Kein Slip unterm Jeansrock

kurzer Jeansrock
Bildquelle: © Depositphotos/Sergey Pristyazhnyuk

In meiner letzten Erzählung bat ich ja um Vorschläge für ein “Unten Ohne” Erlebnis. Eigentlich hatte ich mir ja noch ein paar Vorschläge erhofft bzgl. dem Thema “versehentlich etwas zeigen”, leider kam in dieser Hinsicht aber keine Idee. Ihr dürft also nach wie vor Vorschläge unterbreiten. Karls Vorschlag lautete: Nach dem Schwimmbad nichts drunter zu tragen und zu schauen, dass es eine Freundin mitbekommt!

Nichts leichter als das, dachte ich mir. Und so ging ich letzten Freitag Nachmittag mit meiner besten Freundin ins nahe gelegene Schwimmbad. Ich zog einen kurzen Jeansrock und ein trägerloses Top an. Darunter hatte ich gleich meinen Bikini angezogen, Unterwäsche wurde ganz bewusst zu hause gelassen. Meine beste Freundin Sarina, die von all dem natürlich noch nichts ahnte, hatte bei den warmen Temperaturen ein echt hübsches Sommerkleid gewählt.

Gegen Abend war es dann soweit. Ich war innerlich schon total hibbelig. Ein letztes Mal sprangen wir noch einmal ins kühle Nass. Dann ging es zurück zu unserem Platz und Sarina machte den Vorschlag noch einen Abstecher in ein Fastfood Restaurant zu machen. Von der Idee war ich natürlich total angetan und fügte hinzu, dass ich einen Bärenhunger hätte. In Windeseile packten wir also unsere Sachen zusammen und verschwanden in die leider schon etwas überfüllten Umkleidekabinen. Als endlich eine Umkleidekabine frei wurde, beschlossen wir uns diese zu teilen. Das kam meinem Plan natürlich noch viel gelegener. Nun kam also mein großer Auftritt!

“Oh nein, ich habe überhaupt keine Unterwäsche eingepackt!”, schrie ich entsetzt. Sarina sah mich ganz erschrocken an und entgegnete: “Und was machen wir jetzt?”. Ich tat so, als sei ich krampfhaft am Grübeln und kramte dabei noch einmal in meiner Tasche. “Weißt du was? Ich habe so einen Hunger, ich ziehe einfach keine Unterwäsche drunter, sieht ja niemand!”, antwortete ich ganz entspannt. Sarina sah mich etwas arg überrascht an und fragte: “Echt jetzt?”. “Ja, warum denn nicht?”, antwortete ich. Sarina war noch immer etwas baff und begann sich anzuziehen. Als sie gerade dabei war ihren Slip anzuziehen schaute ich sie an und meinte: “Du kannst ja auch auf deine Unterwäsche verzichten. Geteiltes Leid ist halbes Leid!”. Wieder schaute mich Sarina ganz überrascht an und man merkte, wie sie total ins Grübeln kam.

“Boah, aber wenn mir jemand unter das Kleid schaut oder dir unter den Rock?”, antwortete wiederum Sarina. “Denkste mich macht das nicht auch nervös? Aber was bleibt mir denn anderes übrig, immerhin wäre ich dann nicht so allein in dieser Situation!”, antwortete ich mit ganz verzweifeltem Blick. “Okay du hast gewonnen!”, sagte sie und schwupps war Sarinas Unterwäsche wieder in ihrer Tasche verschwunden. Ich war schon etwas überrascht, denn das hätte ich ihr nicht zugetraut, zumal sie auch noch etwas jünger ist als ich.

