Mein erstes “Unten Ohne”-Erlebnis auf der Arbeit

Faltenrock
Bildquelle: © Depositphotos/Lev Dolgachov

Wie in meiner letzten Story bereits beschrieben, verzichte ich im Job mittlerweile meistens darauf, einen Slip zu tragen. Heute möchte ich euch von dem Tag berichten, als ich bei der Arbeit (im Hotel) zum ersten mal auf Strumpfhose und Slip verzichtete und stattdessen die Halterlosen zum Einsatz kamen. Es war ein sehr aufregender Tag und darum erinnere ich mich an ihn, als wäre er gestern gewesen.

In der Freizeit hatte ich meine “Unten Ohne” Leidenschaft bis zu diesem Tag schon des öfteren ausgelebt, auf der Arbeit war es für mich bisher jedoch kein Thema, weil es mir einfach viel zu riskant war. Es war an einem heißen Sommermorgen. Ich wollte vor der Arbeit noch ein paar Dinge einkaufen und zog mir dafür ein luftiges knielanges Kleid und dazu ein paar lockere Flipflops an. Der Slip fühlte sich auch an diesem Tag in meiner Handtasche besser aufgehoben als an meinem Körper…

Es war wirklich sehr heiß und ich genoss es ungemein, diese Freiheit zwischen meinen Schenkeln zu spüren. Der Gedanke, gleich zur Arbeit zu gehen und sich dort wieder in die unbequeme Dienstkleidung begeben zu müssen, sorgte bei mir zusehends für schlechte Laune. Ich sagte mir: “Warum sollte ich diese Freiheit nicht auch auf der Arbeit geniessen dürfen?” Klar, allein schon der Gedanke, unten ohne auf der Arbeit aufzutreten, löste bei mir Herzrasen aus. Andererseits war es ein so heißer Tag, an dem auch meine Hormone ein wenig verrückt spielten, dass ich mich kurzerhand dazu entschloss, es einfach mal auszuprobieren. Kaum war der Entschluss gefasst, konnte ich an nichts anderes mehr denken. Auf der Arbeit angekommen, betrat ich ziemlich nervös die Umkleidekabine. Ich überlegte noch mal kurz, aber entschloss mich es durchzuziehen. Slip und Strumpfhose nein, Halterlose ja! In der Angst, von einer Kollegin überrascht zu werden, zog ich mir diese zur Sicherheit auf der Toilette an. Darüber einen Unterrock sowie (wie meistens) einen knielangen Faltenrock. So, jetzt gab es kein Zurück mehr!

Mit einem sehr mulmigen Gefühl begab ich mich auf meinen Arbeitsplatz (Hausdamen-Büro). Noch war ich dort alleine, so dass ich mich noch etwas mit der neuen, ungewohnten Situation anvertrauen konnte. Doch schon in einer halben Stunde sollte meine Kollegin hinzustoßen…

Die Zeit verging wie im Fluge, meine Kollegin betrat das Büro und ich wurde auf einmal wahnsinnig nervös und unsicher. Es gelang mir zunächst aber noch ganz gut, mir nichts anmerken zu lassen. Die nächste Herausforderung wartete schnell, denn jeden Tag steht ein kurzes Meeting mit den Kollegen aus den verschiedenen Hotelabteilungen an, in dem die täglichen Abläufe durchgesprochen werden. Auf einmal stand ich inmitten meiner Kollegen, unten völlig nackt, und sollte einen Beitrag zum Meeting von mir geben. Es gelang mir überhaupt nicht, mich zu konzentrieren, da sich alle Blicke auf mich richteten und mir permanent nur ein Gedanke durch den Kopf ging: Wenn die wüssten wie es unter meiner Dienstkleidung aussieht… Ich war froh, als ich endlich wieder (allein) in meinem Büro war und meine Gedanken kreisten fortan nur um dieses eine Thema. Dabei merkte ich, wie ich untenrum so langsam feucht wurde. Ich erinnere mich noch sehr genau daran, weil die ganze Situation mir einen unheimlichen Kick verlieh.

