Mein total verrückter Hamburg Ausflug

Ohne Schlüpper unterm weißen Kleid
Bildquelle: © Depositphotos/Chan_vargas

Nun hat sich der Sommer leider verabschiedet und somit auch das Tragen von luftigen Sommerkleidern/Röcken das Zeitliche gesegnet. Nun heißt es leider wieder: Wintermode und die halterlosen Strümpfe aus dem Kleiderschrank kramen um auch in dieser (ungeliebten) Jahreszeit meiner Unten-ohne-Leidenschaft nachzugehen.

In diesem Sommer habe ich diese Leidenschaft so häufig und extrem wie noch nie zuvor ausgelebt und umso enttäuschter bin ich, dass nun die kalten Herbsttage Einzug halten und ich mein süßes Hobby nicht mehr so intensiv ausleben kann. So richtig wollte ich dies nicht akzeptieren und so überlegte ich mir, wie ich mir noch mal einen richtig schönen “unten ohne Tag” machen könnte. Dieser Tag sollte nur mir gehören und ich wollte meinen Unten-ohne-Drang noch mal intensiv ausleben, bevor es endgültig kalt und ungemütlich wird. Er sollte erlebnisreich sein und mir den ein oder anderen Kick verleihen. Gleichzeitig war es mir wichtig, dass ich dies anonym tat und niemandem Bekannten über den Weg laufen würde…

Und so entschloss ich mich kurzerhand zu einem Tagestrip nach Hamburg.
Wie ich öfter schön gehört habe, hat diese Stadt sehr viel zu bieten und hier würde bestimmt etwas Interessantes für mich dabei sein ohne dass ich jemandem Bekannten dabei begegne…

Ich machte mir einen Plan, was ich machen könnte, um mein süßes Hobby auszuleben und mir dabei den ein oder anderen Kick zu holen. Und dieser Plan sah so aus: Zunächst ein vormittäglicher Besuch im Planetarium mit anschließendem Spaziergang im Stadtpark. Darauf folgend ein Bummel am Hafen und zum Abschluss noch etwas Shoppen in der City. Alles sollte unten ohne geschehen und um der ganzen Sache noch mehr Spannung zu verleihen, beschloss ich, zu jedem Anlass ein anderes Outfit zu tragen. Oh man, allein schon bei dem Gedanken daran begann alles in mir zu kribbeln…

Der Morgen war gekommen und meine Garderobe für die knapp vierstündige
Zugfahrt sah zunächst einen bequemen langen Baumwollrock vor. Darunter trug ich halterlose Strümpfe, einen knielangen Unterrock und einen Tanga. Schon als ich den Zug bestieg, begann mein Pulsschlag zu steigen, denn ihr wisst schon, welche Gedanken mir durch den Kopf gingen. Im Vorfeld hatte ich mir schon überlegt, mir den ersten Kick zu holen, indem ich mich im Zug meines Tangas entledige, aber der Zug war so dermaßen überfüllt, dass ich diesen Gedanken schnell wieder verwarf.

In Hamburg angekommen, führte mich mein erster Weg auf die nächstgelegene Toilette. Hier sollte ich das erste Mal mein Outfit wechseln und so ersetzte ich meinen Baumwollrock und Unterrock durch einen bequemen Jeans-Minirock. Den Tanga und die Halterlosen behielt ich an, nur musste ich sehr darauf achten, dass die Spitzenbänder unter dem kurzen Röckchen nicht zum Vorschein kamen…

Und so führte mich mein erster Weg wie geplant ins Planetarium. Für 11 Uhr war dort eine Veranstaltung angesetzt, die ich mir nicht entgehen lassen wollte. Dort angekommen, war ich über die geringe Besucherzahl überrascht und erfreut zugleich, denn sie ermöglichte es mir, wie geplant alleine einen Sitz in der letzten Reihe zu bekommen. Die Show begann, der Saal wurde dunkel und mein Puls begann zu rasen!

