Nackt unterm Eurythmiekleid

Bildquelle: © Depositphotos/Jani Bryson
Bildquelle: © Depositphotos/Jani Bryson

Aufgrund eurer Nachfrage und Larissas Aufruf möchte ich heute euren Durst nach einer neuen Erzählung stillen. Das Erlebnis ist zwar schon einige Zeit her, jedoch denke (und hoffe) ich, dass es euch trotzdem interessieren wird. Es geht darum, als ich mal wieder eine Eurythmie-Unterrichtsstunde gab, dies jedoch unter besonderen Umständen, was fast dazu geführt hätte, völlig die Kontrolle über mich zu verlieren…

Wie ich euch ja schon mal mitteilte, gebe ich gelegentlich nebenberuflich Eurythmieunterricht. Das ist zwar relativ selten, zumal ich kein abgeschlossenes Eurythmiestudium habe. Aufgrund meines großen Interesses für die Eurythmie während meiner Schulzeit, verbunden mit einem mehrmonatigem Praktikum, habe ich mir jedoch Kenntnisse aneignen können, die es mir ermöglichen, diese aushilfsweise (z.B. bei Urlaub und Krankheitsfällen) zu lehren.

Für alle, die mit dem Begriff Eurythmie nichts anfangen können: hierbei handelt es um eine Bewegungskunst, d.h. dass durch tänzerische Gebärdensprache eine bestimmte Botschaft ausgedrückt wird. Man kann es ein wenig mit Ballett vergleichen, wobei es hier schon erhebliche Unterschiede gibt. Wie beim Ballett wird auch bei der Eurythmie ein bestimmtes Gewand, ein so genanntes Eurythmiekleid getragen. Es geht bis zu den Füßen und ist sehr bequem zu tragen. Der Brauch ist normalerweise so, dass man darunter einen Unterrock und eine Strumpfhose trägt sowie dazu passende Eurythmieschuhe (vergleichbar mit Ballerinas). So habe ich es bis zu dem Erlebnis von dem ich euch heute berichten werde auch gehandhabt.

Dass man es darunter aber durchaus luftiger haben kann, habe ich bereits als Schülerin erlebt, als eine meiner damaligen Eurythmielehrerinnen eine bestimmte Übung vormachte und dabei für einen Moment so unachtsam niederkniete, dass ich für einen Augenblick trotz ihres Unterrocks einen perfekten Einblick auf ihr Dreieck erspähen konnte. Ganz schön mutig, dachte ich mir in diesem Moment, ohne mir weiter darüber Gedanken zu machen…

Einige Jahre später jedoch sollte der Tag kommen an dem auch ich es mal ausprobieren sollte: nackt unterm Eurythmiekleid! Ich hatte schon öfter mit dem Gedanken gespielt, mich bisher jedoch nie getraut, doch heute sollte es soweit sein. An diesen Tag erinnere ich mich noch ganz genau: Zwischen zwei Unterrichtsstunden zog ich mich in den kleinen Umkleideraum, der nur für Lehrer bestimmt war, zurück und tauschte dort meine Strumpfhose und mein Höschen gegen Nylon-Kniestrümpfe aus.

Da das erste Mal bevorstand, „unten ohne“ vor meinen Schülern zu unterrichten, war ich unheimlich angespannt und aufgeregt. Ich zögerte nochmal kurz, doch dann beschloss ich es durchzuziehen und trat meinen bereits auf mich wartenden Schülern voller Nervosität gegenüber. Ich war wahnsinnig verunsichert und hätte die Slipless-Aktion am liebsten auf der Stelle rückgängig gemacht, doch dafür war es nun zu spät.

Dadurch, dass ich als lehrende Kraft im Mittelpunkt stand, zog ich natürlich die Blicke aller Schüler auf mich. Dabei fühlte ich mich sehr unwohl und war wahnsinnig unsicher, denn tausend Gedanken gingen mir in diesem Moment durch den Kopf! Ob wohl jemand etwas sehen könnte? Bloß keinen falschen Bewegungsablauf machen, sonst bist du womöglich blamiert! Kann ich meine Nervosität meinen Schülern gegenüber verbergen oder merken sie, dass heute irgendetwas anders an mir ist?