Meine Kollegin tauchte wieder auf und wir begaben uns zusammen in den Personalaufzug um die einzelnen Etagen des Hotels zu checken. Mann, auf so engem Raum mit meiner Kollegin im Aufzug und ich ohne Schlüpfer. Ich war die ganze Zeit so unbeschreiblich aufgeregt und krampfhaft bemüht, sie ja nichts von meinem süßen Geheimnis mitbekommen zu lassen und trotzdem war es ein wahnsinnig prickelndes Gefühl!

Die Mittagspause war gekommen und demzufolge mit dem gemeinsamen Essen mit den Kollegen in der Kantine die nächste Herausforderung: Sich nichts anmerken zu lassen und sich ganz normal zu verhalten. Doch das gelang mir nicht! Es begann in mir zu prickeln und ich wurde untenrum zunehmend feuchter. Ich war auf einmal total erregt, mir wurde heiß und kalt bis ich es nicht mehr aushielt. Ich entschuldigte mich mit Begründung auf die Toilette zu müssen aus der Mittagsrunde. Tatsächlich führte mein Weg nicht auf die Toilette sondern in mein Büro. Mein Puls war am Rasen und ich konnte mich nicht mehr zurückhalten: Ich schloss die Bürotür hinter mir, setzte mich auf meinen Bürostuhl, schob meinen Rock nach oben und massierte mich zum Höhepunkt. Es war bis heute einer der intensivsten, aufregendsten Momente, die ich bisher erlebt habe und deswegen so unvergesslich! Es war ein Moment voller Glücksgefühle und ein bis heute einfach unbeschreiblich prickelndes Erlebnis.

Nachdem ich mich so langsam wieder beruhigt hatte, war die Pause meiner Kollegin auch schon wieder vorbei und sie übermittelte mir die freudige Nachricht, heute nur einen halben Tag arbeiten zu müssen. Die Freude darüber an diesem herrlichen Sommertag war natürlich riesig und es machte diesen außergewöhnlichen Tag zu einem perfekten Tag. Die permanenten Gedanken um meinen Höhepunkt auf der Arbeit brachten mich auch zu Hause schnell zur Erregung, wo ich es mir ein weiteres Mal besorgte.

Es war ein unvergesslicher Tag und es sollte auf keinen Fall mein letztes Unten-ohne-Auftreten auf der Arbeit gewesen sein. Weitere sollten folgen, aber davon erzähle ich euch vielleicht beim nächsten Mal…

Eure Sigrid

Sigrid

Hallo! Ich heiße Sigrid und bin 34 Jahre alt!

13 Gedanken zu „Mein erstes “Unten Ohne”-Erlebnis auf der Arbeit“

  1. Hi Sigird,

    tolle Story, ich kenne dies ich bin Mdoeberaterin und gehe immer ohne Slip, aber warum trägst du Strümpfe, nackte Beine sind doch viel chicker und total in. Ich gehe nur mit nackten Beinen nur dann ist es für mich unten ohne.

  2. Hallo Claudi63,

    vielen Dank! Ich trage Struempfe weil bei uns auf der Arbeit das tragen einer Strumpfhose vorgeschrieben ist. Mit nackten Beinen ist es natuerlich noch luftiger aber auf der Arbeit eben nicht moeglich…

  3. Hallo Sigrid,
    klasse Bericht, vielleicht kanst Du ja Deine Kollegin mit einweihen, so wie Nicky von ihrer Kollegin eingeweit wurde.

