Die Voyeurfalle

Jeans Minirock
Bildquelle: © Depositphotos/Sucher

Wieder einmal stand ein Seminar auf dem Plan und somit auch eine etwas längere Zugfahrt, die ich natürlich wieder für ein paar verrückte Dinge nutzen wollte. Dieses Mal sollte aber nicht ein kurzes enges Kleid die Hauptrolle spielen, sondern ein Jeansminirock und ein trägerloses enges Oberteil. Ein weiteres wichtiges Utensil sollte eine Sonnenbrille sein, bei der man nicht sehen konnte, wo ich hinblickte oder ob ich überhaupt meine Augen geöffnet habe.

Nun war es aber soweit, die Zugfahrt sollte beginnen. Ich suchte mir zuerst einmal ein stilles Plätzchen im Zug, wo kaum Leute waren, denn als erstes musste ich meinen Slip loswerden. Sicherlich hätte ich diesen schon vor der Fahrt ausziehen können, aber sich in der Öffentlichkeit den Slip unterm Rock auszuziehen gibt einfach einen ganz besonderen Kick. Kaum hatte sich der Zug in Bewegung gesetzt, schaute ich mich etwas um und ehe ich mich versah, begann ich auch schon meinen Po leicht anzuheben, so dass ich meinen Slip vorsichtig herunterziehen konnte. Mein Puls begann schon wieder zu rasen, doch alles ging recht reibungslos und der Slip war im Nu in meiner Handtasche verschwunden. Das wäre schon einmal geschafft!

Nachdem mein Puls sich einigermaßen normalisiert hatte und der Zug am nächsten Bahnhof anhielt, wollte ich mein Vorhaben in die Tat umsetzen. Ich nahm also meine Tasche und ging durch den Zug auf der Suche nach einem passenden “Opfer”. Leider waren süße Typen aber noch etwas rar und so setzte ich mich wieder in eine leere Reihe. Ich war frustriert, doch plötzlich ging die Türe des Zugabteils auf und ein Junge hielt Ausschau nach einem freien Platz. Obwohl relativ viele Plätze frei waren, setzte er sich mir schräg gegenüber.

Ich schätze mal, dass er 15 oder 16 Jahre alt war, aber ich schien im wohl sehr zu gefallen. Er schaute immer mal wieder heimlich zu mir rüber, was ich dank Sonnenbrille sehr gut beobachten konnte, ohne dass er meine Blicke bemerkte. Ich war mir aber etwas unsicher, ob er mein erstes “Opfer” werden sollte. Ich entschied mich aber dann doch für einen Versuch, da er nur etwas zu sehen bekommen würde, wenn er dafür etwas tat.

Und so begann Phase 1 meines kleinen Experimentes. Ich begann damit mich müde zu stellen und nach ein paar Minuten legte ich meinen Kopf etwas mehr zu Seite, so dass man den Eindruck bekam, dass ich am schlafen war. Nun folgte Phase 2! Während ich mich also schlafend stellte, tat ich so als würde ich für einen kurzen Moment wach werden um mich am Bein zu kratzen, um dann aber sofort wieder weiter zu schlummern, nur mit dem Unterschied, dass ich meine Beine nun etwas weiter geöffnet lies. Alles sollte sehr natürlich wirken und ich glaube das gelang mir auch sehr gut.

Noch konnte der Junge nicht unter meinen Rock sehen, denn er saß mir ja schräg gegenüber. Aber mein Plan begann langsam zu wirken. Er schaute immer mal wieder ganz neugierig zu mir rüber und meine Beine schienen ihn doch sehr zu faszinieren. Mittlerweile waren einige Minuten vergangen und ich stellte mich natürlich immer noch brav schlafend. Selbst als Leute durch den Wagen liefen zeigte ich keine Reaktion. Das schien nun auch den Jungen etwas mutiger werden zu lassen. Er sah sich erst etwas um, kramte aus seiner Hosentasche eine Packung Taschentücher hervor und lies sie dann blitzartig vor meine Beine fallen.

Er zögerte noch einen Moment, aber als ich nach wie vor keine Reaktion zeigte, bückte er sich zu mir rüber um nach der Packung Taschentücher zu greifen. Dabei schaute er natürlich ganz gezielt unter meinen Rock. Ihr hättet mal seinen Gesichtsausdruck sehen sollen, als er anstelle eines Slips meine blankrasierte Honigblüte zu sehen bekam! Er war wie gefesselt und verharrte einen recht langen Moment in dieser Position. Mit Sicherheit konnte er wohl nach wie vor nicht wirklich glauben was er da sah. Um so länger er starrte um so stärker begann mein Puls zu schlagen und umso erregter wurde ich.