Ich war zerfahren und unkonzentriert und ich bildete mir ein, dass meine Schüler dies merkten. Auch wenn es nicht so war, kam es mir so vor, als ob alle Blicke nur auf mein Kleid gerichtet waren. Eine wahnsinnig unangenehme Situation! Als ob dies nicht schon genug wäre, merkte ich auf einmal, wie ich untenrum zunehmend feucht wurde. Dieser Zustand intensivierte sich in kürzester Zeit und plötzlich sah ich die Gefahr, dass die Situation, in der ich mich befand, völlig außer Kontrolle geriet!

Völlig erregt spulte ich wie in Trance die nächsten Übungen ab, bevor ein Punkt erreicht war, an dem ich es nicht mehr aushielt: „Draußen ist so schönes Wetter. Ich würde vorschlagen, wir machen für heute Schluss!“, fuhr es plötzlich aus mir heraus. Ich blickte in ungläubige, zugleich aber auch zustimmende Gesichter und es dauerte keine Minute ehe alle Schüler den Raum freudestrahlend verlassen hatten. Ich atmete kurz durch um dann umgehend den Raum abzuschließen, so dass keine Gefahr mehr bestand von irgendeinem Schüler überrascht zu werden.

Dann brachen bei mir alle Dämme: Ich machte es mir auf einer Stuhlreihe bequem, schob mein Kleidchen nach oben und begann sanft und zärtlich meine mittlerweile mehr als feuchte M***** zu stimulieren. Dabei vergaß ich alles um mich herum und begann diesen Moment aufs Innigste zu genießen. Da die Unterrichtsstunde ja eigentlich gerade erst begonnen hatte, nutzte ich die Zeit und streichelte mich voller Ekstase zu mehreren Höhepunkten. Es fühlte sich wahnsinnig intensiv an und war einfach nur unbeschreiblich schön. So schön, dass es für mich trotz der anfänglichen Unsicherheit nicht das letzte Mal sein sollte, aufs Höschen unter dem Eurythmiekleid zu verzichten.

Schon eine Woche später tat ich es erneut und diesmal wich die Nervosität einer totalen Entspanntheit. Natürlich musste ich bei bestimmten Bewegungen aufpassen, aber die anfängliche Angespanntheit war wie weggeblasen, stattdessen begann ich es immer mehr zu genießen! Mittlerweile ist es für mich nichts außergewöhnliches mehr, „unten ohne“ zu unterrichten. Ich tue es zwar nicht jedesmal, doch wenn ich es tue, ist es für mich jedesmal aufs Neue ein wirklich unbeschreiblich intensiver Kick…

Eure Sigrid

Sigrid

Hallo! Ich heiße Sigrid und bin 34 Jahre alt!

14 Gedanken zu „Nackt unterm Eurythmiekleid“

  1. Sehr gut geschrieben.
    Gehe ich richtig in der Annahme das Eurythmie vorallem von Frauen ausgeübt wird? Oder mit anderen Worten hast/hattest du auch männliche Schüler?

  2. Hallo Kuma, erstmal danke für dein Lob!
    Eurythmie wird sowohl weiblichen als auch männlichen Schülern gelehrt. Das Verhältnis ist da relativ ausgeglichen. Was die Lehrkräfte betrifft, ist es jedoch so, daß Eurythmie überwiegend von Frauen ausgeübt wird… LG Sigrid

  3. Hallo Sigrid,
    das ist auf jeden Fall eine tolle Erzählung!
    Weiter so. Das aktuell so schöne Wetter dürfte in naher Zukunft ja mal wieder die ein oder andere Möglichkeit für ein Erlebnis bieten.

    Julien

  4. Hallo Sigrid!!

    Ist eine Schöne Geschichte von dir!!

    Meinst du nicht das bei deinen ganzen Aktionen dich bzw. deine süße Lustspalte schon mal gesehen hat??

    Also ich denke doch!
    Wenn du so eine Verrückte Nummer abziehst so ohne Höschen was ich echt toll finde!
    Muss man bzw. Frau auch damit Rechnen das es auch Irgendwann auch jemand sieht!!

    Und es müsste dir dann, aber auch Sch..ß egal sein!!

