Nackt unterm Pareo

Nichts unterm Pareo
Bildquelle: © Depositphotos/Carlo Dapino

Wie ihr aus meiner ersten Erzählung wisst, befand sich mein Ehemann samt Kind im Kurzurlaub und ich hatte endlich ein paar Tage für mich alleine. Nachdem ich es ja gleich am ersten Tag schon recht riskant anging und das erste Mal im Leben ohne Unterwäsche unterm Kleid draußen war, sollte der zweite Tag eher etwas ruhiger werden. Ich sehnte mich schon lange nach einem Tag im Schwimmbad, aber mal ganz ohne Kind. Und um ganz ungestört zu sein und niemand Bekanntem über den Weg zu laufen, wählte ich ein Schwimmbad, welches etwas weiter entfernt war.

Dort angekommen, suchte ich mir ein schönes Plätzchen aus und rieb erst einmal meine Haut mit Sonnenmilch ein. Und da ich heute ja mal kinderlos war, fiel auch der Bikini etwas knapper aus als sonst und so war meine etwas größere Oberweite ein netter Blickfang. Heute war ich mal nicht die Mama, sondern ein Lustobjekt *grins*. Und so verbrachte ich den Morgen damit mich zu sonnen und immer wenn es mir zu warm wurde ging es ab ins kühle Nass.

Am Nachmittag machte mir dann aber das Wetter einen kleinen Strich durch die Rechnung, denn es zogen ein paar Wolken auf. Es war zwar nach wie vor sehr warm, aber die direkte Sonne, welche meinen Bikini in wenigen Minuten trocknete, verschwand immer mal wieder hinter den Wolken. Es musste also eine Lösung her, denn ein nasses Bikinihöschen ist einfach nicht gesund! Mein erster Gedanke: Mit Handtuch, Unterwäsche und Pareo ab in die Umkleide. Problematisch war nur, dass die Umkleidekabinen einige Meter von meinem Plätzchen entfernt waren und sich dort zudem viele Leute tummelten.

Wieder begann ich zu grübeln. Wirklich viele Möglichkeiten hatte ich nicht. Ich hatte ja lediglich zwei Pareos dabei, einen Slip und einen BH. Übrigens ein Pareo oder auch Sarong ist lediglich ein Tuch, welches es in verschiedenen Größen gibt und mit der richtigen Bindetechnik in alle möglichen Kleidungsstücke verwandelt werden kann, z.B. einen Rock oder ein Kleid (googelt einfach mal danach). Ich nahm also den kleineren Pareo und band ihn mir so um die Taille wie ihr das auf dem oberen Foto sehen könnt. Das Foto entspricht eigentlich fast meiner Bindetechnik nur dass mein Pareo nicht so durchsichtig ist. Eigentlich trägt man bei dieser Wickeltechnik ein Bikinihöschen darunter, aber da meines ja nass war, musste ich dieses nun irgendwie noch ausziehen.

Mein Plätzchen war glücklicherweise eher etwas abseits und daher nicht allzu vielen Blicken ausgesetzt. Damit dennoch nicht gleich jeder etwas mitbekam, setzte ich mich auf mein Badetuch, sah mich noch einmal etwas um und begann dann vorsichtig mein Bikinihöschen unter dem Pareo auszuziehen. Und ehe ich mich versah, hatte ich es auch schon in den Händen und legte es zum Trocknen auf meine Badetasche. Vorsichtig trocknete ich nun noch mit dem Handtuch meine Kirschblüte ab, möglichst so dass niemand etwas mitbekam.

