Mein erstes Mal ohne Slip unterm Minirock

Ohne Höschen in der Schule
Bildquelle: © Depositphotos/Kristina Afanasyeva
Hallo liebe Leser von sweet-stories! Ich heiße Pia und lese nun schon seit einiger Zeit hier mit und es hat mich immer wieder gereizt auch mal selbst eine Erzählung von mir einzusenden. Nun habe ich mich endlich dazu durchgerungen, auch wenn der Fakecheck von sweet-stories nicht ganz so einfach ist, immerhin scheint so sichergestellt zu sein, dass hier nur Frauen schreiben und das finde ich sehr gut! Ich bin übrigens ca. 1,65 m groß, bin schlank und habe mittellange, gelockte, dunkelrote Haare. Mein Look geht in Richtung Punk, womit ich schon vor einigen Jahren angefangen hatte, was bei manchen Menschen für Unverständnis sorgt. Aber ich provoziere eben gerne. Womit wir auch schon beim Thema wären: Ich bin sehr zeigefreudig und nutze dies auch zur Provokation! In meinem ersten Beitrag möchte ich aber euch erst einmal erzählen, wie das bei mir so angefangen hat.

Alles begann vor einigen Jahren an einem schönen Sommertag. Schon als ich am Morgen aufwachte war ich total wuschig. Da ich aber in die Schule musste und sowieso schon total spät dran war, blieb mir keine Zeit mehr, um meiner Lust freien Lauf zu lassen. Und so sprang ich schnell unter die Dusche und dann in meine Klamotten. Ich hatte ein enges Top, einen Minirock und etwas längere Strümpfe an (das Foto trifft es sehr gut). Ich mochte es schon damals aufzufallen und zu provozieren, zu dieser Zeit hatte ich auch noch Dreadlocks. Auf die Idee keine Unterwäsche anzuziehen, war ich zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht gekommen und so hatte ich einen BH und einen normalen Slip an, der nicht wirklich sexy war.

Nun standen 6 Schulstunden auf dem Stundenplan und das in wuschigem Zustand; Folter pur! Die erste kleine Verschnaufpause war dann die große Pause, die ich im Klassenzimmer verbrachte. Und zu meiner Überraschung war ich auf einmal ganz alleine im Zimmer. Wuschig wie ich war, fuhr ich mit meiner rechten Hand unter meinen Rock und begann damit meine Perle zu massieren. Der Slip war aber mehr als störend und als plötzlich die Türe aufging, musste ich sowieso damit aufhören. Die ganze Aktion war natürlich total bekloppt, da ich nun noch wuschiger war. Und die nächste Hiobsbotschaft folgte auch schon kurz nach der großen Pause: Die fünfte Stunde sollte ausfallen! Ich liebe ja Freistunden, aber nur wenn diese auf die letzte Stunde fallen.

Die vierte Stunde ging dafür recht zügig vorüber und schon saß ich wieder alleine im Klassenzimmer. Die meisten aus meiner Klasse zog es ins Freie, doch mir war irgendwie nicht danach. Ich genoss die Stille und begann noch etwas zu lernen, da in der sechsten Stunde noch eine Klassenarbeit auf dem Plan stand. Doch wirklich konzentrieren konnte ich mich nicht. Wieder wanderten meine Finger an meine Perle und ich ärgerte mich abermals, weshalb ich keinen Tanga angezogen hatte. Ein Tanga hätte man leichter zur Seite schieben können. Dann kam mir auf einmal die Idee, ich könnte den Slip ja einfach ausziehen. Doch diese Idee verwarf ich schnell wieder, das fand ich dann doch zu pervers.

Wieder versuchte ich etwas zu lernen, doch umso mehr ich mich zu konzentrieren versuchte, umso mehr schweiften meine Gedanken ab. Mittlerweile waren auch schon die ersten 15 Minuten der Schulstunde vorüber. Wieder streichelte ich meine Perle durch den Slip und meine Geilheit stieg immer weiter! Ich musste mich irgendwie ablenken. Und so stand ich auf und ging etwas durchs Klassenzimmer. Ich sah aus dem Fenster und ging kurz auf den Gang. Keine Menschenseele war zu sehen, alle waren fleißig in den Klassenzimmern.

