Unten ohne ins Möbelhaus

Plaidskirt
Bildquelle: © Depositphotos/Vitaly Romanovich

Letztes Jahr im Spätsommer war es soweit: Ein neues Sofa musste her! Das alte Sofa hatte total ausgedient und nun standen diverse Besuche in Möbelhäuser ganz oben auf meinem Plan. Ein Regentag kam mir daher wie gelegen, denn wer möchte schon bei strahlendem Sonnenschein und heißen Temperaturen in Möbelhäuser herumlungern? Doch mit diesem Gedanken sollte ich komplett falsch liegen.

Als ich so auf den ersten Sofas Probe saß und durch das doch recht große Möbelhaus schlenderte kamen mir die wildesten Ideen was mein süßes Hobby anbetraf. Ich ärgerte mich richtig, dass das Wetter draußen schlecht war und ich daher eine lange Hose an hatte und keinen Rock. Und umso länger ich durch das Möbelhaus lief, umso gewagter wurden meine Fantasien. Als ich wieder zuhause war wurde erst einmal der Kleiderschrank durchstöbert und danach auf schöneres Wetter gewartet.

Ein paar Tage später war es dann endlich soweit: Schönes Wetter und ein freier Tag standen auf dem Programm! Ich zog mir ein enges Top und einen kurzen Faltenrock an (siehe Bild). Auf einen BH verzichtete ich ganz, aber um die ganze Sache noch etwas spannender zu gestalten, beschloss ich, einen sexy String-Tanga anzuziehen und mich diesem dann erst im Möbelhaus zu entledigen, dazu aber später mehr. Nun sollte es aber endlich losgehen. Da ich zu diesem Zeitpunkt noch kein Auto hatte musste der Bus herhalten.

Ich setzte mich in die Nähe des hinteren Ausgangs, hatte eine Sonnenbrille auf und tat so als würde ich in einem Buch schmökern. In Wahrheit beobachtete ich natürlich wie so mancher süßer Typ mit seinen Augen auf meinen Beinen “festklebte”. Einer wollte es dann natürlich noch etwas genauer wissen und tat so als müsste er sich die Schuhe binden. Ich fand das ehrlich gesagt recht süß und als sein Blick an meinen Beinen entlang wanderte tat ich so, als würde es mich etwas jucken und so benutzte ich meinen rechten Fuß um mich am linken Schienbein etwas zu kratzen, was dem süßen Typen natürlich einen super Blick auf meinen sehr knappen String-Tanga bescherte. Natürlich wirkte ich ganz vertieft in mein Buch und er fühlte sich bei seiner kleinen voyeuristischen Aktion total unbeobachtet. Eigentlich schade das er dann gleich schon aussteigen musste.

Mittlerweile war der Bus in der Nähe des Möbelhauses angekommen und nun sollte das eigentliche Vergnügen beginnen. Das Möbelhaus hatte eine sehr große Grundfläche und war zudem über 2 Stockwerke verteilt. Toll waren nicht nur die Treppen welche sehr einsichtig waren wenn man von der Seite aus hochschaute, Höhepunkt war wohl eine Art Atrium, sprich wenn man ganz unten im Eingangsbereich stand konnte man bis hoch an die Decke sehen und rings herum verliefen Geländer an denen man runterschauen konnte, aber genauso gut konnte man auch hochschauen und da unterhalb des Geländer nur eine Glasscheibe angebracht war, bekam man recht schöne Einblicke.

Nun stand aber erst einmal meine erste Aufgabe auf dem Plan: Den String-Tanga ausziehen und in meinem Handtäschchen verstauen. Wie ich Anfangs schon erwähnte sollte diese Aktion noch mehr Spannung reinbringen und daher war die Toilette tabu, das entledigen des Tangas sollte also irgendwo im Möbelhaus stattfinden. Es waren zwar noch nicht ganz so viele Leute unterwegs, dennoch war die Chance erwischt zu werden doch recht groß. Ich erkundete also erst einmal die Lage um kurz in der Ausstellung für Wohnzimmer eines zu finden, welches nicht zu nah an einem Informationsstand war und auch in den Ausstellungen daneben gerade niemand war.