Natürlich war es auch für mich nach wie vor ungewohnt, so ohne Slip und BH herumzulaufen, vor allem weil im Schwimmbad und auch vor dem Schwimmbad doch viele Leute unterwegs waren. Nun mussten wir erst einmal zum Bahnhof laufen. “Mann, ist das ein komisches Gefühl, als ob man ganz nackt wäre!”, flüsterte Sarina mir ins Ohr. “Ja ich weiß und es kommt einem so vor, als würden alle um einen herum es wissen.”, flüsterte ich zurück. Gerade noch rechtzeitig erreichten wir den Bahnhof, denn unser Zug setzte sich kurz nach dem Einsteigen auch schon in Bewegung.

Die knapp 20-minütige Zugfahrt verlief eher ruhig, obwohl recht viele Leute im Zug waren. Immer wieder tuschelte ich mit Sarina. Es ist eben schon etwas anderes, wenn man eine Verbündete bei einer “Unten ohne”-Aktion hat. Etwa gegen Mitte der Zugfahrt setzte sich uns ein Junge, der mit Sicherheit ein paar Jahre jünger war, gegenüber. Anfangs noch still begann er uns auf einmal tierisch zu nerven, ein richtiger Rotzbengel. Er stellte Fragen, ob wir lesbisch sind oder auf den Strich gehen. Jedenfalls ging er uns gehörig auf die Nerven. Dann flüsterte ich Sarina ins Ohr: “Wenn der jetzt nicht gleich seine Fresse hält, mach ich meine Beine auseinander!”. Sarina bekam sich fast nicht mehr ein vor lachen und flüsterte zurück: “Wenn du das machst, zahle ich dir nachher das Essen!”. Das war ein Wort!

Kurz bevor der Zug unseren Bahnhof erreichte, schaute ich den Jungen ziemlich böse an und sagte mit recht lauter Stimme: “Ich blase Dir doch keinen, dir sollte mal einer Manieren beibringen!”. Genau in diesem Moment spreizte ich auch schön meine Beine, damit er einen super Blick auf meine Rose bekam. Und so ging mein Plan auf: Durch meine laute Stimme schauten sämtliche Leute zu dem Jungen herüber und schüttelten nur verständnislos den Kopf und dank des Blicks auf meine Rose bekam er keinen Ton mehr raus! Das Timing war perfekt, denn im selben Moment hielt der Zug an unserem Bahnhof und Sarina und ich waren schneller verschwunden als man schauen konnte.

“Oh man, du bist ja total verrückt!”, sagte Sarina zu mir als wir gerade auf dem Weg zum Fastfood Restaurant waren. “Du hast mich doch herausgefordert und das blöde Gesicht des Jungen zu sehen war einfach einmalig!”, antwortete ich ihr. Während wir im Fastfood Restaurant aßen, gingen mir tausende Gedanken durch den Kopf, vor allem wie erregend es doch war, sich mal so nackt zu präsentieren. Mein Pulsschlag war wohl während dieser Aktion nicht mehr messbar und der Spaßfaktor lag bei 100%. So langsam konnte ich Mara und Larissa verstehen und der Wunsch, noch ein paar so verrückte Aktionen zu machen, wuchs. Was mich aber am meisten begeisterte, war die Tatsache, dass Sarina wohl ebenfalls Gefallen fand mal ohne Unterwäsche unterwegs zu sein. Denn als wir uns verabschiedeten meinte sie nur: “Das können wir doch wieder einmal machen, oder?”.

Nachdem ich nun Sarina etwas angestachelt habe, dass sie sich nie trauen würde ebenfalls etwas zu zeigen, scheint sie nun der Gedanke nicht mehr loszulassen, gleichzuziehen. Selbstverständlich halte ich euch auf dem Laufenden und freue mich nach wie vor über Anregungen!

Eure Valerie

Valerie

Hallo! Ich heiße Valerie, bin derzeit Single und 21 Jahre alt.