Nur ein dünnes einfach gebundenes Tuch bedeckte nun meinen Intimbereich, das war schon ein krasses Gefühl, wow! Mein Herz pochte vor Aufregung. Ich legte mich nun flach mit dem Rücken auf mein Badetuch, prüfte noch einmal, ob der Pareo auch alles richtig bedeckte und begann etwas zu relaxen. Es verging keine halbe Stunde, da machte sich bei mir die Lust nach einem Eis breit, also beschloss ich zum Schwimmbadkiosk zu gehen und mir eines zu kaufen. Mein Bikinihöschen war mittlerweile trocken, aber zum Einen war ich zu faul es jetzt wieder anzuziehen und zum Anderen war ich mittlerweile ziemlich wuschig und beschloss nackt unterm Pareo zum Kiosk zu laufen.

Ihr könnt euch nicht vorstellen wie heiß mich diese Situation machte. Das hauchdünne Tuch, ein laues Lüftchen, welches ich an meiner Kirschblüte spürte und der Gedanke, dass man eventuell von der Seite doch einen Blick unter den Pareo auf meine Kirschblüte erhaschen konnte, versetzte mich in totale Erregung. Am Kiosk angekommen, herrschte leichtes Gedränge und mich überkam die Angst mir könnte jemand versehentlich den Pareo runterreißen. Doch aus dem kurzen Moment der Angst wurde auf einmal noch größere Erregtheit.

Ich war recht froh als ich endlich mein Eis in der Hand hielt und mich wieder auf dem Weg zu meinem Platz befand. Als ich mich auf mein Badetuch setzte und mich für einen kurzen Moment unbeobachtet fühlte, streifte ich kurz mit den Fingern über meine Kirschblüte. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie feucht ich mittlerweile war. Jetzt wollte ich aber erst einmal mein Eis genießen.

Nach dem Eis stand wieder Relaxen auf dem Programm. Dabei ging mir wieder der Gedanke durch den Kopf was wohl passieren würde wenn jemand versehentlich einen Blick erhaschen könnte. Ich musste dabei natürlich auch an die Stories von Mara und Larissa denken. In meiner Fantasie begann ich eine Situation nach der anderen durchzuspielen und wurde dabei immer rattiger.

Als ich mich wieder etwas aufrichtete bemerkte ich, dass nur knappe zwei Meter vor mir ein Badetuch lag, das war mir zuvor gar nicht wirklich aufgefallen. Eigentlich hätte die Person von dort aus ja einen relativ guten Blick, falls ich etwas zeigen würde. Aber noch wusste ich nicht, wem das Badetuch überhaupt gehörte. Ich setzte aber vorsorglich schon einmal meine Sonnenbrille auf, so konnte ich alles besser beobachten, ohne dass man wirklich sah wo ich hinblickte.

Dann auf einmal hörte man ein paar Jugendliche gröhlen. Sie kamen näher und ich verstand auf einmal ein paar Sätze. “Leon hat noch nie ne nackte Frau gesehen!”. “Der kennt das doch nur aus dem Internet!”. “Leon machts wohl nur mit seinem Computer!”. “Haltet doch eure Fresse ihr Idioten!”. Genau nach diesem Satz legte sich ein Junge auf das Badetuch vor mir. Er war mit Sicherheit schon 18 oder 19. Er hatte vor Wut einen hochroten Kopf. Ihm schien die ganze Sache wohl recht nahe zu gehen. Ich fragte mich, ob er im realen Leben wirklich noch nie eine nackte Frau gesehen hat. Wirklich vorstellen konnte ich mir das nicht, dennoch wirkte er sehr verzweifelt und nachdenklich.

Eigentlich müsste ich ihm ja einen kurzen Blick gönnen, wer weiß was an der Sache dran war. Mara hatte ja auch schon einmal Mitleid mit einem Jungen und bescherte ihm deshalb einen “süßen” Einblick. Aber eigentlich war ich ja überhaupt nicht seine Altersklasse, gut auf 34 schätzten mich die meisten auch nicht, eher so auf Mitte Ende 20. Mittlerweile hatte sich der Junge auf den Bauch gelegt und blickte daher genau in meine Richtung. Dank der Sonnenbrille tat ich so als würde ich an ihm vorbeischauen, schaute aber in Wahrheit genau in seine Richtung.