Jetzt war es soweit für den ersten Kick: Ich entledigte mich meines Tangas und begann nach und nach hemmungslos an meiner Liebesknospe herumzuspielen. Es war kein Kick, es war ein Mega-Kick: Alle Leute vor sich zu haben und dabei an sich herumzufingern. Und gleichzeitig sicher zu sein, dass einem niemand dabei zuschauen kann, da es ja dunkel war und alle auf die Show konzentriert waren. Ich begann, entspannt und aufgeregt zugleich, meine Klitoris zu stimulieren und so dauerte es nicht lange, bis ich zum Orgasmus kam. Auch wenn ich mich zu beherrschen versuchte, war dieser so intensiv, dass ich es nicht verhindern konnte, ein leises Stöhnen von mir zu geben. Ich war mir nicht sicher, ob dies jemand mitbekam, jedenfalls fühlte ich mich beobachtet und so beschloss ich, die Veranstaltung zu verlassen. Man, was für ein Kick, was für ein Orgasmus! Aber das sollte es noch nicht gewesen sein, schließlich stand ja noch so Einiges auf dem Programm…

Praktischerweise liegt das Planetarium in Hamburg in einem wunderschönen Park. Hier wollte ich mir meinen nächsten Kick holen: Und so zog ich mich noch auf der Toilette des Planetariums erneut um. Der Jeansrock sollte diesmal einem besonders luftigen knielangen Röckchen (mein Lieblingsstück) weichen. Der Tanga blieb ebenfalls in der Tasche. Kaum hatte ich den Park betreten, begann es auch schon wieder zu kribbeln: Ich suchte mir eine Bank in einem einsamen, verlassenen Weg, wo ich es mir bequem machte. Mittlerweile war das Wetter richtig schön, und so beschloss ich, mich meiner Halterlosen zu entledigen und noch einmal sommerliches Feeling aufkommen zu lassen. Den Moment genießend, öffnete ich leicht meine Beine, damit mein Dreieck etwas Sonne abbekommen konnte und schaute mich gleichzeitig um, ob mir jemand über den Weg laufen würde. Da dies nicht der Fall war, war es um mich geschehen: Ich begann meine mittlerweile feuchte Liebesknospe zu massieren und kam so innerhalb weniger Sekunden zum nächsten Höhepunkt. Was für ein aufregender Kick…

Nun sollte es weiter gehen Richtung Hafen. Da es dort bekanntlich recht zügig ist, musste vorher auf jeden Fall ein anderes Kleidungsstück her und so zog ich mir auf der nächsten Toilette einen langen aber sehr luftigen Faltenrock (mit Halterlosen aber ohne Slip) an. Am Hafen angekommen, war ich doch sehr überrascht: dass es dort etwas windiger ist, damit hatte ich schon gerechnet, aber was mich dort erwartete, war regelrecht stürmisch! Permanent flog mein Rock nach oben und ich musste mich durch ständiges Festhalten krampfhaft bemühen, niemandem zu offenbaren, was sich darunter befand…

Ich begann immer mehr zu zweifeln ob die “Hafenaktion” wirklich so eine gute Idee war und dachte ernsthaft darüber nach, sie abzubrechen, da ich mich permanent beobachtet und dadurch ziemlich unsicher fühlte. Andererseits vermittelte dieses Gefühl, den Wind unter meinem Rock auf meiner blanken Liebesknospe zu spüren, ein Gefühl von unbeschreiblicher Freiheit. Hinzu kam, dass es mir ja eigentlich egal sein konnte, ob jemand etwas mitbekommt, da mich hier ja sowieso niemand kennen würde. Also verwarf ich den Gedanken, die Aktion abzubrechen und begann diesen aufregenden Moment aufs Innigste zu genießen. Ich entschied mich spontan zu einer Hafenrundfahrt. Hier auf dem Schiff war es noch viel windiger und ich bin mir sicher, dass der ein oder andere Passagier mindestens einen Blick auf meinen Allerwertesten erhaschen konnte, aber es war mir in diesem Moment -und das hatte es zuvor in dieser Form noch nicht gegeben, da ich ja sonst immer sehr vorsichtig bin- einfach egal! Ihr könnt euch nicht vorstellen was für einen wahnsinnigen Kick mir das Ganze gab!

