Der Aussichtsturm

Bildquelle: © Depositphotos/Kate Ignatenko
Bildquelle: © Depositphotos/Kate Ignatenko

Heute gibt es von mir eine ganz aktuelle Erzählung. Vergangenes Wochenende wollte ich damit beginnen, meine Höhenangst besser in den Griff zu bekommen. Die beste Übung hierfür ist natürlich sich mit der Angst auseinander zu setzen. Und da wir hier ganz in der Nähe einen wunderschönen Aussichtsturm haben, welcher auch nicht ganz so hoch ist, beschloss ich einen kleinen Ausflug dort hin zu machen.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch gar keine frivolen Absichten. Dass ich unter meinem kurzen luftigen Kleid keinen Slip und auch keinen BH anzog, lag eher da dran, dass es draußen schon wieder richtig heiß war und ich es dadurch einfach als angenehmer empfand. Dann sollte es auch schon los gehen! Ich entschied mich den ersten Teil des Weges mit dem Bus zurückzulegen und den zweiten Teil zu Fuß. So benötigte ich eine knappe halbe Stunde um zum Ziel zu gelangen.

Sowohl im Bus als auch auf dem Weg zum Aussichtsturm begegneten mir nicht all zu viele Leute. Die meisten lagen wohl schon längst im Schwimmbad, was bei den Temperaturen nicht wirklich verwunderlich war. Ich hingegen hatte fast mein Ziel erreicht. Der Turm lag auf einer Lichtung mitten in einem kleinen Wald. Davor war ein kleiner Spiel- und Grillplatz, auf dem sich zu meiner Überraschung doch schon ein paar Leute tummelten. Aber die sollten mich nicht weiter stören, denn mein Ziel war ja der Aussichtsturm.

Nun stand ich also davor, die Höhe des Turms sorgte bei mir erst einmal für weiche Knie. Aber mir war klar, dass ich mich der Angst stellen musste. Gerade als ich mich etwas mit dem Gedanken angefreundet hatte, nun den Turm zu besteigen, entdeckte ich eine erste große Hürde: Die Treppen nach oben waren aus Metallgitter, sprich man konnte hindurch schauen. Mit anderen Worten, würde jemand nach oben schauen, wenn ich gerade eine Etage über ihm war, dann hätte er einen perfekten Ausblick direkt unter mein kurzes Kleid!

In diesem Moment war ich schon kurz davor, das Experiment abzubrechen, doch dann nahm ich all meinen Mut zusammen und ging die ersten Stufen nach oben. Ihr könnt euch den Turm übrigens so vorstellen: Es gingen immer zwei Treppen nach oben zu einer Art kleinem Zwischenplateau, danach wieder zwei Treppen usw.
Für mich natürlich ideal, da ich bei den Zwischenplateaus immer eine kleine Pause einlegen und mich so etwas besser mit der Höhe vertraut machen konnte.

Der Weg nach oben verlief dann auch fast ohne Probleme. Zwar bereitete mir die Höhe doch einige Probleme, aber immerhin kamen mir keine Leute entgegen, zumindest fast keine. Denn kurz bevor ich den höchsten Punkt des Turms erreicht hatte, kam mir dann doch eine kleine Familie entgegen. Glücklicherweise lief ich an dieser Familie auf den letzten beiden Treppen entgegen, so dass diese nicht durch das Metallgitter der Treppe nach oben schauen konnte. Doch als ich mich umdrehte, bemerkte ich, dass das Oberhaupt der Familie mir nachschaute und ich mir nicht mehr ganz so sicher war, ob man durch die steile Treppe nicht doch etwas erkennen konnte.

Egal, dachte ich mir. Ich hatte mein erstes Zwischenziel erreicht, die Spitze des Turmes. Die Aussicht war natürlich bombastisch, aber meine Knie fühlten sich nach wie vor wie Pudding an! Ich war übrigens fast ganz alleine auf dem Turm, nur ein Vater mit seinem Sohn, genossen ebenfalls die tolle Aussicht. Wobei dem Vater wohl eher die neue Aussicht durch mich gefallen zu schien. Immerhin schaute er immer mal wieder unbemerkt zu mir herüber.

