Nackt unterm Dirndl

Two bavarian dressed girls fighting with wind
Bildquelle: © Depositphotos/RobStark

Je nachdem wie es gerade passt, besuche ich fast jedes Jahr entweder das Oktoberfest in München oder den Cannstatter Wasen in Stuttgart. Wie es sich für so ein Volksfest gehört, trage ich natürlich ein Dirndl. Ein Dirndl ist meiner Meinung nach einer der genialsten Kleidungsstücke für eine Frau, da die Figur so toll betont wird. Auch in diesem Jahr stand ein zweitägiger Besuch auf dem Plan, zusammen mit meinen zwei besten Freundinnen Daniela (28 Jahre alt) und Maren (31 Jahre alt). Früh morgens ging es dann los und zwar mit dem Zug. Selbstverständlich hatten wir schon alle unsere Dirndl an, denn wir wollten später im Hotel nicht all zuviel Zeit verplempern und nur schnell unser Gepäck dort abladen.

Die Zugfahrt vertrieben wir uns ein wenig mit Kartenspielen und als Maren auf einmal meinte, die Verlierer müssen irgendetwas Peinliches am Fest machen, fiel mir mein Hobby wieder ein und auch so manche Geschichte von sweet-stories. Und so sagte ich eher aus Spaß in die Runde: “Die Verlierer dürfen zwei Tage kein Slip unterm Dirndl tragen!”. Es herrschte für einen Moment Stille und ich wollte eigentlich schon nachlegen, dass es nur ein Scherz gewesen sei, aber gerade als ich etwas sagen wollte, antwortete auch schon Maren: “Okay ich bin dabei!”. Dem Gruppenzwang sei Dank, antwortete nun auch Daniela: “Na wenn ihr meint, dann bin ich eben auch dabei!”.

Nun fing eine sehr spannende Kartenspielrunde an, bei der es eigentlich nur einen Gewinner geben konnte. Wobei die Betonung auf eigentlich lag, denn ich wollte natürlich um jeden Preis verlieren. Und ich hatte Glück, ich gehörte zu einer der Verliererinnen und musste nun natürlich etwas entsetzt und peinlich berührt schauen. Daniela, die ebenfalls verloren hatte, wurde ziemlich bleich, man merkte ihr richtig an, dass sie so etwas wohl noch nie gemacht hatte, was mich insgeheim nur noch mehr freute, obwohl ich normalerweise nicht so böse bin. “Na dann gehe ich gleich mal aufs WC und entledige mich meines Slips!”, sagte ich etwas bedrückt in die Runde. “Was jetzt schon?”, antwortete Daniela. “Klaro!”, antwortete Maren, die ein mehr als breites Grinsen im Gesicht hatte.

Und schon huschte ich aufs WC und zog meinen Slip aus und steckte ihn in meine Handtasche. Ihr fragt euch mit Sicherheit, warum ich den Slip nicht einfach am Platz ausgezogen hatte, aber da in unserem Abteil doch viel los war, hätte das nur für Aufsehen gesorgt. Nun gab es nur noch ein Problem, was wenn Daniela tricksen würde? Sie hatte nämlich hin und wieder noch eine kurze Leggins unterm Rock an, obwohl sie das bei ihrer Figur überhaupt nicht nötig hätte. Dann kam ich aber auf eine Idee!

Als ich wieder zurück zu den Mädels kam, fragte ich: “Ich muss ja jetzt sicher beweisen, dass ich wirklich nichts mehr unterm Dirndl anhabe, nicht wahr?”. Und wieder war es Maren, die ganz vergnügt antwortete: “Na klar, heb mal dein Dirndl hoch!”. Ich stand natürlich so, das die Leute hinter mir nichts sehen konnten, aber mitbekommen, was bei uns abging, hatten sie mit Sicherheit. Und so hob ich kurz mein Dirndl hoch, so dass Maren und Daniela kurz auf meine blankrasierte Kirschblüte schauen konnten! “Akzeptiert und echt sexy!”, rief mir Maren zu, die nach wie vor wie ein Honigkuchenpferd am grinsen war. Daniela war es nach wie vor nicht mehr nach Lachen zu Mute. Aber Maren war natürlich nun voll und ganz im Element: “Hopp Daniela, jetzt bist du noch dran!”.

