Der Tanzabend

Enges weißes Kleid
Bildquelle: © Depositphotos/Ana Maria Tanasescu

Hallo liebe Leser, hier ist wieder Eure Valerie! Nachdem ihr mir ja auf meinen ersten Beitrag sehr viele Kommentare geschrieben habt und sich Einige von euch weitere Erzählungen wünschten, möchte ich dem natürlich nachkommen. Nachdem ich ja mein erstes ungewolltes “Unten ohne”-Erlebnis überstanden hatte, wollte ich von dem Thema erst einmal gar nichts mehr wissen. Mir war die ganze Sache nach wie vor ziemlich peinlich und unangenehm. Und so vergingen erst einmal ein paar Wochen.

Doch dann stand der Abschlussball des Single-Tanzkurses auf dem Plan. Den Kurs besuchte ich zusammen mit einer guten Freundin und es war logisch, dass wir am Abschlussball teilnehmen wollten, denn es gab dort ein paar sehr süße Jungs. Am Tag des Abschlussballs stand daher erst einmal ein längerer Friseurbesuch auf dem Plan. Danach ging es nach Hause, wo ich mir schon ein Kleid zurecht gelegt hatte, welches ich aber nur im Notfall anziehen wollte. Denn das eigentliche Wunschkleid für den Abend sollte erst heute mit der Post angeliefert werden. Da es für den Abschlussball keine Kleiderordnung gab, wollte ich ein sehr enges weißes Kleid anziehen. Umso gespannter war ich, ob mein Paket schon zu Hause auf mich wartete und so sollte es dann auch sein!

In Windeseile rannte ich mit dem Paket auf mein Zimmer und dann ging die Anprobe los. Es saß ausgezeichnet, war nicht zu lang und auch nicht zu kurz, naja vielleicht ein klein wenig zu kurz, es ging bis knapp zur Mitte meiner Oberschenkel. Dann ging ich kurz ein paar Tanzschritte und Figuren durch, um zu sehen, ob auch alles perfekt saß. Es saß wie angegossen, doch dann sah ich noch einmal genauer in den Spiegel und bemerkte, wie unschön sich die Unterwäsche durchdrückte. So konnte ich unmöglich gehen und nach kurzer Recherche im Internet war mir klar, dass ich entweder eine Art Bodyshaper (was das auch immer sein mag) anziehen oder ganz auf Unterwäsche verzichten sollte. Letzteres löste bei mir natürlich eine unangenehme Erinnerung aus.

Ich zog also das Kleid an, welches ich für den Notfall vorgesehen hatte und wie nicht anders zu erwarten, stand ich sehr enttäuscht vor dem Spiegel. Das enge weiße Kleid sah um Welten besser aus. Wie ein hungriger Löwe ging ich in meinem Zimmer auf und ab und grübelte. Immer wieder warf ich einen Blick in den Spiegel. Irgendwann war ich an dem Punkt angekommen, an dem ich das für den Notfall vorgesehen Kleid samt Schlüpper und BH auszog und aufs Bett pfefferte. Und ehe ich mich versah stand ich wieder im engen weißen Kleid vorm Spiegel, nur dieses Mal ganz ohne Unterwäsche und es sah einfach traumhaft gut aus!

So konnte ich doch unmöglich an einen Tanzabend gehen, gar nicht auszudenken so mit einem Jungen zu tanzen, da könnte ich ja gleich nackt gehen. Dieser und zig weitere Gedanken schossen mir nur so durch den Kopf und ich konnte fast keinen klaren Gedanken mehr fassen. Mittlerweile war auch schon sehr viel Zeit vergangen und meine beste Freundin sollte eigentlich jeden Moment eintreffen. Als dann auch noch mein älterer Bruder kurz ins Zimmer schaute und mir ein Kompliment machte, wie hübsch ich aussehen würde, war mir klar, dass ich das Kleid anbehalten würde und zwar ohne Unterwäsche! Also rasch noch einmal ins Badezimmer, um mir den letzten Feinschliff zu verpassen.

Mittlerweile war auch meine beste Freundin eingetroffen, die ebenfalls ganz hin und weg war, als sie mein Kleid erblickte. Nun sollte es aber endlich losgehen und der erste Weg führte erst einmal zur Bushaltestelle. Da war es also wieder, dieses seltsame Gefühl, als würde man nackt draußen sein. Aber was tut man nicht alles um schön auszusehen. Mittlerweile waren wir an der Bushaltestelle angekommen und mussten noch ein paar Minuten auf den Bus warten. Dabei wäre mir dann fast schon ein Fehler passiert, denn vertieft ins Gespräch mit meiner Freundin, achtete ich nicht so sehr auf meine Beine und bemerkte auf einmal, dass ich diese viel zu weit geöffnet hatte. Ein Glück, dass in diesem Moment niemand vorbei lief, sonst hätte man mit Sicherheit etwas erkennen können.