Mein Puls fing an zu pochen und ich spürte sehr deutlich wie erregt ich schon wieder war. Und um die ganze Sache noch spannender zu machen, wollte ich mich auf die Relaxliege des Wohnzimmers setzen, welche man sofort im Blick hatte wenn man an dieser Ausstellung vorbeilief. Ich dachte mir: Entweder ganz oder gar nicht! Noch einmal sah ich mich um ob die Luft auch wirklich rein war, dann ging ich zur Relaxliege und setzte mich darauf, bzw. lag schon halbwegs darauf. Mein Puls war wohl mittlerweile nicht mehr messbar. Nun ging es los!

Langsam hob ich mein Gesäß an um den Tanga herunterzuziehen. Gerade als ich dabei war den Tanga an meinen Oberschenkel herunterzuziehen passierte es: Ein kleiner Junge rannte vorbei! Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie ich mich erschreckte! Glücklicherweise blieb er aber nur einen kurzen Moment stehen und lief sofort weiter. Was er wohl dachte, als er mich mit halb heruntergezogenem Tanga da sitzen sah? Mir schossen tausende Gedanken durch den Kopf. Viel Zeit zum grübeln blieb mir aber nicht, schnell zog ich den Tanga ganz aus und verstaute ihn in meinem Handtäschchen.

Wow! Trotz des kleinen Zwischenfalls war ich rattiger den je! Meine Liebesspalte war schon wieder gut angefeuchtet. Und nun stand auch schon meine zweite kleine Aufgabe an, die ich mir insgeheim schon ausgemalt hatte: Ab zur Schlafzimmerabteilung! Dort hatte ich nämlich etwas ganz spezielles vor, auch wenn ich mir noch nicht sicher war ob mir dies gelingen sollte!

Ich schaute mich etwas um und dann fand ich ein geeignetes Schlafzimmer: Es hatte ein tolles Bett aus Metall und daneben einen Schrank der fast nur aus einem Spiegel bestand. Nun packte ich mein kleine Digicam aus, schaute mich noch einmal um ob gerade niemand in der Nähe war und hüpfte aufs Bett und kniete mich darauf nieder, so das ich meinen Po und meine Honigblüte im Spiegel hinter mir sehen konnte. Und genau dieses Spiegelbild bannte ich auf meine Digicam!

Ich hoffe nur, dass mich wirklich niemand gesehen hatte. Gerade als ich so durch die Schlafzimmerausstellung schlenderte fiel mir ein weiteres Schlafzimmer ins Auge. Es hatte über dem Bett doch tatsächlich einen großen Spiegel hängen. Hier musste ich auf jeden Fall mal kurz Probeliegen. Wow, das hatte schon etwas, sich so im Bett liegen zu sehen. Ich packte noch einmal meine Digicam aus, schaute mich kurz um und fotografierte wieder das Spiegelbild. Eigentlich ein harmloses Bild, das passte nicht so zu mir, ob ich mal kurz mein Röckchen hochschieben sollte, so das ich untenrum ganz nackt auf dem Bett lag? Ich sah mich noch einmal kurz um, man konnte zwar Leute hören aber niemanden sehen. Ich wollte es wagen!

Als erstes richtete ich die Digicam auf den Spiegel über mir aus, nun schob ich mein Röckchen nach oben. Wow was für ein Anblick! Meine blankrasierte Honigblüte war schon leicht gerötet vor Erregung. Vor lauter Aufregung gelang es mir erst nicht den Auslöser zu drücken und ich schaute kurz auf die Kamera, endlich gelang mir das Foto, als ich auf einmal bemerkte das ein Junge vor dem Bett stand, der vielleicht 13 oder 14 war. FUCK! Das hatte gerade noch gefehlt, jetzt nur nicht in Panik verfallen. Ganz cool stand ich aus dem Bett auf, zog mein kurzes Röckchen nach unten und sagte zu dem Jungen im vorbeilaufen: “Guck nicht so doof, so ein Bett muss man ja vorher mal testen!”. Er war in diesem Moment wohl mehr geschockt als ich, er bekam keinen Ton heraus und hatte einen knallroten Kopf. Vermutlich hatte er damit gerechnet, das ich ihm eine Ohrfeige gebe, aber ich zog ganz cool davon.