Ich war natürlich mehr als gespannt, ob Daniela ebenfalls einen Beweis erbringen würde, dass sie nun unter ihrem Dirndl nackt war. Und endlich war sie vom WC zurück und ihr könnt euch ja schon denken, was Maren ihr schon entgegen rief. Und so stand sie vor uns hin und schwupps, schon hob sie für einen kurzen Moment ihr Dirndl hoch! Ein hübsch gepflegtes Schamhaardreieck blitzte uns entgegen! Wow, das hätte ich Daniela echt nicht zugetraut. Als sie sich neben mich setzte, nahm ich sie in Arm und meinte: “Geteiltes Leid ist halbes Leid!”. Und siehe da, auch sie hatte wieder ein leichtes Lächeln im Gesicht.

Mittlerweile waren wir auch endlich angekommen und hatten ganz in der Nähe des Bahnhofs ein Hotel, wo wir unser Gepäck ins Zimmer brachten und uns noch einmal kurz etwas frisch machten. Daniela und ich kamen ziemlich zeitgleich in die Lobby, wo uns auch schon Maren erwartete und uns fragend ansah: “Ihr schummelt doch nicht?”. Obwohl ein paar Leute in der Hotellobby waren, lüpfte ich noch einmal mein Dirndl. Daniela antwortete etwas genervt: “Nee, jetzt sei doch nicht so misstrauisch!”, und hob ebenfalls kurz ihr Dirndl hoch. Ich kann es nicht mit absoluter Sicherheit sagen, aber ich könnte wetten, dass in der Hotellobby garantiert jemand unsere Kirschblüten gesehen hat. Doch nun sollte es endlich losgehen!

Auf dem Festplatz angekommen, wollten wir erst einmal irgendwo etwas essen. Es war überall schon jede Menge los und natürlich fragte ich mich, ob Daniela und ich die einzigen Frauen auf dem Fest waren, die keinen Slip unterm Dirndl anhatten. Aber das ließ sich natürlich nicht wirklich feststellen. Aufregend und auch erregend fand ich es dennoch, so halbnackt unter so vielen Leuten zu sein. Ebenso fand ich es sehr spannend zu beobachten, wie sich Daniela so verhielt, die scheinbar überhaupt keine Erfahrung mit dem “Unten ohne”-Thema hatte.

Nachdem wir uns gestärkt hatten, sollten natürlich auch die anderen Bedürfnisse gestillt werden und Daniela zog es zu den Autoscootern. Da Maren darauf gar keine Lust hatte, ging ich mit Daniela für zwei Runden fahren. Dabei passierte Daniela schon das erste Missgeschick, was sie aber überhaupt nicht bemerkte. Denn beim Einsteigen in den Autoscooter blitzte für einen Moment ihr süßes Schamhaardreieck hervor. Kaum war ich ebenfalls im Autoscooter, sagte ich zu ihr: “Du musst schon ein wenig aufpassen, so hübsch deine Kirschblüte auch anzusehen ist, du solltest es nicht jedem gleich so öffentlich präsentieren.”. “Scheiße, hat man das gesehen?”, antwortete sie etwas geschockt. “Ja, aber ich glaube außer mir hat wohl niemand etwas gesehen, also mach dir keine Sorgen.”, entgegnete ich.

Von da an war Daniela etwas vorsichtiger. Leider mussten natürlich Daniela und ich ein paar Fahrgeschäfte auslassen, die eventuell doch etwas zuviel Einblicke unter unser Dirndl gegeben hätten, als uns lieb war. Dennoch war der erste Tag auf dem Fest ein voller Erfolg und wir vermieden es auch, zu lange am Abend zu feiern, denn dort wurde dann doch etwas zuviel gegrabschst und getrunken. Und irgendwelche fremden Hände an meiner Kirschblüte wollte ich dann doch vermeiden.