Mittlerweile war der Nachmittag gekommen und vor der Rückfahrt stand wie geplant noch etwas Shopping auf dem Programm. Nachdem ich mich im Restaurant etwas gestärkt und aufgewärmt hatte, zog ich dort als Shopping gerechtes Outfit einen knielangen, wärmenden Stretch Rock (mit Tanga) an.

In der City angekommen, war eine riesige Einkaufspassage meine nächste Station. Hier sollte ich auf jeden Fall etwas Neues für den kommenden Winter finden. Vorher jedoch begann ich mich darauf zu konzentrieren, wie ich mir den nächsten Kick holen kann: Und so lies ich in der Umkleidekabine des ersten Geschäfts meinen Tanga meine Beine hinuntergleiten und in der Tasche verschwinden. Im Anschluss klapperte ich diverse Schuh-und Bekleidungsgeschäfte ab ohne jedoch etwas Passendes zu für mich zu finden. Das größte Erfolgserlebnis hatte ich jedoch trotzdem: Den Mega-Kick. In einem großen Geschäft schließlich, wo ein reger Betrieb herrschte, überkam es mich wieder und so zog ich mich in die Umkleide zurück und fingerte mich dort zum dritten Höhepunkt des Tages. Was für ein Tag!

Nun war es an der Zeit die Heimreise anzutreten. Diese bestritt ich wieder exakt im gleichen Outfit, welches ich schon zur Hinfahrt anhatte. Der Zug war diesmal angenehm leer, womit sich eigentlich der nächste Kick anbot. Doch ich war zu müde und machte es mir einfach nur bequem, um in Ruhe einen der bisher verrücktesten und aufregendsten Tage meines Lebens Revue passieren zu lassen…

Eure Sigrid

Sigrid

Hallo! Ich heiße Sigrid und bin 34 Jahre alt!

6 Gedanken zu „Mein total verrückter Hamburg Ausflug“

  1. Hallo Sigrid,
    schöne, heisse Geschichte, vielleicht kann ich meine Frau auch noch überreden, an einem warmen Herbsttag das eine oder andere “nackt unterm Kleid” Abenteuer zu wagen!!
    Liebe Grüsse

    Rainer

  2. Hallo ihr Lieben,

    die kalte Jahreszeit macht es mir nicht einfach, auf der Suche nach einem prickelden unten ohne Erlebnis etwas Neues auszuprobieren. Bin z.Zt. etwas am experimentieren und habe noch keine richtige Idee. Villeicht könnt ihr mich etwas inspirieren, würde mich über Ideen bzw. Vorschläge sehr freuen. Würde euch bald gerne wieder von einem neuen, spannenden unten ohne Erlebnis berichten.
    Eure Sigrid

    habt ihr vielleicht einen Vorschlag vor mich

  3. Hallo Sigried,
    entschuldige das ich erst jetzt einen Kommentar zu Deinen Bericht über Deinen Ausflug nach Hamburg abgebe. Er liest sich sehr schön. Ich hoffe du machst im nächstem Jahr wieder ein änlichen Ausflug und berichtest uns dann davon.

    Gruß Karl

  4. Danke für Deine tolle und geile Geschichte. Kann mir das sehr gut vorstellen was Du erlebt hast…. . hätte Dich gerne dabei gesehen.. 😉

    lg. aus Wien und Bussi
    Stefan

  5. hallo sigrid
    du wolltest ideen:
    1. lass dir mal von einem jugendlichen an die M**** fassen
    2. lauf im weisen engen kleid ohne was drunter im regen rum, und tu so als ob du es nicht bemerkst, dass es durchsichtig wird

  6. Hallo Michael, danke für deine Vorschläge aber sowas kommt für mich definitiv nicht infrage!
    Wenn du meine bisherigen Storys gelesen hast dürfte dir nicht entgangen sein, daß ich nicht soweit gehen würde. Mir geht es ja darum, einen Kick für mich zu suchen, ohne dass jemand davon etwas mitbekommt… LG Sigrid

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