Ein erregender Flug

nuttiges kleid
Bildquelle: © Depositphotos/Artgo-biz

Bei der folgenden Erzählung war ich echt hin- und hergerissen, ob ich darüber überhaupt schreiben soll. Aber nun habe ich mich doch dazu entschieden, weil es eigentlich perfekt zu sweet-stories passt, wenn es mir im Nachhinein doch irgendwie unangenehm ist. Alles begann damit, dass ich letztes Jahr im Sommer die Chance auf ein zweiwöchiges Praktikum bekam und ich zu dieser Zeit in einer Beziehung steckte, die allerdings nicht lange andauerte. Eigentlich soweit nicht problematisch, wäre die Praktikumsstelle nicht knappe 900 Kilometer von mir entfernt gewesen. Das Praktikum war für mich aber die Chance schlechthin und daher versprach ich meinem damaligen Freund, dass ich bei meiner Heimkehr auf jeden Fall eine Überraschung für ihn hätte, wenn er mich am Flughafen abholen würde!

Mein damaliger Freund war damit natürlich einverstanden. Auch wenn wir heute nicht mehr zusammen sind, ist er nach wie vor ein sehr guter Freund von mir und wir verstehen uns immer noch perfekt. Natürlich zermarterte ich mir während des Praktikums das Hirn, wie ich meinen Freund wohl am besten überraschen könnte, bis ich dann in einem Kleidergeschäft ein richtig heißes Outfit entdeckte. Dazu gönnte ich mir natürlich auch noch die passenden Schuhe. Fertig war das, hmm gute Frage, was für ein Outfit war es denn nun? Als ich mich so in meinem Zimmer im Spiegel betrachtete, fiel mir eigentlich nur eine passende Bezeichnung für mein Outfit ein: Ich sah aus wie eine Dame aus dem horizontalen Gewerbe! Mir war ebenso klar, dass dieses Outfit nur ein einziges Mal getragen wird, denn Zuhause konnte ich dies unmöglich anziehen, da hätte man sich in meinem Ort wohl das Maul über mich zerrissen.

Doch damit stand auch schon das nächste Problem auf dem Plan: Da ich meinem Freund sagte, dass er mich allein vom Flughafen abholen sollte, musste ich mein Outfit beim Verlassen des Flugzeugs natürlich schon anhaben. Doch an den Gedanken konnte ich mich so langsam gewöhnen. Immerhin war ich in einer Großstadt und mein Outfit fiel hier nicht ganz so auf, wie in einem kleinen Dorf. Außerdem zog ich am Tag der Heimreise eine Leggins unter das Outfit an, damit ich mir auf dem Weg zum Flughafen und auch bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen nicht total schäbig vorkam.

Der erste Stein fiel mir vom Herzen, als ich ich durch die Sicherheitskontrolle durch war und mich auf dem Weg zum Abflugterminal befand. Doch zuvor huschte ich noch auf die Toiletten, denn nun sollte das finale Outfit folgen! Ich zog die Leggins, samt Tanga aus. Um mein Handgepäck nun nicht noch unnötig aufzublähen, warf ich die Leggins in den Müll und den Tanga packte ich in meine Handtasche. Noch einmal betrachtete ich mich im Spiegel, das Outfit sah verdammt heiß aus, aber auch irgendwie total verboten und nuttig. Ich begab mich nun zum Abflugterminal und setzte mich vorsichtig auf eine Wartebank. Jetzt bloß keine Fehler machen, den im Sitzen bedeckte das enge Minikleid nur ganz knapp meine Rose. Zum Glück konnte ich meine Handtasche auf den Schoss stellen, um nicht unnötige Blicke auf mich zu ziehen.