Ich begab mich erst einmal auf die nächste Damentoilette um mich zum einen etwas frisch zu machen und zum anderen etwas durchzuatmen. Mir wurde auch klar, das ich mit so Spontanaktionen etwas vorsichtiger sein musste. Nun hatte ich noch zwei Aufgaben auf meinem Plan, aber ob ich nach dem erwischt werden noch einmal den Mut aufbringen konnte? Immerhin wollte ich bei den zwei letzten Aufgaben extra versehentlich etwas zeigen. Noch einmal atmete ich tief durch und dann ging es los.

Bei meiner dritten Aufgabe wollte ich ganz versehentlich etwas zeigen. Um aber nicht gleich den nächstbesten fickfreudigen Junggesellen anzulocken, wollte ich das ganze erst einmal mit jemand testen, wo es nicht gleich zu gefährlich werden sollte. Und da ich ja nicht nur auf Jungs stehe, sondern auch Mädels sehr anziehend finde, fiel meine Wahl auf ein Mädchen. Doch der Reihe nach.

In dem Möbelhaus gab es noch eine Abteilung mit diversen Sitzgelegenheiten. Beim letzten Möbelhausbesuch als ich ja eine Hose anhatte, testete ich einen sehr seltsam aussehenden Sitzsack, von dem ich dann wirklich ziemlich blöd runtergerutscht bin und genau dies wollte ich nun wiederholen. Ich begab mich also schon einmal in die Nähe des Sitzsacks und nun wartete ich nur noch auf ein süßes Opfer und dies lies glücklicherweise nicht so lange auf sich warten. Ich schätze sie war 16 oder 17 und sie war ebenfalls recht aufreizend angezogen, trug einen Jeansminirock und ein weißes Top und sah mega heiß aus. Das sollte meine Gelegenheit sein!

Gerade als sie in meine Richtung kam, ging ich in Richtung des Sitzsacks und als sie fast schon neben mir stand, setzte ich mich in den Sitzsack und dann passierte genau das selbe wie beim letzten Mal: Ich schlitterte ganz unbeholfen nach unten, mit ziemlich gespreizten Beinen, so dass das Mädchen direkten Blick auf meine süße Honigblüte bekam. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie in diesem Moment mein Herz raste!

Sie schaute im ersten Moment ganz verdutzt zwischen meine Beine und war erst einmal recht sprachlos, dann reichte sie mir aber ihre Hand und fragte: “Kann ich dir hochhelfen? Diese Sitzsäcke sind schon so ein Mysterium für sich!”. “Ja das kannst du aber laut sagen!”, antwortete ich ihr. “Bist aber ganz schön luftig angezogen, also so untenrum, findest du nicht?”, schaute sie mich fragend an. “Ähm ja, also, ähm, naja, sollte eine Überraschung für meinen Freund werden!”, gab ich ihr mit zittriger Stimme zur Antwort. “Achso, na der wird sich mit Sicherheit sehr freuen, dann wünsche ich euch noch viel Spaß!”, antwortete sie mir mit einem grinsen im Gesicht.

Oh man, das war jetzt so eine Aktion, aber ich war wuschiger den je. Ob sie mir wohl dies kleine Lüge abgenommen hatte? Aber die Situation war einfach richtig geil! Nun stand noch meine letzte Aufgabe an, die zwar auch gewagt war, aber nicht ganz so gewagt wie die Sitzsackaktion.