Aber dies sollte nun meine kleinste Sorge sein. Ich wagte mich so langsam an den Rand des Turmes, um die Höhe noch intensiver zu spüren und mich meiner Angst zu stellen. Gerade als ich mich einigermaßen an die Höhe gewöhnt hatte, kam auf einmal ein Windstoß und ich spürte auf einmal etwas arg viel Luft an meinem Po, was wohl daran lag, dass mein Kleid ziemlich weit nach oben wehte. Geistesgegenwärtig streifte ich sofort mit den Händen mein Kleid nach unten und drehte mich erschrocken um.

Ich sah nur, wie sich der Vater wieder zu seinem Sohn weg drehte. Er hatte bestimmt meinen nackten Po gesehen. Ich spürte wie mein Gesicht knallrot wurde und drehte mich wieder um und versuchte mich durch die Aussicht abzulenken. Die Situation war mir zwar irgendwie peinlich, doch irgendwie machte sie mich auch tierisch an! Nun gesellte sich zu meiner Höhenangst auch noch das Gefühl totaler Erregtheit. Mittlerweile war der Vater mit seinem Sohn gegangen und ich war auf einmal ganz alleine auf dem Turm.

Ich musste mich erst einmal wieder beruhigen. Gut, dass es hier oben auch eine kleine Bank gab. Ich atmete ganz tief durch und genoss die Ruhe. Dann schaute ich kurz die Treppen nach unten. Niemand zu sehen. Ich setzte mich wieder auf die Bank. Ob ich es mal kurz wagen sollte? Geil war ich sowieso schon, also warum nicht. Langsam schob ich mit meiner Hand das Kleid leicht hoch und streichelte mit meinen Fingerspitzen ganz sanft über meine feuchte Rose. Es war ein richtig geiles Gefühl, wow! Auf einmal schoss mir der Gedanke in den Kopf, dass dies eigentlich ein toller Ort für einen Orgasmus wäre. Immerhin würde ich ja hören, falls jemand die Treppen hochkommen würde.

Mit diesem Gedanken in Sicherheit gewiegt, begann ich weiter meine Rose zu streicheln. Es war eine total schöne Atmosphäre. In der Ferne hörte man das Summen von Rasenmähern, immer mal wieder das Gelächter von Kindern und es lag der Duft von Gegrilltem in der Luft. Und ich war ganz alleine auf dem Turm und mein Puls war nicht mehr fühlbar! Wieder stand ich kurz auf und blickte die Treppen nach unten, aber nach wie vor war niemand zu sehen.

Auf einmal kam mir ein total verrückter Gedanke: Ich könnte doch für einen kurzen Moment mein Kleid komplett ausziehen! Ich merkte wie ich in mir hin- und hergerissen war von dem Gedanken. Aber ich traute mich noch nicht, setzte mich erneut auf die Bank und streichelte wieder ganz sanft über meine Rose. Dadurch verstärkte sich aber der Gedanke mein Kleid ganz auszuziehen nur noch mehr. Ich war komplett in Ekstase! Wieder stand ich kurz auf und wieder konnte ich niemand auf den Treppen sehen. Jetzt war es um mich geschehen!

Schneller als ich überhaupt nachdenken konnte, hatte ich das Kleid ausgezogen und stand nun, nur noch in Flip Flops, ganz nackt auf dem Turm. Ein phänomenal geiles Gefühl. Das Kleid lag nun auf der Bank und ich lief etwas auf dem Turm herum. Von außen konnte glücklicherweise niemand etwas sehen. Sanft strich der Wind über meinen Körper, besonders toll war das Gefühl an meinen Brüsten und meiner feuchten Rose. Ich streichelte mit meinen Handflächen ganz sanft über meinen ganzen Körper, es war einfach unbeschreiblich.

