Wie es bei mir begann

Nackt im Maisfeld
Bildquelle: © Depositphotos/Sergey Nivens
Ich heiße Nela und bin ungefähr 1,65m groß, schlank und habe dunkelbraune Haare, bin ein südländischer, etwas dunklerer Typ. Ich liebe es, mich außergewöhnlich zu kleiden und würde meinen Stil als Ethno beschreiben. Derzeit gehe ich noch zur Schule, auf der ich wahrscheinlich mein Abitur machen werde.

Es war mein erstes Unten-Ohne-Erlebniss, als ich mich vergangenes Jahr im Juli auf den Weg zum joggen machte. Da ich praktisch mitten im Feld wohne, ist es für mich kein Problem, spontan nach draußen in die Natur zu gehen. Es war ein wunderschöner und heißer Tag und weil mir schon den ganzen Tag recht warm war, beschloss ich, mich zum joggen sehr weit und luftig zu kleiden. Also zog ich zu meinen Laufschuhen ein lockeres Shirt und kurze, aber weite Shorts an und joggte mit viel lauter Musik auf den Ohren los.

Glücklicherweise war es etwas windig, trotzdem wurde mir nach einiger zeit vom Sport immer heißer und ich stellte mir vor, wie es wäre, jetzt ohne Slip unter den luftigen Shorts hier zu laufen. Ich konnte mich von dem Gedanken nicht mehr losreißen, deshalb schaute ich mich um, und da weit und breit niemand zu sehen war, verschwand ich in das Maisfeld an meiner linken Seite. Mein Puls war auf 180 als ich daran dachte, was ich jetzt gleich tun würde.

Ich bahnte mir einen weg durch die Mais-Pflanzen und ging noch einige Schritte tiefer ins Feld um sicher zu gehen, das niemand, der vorbei kommt, mich sehen würde. Erneut schaute ich mich um bevor ich begann, langsam meine Sporthose herunter zu ziehen. Ich konnte nicht Glauben, was ich da gerade Tat, als ich schließlich nur noch im Slip dort stand, aber es machte mich richtig heiß!

Es fühlte sich so ungewohnt und erregend an, fast ganz nackt im Maisfeld in der freien Natur zu stehen. Nach und nach begann sich mein zustand ins unermessliche zu steigern. Deshalb entledigte ich mich endlich auch meines Slips und streichelte mich vorsichtig. Es war sehr riskant, weil man mich natürlich immer noch zwischen den einzelnen Pflanzen erkennen konnte, wenn man nur genau hinsah, aber ich war wuschig wie nie zuvor. Ich konnte die Finger nicht mehr von mir lassen und als ich mich hinhockte, wusste ich, das ich schnell zum Höhepunkt kommen würde, wenn ich weiter streicheln würde.

Dazu kam es auch, und völlig außer Atem saß ich schließlich nackt im Maisfeld.
Schnell zog ich mich wieder an, ließ jedoch ganz bewusst den Slip in meine Hosentasche verschwinden. Ich bemerkte, das ich ganz schön viel Glück gehabt hatte, denn in nicht allzu weiter Entfernung sah ich einen Spaziergänger, der mich verwundert anschaute und sich scheinbar fragte, was ich dort im Feld gemacht hatte. Ganz aufgewühlt und trotzdem herrlich befreit joggte ich weiter bis nach Hause. Es war ein total erregender Kick gewesen und ich wusste jetzt schon, das ich das ganze wiederholen würde!

Eure Nela

10 Gedanken zu „Wie es bei mir begann“

  1. Hallo Nela!
    Deine Geschichte ist schon ganz gut und ich bin gespannt auf deine weiteren Erlebnisse!
    Du könntest vielleicht noch etwas ausführlicher schreiben.
    Bist du und warst du intimrasiert als du das erlebt hast?

    Julien

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