Ich ging nun in Richtung Ausgang und ging an das Geländer im ersten Stock und schaute nach unten. Ich stand zuerst einmal mit geschlossenen Beinen da, so das man von unten wohl nichts wirklich erkennen konnte. Ich wollte nun auf jeden Fall mal kurz meine Beine etwas auseinanderstellen, so das man von unten wenn man nach oben sah, einen süßen Blick auf meine Honigblüte erhaschen konnte. Ich wartete nun nur noch auf eine geeignete Person. Als nach fast zehn Minuten immer noch niemand geeignetes zu sehen war, wollte ich eigentlich schon aufgeben, als auf einmal eine Schulklasse das Möbelhaus betrat. Na so einen Klassenausflug hätte ich auch mal gerne gemacht, dachte ich mir. Ich denke mal, das es Neuntklässler oder Zehntklässer waren.

Die Klasse begann sich im Eingangsbereich zu verteilen und eine Gruppe von Jungs und Mädels kam in meine Richtung und war nur ein paar Meter davon entfernt unter dem Geländer durchzulaufen wo ich gerade stand und dann dachte ich mir: Jetzt oder nie! Ich öffnete leicht meine Beine und schaute neugierig nach unten und schon passierte es, ein Junge starrte hoch und stoppte abrupt und stupfte seinen Kollegen und flüsterte ihm wohl zu, mal nach oben zu schauen! Es war total geil die Blicke von den zwei Jungs zwischen meinen Beinen zu spüren. Bevor nun aber doch zu viele davon mitbekamen, ging ich schnell vom Geländer weg und machte mich unbemerkt aus dem Staub!

Glücklicherweise war mein Timing perfekt und der Bus fuhr gerade vor. Es wurde jetzt auch allerhöchste Zeit nachhause zu gehen und diesen süßen spannenden Ausflug noch einmal in Gedanken durchzuspielen und vor allem die Fotos am Computer zu betrachten!

Ich hoffe Euch hat meine Erzählung gefallen, da ich mittlerweile ja doch schon etwas Hardcore-Zeigefreudig bin. Zudem finde ich es toll, mir vor so einem süßen Ausflug ein paar Aufgaben zu stellen, die ich mir vorab in meiner Fantasie ausmale.

Welche Aufgaben hättet ihr mir denn bei dem Möbelhausbesuch so gegeben? Bin gespannt auf Eure Antworten, die ich vielleicht sobald es wieder wärmer wird mal in die Tat umsetzen werde!

Eure Larissa

Larissa

Mein Name ist Larissa und ich bin sehr zeigefreudig, stehe sowohl auf Jungs wie auch Mädels. Ich bin 31 Jahre alt.

28 Gedanken zu „Unten ohne ins Möbelhaus“

  1. und wiedert einmal eine sehr geile geschichte!hätte auch gesagt als Aufgabe: such dir ein ruhiges eck in dem nicht viel los ist und versuch es dir auf nem Bett oder auf ner couch zu machen 😳 und berichte uns davon!

  2. Hey Larissa.
    Ich habe einmal etwas mit meinem Schatz erlebt, was dir sicherlich auch gefallen würde. Ich versuche mal ob ich meine Geschichte hier posten kann.
    Gruß Marco