Es dauerte auch nicht lange, bis ich zum Höhepunkt kam. Und das Timing war perfekt, gerade als das Zucken in meinem Körper nachließ, hörte ich das metallische Geräusch der Treppen. In Windeseile zog ich mein Kleid wieder an und wartete nun darauf, wer wohl nach oben kommen würde und vor allem auch darauf, dass die Treppe frei wurde, denn so langsam zog es mich wieder nach unten!

Endlich war die Treppe frei und ich beschloss nach unten zu gehen. In Gedanken war ich natürlich immer noch voll und ganz in der eben geschehenen Situation. Es war einfach ein total schönes Erlebnis, so verboten! Und total in Gedanken bemerkte ich nicht, dass unter mir auf einmal eine Familie die Treppen hinauf kam. Oh Gott, ob von denen einer gerade nach oben geschaut hatte, als ich die Treppe runter ging? Ich war total verunsichert, vor allem als mich ein Junge aus der Familie, der etwa in meinem Alter war, grinsend anstarrte, als ich an ihm vorbei lief.

Dann hat er eben etwas gesehen, ist mir jetzt auch egal, dachte ich mir nur und machte mich auf den Nachhauseweg. Natürlich dachte ich und denke ich immer wieder über diesen tollen Ausflug nach. Vor allem überlege ich mir die ganze Zeit, wo es wohl noch so schöne öffentliche Orte geben könnte, an denen man sich mal komplett nackt entblößen kann, ohne gleich erwischt zu werden. Vielleicht habt ihr ja noch tolle Ideen, bin gespannt auf eure Anregungen und Kommentare!

Valerie

Valerie

Hallo! Ich heiße Valerie, bin derzeit Single und 21 Jahre alt.

47 Gedanken zu „Der Aussichtsturm“

  1. Hallo Valerie!

    Eine wunderschöne Geschichte von dir!
    Währe gerne dabei gewesen!
    Na und ist doch egal ob dich Irgend einer Nackt bzw. deine süße P***** oder deinen Po gesehen hat!!
    Valerie wenn man so ein Hobby wie du hat die gerne mal ohne Unterwäsche aus dem Haus geht muss man(n) bzw. Frau immer damit Rechnen das es doch mal jemand mit bekommt ist doch nicht schlimm!

    Meine Ex Frau hat die ganze Sache noch etwas weiter getrieben die ist gern mal komplett Nackt in die Stadt zum Shopen gegangen!!

    Lauf doch mal nackt durch denn Wald!!

    LG Lars

    1. Hi Lars, vielen Dank für deinen Kommentar. Also ganz nackt draußen rumzulaufen, kann ich mir noch nicht vorstellen. Auf dem Aussichtsturm gab es ja eine gewisse Sicherheit, wobei es trotzdem mega aufregend war.

  2. Hey Valerie geile Geschichte wie immer Ich hab ne Idee für Dich geh doch mit deiner Freundin Sarina ins Kino letzte Reihe und wenn der Film losgeht lasst eueren Gefühlen freien Lauf

  3. Hallo valerie
    Wieder eine geile geschichte. Mir gefällt es immer wieder was du alles machst und die aktionen beschreibst mit gefühlen usw. Mach ruhig weiter so und kann es kaum erwarten auf ein neues geiles erlebnis von dir
    VLG steffen

  4. Moin,
    an den Küsten gibt es ein paar schöne Orte für dich.
    Die Nordseeküste in Dithmarschen und Nordfriesland hat km-lange Deiche auf denen man wandern kann und die häufig menschenleer sind (sofern dich Schafe nicht stören) und man ewig weit sieht, wenn wer kommt.
    An der Ostseeküste gibt es dafür einige schöne Leuchttürme, die zu Aussichtstürmen umfunktioniert sind und zumeist bedauernswert einsam sind. Hierbei besonders zu empfehlen: Fehmarn. -> herrliche gelegenheit, für gewisse Zweisamkeiten 😉
    Jugenherbergen bieten hier oben perfekte Ausgangspunkte, grade „för de kleen büddel“.

