

  2. Liebe Sigrid, danke, dass Du uns an Deinem geilen Erlebnis teilhaben lässt!!! Ich bin vor ca. einer Stunden mit genau zwei Kleidungsstücken bekleidet aus dem Haus: einem T-shirt und einer alten, sehr weiten Trekkinghose – also barfuss und sliplos!!! Ich fühl mich auch immer sehr geil dabei, wenn ich das mache. Das T-Shirt war lang genug, so dass man die Beule in der Hose nicht wirklich hat sehen können :-). Nach dem Einkaufen bin ich noch spontan in einer Tiefgarage spazieren gegangen, damit meine nackigen Sohlen auch schön schwarz werden!!!

    Besonders toll an Deinen Stories finde ich, dass auch Füße eine große Rolle bei Dir spielen! Barfuss zu sein erregt mich schon sehr, ist das bei Dir genauso? Hast Du auch einen Fußfetisch? Könntest Du Dir auch ein Abenteuer ganz barfuss vorstellen?

    Viel Spaß weiterhin, LG Flip

  3. Hallo Sigrid,
    das war wieder ein sehr schöner Bericht von Dir. Als Mann ist es nicht ganz so aufregend selber slipless unterwegs zu sein und kann nur annnähernd erahnen wie schön undaufregend die Empfindungen bei solch Spaziergängen sind.Daher wünsche ich Dir auf für deine nächsten Erlebnise viel Spaß.

    Gruß Karl

  4. @Flip: Ich habe zwar keinen Fußfetisch aber was gibt es schöneres als im Sommer mit luftigen Flip Flops oder Sandalen durch die Gegend zu laufen!? Das ein oder andere „Barfuß Abenteuer“ z.B. auf der Wiese im Park habe ich ja bereits hinter mir und dabei empfinde ich es jedesmal als überaus stimulierend, die nackten Füße beispielsweise auf meinem blanken Po zu spüren…

    @ Karl: Vielen Dank 🙂

  5. Lieben Dank für Deine Antwort! Genieße den heißen Sommer so sliplos, barbusig und nacktfüßig wie möglich!!! Ich freue mich auf Dein nächstes Abenteuer!

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