  3. Wir waren einmal mit den Kids zum radeln bei uns im Wald unterwegs. Es war Sonntag, schönes Wetter und einiges los, da der Weg den wir befuhren einer der wenigen geraden und gut befahrbaren Wegen in unserer Gegend ist. Mein Schatz trug ein Sommerkleid und nix drunter, was micht schon zu Anfang mächtig reizte. Als wir ein gutes Stück gefahren waren, hielt sie an einer Bank an und meinte sie müsse kurz absteigen. Ihr Sattel war tropf nass und glänzte in der Sonne. Ich muss einen Moment stehen, hauchte sie. Die Kinder starteten einen Wetbewerb, wer wohl die längste Bremsspur auf den Weg zeichnen könne und waren somit beschäftigt.
    Wir setzten uns auf die Bank und sahen dem Treiben zu. Immer wieder kamen Fußgänger vorbei und grüßten nett. Ich versuchte so unauffällig wie möglich meiner Frau unter das Kleid zu fassen, was wirklich nicht einfach war. Dann endlich erreichte ich mein Ziel für einen kurzen Augenblick. Sie war weit geöffnet und tropfte förmlich. Meine Fingerspitze berührte ihre kleine Perle und sie reagierte extrem darauf. Sofort nahm sie meine Hand weg. „Nicht, sonst komme ich hier an ort und stelle“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Es war deine Idee mich so fahren zu lassen, jetzt mußt du da durch“. Sie stand auf, stieg auf ihr Rad und fuhr los. Ich rief den Kids zu das es weitergeht und schickte sie vor. Wir schlossen auf meine liebste auf und mein Blick heftete sich an ihren Hintern. Sie war mit dem Oberkörper leicht nach vorne gebeugt, was wohl dazu führte das ihre ***** an der Sattelspitze rieb. Die Beine hatte sie so weit zusammen, das sich ihre Knie beinahe berührte. Sie Tretete langsam und rutschte bei jeder Bewegung leich nach vorne und hinten wie auch nach rechts und links. Beinahe schon in einer Art von Kreisen. Ich fuhr neben sie und schaute ihr ins Gesicht. Sie kommt gleich dachte ich mir. Wie gail ist dass denn. Hier mitten auf dem Weg, vor den Leuten, auf dem Fahrrad kommt sie und auser uns beiden bekommt es niemand mit. Doch dann kahm das nahezu unverzeihliche von ihr. Sie schickte mich zu den Kindern, die schon um einiges weiter waren als wir, damit nix pasiert. Das darf doch nicht wahr sein, schoss es mir durch den Kopf. Ich verpass das Finale. Ich stand in die Pedale und strampelte den beiden hinterher. Die fanden das lustig und gaben richtig Gas. Es fühlte sich an wie Stunden, bis ich die Zwerge endlich stoppen konnte. Wartet einen Moment auf Mamma, keuchte ich. Nach einigen, unerträglich lange dauernten, Minuten sahen wir sie ganz gemütlich um die Kurve kommen. Ihr Gesicht war entspannt und ihr Grinsen unerklärbar breit, als sie mich sah. Ich weis nicht wie doof ich aus der Wäsche geschaut habe, aber sie hatte ihre helle Freude daran. Zum Glück mussten wir ja wieder zurück, was sie erneut in Fahrt brachte, bist wir zuhause waren. Ich glaube so schnell waren die Kinder noch nie im Bett wie an diesem Sonntag Abend.

  4. @marco327: Echt eine heiße Geschichte. Falls du Lust hast, kannst Du sie mir noch ausführlicher per Email schreiben und wir veröffentlichen sie hier auf der Seite 8)

  5. Wow, wieder eine echt geile Story Larissa. 😉
    Da hast du einigen Jungs ja wirklich wieder den Tag gemacht! :mrgreen:
    Bist du eigentlich richtig bi, also hattest du schon ein paar Sex-Abenteuer mit Mädels oder würdest gern mal? Oder findest du sie nur anziehend? 😉

    @marco327: Das is wirklich auch ne heiße Geschichte, du kannst dich glücklich schätzen dass deine Frau zu so ner heißen Aktion bereit war. Hoffe meine nächste Freundinn macht solche Sachen auch mit. 😉

  6. Hallo Larissa tolle Geschichte 😛 . Ich würde schon gerne deine Spiegelbilder sehen. Vermutlich aber nicht möglich. Oder vieleicht doch? Eine andere Aufgabe wäre doch dass du dir von einem hübschen Verkäufer einige Teppiche zeigen lässt. So auf den Knien genauer anschauen und ähnliches. Mach auf jeden fall weiter so. Ich freue mich auf die nächste Story
    Gruss François

  7. Larissa:
    Danke, dachte nicht das meine Geschichte tatsächlich jemanden interesiert. Aber ich nehme dein Angebot gerne an.

    Andi88:
    War ne heiße, aber auch ne einmalige Geschichte. Das mit dem Rad meine ich natürlich. Irgendwie schade, hat aber auch was gutes. So bleibt es eine schöne Erinnerung für uns.