Ob ich doch kurz meinen Slip ausziehen sollte? Der Gedanke fraß mich fast auf. Wieder lief ich eine Runde durch das Klassenzimmer und wieder stand ich halb auf dem Gang. Nach wie vor war alles total ruhig. Und dann passierte es auch schon, es war als ob ich die Kontrolle über mich verloren hätte. Ich zog meinen Slip aus!

Oh Gott, was habe ich da getan? Ich stand an der Türe des Klassenzimmers, hatte meinen Slip in der Hand und spürte dieses nackte Gefühl, das einfach atemberaubend geil war! Jetzt durfte natürlich nur gerade niemand kommen, da ich meinen Slip noch in der Hand hielt. Zügig lief ich zu meinem Platz zurück und wollte den Slip auch schon wieder anziehen, doch dann steckte ich ihn in meine Schultasche. Ich dachte nur, Pia du musst total verrückt geworden sein!

Da saß ich nun auf meinem Platz und fuhr wieder langsam mit meiner Hand in Richtung Perle. Wow, was für ein krasses Gefühl, im Klassenzimmer meine feuchte Perle zu berühren. Ich strich nun ganz sanft mit den Fingern über meine diese. Es war echt der Hammer, nur leider als ich so richtig in Fahrt gekommen war, platzte auf einmal ein Mädchen aus meiner Klasse ins Zimmer. Gut das ich nur leicht erschrak und schnell reagierte, so bekam sie nichts davon mit. Ich trocknete mit einem Taschentuch meine Finger ab und verhielt mich recht unauffällig. Jetzt hatte ich nur ein Problem, wie sollte ich nun meinen Slip wieder anziehen? Soweit hatte ich natürlich nicht gedacht, ich konnte ja nun schlecht mit dem Slip in der Hand auf die Toilette gehen. Mir blieb also nichts anderes übrig, als in der sechsten Stunde einfach ohne Slip unterm Rock zu verharren.

Ich kann euch sagen, das war ein echt seltsames Gefühl. Man fühlt sich so nackt und um einen herum die ganzen bekannten Gesichter. Ich war total froh, dass wir eine Klassenarbeit schrieben und alle sehr ruhig und konzentriert waren. Ich wäre wohl gestorben, wenn ich in dem kurzen Minirock ohne Slip an die Tafel gemusst hätte. Als die letzte Stunde dann endlich vorbei war, wartete ich etwas bis die meisten das Klassenzimmer verlassen hatte, ich wollte kein Risiko eingehen. Eigentlich hätte ich am liebsten gewartet bis überhaupt niemand mehr im Klassenzimmer gewesen ist, aber leider lies sich der Lehrer noch deutlich mehr Zeit beim Gehen als ich. Vielleicht wollte er mich ja auch nur im Minirock betrachten *grins*.

Slip anziehen war also Fehlanzeige. Ich stand auf und lief aus dem Klassenzimmer. Mein Puls raste vor Aufregung. Gut 10 Minuten blieben mir noch um zur Bushaltestelle zu kommen. Die Zeit sollte also ausreichen um noch schnell auf die Toilette zu gehen, um den Slip wieder anzuziehen. Doch auch hier hatte ich kein Glück, alle Toiletten waren belegt. Ich muss allerdings zugeben, dass die Schule nicht sehr groß war und wir daher auch nicht viele Toiletten hatten. Jetzt verfolgte mich aber echt das Pech. Ich musste also nackt unterm Minirock zur Bushaltestelle laufen. Ich hatte das Gefühl mich starrten alle an und jeder könnte meine Perle sehen. Wenigstens war es an diesem Tag komplett windstill, sonst wäre es wohl richtig peinlich geworden.