  5. Hallo Valerie,
    der neue Bericht ist wieder top geschrieben. Mal sehen was mir für frivole Orte einfallen. Normales Kino ist nach meiner Meinung, nur für unten herum nackt sein geeignet, Ab und an bekommen schüler ja den Schlüssel vom Lehrer, um was aus anderen Räumen zu hollen. Wäre die fragen wenn der Schlüsssel steckt ob dann der Raum immer nocch aufgeschlossen werden kann. Mal sehen vielleicht fällt mir noch was ein.

    Gruß Karl

  6. Hallo Valerie,
    als ich angefangen habe, diesen Bericht zu lesen, habe ich gehofft, dass er von dir stammt und als ich ihn zur Hälfte gelesen hatte, habe ich das vermutet. Dein Schreibstil ist einfach perfekt. Dadurch, dass du alles so schön ausführlich, detailgetreu und auch emotional beschreibst, wirkt alles noch glaubhafter und man bekommt das Gefühl, neben dir zu stehen. Dass man aber leider doch nicht neben dir steht, merkt man erst, weil man sich durch den Inhalt deiner Erzählungen wieder zu dir wünscht. Ein großes Kompliment an dich!

  7. (Mein Kommentar scheint zu lang zu sein, ich muss ihn teilen…)
    Nun zum Inhalt der Geschichte: ebenfalls klasse! Man merkt, dass der Ausflug dir gefallen hat! Das ist immer auch positiv für den Bericht.
    Es war wahrscheinlich mit dem Turm auch generell eine schöne Atmosphäre, ruhig und einsam. Solche Orte in der Form zu genießen, wie du es tust, ist meiner Meinung nach auf jeden Fall richtig, also lass dich dabei nicht aufhalten! „Rose“ klingt übrigens hier auch perfekt. Die Bezeichnung empfinde ich als viel liebevoller und einfach passend in dieser traumhaften Erzählung als z. B. das eventuell manchmal etwas hart und abstoßend klingende „Muschi“.

  8. Wieso hast du aber denn so sehr gefürchtet, dass jemand einen Blick genau darauf bekommen könnte? Sonst hast du deine „Rose“ doch sogar schon absichtlich blicken lassen und ihr im wahrsten Sinne des Wortes ein wenig Ansehen gewährt. 😉
    Bist du vielleicht sicherer bei solchen zeigefreudigen Aktionen, wenn du nicht ganz alleine bist? Maddin hat Recht. Was ist mit Sarina? Denkst du, ihr könntet noch einmal gemeinsam an einer etwas provokanten Aktion Gefallen finden?
    Die Vorstellung, dass du total nackt auf dem Turm gewesen bist, besonders dann, wenn man sich durch deinen Schreibstil so anwesend fühlt, ist einfach erregend.
    Ich genieße das auch ab und zu, wenn es die Möglichkeit dazu gibt (diese gibt es leider relativ selten). Aber z. B. im Urlaub im letzten Jahr konnte ich solche Situationen genießen. Fährst du vielleicht auch noch in den Urlaub? Hast du überhaupt noch Sommerferien?
    Wenn du Tipps für Orte in deiner Nähe bekommen möchtest, dann müsstest du vielleicht deine Wohngegend verraten, dass man dir besser helfen kann. Denn du bevorzugst ja immer eher nahegelegene Ausflugsziele. Logisch als Schülerin. Ich bin auch Schüler und würde dasselbe tun.
    Aber wenn du deinen Wohnort nicht preisgeben willst, fangen wir vielleicht erst einmal mit dem Urlaub an?!