21 thoughts to “Kein Slip unterm Jeansrock”

  1. Hi Valerie,

    heiße Sache, die ihr Beiden da durchgezogen habt. Hoffentlich folgen weiterhin so heiße Stories 😉
    Ich hätte noch eine außergewöhnliche Idee: Schulsport ohne Slip.

    mfg
    Dani1295

  2. Hi Valerie,

    sehr schöne Geschichte. Klingt ja sehr vielversprechend, jetzt eine Verbündete zu haben 😉

    Zum “versehentlich” etwas zeigen, fallen mir auf Anhieb so ein paar Sachen ein:
    Mit einem so kurzen Rock, wie dem Jeansrock im Bild oben, ist das Schuhe shoppen eine gerade zu einladende Möglichkeit, aus Versehen etwas blitzen zu lassen.
    Oder sich mal kurz etwas ungeschickt bücken, entweder mit gestreckten Beinen einen Einblick von hinten gewähren, oder mit durchgeknickten, leicht gespreizten Beinen von vorne. Das sind Sachen, die ihr auch gut zu Zweit machen könnt, mit denen ihr euch gegenseitig etwas aufstacheln könnt.
    Oder eine vielleicht etwas gewagtere Sache:
    Du gehst shoppen, natürlich ohne Unterwäsche, und probierst ein paar luftige Kleider an. Dabei lässt du “versehentlich” den Vorhang der Umkleide einen Spalt offen, so dass ein aufmerksamer Beobachter dir beim Umziehen zusehen kann. Dann gehst du mit deinen unterschiedlichen Kleidern, mal kurz, mal sehr kurz oder vielleicht auch leicht transparent, aus der Umkleidekabine und betrachtest dich im Spiegel. Falls du vielleicht zufällig gesehen hast, wie dich einer beobachtet, könntest du ihn auch ganz unschuldig nach seiner Meinunng zu einem Kleid fragen.

    Liebe Grüße
    Mario

  3. Hallo Valerie,
    der Bericht liest sich klasse, war bestimmt auch ein nettes Erlebnis für Euch beide.

    Zu weiteren Unternehmungen sei gesagt, schaut euch vorher die Leute an denen ihr euch zeigen wollt, nicht das es zu unliebsamen Überraschungen kommt.
    Sei es, dass jemand eure Zeigefreudigkeit falsch versteht und aufdringlich werden möchte. Und vor allem last euch nicht deshalb von jemanden erpressen, dann lieber den Erpresser erzählen lassen und anderen Leuten gegenüber zu Euren Vorlieben (dass ihr daran gefallen habt ohne Slip herum zu laufen und es auch ab und an auch mal ,,blitzen´´ last) stehen.

    Gruß Karl

  4. Hallo Valerie,
    mit meinen letzten Sätzen wollte ich euch nicht verunsichern, eben nur zur Vorsicht annimieren. Alleine wenn ihr zu zweit unterwegs seit ist schon eine gewisse Sicherhweit vor unliebsamen Überraschungen gegeben.
    Marios Ideen lassen sich bestimmt gut umsetzen.
    Beim Schuhe kaufen, sucht in einer größeren Stadt einen Laden mit einen jungen Azubi auf der Euch alleine bedient. Der arme wird bestimmt große Augen bekommen. Und Klamoten lassen sich sehr “nett” bei C&A kaufen. Ein dünnes Sommerkleid ohne was darunter ist bestimmt ein hinkucker für fremde ahnungslose Herren.
    Gruß Karl

  5. Hm, zu versehentlich etwas zeigen fällt mir spontan das Rad fahren ein.
    Kurzen Rock oder Kleid anziehen und dann ab aufs Fahrrad. Bei Bedarf kann dann durch leichtes Beine spreizen, viel gezeigt werden.

    vg
    fuji

  6. Hallo Valerie,
    ihr könnt auch mit einen kurzen Rock oder Kleid in ein Eiscafe ode MC. D… gehen. Dort könnt ihr dann bei bedarf kurz die Beine auseinander spreitzen und kurze Einblicke gewären.
    Gruß Karl

  7. Danke für die tollen Ideen. Das mit dem Fahrrad gefällt mir sehr gut und da dieses Wochenende der Sommer noch einmal zurück kommt, werde ich es eventuell ausprobieren. 🙂