Ich hielt mich ziemlich im Hintergrund, jetzt bloß nicht auffallen! Beim Einsteigen in den Bus schaute ich, dass ich als Letzte einstieg. Der Bus war natürlich total überfüllt und ich musste mitten im Gang stehen, neben mir saßen Schüler und um mich herum standen Schüler und ich hatte das Gefühl ich stand unten rum komplett nackt dazwischen. Der Bus setzte sich in Bewegung und ich hatte das Gefühl bei jedem Bremsen und bei jedem Anfahren wippte mein Röckchen etwas hin und her. Oh Gott, mein Pulsschlag war mittlerweile nicht mehr messbar! Nun musste ich fünf Haltestellen durchhalten. Immerhin begann sich dann der Bus etwas zu leeren.

An der dritten Haltestellen wollte dann aber blöderweise jemand an mir vorbei, um aus dem Bus zu kommen und ich musste mich etwas zur Seite bewegen, so dass ich mit meinem Hinterteil schon halb in einer Sitzreihe hing. Ich dachte mich tritt ein Pferd, als ich auf einmal eine Hand an der Innenseite meines Oberschenkels spürte welche recht zügig nach oben wanderte. Gerade als ich mich endlich umdrehen konnte, berührten die Finger auch schon meine Perle! So schnell habe ich mich wohl noch nie zu jemandem umgedreht und der Person auf den Arm geschlagen! Da saß so ein blöder Rotzbengel der wohl vor seinem Kumpel als großer Macker dastehen wollte. Ich schrie ihn an: “Sag mal hackts dir?”. Er war mucksmäuschenstill und hielt nur seinen Arm, der Schlag hatte auch ganz schön gesessen. In dem Moment hielt der Bus an der vierten Haltestelle und ich beschloss auszusteigen, obwohl ich eigentlich noch eine Haltestelle weiter gemusst hätte.

Ich war total froh, dass ich recht zügig aus dem Bus aussteigen konnte. Jetzt musste ich zwar noch gut 15 Minuten laufen, aber das war mir total egal. Während ich langsam nachhause lief, gingen mir echt viele Gedanken durch den Kopf. Ob der Rotzbengel wirklich realisiert hatte, dass er meine Perle berührte? Ob sonst noch jemand etwas gesehen hatte? Glücklicherweise war ich recht hart im Nehmen und im Nachhinein fand ich die Situation sogar ein klein wenig lustig. Was einen nicht umbringt macht einen immerhin stärker. Zudem fand ich es jetzt sehr angenehm ohne Slip unterm Rock nachhause zu laufen, ein richtig angenehmes luftiges Gefühl.

Zu diesem Zeitpunkt wusste ich natürlich noch nichts von so Themen wie Freizügigkeit bzw. Exhibitionismus. Das hat sich dann alles erst mit der Zeit entwickelt, was ich dann gerne in einer weiteren Story erzählen werde!

Pia ^-^

Pia

Hi! Mein Name ist Pia, ich liebe es mit meiner Zeigefreudigkeit zu provozieren. Ich liebe außerdem den Punkstyle! Bin 23 Jahre alt.

21 Gedanken zu „Mein erstes Mal ohne Slip unterm Minirock“

  1. Also deine Geschichte war generell geil aber dein Aussehen oder besser die Beschreibung davon hat denke ich ihr übriges getan. Kopfkino und so 😉 Wieso aber Gleichaltrige immer nur praktisch am anderen Ende der Welt so zeigefreudig sind das ist und bleibt mir ein Rätsel^^

    P.S. Wuhu ein „^^“-smileyfreund^^

  2. Hallo Pia,
    dein Bericht ist klasse geschrieben. Ich hoffe Du schreibst noch weiter Deine Erfahrungen hier nieder und hilftst so andere junge und auch ..älteren“ Damen mut zu fassen und auch mal auf einen Slip zu verzichten.