Ich war mir nicht sicher, ob er wirklich in meine Richtung starrte oder schon am Dösen war. Da ich sowieso vorhatte in Kürze zu gehen, wollte ich mal sehen ob er wirklich am Dösen war, oder doch heimlich zu mir rüber sah. Ich kramte meinen zweiten Pareo raus, den ich nun als Oberteil anziehen wollte. Dann fing ich an mein Bikinioberteil zu öffnen und legte den Pareo schon einmal ungefähr bereit. Natürlich zog ich dann das Bikinioberteil komplett aus und begann dann erst den Pareo richtig zu binden, so dass meine Brüste bestimmt für 5 Sekunden gut sichtbar waren. Ich bemerkte natürlich sofort, dass der Junge ziemlich große Augen bekam, ich lies mir aber nichts anmerken.

Eigentlich war ich nun bereit zu gehen, doch irgendwie reizte es mich total dem Jungen noch etwas mehr zu zeigen. Ich kramte eine After Sun Lotion aus meiner Badetasche und begann damit meine Füße einzureiben, natürlich noch mit geschlossenen Beinen. Wieder war ich mir nicht wirklich sicher, ob er mittlerweile doch eingedöst war, oder ob er immer noch heimlich zu mir rüber sah. Ich war mittlerweile so in einer Extase, dass meine jetzige Aktion schon fast unglaubhaft erscheint.

Denn nun rieb ich meine Oberschenkel mit der After Sun Lotion ein und machte dann das Unfassbare. Ich spreizte meine Beine! Ihr hab richtig gelesen, ich spreizte meine Beine so, dass der Junge freie Sicht auf meine feuchte Kirschblüte bekam. Natürlich rieb ich auch meine Kirschblüte leicht mit After Sun Lotion ein. Ich kam mir fast schon vor wie in einem billigen Pornofilm. Und ja, der Junge schaute direkt hin, weil er es wohl selbst nicht glauben konnte, was er da zu sehen bekam. Bis er auf einmal bemerkte, dass ich zu ihm rübersah. Er bekam wieder einen hochroten Kopf, dieses Mal aber nicht vor Wut sondern vor Scham.

Mir wurde die ganze Situation aber auch auf einmal etwas zu viel. Schnell packte ich die After Sun Lotion in die Badetasche, stopfte mein Badetuch mit hinein, schlüpfte in meine Flip Flops und ging doch recht zügig in Richtung Ausgang. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie froh ich war als ich endlich im Auto saß. So schnell hatte ich noch nie ein Schwimmbad verlassen und so schnell war ich auch noch nie mit meinem Auto verschwunden.

Auf der Heimfahrt gingen mir tausende Dinge durch den Kopf. Ich war irgendwie total schockiert. Das war doch nicht ich? Das kann nur ein Traum gewesen sein. Ich brauchte sicherlich über eine halbe Stunde bis ich mich einigermaßen gefangen und auch realisiert hatte was ich da getan hatte. Ich die sonst so brave Stefanie. Die Stefanie die bis vor zwei Tagen eigentlich noch total verklemmt war!

Ich versuchte mich vor mir selbst zu rechtfertigen. Und ja, vielleicht war es genau so, vielleicht habe ich all die Jahre viel zu brav gelebt und nun musste da etwas raus. Zuhause angekommen legte ich mich erst einmal auf das Sofa, dachte noch einmal über alles nach. Es brauchte einen ziemlich langen Moment bis ich auf einmal anfing zu lachen. Ich lachte über mich selbst. Und so langsam begann ich die ganze Situation, ja den ganzen Tag zu genießen. Es gibt Schlimmeres, dachte ich für mich. Und auch mein Vibrator konnte mich dann doch noch “überreden” und es wurde ein Abend mit einigen Höhepunkten.