    1. Hi Julien! Also meinen Wohnort möchte ich nicht verraten. Ich denke, dass das ausführliche beschreiben ein wichtiges Element überhaupt von dieser Seite hier ist, da hat Larissa auch ein gutes Auge dafür und hakt auch als mal nach, bevor eine Story online geht.

      Übrigens werden wir von nun an, alle nicht mehr das Wort M***** benutzen, dies hat etwas mit dem Jugendschutz zu tun (daran arbeitet Larissa gerade). Und du hast auch recht, es gibt viel schönere Ausdrücke dafür, Larissa hat uns hier auch schon ein paar Ideen gegeben.

      Ich habe übrigens derzeit noch Ferien und werde sicher bald ein weiteres Erlebnis posten, vielleicht sogar mit Sarina 😛

  9. sehr geile geschichte! hat mich an eine von larissas ersten geschichten erinnert, wo sie im wald war. War das Kleid so kurz wie auf dem bild?

    1. Ich lasse mich auch sehr gerne von Larissa inspirieren, auch von ihrem Schreibstil. Das Kleid war übrigens sehr ähnlich, ähnlich luftig und ähnlich kurz 🙂

  10. Liebe Valerie,
    das ist eine wunderschöne Geschichte und sie erinnert mich sehr daran, wie ich in den Schweizer Alpen einer Norddeutschen Freundin die Höhenangst nahm. Sie ist ebenfalls eine Unten-Ohne Liebhaberin und wollte unbedingt mal mit mir in einer Gondelbahn auf einen Berggipfel fahren – hatte aber tierische Angst davor. Ich bat sie, dazu einen ganz kurzen Rock zu tragen.
    Bei der Talstation schaute ich, dass wir alleine eine Kabine für uns ergattern konnten und ich setzte mich neben sie um ihr die Hand zu halten. Kaum hatte sich die Gondel in Bewegung gesetzt und die Türe geschlossen, begann ich sie unter dem Rock zärtlich zu massieren und nach einigen Metern zog ich ihr den Tanga aus und kniete mich direkt vor sie. Wie selbstverständlich vergrub ich meinen Kopf zwischen ihre Beine und begann sie zärtlich zu lecken. Es dauerte nicht lange, da war sie triefend Nass und hatte völlig vergessen, dass sie sich einige Meter über dem festen Grund in bald 2000 m Höhe befand. Nachdem ich sie noch mit dem Finger zu verwöhnen begann, war es um sie völlig geschehen. Kurze Zeit später erzitterte sie am ganzen Körper und sie genoss ein paar hundert Meter vor der Bergstation gerade noch rechtzeitig einen intensiven Höhepunkt.
    Ich setzte mich dann ganz unschuldig neben sie, und steckte den Tanga in meine Hosentasche. Auf dem Berg angekommen, warf ich diesen dann flugs in eine Mülltonne und genoss mit ihr zusammen den Ausblick vom Bergrestaurant. Die Höhenangst war fortan kein Thema mehr und ich hatte riesige Freude daran.

    Liebe Grüsse, Heinz

  11. Hallo Valerie,
    Ich verfolge dieses Forum nun schon eine sehr lange Zeit und habe mir heute vorgenommen als ich deinen Bericht hier gelesen hab mir einen schnellen Account anzufertigen um mich hierzu zu äußern.

    Dein Bericht ist wirklich richtig gut ich würde sagen du hast dich selber mal wieder übertroffen.
    Dein Schreibstil gefällt mir wirklich sehr & du bist die Bloggerin von der ich im Moment am liebsten etwas lese.

    Mach auf jeden Fall weiter damit !

    Ich würde mich wirklich sehr freuen wenn du oder vielleicht auch Larissa mich mal Kontaktieren könntet ich würde euch gerne ein paar fragen stellen wäre wirklich sehr nett.