Am zweiten Tag kündigte Maren schon beim Frühstück an, dass sie nachher gleich wieder Beweise haben möchte, damit auch am zweiten Tag nicht geschummelt wird! “Na gut, dann warte aber dieses Mal bitte vor dem Aufzug, damit ich nicht wieder mitten in der Hotellobby mein Dirndl hochheben muss!”, antwortete ich. Und dann geschah etwas sehr Lustiges. Als ich mich endlich fertiggemacht hatte und zum Aufzug ging, kam auch schon Daniela ums Eck und als wir gerade in den Aufzug einstiegen, meinte ich: “Sollen wir gleich mit hochgehobenem Dirndl dastehen, wenn die Türen vom Aufzug aufgehen?”. “Ist das nicht etwas arg riskant?”, antwortete Daniela. “Dachte ich mir, dass du dich nicht traust!”, grinste ich fies zurück. “Und ob ich mich traue!”, antwortete Daniela frech zurück.

Und schon war es soweit, der Aufzug war im Erdgeschoss angekommen und genau in dem Moment als sich die Türen öffnete, hoben wir beide unser Dirndl hoch! Mein Puls schoss förmlich in die Höhe, wenn jetzt nicht Maren da stehen würde, könnte es mehr als peinlich werden! Maren stand glücklicherweise schon da, allerdings rannte in diesem Moment auch ein Junge am Aufzug vorbei, der natürlich ganz große Augen bekam und fast gegen einen Pflanzenkübel gelaufen wäre. “Ups!”, meinte ich, während wir schnell unsere Dirndl zurecht zupften.

Der zweite Tag war dann aber tatsächlich noch weitaus besser, als der erste Tag. Wir ließen es noch einmal richtig krachen. Allerdings sollte der Junge im Hotel nicht der Einzige bleiben, der einen Blick erhaschen sollte. Denn als Daniela an einem Fahrgeschäft ohne mich anstand, gaffte doch tatsächlich ein Lausbub unter die Dirndls der Damen. Ich musste allerdings ganz schön lachen, denn bei den meisten Damen gaffte er nur für einen kurzen Moment und bei Daniela blieb er dann fast schon erstarrt stehen, damit hatte er wohl nicht gerechnet. Wegen des Lärms blieb mir dann nichts anderes übrig als Daniela eine SMS zu senden: “Finde ich ja süß, das du dem Nachwuchs Aufklärungsunterricht gibst! Schau mal hinter dir nach unten!”. Ich hätte mich wegschmeißen können, als Daniela ihr Handy in der Hand hatte und auf einmal einen hochroten Kopf bekam und nach hinten sah. Der Lausbub war natürlich wie ein geölter Blitz verschwunden!

Als ihre Fahrt zu Ende war, kam sie gleich zu mir. “Oh Gott, wie peinlich war das denn. Hatte der denn lange gegafft?”, fragte mich Daniela, die immer noch peinlich berührt war. “Naja, zwei Minuten waren es bestimmt und du standst ja doch sehr offenherzig da!”, antwortete ich grinsend. “Voll peinlich, oh man!”, entgegnete sie. “Ach mach dir mal keine Gedanken, ihm hat das wohl sehr gut gefallen!”, antwortete ich zurück. Maren bekam davon nichts mit und wir beschlossen auch nichts davon zu erzählen, sie reitet auf so Peinlichkeiten gerne herum, auch noch Jahre danach.

Und so ging auch der zweite Tag vorüber. Es war auf jeden Fall ein richtig tolles Erlebnis und ich hatte schon lange nicht mehr soviel Spaß wie an diesen zwei Tagen. Zu gerne hätte ich natürlich Daniela offenbart, dass ich schon etwas mehr Erfahrung beim “Unten ohne”-Thema habe. Wer weiß, vielleicht wenn ich mich das nächste Mal wieder mit ihr alleine treffe, aber ich bin mir noch nicht sicher.

Von den weiblichen Lesern würde mich natürlich interessieren, ob ihr auch schon einmal ohne Slip unterm Rock, Kleid oder auch Dirndl an einem großen Fest gewesen seid. Und von den Männern, ob sie schon einmal an solch einer Veranstaltung einen Blick erhascht haben!

Liebe Grüße
Stefanie

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Stefanie

Hallo! Mein Name ist Stefanie und ich bin 38 Jahre alt. Ich bin verheiratet und habe ein Kind.

15 thoughts to “Nackt unterm Dirndl”

  1. Hi Stefanie.

    Leider hatte ich nicht das Vergnügen sowas schon mal zu sehen. Sicher wäre es aufredend gewesen, wenn du aus Versehen mal einen Einblick gewährt hättest, aber ich kann verstehen, das das auf so einer Veranstaltung schwer ist. War das aber nicht kalt so ganz ohne was drunter? Die Temparaturen waren ja nicht so warm. Darf ich fragen, wie lang dein Dirndl war?