Als ich mich nur einen kleinen Tick bewegte, saß der Junge schneller wie ein Blitz wieder richtig auf seinem Platz. Es war zu köstlich. Während ich mich kurz bewegte, schloss ich meine Beine wieder etwas, so dass ein Blick auf meine Honigblüte nun wieder schwieriger wurde. Ich tat nun so als ob ich kurz erwachte und blickte auf meine Uhr, um dann auch sofort wieder weiter zu dösen. Ich war zu neugierig, ob der Junge erneut einen Blick wagen würde. Er schaute immer wieder neugierig zu mir rüber, doch meine Beine waren wohl doch zu verschlossen.

Mittlerweile waren sicher schon 10 Minuten vergangen. Immer wieder blickte er zu mir, aber der Mut hatte ihn scheinbar verlassen. Er schien mir aber als “Übungsobjekt” sehr gut geeignet und daher wollte ich noch ein kleines Experiment mit ihm durchführen. Ich tat so als würde ich kurz aufwachen, nahm meine Sonnenbrille ab und schloss wieder meine Augen. Nun sollte der recht riskante Plan in Aktion treten. Nach ein paar Minuten tat ich also so, als ob ich mich während des Schlafs in eine andere Position begeben würde und die hatte es ziemlich in sich! Denn nun lehnte ich mich mit meinem Oberkörper mehr in Richtung Fenster, und meine Beine waren nun genau in seine Richtung gerichtet. Ich wartete noch einmal einen kurzen Moment und bewegte mich noch einmal ein kleinwenig und öffnete dabei meine Beine ein ganzes Stückchen auseinander, so dass er auch ohne sich zu verrenken einen Blick auf meine Honigblüte bekam!

Da ich nun keine Sonnenbrille mehr aufhatte, war dieser Plan natürlich schon sehr riskant, da ich nun nicht mehr wirklich einschätzen konnte wie sich der Junge verhielt. Auch konnte ich nicht sehen, ob jemand an unserer Sitzreihe vorbei lief. Daher wollte ich nur sehr kurz in dieser Sitzhaltung verbleiben, denn nun sollte das große Finale folgen. Ich öffnete meine Augen!

Ich sah wie der Junge wie gefesselt zwischen meine Beine direkt auf meine Honigblüte starrte. Ich tat nun so als würde ich total erschrecken! Peinlich berührt schloss ich meine Beine und sagte: “Oh shit!”. Der Junge schaute ebenfalls peinlich berührt zu mir herüber und starrte dann sofort vor Scham auf den Boden. “Du behältst das aber für dich was du gerade gesehen hast, ja?”, sagte ich etwas verschämt zu ihm. “Ja natürlich, es tut mir Leid!”, antwortete er. “Ach was, das muss dir doch nicht Leid tun, ich hoffe dir hat das was du gesehen hast wenigstens gut gefallen!”. Er schaute etwas überrascht zu mir rüber und antwortete: ”Ja natürlich!”. Ich stand auf, nahm meine Tasche und sagte zu ihm: “Ich muss jetzt gleich aussteigen, tschüss!”. Er starrte immer noch etwas verschämt zu mir auf und sagte ebenfalls tschüss zu mir. Glücklicherweise musste ich nun wirklich am nächsten Bahnhof umsteigen.

Nun musste ich aber erst einmal eine gute halbe Stunde auf den Anschlusszug warten und das an einem eher kleineren Bahnhof. Als ich so auf dem Bahnsteig auf einer Bank saß und die Sonnenstrahlen auf meiner Haut genoss, bemerkte ich wie ich wohl das Interesse eines jungen Mannes geweckt hatte. Er schlich wie ein Tiger immer in meiner Nähe herum. Um es ihm ein wenig leichter zu machen, kramte ich eine Zeitschrift aus meiner Tasche und tat so als würde ich interessiert darin schmökern. Dank Sonnenbrille behielt ich den jungen Mann aber ganz genau im Auge.