    Gruß Karl

  4. Das ist ein sehr schönes Forum mit tollen Geschichten…
    Ich habe einen Bürojob und trage dort unter meinem Rock auch nur Strümpfe und (fast) nie einen
    Slip. Das ist sehr praktisch denn wenn es die Situation zulässt befriedige ich mich dort oft mehrmals am Tag selber. Ein aüßert prickelndes Gefühl…

  5. Hi Markus, habe ich dich etwa neugierig gemacht?
    Nun ja, ich bin 24 Jahre und lese eigentlich lieber Storys als dass ich sie selbst schreibe, deswegen gefällt mir das Forum hier sehr gut.
    Ich denke, das Thema unten ohne bei der Arbeit ist mittlerweile weit vebreitet, nur traut sich kaum jemand darüber zu sprechen. Bei mir ist es jedenfalls ein Thema und ich habe auch eine Freundin von der ich weiss, dass sie es auch tut…
    Bei mir ist es wie gesagt so, dass ich im Büro arbeite und dort viele Zeiten habe wo ich mich alleine aufhalte. Ich trage dort fast ausschliesslich Röcke und darunter Strümpfe oder auch mal Strapse. Einen Slip trage ich eigentlich nur an ganz wenigen Tagen im Monat (die Tage im Monat an denen es nicht anders geht…). Und an Tagen an denen ich besonders wuschig bin kann es schon mal vorkommen, dass ich mich, je nach Gelegenheit, auf meinem Bürostuhl bis zu 3 mal am Tag zum Höhepunkt streichle. Häufig auch nur 1 mal und natürlich nicht jeden Tag,
    Das das jedesmal ein äußerst aufregendes Erlebnis ist brauch ich ja wohl nicht du erwähnen.
    Aber, wie gesagt, ich glaube daß ich nicht die einige bin die sowas tut. Ich denke Selbstbefiedigung ist ein Thema worüber man heutzutage offen reden sollte weil es ganz normal ist und eigentlich jeder tut. Katharina

  6. Hallo Mario
    vielen dank für deine Tipps, ich werde sie beherzigen und auch hier keine Geschichte mehr als Kommentar rein schreiben. Ich nehme es auch nicht als Persönlichen Angriff von Dir.

    LG Heidy

  7. Gut, dass du das nicht persönlich genommen hast 🙂
    Ich möchte dich hiermit auch ausdrücklich ermutigen, weiter deine Geschichten zu schreiben.
    Den anderen Kommentaren zufolge, haben sie nämlich durchaus Anklang gefunden!
    LG
    Mario

  8. Hallo Mario ***Zitat: “Der nächste Punkt betrifft deine Geschichten an sich.
    Ich finde deine Stories nicht ganz passend hier, da es sich ja hauptsächlich um Phantasien handelt.” ***Zitat ENDE.
    Vieln Dank nochmal für deine in Schrift gesetzten Worte, ob und wann ich weiter schreibe das weiß ich noch nicht, ich habe eine Anfrage gestellt wie ich eine Bloggerin werden kann, es kam bis jetzt noch nichts und von daher werde ich wohl erstmal nicht weiter Schreiben. Schade finde ich es auch das keine neuen Erlebnisse geschrieben werden, aber vieleicht liegt es ja an der fehlenden Zeit.
    LG Heidy

  9. Hallo liebe Frauen die Ihr gerne ohne Slip unterwegs seid und liebe Männer die Ihrdas ja wohl auch gerne seht,
    ich gehe auch immer ohne Slip aus und trage dabei immer einen Mini. Dabei spiele ich gerne mit meinen gegenüber sitzenden Leuten, ob Mann oder Frau. Männer mache ich dann ganz verrückt und dabei werde ich richtig nass. Dann zeige ich denen auch gerne meine nasse Muschi. Frauen schauen meist sehr neugierig, als wollten sie sagen dass sie das auch gerne machen würden , aber sich bisher noch nicht getraut haben.
    Ganz mutige haben mich dann auch schon in der Bar oder im Kaffee angesprochen und dann hatte ich auch so schon so richtig geile Sex-Erlebnisse mit Frauen und Männern. Das klappt allerdings nicht immer, da die meisten die mich so sehen viel zu schüchtern sind mich anzusprechen.
    Ich wünsche Euch eine geile Zeit und viele erotische Erlebnisse,
    Gabi

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