  8. hey larissa,
    eine echt heiße geschichte, glaub mir den jungs hast du den tag richtig versüßt. ich würde auch gerne mal so einen blick erhaschen 😉 freue mich schon auf weiter heiße geschichten, mach weiter so, es sollte mehr frauen geben wie dich glaubs mir 😉

  9. Schöne Story von Larissa und Marco!
    Ich hab da auch was. Meine damalige Freundin ist in Sachen Freizügigkeit auch eher zurückhaltend und fühlt sich schon unwohl mal nach dem Baden im Sommer ohne Bikini Ober- und Unterteil nach Hause zu fahren. Da sie Körbchengröße 75D hat denkt sie, dass alle sie anstarren, wenn es mal ein bisschen wackelt. Aber nun zur eigentlichen Story, bei der die Eitelkeit einer Frau gegen die Ängste siegte:
    Im Sommer stand mal wieder Shopping in der Stadt an. Sie wollte unbedingt ihre neue kurze weiße Hose ausführen, merkte aber beim Umziehen: „Mist, da sieht man ja sogar die hellen Tangas durch! Nur mit einem weißen Höschen geht’s“! Zu meinem Glück gab aber ihr Schrank so was nicht her. Anstatt aber nach einer Alternative zu suchen oder mit einem durchschimmernden Höschen zu starten, ging sie für mich völlig überraschend unten ohne los. Mit dem Mountainbike in Richtung City war meine Position natürlich hinter ihr. Mit Begeisterung beobachtete ich die Jungs, die sich fast die Hälse ausrenkten, um auf ihr Hinterteil zu starren. Und schmunzelnd bekam ich immer wieder mit, wie enttäuscht sie waren, dass kein String aus der Hose schaute – wenn die wüssten….
    Im Kaufhaus angekommen suchte sie nach einem kurzem Sommerrock und natürlich (für mich leider) nach weißer Unterwäsche! Mit ein paar Röcken unter dem Arm ging es in die Umkleide. Am Anfang war sie noch etwas unsicher, aber als sie keine Überwachungskameras sah, ließ Eva ihre Hose runter und probierte die Röcke an. Ich war schon sehr von diesem Anblick angetan. Zwischen den braungebrannten Schenkeln und Bauch blitzte die weiße Bikinizone mit Evas blank rasierter Muschi hervor. Zu meinem Gefallen waren auch ein paar Röcke zu groß. Da durfte ich noch mal los, um die optimale Größe zu holen. Sie wartete derweil halb nackt in der Umkleide. Bei größtem Gedränge in der Umkleidezone – während der Haupteinkaufzeit am Nachmittag – öffnete ich den Vorhang vorsichtig, um nicht erwünschte Blicke von vorbeilaufenden Kunden zu erhaschen. Ich reichte Ihr die Kleidungsstücke in die Kabine und nutzte natürlich die Gelegenheit sie zu berühren. Ihr schien es auch zu gefallen – aber zu mehr trauten wir uns nicht!
    Nachdem sie das richtige Teil gefunden hatte, lehnte Eva aber leicht errötend meine Idee ab, den Rock gleich anzulassen, schlüpfte wieder unter meinen Blicken in ihre weiße Hose und wir schlenderten Richtung Unterwäsche-Abteilung.
    Anschließend suchten wir noch eine kurze Hose für mich. In der Umkleide stellte dann Eva mit großen Augen fest, dass auch ich für unseren ungewöhnlichen Sommerausflug ebenfalls auf Unterwäsche verzichtete. Auch Sie nutzte die Gelegenheit bei der Hosenübergabe auf „Handgreiflichkeiten“. Nach der Bezahlung ging es wieder mit dem Rad nach Hause. Auf den Vorschlag noch mal einen Stopp am Eiskaffee einzulegen ging Eva nicht ein. Mit einem Glänzen in den Augen sagte sie: „Nee, ich möchte jetzt schnellstmöglich heim – mit dir…“

  10. Eine Megaheiße Story….der Fleck ist wohl nicht zu übersehen in der Hose 🙂

    @Larissa: Wie währe es mal mit Liebeskugel durch die EInkaufszone zu schlender,
    natürlich unten ohne?

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