    Lukas :*

      1. Ja hab ich schonmal über euern „Kontakt“ aber ist bis heute nichts zurück gekommen (ca. 4 Wochen her)
        Würde mich sehr freuen wenn da mal was zurück kommen würde oder ihr euch mal meldet, meine Email adresse habt ihr ja 🙂

  12. Hey Ryan,
    wenn dein Kommentar auch eigentlich an Valerie gerichtet ist, erlaube ich mir eine Nachfrage an dich. Ich bin mir nicht sicher, aber ich vermute, dass ich auch solch ein Badekleid gesehen habe, als ich mir vor Kurzem neue Badebekleidung für den anstehenden Sommerurlaub gekauft habe.
    Was ich da im Geschäft durch Zufall gesehen habe, kannte ich noch gar nicht. Würdest du mir erklären, was ein Badekleid genau ist und wie und weshalb man es verwendet? Ich liege wohl richtig, dass man darunter normalerweise einen Badeanzug oder Bikini trägt!?
    Valerie, dann könntest du (falls du es in einem See oder Meer ausprobierst) es vielleicht sogar im etwas tieferen Wasser ganz ausziehen!? 😉

    Liebe Grüße
    Julien

  13. @Julien, ja genau es sieht aus wie ein normales kleid ist aber zum schwimmen gedacht.
    einfach mal im Google suchen. Wusste auch nicht das es sowas gibt, hab das neulich wo gesehen und dachte mir wenn ich ein Mädel wär würde ich das sofort ausnutzen und unten ohne schwimmen gehen^^

  14. Hi. Könntest du mir vielleicht n paar Tipps geben. Ich möchte auch so ausgefallene Sachen wie du machen. Bloß da es hier meistens Sachen von Mädchen gibt, brauch ich n paar Tipps. Ich bin Junge und ja bitte gib mir n paar Tipps. Wenn du willst kannst du hier schreiben, wir könnten auch mailen oder so.

    1. Hi Lars! Oje, Jungs haben es da sehr schwer, vor allem kommt es zumindest bei mir doch sehr beängstigend rüber, wenn ich auf einmal bei einem Mann erblicken könnte. Umgekehrt ist es doch irgendwie was anderes…

  15. Hallo!
    Ich würde mich sehr freuen wenn ihr etwas öfters was posten könntet. Muss ja nicht immer die beste Story vom Jahr sein, könnte auch nur so Storys vom ohne Unterwäsche weggehen – machen wir Frauen ja öfters … besonders jetzt im Sommer bin ich mir sicher ihr könntet einiges erzählen – würde ich ja schon 😀

    (geschätzt 1,3 Posts pro Monat sind 15,6 Posts von 8 Autorinnen sind 2 Geschichten von jeder pro Jahr) wäre echt cool – könnt ja eine Seitenrubrik aufmachen, und noch mehr Leser gewinnen…

    Es ist anstrengend auf neue Ideen und Geschichten zu warten …

    Liebe Grüße eine gleichgesinnte 😉

    1. Hi Chrissi! Glücklicherweise kann uns Larissa zu nichts zwingen, auch wenn sie es sicher gerne täte. Schade ist, dass sich wohl immer einige melden und gerne eine Story schreiben würden, aber dann den Fake Test nicht bestehen. Finde es nach wie vor gut, dass es den Fake Test gibt, auch wenn er nicht gerade einfach ist.

      Aber Larissa kann man vertrauen (kreisch, ich habe sie tatsächlich diesen Sommer getroffen, unsere Story folgt noch!!!).

  16. Wieder eine tolle und erlebnisreiche Geschichte von dir. Man stellt sich förmlich vor wie du es erlebst und das ist umso geiler. Mach weiter so 😉

  17. Hallo Valerie,

    ich hoffe, es geht dir gut. Wir haben hier ja lange nichts von dir gehört…

    Wie wäre es denn mal mit einer Partie Billard??? Hier sollte sich auch Gelegenheit geben, mal kurz was zeigen zu können…

    LG
    Gustav

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