    Bin auf deine nächste Story Gespannt

    Vielleicht sieht dich das nächste mal auch jemand dabei oder du zeigst es einfach mal jemanden.

    LG aus Hessen Lars

  5. Natürlich und gesund Gewandung!

    Auch ich trage unter meinen Eurythmiekleidern keine Unterhose. Ich finde es geradezu widersinnig unter einem schönen Eurythmiekleid eine unbequeme Hose zu tragen.

    Besonders wohl fühle ich mich, wenn ich mir morgens nach meiner Dusche zwei Eurythmiekleider übereinander anlege. Zuerst eines als Unterkleid, kragenlos, ohne Taillenband, aus weißer Seide. Darüber ein Eurythmiekleid aus dünner Baumwolle mit einem O-Ausschnitt für Herren, also mit einem kleinen Stehkragen und Schlitz mit Knopf am Rücken. Wenn von einem Eurythmiestück nicht anders gefordert, wähle ich meine Farben nach den Wochentagen: Weiß, lila, rot, gelb, orange, blau und grün, von Sonntag bis Sonnabend. Die Kleider müssen weit und fußlang sein, wobei das Unterkleid nicht vorstehen darf. Das Baumwollkleid trage ich mit einem langen Taillenband aus gleichem Stoff, das ich mir zweimal umlege und in einer Schleife vorne rechts zusammenbinde. Alternativ benutze ich auch einen Ledergürtel, der fester und praktischer ist, aber nicht so schön wirkt. Am bequemsten ist ein 5cm breites, auf meinen Umfang zusammen genähtes Gummiband, das auch die Farbe des Kleides haben sollte. Ich ziehe es über mich wie ein Pullover. Ganz schnell bin ich so angekleidet: Natürlich und gesund, würdevoll und sehr bequem.

    Wenn es trocken -und die Luft angenehm frisch ist, unternehme ich an unseren Feldern einen Spaziergang und genieße die Streicheleinheiten der Stoffe. Allen Männern kann ich Nachahmung nur empfehlen.

    Von Unterröcken halte ich nichts. Erstens reiben sie sich mit dem Band des Eurythmiekleides auf der Taille, genauso wie Unterhosen. Zweitens ergibt ein Unterrock keine Einheit mit dem Eurythmiekleid, rutscht also beim Arme heben rauf und runter. Besser ginge ein Rock oder eine Schürze über dem Kleid, als Ersatz des Taillenbandes.

    Ich achte darauf, daß meine Kleider immer gewaschen und gebügelt sind. In der Regel trage ich Strümpfe und Eurythmieschuhe in weiß oder der Farbe des Kleides. Draußen trage ich Turnschuhe.

    Schüler, die nicht zur Eurythmie gezwungen werden, könnte man für die gesunde Gewandung begeistern. Unter den Eurythmieschleiern würde sowieso nichts auffallen. Bald würde man Eurythmie gar nicht mehr anders machen wollen. Sie wäre wie Schwimmen ohne Wasser.

    Ekkehard

  6. Hallo Lars!

    Danke, danke! Da hast du natürlich recht aber ich gebe mir stets größte Mühe daß es niemand mitbekommt und gehe davon aus, daß es bis auf meine beste Freundin auch noch niemand mitbekommen hat. Auch wenn ich mir da natürlich nicht hundertprozentig sicher sein kann. Alleine die Vorstellung, das wäre mir schon wahnsinnig peinlich. Freiwillig etwas zu zeigen würde mir daher auch niemals in den Sinn kommen…

    LG
    Sigrid

  7. @ Ekkehard: Interessant, daß dies offenbar auch bei euch Männern unterschiedlich bzw. freizügig gehandhabt wird… Respekt! Ich gebe dir Recht, es ist schon ein enormes Gefühl von Freiheit wenn die nackte Haut vom zarten Soff gestereichelt wird…

    LG
    Sigrid

  8. Hallo Sigrid!!

    Dir braucht doch dabei nix Peinlich zu sein wenn es doch mal jemand sieht!
    Also Sigrid wenn man schon sagen wir mal so ein Hobby hat wie du, die es mag ohne Höschen aus dem Haus zu gehen oder sich dem Höschen Unterwegs Entledigt.
    Die muss auch zu ihrer Neigung Stehen & Sorry das ich das jetzt so Sage Sigrid du bist doch eine Erwachsene Frau der müsste es doch Völlig egal sein das irgend Jemand was davon mitbekommt!!