    Bis Bald

  2. Hallo Mic! Das Dirndl ging bis zu den Knien. Wir hatten Glück mit dem Wetter und ich habe ja auch nicht verraten an welchem Fest wir nun genau waren, möchte ja auch vermeiden das mich jemand erkennt. LG

  3. Hi Stefanie

    kann ich verstehen, das es besser ist, wenn einen niemand kennt.;-). Aber auf jeden Fall eine sehr schöne Geschichte. Hast du schon Ideen für den Winter? Oder machst du erstmal Pause, jetzt wo es kalt wird?

    LG

  4. Hallo eine sehr lesenswerte
    Story,meine Süße ist schon mal im Minirock mit einem Perlenstring unterwegs und gewährt auch schon mal den einen oder anderen „Einblick“,macht ruhig weiter so.

  5. @Mic: Eine Idee für den Winter habe ich leider noch nicht. Ich denke ich werde ein Päuschen machen…

    @Konni: Du kannst gerne mehr erzählen. Vielleicht ist da ja auch eine Idee für mich dabei.

  6. Hallo Stefanie,
    Dein Bericht liest sich echt toll. Ich find es Klasse Das du Deine beiden Freundinen mit zu ein Unten ohne Erlebnis bewegen konntest.
    Viel Spaß auch im neuen Jahr wenn Du mit Deinen Freundinen was unternimst.

    Gruß Wilhelm

  7. Hallo nochmals,
    gestern habe ich bei uns unterwegs, weit abseit von Bayern, in der Preußenmetropole viel Damen im Dirndl gesehen. Nun ist ja wieder das Oktoberfest und ich wollt doch mal fragen, ob du wieder zusammen mit deinen Freundinen „frivol“ ohne Slip auf dem Oktoberfest warst. Wenn ja berichte doch mal wenn Du lust und Zeit dazu hast.

    Gruß Karl

    1. Hallo Karl! Dieses Jahr hat es leider nicht geklappt mit dem Oktoberfest. Allerdings habe ich auch dieses Jahr ein paar spannende Erlebnisse gehabt. Werde bald davon berichten! LG Stefanie

  8. Hi
    Ich fand deine Geschichte richtig Süß.
    Habe das selber schon mal ausprobiert, aber auf der Arbeit. Ich arbeite in einem Restaurant und da ist unsere Dienstkleidung nun mal ein Dirndl.
    Am Anfang war es mir unangenehm aber nach ein paar Tagen ging es. Einmal ist nur was peinliches passiert. Ich wollte einen Teller abräumen und da greift mir doch tatsächlich ein Gast ( der allerdings schon betrunken war) einfach zwischen die Beine. Das schlimmste war das ich feucht war, da ich vorher noch schnell selbst Hand angelegt hatte. Das war peinlich, denn ich hatte einen Orgasmus mitten im Lokal.

  9. @ Markus, warum sollte die Geschichte nicht wahr sein? es kommt zwar leider nur sehr selten vor, aber das ein oder andere mal habe ich schon einen heißen Blick ergattern können. Zudem habe ich in der Vergangenheit immer wieder meine Freundin dazu ermuntert ihren Slip zuhause zu lassen. Zudem erreiche ich es immer wieder das meine weiblichen Bekannten sich nackt unterm kleid oder rock in die Öffentlichkeit begeben. Wie ich es genau mache möchte ich nicht verraten, aber nur soviel, es gibt sehr viele frauen die diesen nervenkitzel lieben oder es einfach mal ausprobieren wollen, es reicht oft nur eine kleine Motivation damit sie es machen 🙂 es sieht ja auch einfach zu blöd aus, wenn sich das Höschen unter dem Kleid abzeichnet 😉

  10. Hallöchen Markus,
    ich kann Thomas nur zustimmen, dass der Bericht sehr echt sein könnte. Auch ich habe es bei anderen fremden Frauen auch nur einige wenige Male mitbekommen, dass diese ohne Slip unterwegs waren. Auch ist meine Frau ist im Sommer auch ab und an ohne Slip unter einen Rock oder Kleid in der Öffendlichkeit unterwegs.
    Gruß Karl

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