  8. Hallo Valerie!
    Die Idee mit dem Fahrrad finde ich auch toll, solltest du mal probieren. Und wenn der Sommer doch nicht zurück kommen sollte, im Herbst gibt es sicher auch noch genug Gelegenheiten etwas zu zeigen! Natürlich wird es jetzt wieder kühler, aber hast du vielleicht schon mal an Strumpfhosen mit offenem Schritt oder gar halterlose Strümpfe gedacht? 😉 Das bereitet sicher noch einen zusätzlichen Kick, denn wenn dir der Rock auch nur ein kleines Stückchen hoch rutscht kann man schon erkennen, dass Reizvolles daruntersteckt. Vielleicht sogar auch in Kombination mit einer etwas herbstlicheren Frisur, und damit mein ich nicht die auf deinem Kopf 😛 Klar, das ist nicht jederfraus Sache, aber ich bin mir sicher es gibt einige Männer, die sich mal auf eine etwas haarigere Story freuen würden! Ob du an dieser Idee Gefallen findest oder nicht, auf jeden Fall weiterhin viel Spaß mit deinem frivolen Hobby 😉

    lg markus, 19

  9. Hallo Valerie,
    ich habe dieses Wochenende gerade eine unten ohne Fahrradtour hinter mich gebracht. Habe mich zwar nicht getraut absichtlich etwas zu offenbaren, im Gegenteil. Aber die Gefahr, erwischt zu werden hat mir einen mega Kick gegeben! Jede, die dieses Gefühl schon mal erlebt hat wird es immer wieder erleben wollen weil es dabei zu aüßerst prikelnden Momenten kommen kann…
    Liebe Grüße Sigrid

  10. Hi Valerie, versuch doch nochmal in die Schule mit kurzem Röckchen und nichts drunter es dir heimlich irgendwie zu machen.z.b falls ihr mal ein Film anschaut und es im Klassenzimmer dunkel ist, merkt bestimmt keiner da alle auf den FIlm konzentriert sind, und das du kein Slip anhast weis ja auch keiner 😉 Es lohnt sich sicher für ein ganz besonderen Höhepunkt. Das Wetter stimmt ja zurzeit auch wieder um Röckchen zu tragen. Hoff blad von dir was zu hören!

    Lg

  11. hi valerie
    deine geschichte gefällt mir sehr und ich muss sagen so etwas mache ich schon seit 3 jahren, immer wenns warm ist lasse ich unter top shirt bluse rock oder kleid(weis, beige,leicht transparent) immer bh und slip oder string weg. egal ob an der arbeit zum einkaufen oder in meiner freizeit. letzte woche, wo es sooo schön warm war überkam mich in einer eisdiele, mirgegenüber ein netter typ,der wunsch nach mehr und ich schob mir sogar etwas weiter den rock hoch. ja du denkst richtig ich habe mich gestreichelt. eine viertel stunde später sahs ich in meinem auto. kurtz bevor ich ausparkte (es war schön warm darinnen), zog ich mich ganz aus und fuhr so richtung zuhause. irres gefühl. ich kam an einem kleinen see vorbei hielt an einer nicht leicht einzusehenden stelle an, stieg aus legte mir noch eine decke zurecht und ging gemütlich eine runde nackt schwimmen. danach legte ich mich auf die decke und sonnte mich etwas. das alles hat mich aber so heis gemacht das ich aus meiner handtasche meinen kleines helferlein heraus hohlte und ich es mir selbst machte. sicher waren meine kleinen spitzenn schreie weit zu höhren. kurz drauf ab ins auto und nach hause. dort laufe ich in meiner wohnung nur nackt herum. (ich weis ja auch das dann jedesmal mein nachbar mit dem fernglas zu mir herüberschaut) ;D weiter ggesonnt hab ich mich dann auf meinem balkon, natürlich unbekleidet.

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