    Es müsste dir doch sogar schmeicheln wenn dich Leute beobachten!!

    Freue mich schon auf deine Nächste Story!!

    Sigrid ich wünsche dir noch sehr viel Spaß bei deiner Unter Ohne Neigung was mir Persönlich sehr gut Gefällt bei Frauen!!

    LG aus Hessen Lars

  9. Hallo, an Alle!

    Es ist überhaupt nichts anstößiges dabei ein Gewand zu tragen. Lediglich für Männer etwas gewöhnungsbedürftig. Es ist sogar anständiger, als körperbetonte, enge Jeans zu tragen, die auch noch ungesund sind und, wie ich finde, häßlich aussehen! Unterhosen sind überhaupt eine neumodische Erfindung, die nicht unbedingt zur Gesundheit beitragen, weil der Schambereich zu feucht gehalten und eingeschnürt wird. Ich wünsche mir überhaupt in der Bekleidung mehr Freiheit, im wörtlichen Sinne. Die dunklen, enganliegenden Anziehsachen, die heute überwiegend, wie Uniformen, getragen werden, sind eine Form sich zu verstecken. Die Menschen, wie in der Eurythmie üblich, die farbenfroh und weit gekleidet daher kommen und damit auch noch ihrer Aura Rechnung tragen, sind einfach nur menschlich, werden aber leider aus dem Alltag verdrängt. Es erfordert viel Mut mit schöner Kleidung dagegen zu halten. Trachten zeugen noch von einer besseren Zeit. Also, habt alle Mut schöne Kleider zu tragen (vgl. „Tag des Rocks in Frankreich“).
    Wenn man den Mut nicht aufbringt und dennoch ausschließlich Kleid trägt, kann es peinlich sein und vielleicht auch erregend. Für mich ist aber, vor allem, schönes und menschliches erregend. Überhaupt, finde ich, hat Erotik viel damit zu tun! Probiert es aus und laßt Euch von zarten Stoffen, schöner Kleider streicheln. Vielleicht werden ja dann unsere Frauen neidisch auf uns Männer und tragen auch wieder Kleider und gefallen uns damit viel besser. Die Reeperbahn in Hamburg ist da jedenfalls völlig auf dem Holzweg und zieht mich nicht an, so wie es da aussieht!

    Liebe Sigrid, berichte mal weiter über Deine Erfahrung mit den Eurythmiekleidern. Ist es nicht überhaupt auch viel zu warm, darunter noch etwas zu tragen? Warum sprichst Du nicht mal mit Deinen Schülern darüber?

    Gruß Ekkehard

    P.S. Meine Überschrift war: Natürliche und gesunde Gewandung!

  10. @Lars: Danke! Im Prinzip hast du eigentlich recht, aber in bin ein eher schüchterner Charakter und was das ausleben meiner unten ohne Leidenschaft anbelangt sowieso. Das wird sich bei mir bestimmt auch mit zunehmendem Alter nicht mehr ändern… Davon unabhängig glaube ich, dass es eher die Ausnahme ist, dass Frauen sich gerne dabei beobachten lassen wenn sie keine Unterwäsche tragen. In erster Linie tuen sie es weil es einfach bequem und luftig ist. Natürlich gibt es Frauen, denen es nichts ausmacht „erwischt“ zu werden, bzw. sogar damit zu provozieren aber diese sind meiner Ansicht nach deutlich in der Unterzahl! LG Sigrid

    @ Ekkehard: Deine Ansicht finde ich sehr interessant und gebe dir dabei absolut recht.
    Umso bemerkenswerter, daß du es auch so konsequent auslebst. Wie kann ich mir das in der Praxis beim Eurythmieunterricht vorstellen, verzichtest du dort immer auf Unterwäsche oder nur gelegentlich? Ich stelle mir das bei Männern nicht so unkompliziert vor… Und wie gehst du mit diesem Thema den Lehrern bzw. Schülern gegenüber um? Was mich anbelangt würde es mir nie in den Sinn kommen mit meinen Schülern darüber zu kommunizieren. Niemals! Wenn ich mir ausmale was das für folgen haben könnte… Davon unabhängig weiß man nie, wie einem sowas ausgelegt wird. Wie sind denn deine Erfahrungen zu diesem Thema? LG Sigrid