    Gruß Karl

  3. Wow, hätte nicht gedacht, dass so schnell die ersten Kommentare kommen ^-^

    @Kuma: Danke für den lieben Kommentar. In deiner Umgebung gibt es bestimmt auch zeigefreudige Mädels. Wir stellen das eben geschickt an, so das nicht gleich die ganze Welt davon erfährt.

    @Karl: Ich habe auf jeden Fall noch eine ganze Menge zu berichten. Es kommt bald mehr ^-^

  4. Hallo Pia,
    also ich könnte jetzt hier mit tausend Worten beschreiben, wie ich deine Geschichte finde, aber ich denke die passendste Beschreibung ist einfach: WOW !!! In diesem Sinne freue ich mich schon ungemein auf deine nächsten Geschichten, vor allem deswegen, weil du ja schon angekündigt hast, dass es bei dir etwas provokanter zur Sache gehen wird!

    Liebe Grüße
    Mario

  5. Hallo Pia,

    schönen Dank für Deine erste Geschichte.
    Mach unbedingt weiter! Sehr süß geschrieben, wenn auch noch etwas brav.
    Hast Du vielleicht etwas mit durchsichtiger.- oder Netzbluse ohne BH erlebt.
    Wenn ja, wäre solltest Du es schreiben.

    Liebe Grüße.

  6. Hallo nochmals.

    wenn Du Deine Berichte chronologisch weiter schreibst, list es sich warscheinlich am besten und zeigt anderen nicht so mutigen Damen auf wie man sich langsam immer mehr traut unten Ohne unter einen Rock oder Kleid zu sein.

    Gruß Karl

  7. @u.baer: Danke für Deinen Kommentar. Ich habe tatsächlich ein paar ziemlich freche Oberteile und damit auch schon die ein oder andere freche Sache gemacht ^0^

    @Karl: Das habe ich auch so vor ^-^

  8. Hey Pia,

    ich bin schon sehr gespannt auf Deine neuen Berichte. Z.B ohne BH unter einer durchsichtigen Bluse oder so.

    Wünsche Dir schöne und erlebnisreiche Weihnachten.

    Liebe Grüße Udo

  9. wollt mal fragen ob du schonmal bewusst was gezeigt hast aber so getaen hast als wenn du es nicht merken würdest? falls nicht wär das doch mal eine idee, du sitzt irgendwo zb im einkaufszentrum mit einem röckchen mit den beinen angewinkelt auf einer bank und man kann so halbwegs dein F*##chen sehen aber du tust so als wenn nichts wär und genießt die blicke der leute 🙂
    P.S Ich steh voll auf deinen style das ist voll meins vorallem diese karrierten miniröcke *sabber*

  10. Hi Ryan ^-^
    ich habe schon sehr viel gemacht, vor allem weil ich ja gerne damit provoziere. Die nächste Erzählung ist fast fertig und knüpft an meine erste an. Lasse dich überraschen!

  11. Hallo pia
    Deine geschichte ist der hammer. Die hat mich schon leicht erregt und ein geiles kopfkino hatge ich auch. Auserdem klang das bei dir so ob du schon länger schreibst, weil du so spannend und geil schnreibst
    Leider wohnst du zu weit weg. Hätte dich gerne besser kennengelernt

  12. Hey gute Geschichte.Es hätte sich vielleicht noch besser angehört wenn du extra bei den Jungen stehen geblieben währst damit er noch etwas mit deiner Perle machen könnte. Aber sonst super.

  13. liebe pia ich finde es sollten sich mehr mädchen und frauen trauen ohne unterwäsche aus dem haus zu gehen.deine geschichte war echt geil vor allem mit dem jungen wie sich der wohl gefühlt hat?.naja hoffe es kommen immer mehr geschichten warte schon. ^ ^

  14. HALLO Pia

    deine Geschichte ist so heiss. Ich trage seit dem Lesen auch keinen Slip mehr. Beim Umziehen in der Umkleidekabine im Sportstudio denke ich immer hoffentlich merkt niemand was. Ein geiles gefuhle.. Danke fur deinen Denkanstoß

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.