Immer wieder lief er an mir vorbei, tat so als studierte er den Fahrplan, ging wieder zum Gleis um nach einem Zug Ausschau zu halten, es war einfach köstlich. Ich saß nach wie vor mit sehr verschlossenen Beinen da, als er mal wieder ganz interessiert das Gleis anstarrte, öffnete ich etwas meine Beine. Im Stehen konnte er so zwar noch nicht unter mein Röckchen blicken, aber meine Sitzposition war nun schon ziemlich einladend und auch etwas arg fies. Ich war gespannt darauf wie er nun reagieren würde. Er drehte sich um, wohl mit der Absicht wieder zu den Fahrplänen zu laufen. Wieder versuchte er ganz unbemerkt zu mir rüber zu schauen, nur dieses Mal gelang ihm das nicht. Er war wie gefesselt von meinen Beinen und fühlte sich von mir auch nicht beobachtet, da ich nach wie vor in der Zeitschrift schmökerte.

Nun ging er wieder zu den Fahrplänen und man merkte deutlich seine gesteigerte Nervosität. Ich lies mir natürlich nach wie vor nichts anmerken und tat so als würde ich ganz interessiert meine Zeitschrift lesen. Nur wenige Minuten später ging er wieder Richtung Gleis, stoppte dann aber auf einmal und bückte sich. Er tat so als müsste er seinen Schuh binden, das Köstliche daran war, dass er gar keine Schuhe zum Binden anhatte. Gerade als er seine Hände zum Schuh führte, traf auch schon sein Blick zwischen meine Beine. Auch er hatte wohl nicht damit gerechnet nun meine Honigblüte zu sehen, denn um ein Haar wäre er vor Schreck fast umgekippt. Ich musste mir ganz schön mein Lachen verkneifen, denn die ganze Situation wirkte wie aus einem billigen Erotikfilm.

Zu lange konnte er nun aber nicht in der Position verweilen, denn es waren mittlerweile auch schon andere Leute am Bahnhof. Sein Kopf war mittlerweile auch schon etwas rot angelaufen, ihn schien die ganze Situation natürlich deutlich zu erregen. Um den armen Kerl nun nicht in eine noch peinlichere Situationen zu bringen, beschloss ich kurz auf die Damentoilette zu gehen, um mich frisch zu machen. Das war auch bitter nötig, denn ich war mittlerweile auch schon wieder ziemlich feucht. Zudem hatte ich noch einen anderen Rock im Gepäck, den ich auch noch testen wollte. Dieser Rock war zwar etwas länger, aber dafür ziemlich luftig. Außerdem hatte der Rock die Eigenschaft, ziemlich hochzurutschen sobald man die Beine im Sitzen anwinkelte, was ja im Zug relativ einfach möglich ist.

Als ich wieder zurück auf den Bahnsteig kam, fuhr auch schon mein Zug ein und der junge Mann war verschwunden, zumindest konnte ich ihn nicht mehr sehen. Eine knappe Stunde Zugfahrt stand nun noch vor mir und ich suchte mir als Erstes wieder ein Plätzchen, wo keine Leute saßen. Kaum hatte sich der Zug in Bewegung gesetzt, begann ich mit dem Rock zu experimentieren. Ich stellte also meine Füße auf die gegenüberliegende Bank und schwupps begann der Rock hochzurutschen, sogar soweit, dass meine Honigblüte ein klein wenig zu sehen war. Ich schob daher den Rock etwas zwischen meine Beine, so dass man zwar nach wie vor sehr viel Bein sehen konnte, aber immerhin meine Honigblüte bedeckt war.

Mittlerweile hatte ich natürlich wieder meine Sonnenbrille auf und stellte mich wieder schlafend, hatte aber alles gut im Blick. Ich entschloss mich so aufreizend sitzen zu bleiben, vermutlich sah man sogar ein klein wenig von meinem Po. Natürlich war ich schon wieder total heiß, so heiß dass ich sogar so sitzen blieb als der Zug am nächsten Bahnhof anhielt und ein paar Leute an meinem Sitzplatz vorbeigingen um auszusteigen. Viel gespannter war ich nun auf die einsteigenden Leute. Ob sich wohl jemand zu mir setzen würde?

Es gingen einige Leute an meinem Platz vorbei und der ein oder andere schaute schon zweimal hin, was mich nur noch heißer machte. Auf einmal setzten sich zwei pubertierende Jungs zu mir, einer neben mich und einer schräg gegenüber. Sie unterhielten sich erst noch recht angeregt, als der Junge mir gegenüber dem anderen eine Art Zeichen gab, dass er mal zu mir rüberschauen sollte, was dieser dann auch tat. Die beiden waren natürlich ziemlich angetan von dem was sie sahen. Auf einmal begannen sie nur noch zu flüstern und zu kichern. Man merkte, dass die Beiden irgendetwas ausheckten.