Liebe Grüße
Stefanie

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Stefanie

Hallo! Mein Name ist Stefanie und ich bin 38 Jahre alt. Ich bin verheiratet und habe ein Kind.

14 thoughts to “Nackt unterm Pareo”

  1. Find ich TOP das du es jetzt noch so richtig krachen lässt.
    Bevor du dich irgendwann fragst wann dein Leben an dir vorbeigerauscht ist. 😉
    Man merkt erst wie verklemmt man wirklich war wenn man n Paar veruchte Aktionen macht.
    Ging mir auch so, bei meinem ersten unten ohne Trip durch ein belebtes Kaufhaus mit nichts an meinem Körper als nem engen T-Shirt und ner flattrigen weißen Leinenhose durch die sich mein bestes Stück relativ deutlich abzeichnette.

    Nur weiter so….und immer schön berichten darüber 😉

  2. Das gibt es real leider nur sehr selten… Ich schon recht betagter Kerl habe erst zweimal in meinem Leben ein Mädel / eine Frau ohne Slip unterm Rock erwischt…

    Selbst weibliche Wesen ohne BH / Bustier gibt es heutzutage leider kaum noch…. 🙁

  3. Ich haette da mal eine dumme Frage…

    Ist das Oben Ohne Baden bei Euch aus der Mode gekommen? Es war so weit verbreitet in den 80ern in Deutschland und niemand hatte dabei was gedacht. Eine gute Freundin von mir ist meistens ohne BH herumgelaufen so wie die meisten meiner Freunde und oben ohne zum Freibad und See mit mir gegangen wenn wir nicht ganz nackt sein konnten. So ja es sieht so aus ob als Ihr Euch zurueckentwickelt habt 🙁 Selbst Schuelerinnen sind oben ohne im Freibad gewesen and da war sogar ein Zeitungsberichet mit Bildern in einer sueddeutschen Zeitung damals, spaete 70ern! Und ich dachte die neue Pruederie ist nur hier in Australien, wo ich jetzt lebe.

  4. Hi Peter! Na immerhin hattest Du schon zweimal das Glück 🙂

    Hi Infidel! Also leider ist es wirklich so, dass gerade in Freibädern die Oben Ohne Quote recht gering ist. An Badeseen trauen sich da schon mehr. Aber ich glaube an die 70er kommt das nicht ran…

  5. Hey Stefanie,

    Eine ganz tolle Geschichte. Solche spontan Aktionen finde ich klasse.!
    Im Sommerurlaub dieses Jahr ging es mit ähnlich wie dir. Nachdem baden im Meer war mein Bikini natürlich nass. Da aber recht schnell ein Gewitter aufzog hatte ich zwei Möglichkeiten. Entweder die nassen Sachen Anlassen oder eben beide teile ausziehen und mein Kleid darüber. Dazu kam das die Umkleiden recht weit weg waren und es auch schnell gehen musste. Also hab ich zu erst mein Bikini Oberteil ausgezogen um dann in das Kleid zu schlüpfen und mehr oder wenig gleichzeitig mein Klatsch nasses Höschen auszuziehen. Unsere Strandnachbarn hatten mit Sicherheit einen guten Blick sowohl auf meine Brüste als auch meine Muschi. Vorallem dem Familienvater hat wohl gefallen was er gesehen hat. War schon richtig schönes Gefühl, zwar ungewohnt aber schön. So befreit. auf dem weg zum Auto hat alles geklappt, nur beim einsteigen musste ich aufpassen. ..Meinem Freund hat das natürlich auch gut gefallen. 🙂 wir hatten in der Ferienwohnung jede Menge Spaß zusammen 😀
    Das war mein erstes Erlebnis mit komplett ohne.

    So bin ich auf eure Seite gestoßen!

    Ich hoffe es kommen noch viele andere Stories. Den obwohl ich auf Männer stehe muss ich ehrlich sagen machen mich eure Geschichten voll an.

    Lieben Gruß

    Julia

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