Nun hieß es endlich “Boarding” und obwohl ich an vielen Leuten vorbei musste, war ich dennoch froh einen Sitzplatz reserviert zu haben. Die kleine Gruppe von Leuten, die reserviert hatte, durfte nun zuerst ins Flugzeug gehen. Nun musste ich nur noch vorsichtig mein Handgepäck verstauen, was bei so einem kurzen Kleid nicht wirklich einfach war. Glücklicherweise nahm mir sofort eine Stewardess das Handgepäck ab und verstaute es für mich. Sie hatte mit Sicherheit geahnt, was wohl passiert wäre, wenn ich es selbst gemacht hätte.

Ich war heilfroh nun auf meinem reservierten Platz am Fenster zu sitzen und auf den Start zu warten. Doch zuerst stiegen natürlich noch die Passagiere ein, die nicht reserviert hatten. Neben mir setzte sich eine Mutter mit ihrem kleinen Sohnemann hin, sprich ihr Sohn saß neben mir und sie gleich daneben. Es hätte schlimmer kommen können, dachte ich mir und hoffte, dass der Junge nicht zu sehr rumquengeln würde. Doch nun sollte sowieso erst einmal der Start des Flugzeugs folgen.

Ich war froh, als wir endlich in der Luft waren und die Anschnallzeichen erloschen. Nachdem wir eine knappe Viertelstunde in der Luft waren, gab die Mutter ihrem Sohn ein Spielzeugauto von Lego und somit sollte auch der Punkt Quengelei eliminiert sein. Ich genoss den Flug und natürlich den Fensterplatz. Gerade als ich ein paar Wolken betrachtete, welche am Fenster vorbeizogen, erschrak ich mich fast zu Tode, als ich auf einmal etwas an meinem rechten Bein in Höhe meines Knies spürte. Gerade als ich realisierte, dass es der Junge mit seinem Spielzeugauto war, rief auch schon seine Mutter: “Leon lass das, das stört die junge Dame doch mit Sicherheit!”. Weshalb ich blödes Huhn dann mit: “Ach ist schon in Ordnung!” antwortete, ist mir bis heute ein Rätsel. Immerhin spielte der Junge dann erstmal wieder bei sich weiter.

Es vergingen wieder ein paar Minuten, als ich auf einmal wieder das Spielzeugauto auf meinem Bein spürte und da niemand was sagte, fuhr er mit dem Spielzeugauto etwas an meinem Bein bis zum Oberschenkel hoch und dann wieder zu sich rüber. Für ihn war das natürlich ein lustiges Spiel, für mich eine sehr unangenehme Situation. Falls ihr es nicht nachvollziehen könnt, fahrt doch mal mit einem Lego Spielzeugauto euer nacktes Bein hoch, während ihr nur ein ganz knappes Kleid anhabt und darunter nackt seit. Zum einen kitzelt es total und wenn sich dann das Spielzeugauto auch noch der Rose nähert, geht das kitzlige und kribbelige Gefühl direkt in die Rose über. Es war mir total unangenehm, den feucht wollte ich auf gar keinen Fall werden!

Doch leider hatte der Junge Gefallen daran gefunden, der jungen Dame mit dem Spielzeugauto über das nackte Bein zu fahren. Ob ich etwas sagen sollte? Wobei nachher würde er noch von seiner Mama Ärger bekommen und trotzt dann herum, weint vielleicht am Ende noch. Ich war in einer echten Zwickmühle! Ich versuchte krampfhaft an fade Dinge zu denken, um bloß nicht wuschig zu werden. Es war schon erregend genug, nur ein knappes enges Kleid anzuhaben und keinen Slip drunter zu tragen, da konnte ich das kitzelnde Gefühl von den Rädern des Spielzeugautos nicht auch noch gebrauchen.