Der Junge, der neben mir saß, schien aber der schüchternere der beiden zu sein, denn der andere traute sich mich am Bein zu stupfen, um wohl zu testen, ob ich schlief. Dem Jungen neben wir war das sichtlich unangenehm und flüsterte immer wieder zu dem anderen, er solle das doch jetzt sein lassen. Dies spornte den anderen aber natürlich zu noch mehr an. Dann passierte das eigentlich Unfassbare, der Junge gegenüber beugte sich doch tatsächlich zu mir rüber und zog mir flux den Rock zwischen den Beinen weg, so dass ich auf einmal unten herum nackt da saß! “Hey spinnst du!”, sagte der schüchterne zu dem anderen. “Boah leck, die hat ja gar keine Unterwäsche an, wie geil!!!”, entgegnete der andere. Mich machte die Situation irgendwie total heiß, aber als der eine Junge dann sein Handy zückte um ein Foto zu machen, entschloss ich mich dann doch dazu “aufzuwachen”. Ich schaute den Jungen mit dem Handy in der Hand ziemlich entsetzt an und sagte: “Sag mal spinnst Du!?!”. Ihr hättet mal sehen sollen wie schnell die Beiden verschwunden waren.

Eine halbe Stunde Fahrt stand nun noch auf dem Plan und ich war natürlich wuschiger denn je. Da ich nun wieder alleine war, begann ich wieder damit mich zu fingern und es brauchte auch nicht lange bis ich zum Höhepunkt kam und ich ein kleiner Stöhner nicht mehr unterdrücken konnte. Was für ein Tag, obwohl nicht alles ganz nach Plan lief, war ich trotzdem mehr als zufrieden! Und dies wird auch sicherlich nicht das letzte Zugabenteuer bleiben!

Eure Larissa

Larissa

Mein Name ist Larissa und ich bin sehr zeigefreudig, stehe sowohl auf Jungs wie auch Mädels. Ich bin 31 Jahre alt.

21 Gedanken zu „Die Voyeurfalle“

  1. Hallo Larissa,

    eine sehr schoene Story hast du da aus dem Hut gezaubert! Ganz schoen mutig von dir…
    Koennte mir nicht vorstellen so weit zu gehen aber ich kann mir gut vorstellen dass dir das einen mega Kick gegeben hat… Prickeld! LG Sigrid

  2. Du bist ja drauf 🙂 hoffentlich bekomm ich auch irgendwann mal solche einblicke….würde mir den trüben alltag ganz schön versüßen.

    Unterwäscheloser gruß Tom

  3. Hallo Larissa,
    das war wieder ein schöner Bericht den du da geschrieben hast.
    Schade das mir solch schöne Ansichten noch nicht untergekommen sind.

    Gruß Karl

  4. Hey,
    Super Geschichte!! Sowas finde ich voll toll! Wurde mich aber wahrscheinlich nie trauen. Auch wenn ich mittlerweile ab und zu unten ohne bin 😉 ihr habt mich auf den Geschmack gebracht!!

    Lieben Gruß

    Julia

  5. Deine Geschichte ist, wie alle deine Geschichten, einfach nur der Wahnsinn. Wann schreibst du denn mal wieder eine neue? Ich warte schon sehnsüchtigst und bin damit sicher nicht allein 😉

  6. Super süße Geschichte! Wünsch mir mehr solche. Hey, hast Du evtl. etwas mit Downblouse, dünnen Blusen ohne BH oder einem tiefen Ausschnitt? wäre toll. Liebe Grüße. Betzi

  7. Hey Larissa,
    das ist eine unglaublich dichte, stringente und mitreißende Geschichte. Ich habe sie mit großer Neugier, was kommt, gelesen und finde, du hast einen eigenen Stil. Ich mag den sehr. Mach weiter so!
    LG Palue

  8. Ahnst du wie heiß ich gerade bin? Ich liebe diese Vorstellung darüber ohne Unterwäsche zu gehen bzw. zu sein, oder das es meine Begleitung ist. mmmmmmmmmmmmmmmmm
    perfekt. Ich mag auch sehr prikäre Situationen. Sowie Sex in der Umkleide oder im Schwimmbad. mmmmmmmmmm lecker.

  9. Larissa, deine Stories und von den anderen sind einfach beeindruckend!

    Mal aber ein Frage:
    Was glaubst du, würden die Jungs denken, wenn sie die Story lesen und sich als die “Versuchsobjekte” wiedererkennen?

    PS: Freu mich schon, weiterzulesen

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