Endlich kam der Bus und ich ließ natürlich meiner Freundin den Vortritt, ich wollte es nämlich unbedingt vermeiden, dass sie etwas bemerkte. Die Busfahrt und auch der Weg zum Tanzsaal verliefen dann unproblematisch und so langsam hatte ich mich auch etwas an das Gefühl gewöhnt, keinen Slip unterm Kleid zu tragen. Meine Nervosität stieg dann allerdings wieder, als ich die Treppen zum Tanzsaal nach oben ging, nur gut, dass in diesem Moment niemand hinter mir lief.

Im Tanzsaal selbst war schon recht viel los, was meine Nervosität noch weiter ansteigen ließ. Wir schauten uns erst einmal etwas um und begannen dann unseren Tisch zu suchen, den man sich im Vorfeld reservieren konnte. Und hier kam auch schon der nächste kleine Schock, denn an den meisten Tischen und auch an unserem bestand die einzige Sitzgelegenheit aus Bierbänken. Nun setzt euch aber mal mit einem engen kurzen Kleid auf eine Bierbank, wenn ihr keinen der äußeren Plätze habt! Etwas unbeholfen stieg ich also über die Bierbank und setzte mich erst einmal hin. Glücklicherweise schien mir bei dieser Aktion niemand zuzusehen.

Meine Freundin und ich sahen nun erst einmal dem bunten Treiben auf der Tanzfläche zu. Glücklicherweise forderte mich bislang niemand zum Tanz auf, aber als dann der Tanzlehrer auf der Bühne verkündete, dass nun eine Single Tanzrunde folgte, blieb mir keine andere Wahl. Meine Freundin lief schon euphorisch voraus, während ich sehr unbeholfen über die Bierbank kletterte und hinterher lief.

Es war soweit! Während der Single-Tanzrunde tanzte man immer für maximal zwei Minuten mit einem Tanzpartner und wechselte dann weiter zum nächsten. Mein Pulsschlag stieg ins Unermessliche, vor allem immer dann, wenn ich einen hübschen Tanzpartner erwischte. Kurz vor Schluss nutzte dann noch jemand die Gelegenheit der vollen Tanzfläche aus und fasste mir an den Po. Obwohl ich mich sofort umdrehte, konnte ich aber den Grabscher nicht ausmachen. Ob er wohl merkte, dass ich keinen Slip drunter hatte?

Ich war mittlerweile wieder an unseren Tisch zurückgekehrt, während meine beste Freundin noch etwas mit einem hübschen Jungen tanzte. Da von unserem Tisch Einige am tanzen waren, musste ich wenigstens beim Hinsetzen nicht so sehr darauf achten, dass mir jemand unter das Kleid schauen konnte. Es war aber nach wie vor ein recht komisches Gefühl unter so vielen Leuten zu sein und lediglich ein hautenges Kleid ohne Unterwäsche anzuhaben.

Während ich darauf wartete, dass meine Freundin endlich mal wieder zurück an den Tisch kommen würde, spielte ich etwas auf meinem Handy herum, als mir plötzlich jemand an die Schulter fasste! Ich erschrak etwas und drehte meinen Kopf zu der Person. Wow, da stand doch tatsächlich ein recht süßer Junge und fragte mich, ob ich Lust hätte, mit ihm zu tanzen. Da konnte ich eigentlich nicht nein sagen. Er bemerkte, dass ich mich etwas schwer tat über die Bank zu steigen und drehte sich währenddessen um, damit er keinen unanständigen Blick erhaschen konnte. Ein Gentleman war er also auch noch, ich war total baff.

Während ich mit ihm tanzte, ging mir die ganze Zeit der Gedanke durch den Kopf: Wenn er nur wüsste, dass ich nichts unter meinem engen Kleid anhabe. Der Gedanke machte mich auf der einen Seite total nervös, aber auf der anderen Seite auch irgendwie total geil. Leider war der süße Typ aber nach dem Tanz schneller wieder verschwunden als er da war. Ich muss natürlich dazu sagen, dass er weitaus besser tanzen konnte als ich. Mein nächster Weg führte mich erst einmal auf die Damentoilette, um mich etwas frisch zu machen.

Immerhin war ich nach dem Tanz doch etwas verschwitzt und als ich mich mit einem Intimtüchlein auch im Intimbereich frisch machte, bemerkte ich erst wie geil ich war. So langsam bekam ich auch ein Gefühl dafür, wie sich wohl Mara und Larissa so bei ihrem süßen Hobby fühlen. Was mir erst total unangenehm war, begann mir langsam richtig Spaß zu machen. Vor allem fühlte ich mich endlich mal nicht mehr so brav, das gefiel mir ganz gut. Auf dem Weg zum Tanzsaal begegnete ich dann endlich mal wieder meiner Freundin, die mich ganz unschuldig fragte, ob ich etwas dagegen hätte, wenn sie noch etwas mit ihrem gerade kennengelernten Flirt in eine Bar gehen würde. Ich hatte natürlich nichts dagegen und wollte die zwei auch nicht wirklich dabei stören. Nach hause wollte ich aber auch noch nicht wirklich.