Umso glücklicher war ich, als er endlich aufhörte mit dem Spielzeugauto herumzufahren. Stattdessen bastelte er jetzt an dem Lego Spielzeugauto herum. Hauptsache ich hatte meine Ruhe, dachte ich mir, als dem Jungen plötzlich ein Legostein zu mir herüberfiel, natürlich direkt zwischen meine Oberschenkel, um genauer zu sein, nur wenige Zentimeter vor meiner Rose! Geistesgegenwärtig wollte ich natürlich schnell den Legostein nehmen, aber der Junge war schneller und griff natürlich ohne was zu denken zwischen meine Beine und schnappte sich den Legostein. ‘Boah, das war jetzt aber echt knapp, um ein Haar wäre er fast an meine Rose gekommen’, dachte ich mir. Die Mutter bekam dies natürlich auch mit und war wohl ebenfalls schockiert: “Leon, das macht man aber nicht, gib mir das Auto her!”. Sie entschuldige sich bei mir und Leon war nun eingeschnappt und schmollte. Gott sei Dank blieb es beim Schmollen und ich hatte nun endlich meine Ruhe.

Mittlerweile war eine gute Stunde vergangen und das Flugzeug begann mit dem Landeanflug. Ich war echt froh, als das Flugzeug endlich gelandet war und man aussteigen durfte. Und woran dachte Klein-Valerie nicht mehr? Klaro, vorsichtig das Handgepäck aus dem Staufach zu holen. Ich passte natürlich nicht auf und mein Kleid rutschte ein klein wenig nach oben. Ich weiß nicht, ob jemand von den aussteigenden Passagieren meinen Poansatz erkennen konnte, ich zog mein Kleid natürlich blitzschnell wieder zurecht. Was tut man nicht alles um seinem Freund eine Überraschung zu machen.

Der wartete natürlich schon ganz gespannt im Empfangsbereich und als ich endlich mit meinem Koffer aus der Türe kam, fiel ihm, im wahrsten Sinne des Wortes, die Kinnlade herunter. Damit hatte er wohl nicht gerechnet. Als wir dann auf dem Weg zu seinem Auto waren, meinte ich nur: “Du glaubst nicht was mir passiert ist, ich hatte zu wenig Slips eingepackt und hatte für den Rückflug nun keinen mehr, ich hoffe das stört dich nicht?”. Er schaute mich nur ganz verdutzt an. “Du denkst wohl ich scherze, nicht wahr?”, fragte ich ihn, schaute mich kurz um und zog dann mein enges Kleid ein kleines Stückchen nach oben, so dass er direkt auf meine Rose blicken konnte, was ihm ein sehr, sehr breites Grinsen entlockte! Wie der Tag endete, überlasse ich nun eurer Fantasie!

Valerie

Valerie

Valerie

Hallo! Ich heiße Valerie, bin derzeit Single und 21 Jahre alt.

15 thoughts to “Ein erregender Flug”

  1. Jetzt muss ich mal kommentieren, lese schon immer mit, sehr sehr gute Geschichten.

    Da freu ich mich immer mehr auf den Sommerurlaub, Meer, wo Mann auch mal im Wasser mal die Hose kurz runterlegen kann 😀

    Eure Geschichten retten immer den schlechtgelaunten Abend! Weiter so!

  2. Schöne Geschichte von dir Valerie!!

    Wäre es wirklich so schlimm einer deine süße P**** gesehnen hätte???

    Ich bin jedenfalls feucht geworden beim Lesen

    LG Lisa

  3. Sehr schöne Story. Gefällt mir gut. Freu mich schon das jetzt der Frühling kommt und eurem schönen Hobby wieder Anlass zum Ausleben gibt… Ich bin gespannt.

  4. Hallo Valerie!

    Schöne Story von dir hoffe das im laufe des Jahres noch mehr von dir dazu Kommen!!

    Wünsche dir auch noch nachträglich alles gute zum Geburtstag!!

  5. Hay Valerie,
    Ich finde deine Geschichten sehr interessant mir gefällt wie du drauf bist 🙂 ich bin genau so und habe aber niemand der das mit mir teilt ,falls du mal Lust auf eine gemeinsame Aktion hast kontaktier mich.
    Max

  6. Eine richtig geile geschichte von dir. Deine geschichten sind der hammer.
    Erregt mich immer wieder deine geschichten. Können ja auch mal schreiben wenn du lust hast =D

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