  11. Liebe Sigrid,
    das Problem heute an unseren Schulen ist doch, vor allem an den Waldorfschulen, der Zwang, also die Schulpflicht. Sie führt dazu, daß unsere Schüler etwas tun müssen, das sie sowieso freiwillig täten (vgl. in fast allen Ländern der Erde gibt es keine Schulpflicht). Leider ist es dann aber nicht mehr so schön und aus diesem Grund machen es Schüler ihren Lehrern schwer. Das Hauptproblem ist aber, wenn Schüler etwas tun sollen, das sie freiwillig nicht täten. Dann wird es sinnlos und zerstörerisch, denn unter Zwang ist der Wille weg und ohne ihn lernt man nichts (vgl. Gehirnforscher Gerald Hüther)!
    Bezogen auf unser Thema hast Du also Recht. Man sucht Gründe gegeneinander vorzugehen. Eltern und Schüler gegen Lehrer oder Lehrer gegen Schüler und Eltern: Der reinste Krieg in unseren Schulen, hervorgerufen durch Unfreiheit, einem falschen Rechtsbewußtsein in unserem Land. Wer also in unseren Zwangsschulen von Etiketten abweicht, macht sich sofort angreifbar und riskiert seine Stellung.
    Ein Vorschlag an die Schüler, sie sollten mal nur Eurythmiekleid tragen, wäre sittlich eigentlich unbedenklich, doch man könnte ja, weil man gemein sein will, da ganz viel hineininterpretieren und denunzieren. Ich kenne eine Eurythmielehrerin, die aus diesem Grund nur noch freie Eurythmie macht. Da fehlt nie ein Schüler, es wird viel experimentiert und natürlich immer Eurythmiekleid getragen, nicht aus Zwang, sondern aus Überzeugung. Du kannst Dir sicher vorstellen, daß es in diesem Menschenkreis kein Problem ist unter seinem Eurythmiekleid nichts zu tragen. Ich selbst bin nur ein Autodidakt-Eurythmist und aus diesem Grund frei. Meine Erkenntnisse habe ich an mir selbst ausprobiert, genauso wie Du Deine Erfahrung gemacht hast. Sich frei zu machen kann demütigend, aber auch schön und erregend sein.
    Nun denke man nur an das Kittelproblem an den Waldorfschulen. Alle Kinder verkleiden sich eigentlich gerne und die Gewänder in der Eurythmie sind dabei etwas wunderbares, doch der Zwang macht alles zunichte. Die Kittel für die Eurythmie werden dann nur ungern getragen und man läßt unter ihnen die Anziehsachen für die Straße an. Es sieht nicht nur doof aus, sondern ist auch unbequem und zu warm. Viele Eurythmielehrer lassen dann genervt die Kittel weg und die Kinder versuchen in ihren häßlichen und engen Jeans Eurythmie zu machen. Doch Eurythmie ohne Kleider ist wie Schwimmen ohne Wasser.

  12. Hallo an alle Mitlesenden!
    Weil es bei dieser Geschichte um Tanz geht.
    Von einem guten Freund habe ich erfahren dass bei Bauchtanz in einigen Stielrichtungen unten ohne obligatorisch ist. Er interessiert sich sehr dafür und war deshalb bei einem Tag der offenen Tür in einer Bauchtanzschule. Die Erste Schülerin hat auf Anweisung der Meisterin den Rock gelüftet. Eine Juniorschülerin wollte auch ihre Rasur präsentieren, hat es aber nach dem strengen Blick der Meisterin unterlassen.
    Es wird mit den Stofflagen und dem Hüftgürtel mit Kettchen und Plättchen das Auffliegen verhindert.
    Das Fachpublikum weiß Bescheid.
    Von den Radikalen werden Sie deswegen als Huren beschimpft. Das gilt in diesen Kreisen auch für die normal bis leicht gekleidete restliche weibliche Weltbevölkerung.
    Des Öfteren spiele ich mit dem Gedanken was wohl unter so manchem Rock nicht vorhanden ist.
    Hetrik

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