Glücklicherweise startete gerade wieder eine neue Single Tanzrunde, in die ich mich natürlich sofort einreihte. Wieder waren ein paar echt süße Jungs dabei, doch leider war ich wohl wieder für keinen die Richtige und so saß ich relativ schnell wieder an meinem Platz. Nun bemerkte ich eine weitere Eigenschaft, die Mara und Larissa beschrieben hatten, um so wuschiger ich wurde, um so sorgloser ging ich mit der “Unten ohne” Sache um. Da es mittlerweile aber auch schon recht spät war und mir die ganze Sache doch etwas zu unheimlich wurde, beschloss ich, mit dem Bus nach hause zu fahren.

An der Bushaltestelle musste ich nun aber noch eine gute viertel Stunde warten und ich war die Einzige an der Haltestelle. Ich genoss es total mit geöffneten Beinen dazusitzen und immer mal wieder einen Luftzug an meiner feuchten Rose zu spüren. Ich war aber nicht nur total erregt sondern auch tierisch aufgeregt, erwischt zu werden. Wobei die Vorstellung erwischt zu werden, mich nur noch wuschiger machte. Ich schaute mich noch einmal ganz genau um und schwupps war es auch schon passiert, ich streifte mit meinen Fingerspitzen ganz sanft über meine Rose. Ich konnte nicht glaube was ich da tat, als im nächsten Moment auf einmal ein helles Licht auftauchte, das musste der Bus sein. Ich atmete erst einmal richtig tief durch.

Im Bus war glücklicherweise fast nichts los und so verzog ich mich ziemlich weit nach hinten. Ich war nach wie vor total wuschig und die Busfahrt dauerte knappe 15 Minuten. Selbstverständlich versuchte ich mich die ersten Minuten zu beherrschen, aber dann überkam es mich und meine Finger wanderten wieder an meine Rose. Ich begann wieder ganz sanft meine Rose zu streicheln. Die 15 Minuten kamen mir wie eine Ewigkeit vor, denn so richtig machen wollte ich es mir dann erst zuhause in meinem Bettchen, was ich dann auch tat.

Ich hoffe euch hat meine Erzählung gefallen und möchte auch ein liebes Dankeschön an Larissa sagen, die meine Erzählungen immer noch einmal durchliest und auf Fehler korrigiert! Ich bin schon gespannt auf Eure Kommentare und würde auch gerne mal von den Leserinnen wissen, wie alt ihr ward, als ihr das erste Mal ohne Slip unter Rock oder Kleid rausgegangen seid

Valerie

Valerie

Valerie

Hallo! Ich heiße Valerie, bin derzeit Single und 21 Jahre alt.

15 thoughts to “Der Tanzabend”

  1. Echt tolle und erregende Geschichte. 😉 Und toll das du so langsam wohl auch gefallen daran findest slipless raus zu gehen. Ich trage schon jetzt ( bei den doch recht angenehmen Temperaturen ) keine Buxe mehr drunter. Würd mich freuen weiteres von dir zu lesen 😉

  2. Sehr geile geschichte! Nur weiter so und lass dich nicht aufhalten es dir an riskanteren orten zu machen. Freu mich auf weiter geschichten! hast schon eine idee für was riskanteres? 😳

  3. Ui, danke für die Kommentare 🙂
    Hab mir noch nichts riskanteres ausgedacht, aber habe gestern beim Shoppen ein paar sehr schöne Röcke gekauft :mrgreen:

  4. Hallo Valerie,
    nun sind ja schon gut 2 Monate seit deiner Einkaufstour vergangen, hast du dem schon deine neuen Röcke ,,outdoor eingeweiht´´ und wieder was Neues frivoles erlebt oder unternommen?
    Gruß Karl

  5. Hi Vallerie, bin sehr gespannt auf neue geschichten mit deinen neuen Röcken! Das Wetter ist ja gerade ideal um das Hobby auszuleben 😉 lass uns nicht all zu lange warten!!

    Gruß Rian

  6. Habe mittlerweile schon ein paar Sachen gemacht und werde bald davon berichten. Leider bin ich zur Zeit etwas sehr im Schulstress, also bitte habt noch etwas Geduld 🙂

  7. Also ich finde die Erzählung super.
    Nur schade das du diesen Tanzball immer noch als Singel verlassen hast.

    ich habe meine vorliebe für „unten ohne“
    recht spät entdeckt, ich war damals 28 😀

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