Ohne Slip unterm weißen Kleid

Sexy weißes Kleid
Bildquelle: © Depositphotos/Dmitroza

Hallo liebe Leser von sweet-stories.net!
Mein Name ist Stefanie und ich bin 34 Jahre alt. Ich bin total aufgeregt, dass ich hier einen Beitrag schreiben darf. Ganz so einfach ist das ja nicht, Larissa lässt hier wohl nicht jeden rein und ich musste einige Fragen beantworten. Dann will ich mal beginnen.

Wie ich eingangs schon erwähnte, bin ich 34 Jahre alt. Mit 22 Jahre heiratete ich einen 10 Jahre älteren Mann und mit 26 bekam ich mein erstes Kind. Da mein Mann sehr erfolgreich in seinem Beruf ist, brauche ich nicht arbeiten zu gehen bzw. wünscht er lieber einen ordentlich geführten Haushalt und ein gut versorgtes Kind. Sein beruflicher Erfolg hat aber leider auch den Nachteil, dass er oft sehr müde ist und seit gut zwei Jahren das Liebesleben eher auf Sparflamme läuft. Fremdgehen kommt für mich aber nicht in Frage, dennoch wollen natürlich die sexuellen Bedürfnisse auch befriedigt werden.

Vergangenes Jahr schenkte mir mein Mann dann ein Notebook, um auch während der Arbeitszeit mit mir besser in Kontakt zu bleiben, was aber nur anfangs von Erfolg gekrönt war. Ich begann dann aber immer häufiger im Internet zu surfen und irgendwann suchte ich natürlich auch nach erotischen Erlebnissen und landete dann u.a. auch auf sweet-stories. Ich möchte ganz ehrlich sein, im ersten Moment dachte ich, wie kann man nur ohne Unterwäsche unter einem Kleid oder Rock nach draußen gehen. Mit anderen Worten, ich fand das recht fragwürdig, ja sogar etwas pervers und daher verließ ich die Seite wieder. Doch dann fing mich dieser Gedanke an zu verfolgen. Immerhin trug ich im Sommer fast überwiegend Kleider und Röcke, aber ich wäre niemals auf die Idee gekommen, keinen Slip darunter zu tragen. Ich kehrte also wieder zurück auf sweet-stories und begann die Erzählungen zu lesen und bemerkte, wie ich mich immer mehr in die beschriebenen Situationen reinversetzte. Doch da es Winter war, verwarf ich natürlich erst einmal wieder den Gedanken, so etwas selbst auszuprobieren.

Die Zeit verging und der Gedanke mal ohne Slip aus dem Haus zu gehen verblasste vorerst wieder, bis es Sommer wurde und mein Mann mit unserem Kind einen kleinen Kurzurlaub plante und ich ein paar Tage für mich alleine hatte. Kurz nachdem die Beiden aufgebrochen waren, durchwühlte ich meinen Kleiderschrank und musste schnell feststellen, dass ich erstmal shoppen gehen musste, denn die meisten Kleider und Röcke gefielen mir nicht mehr. Immerhin war noch ein schönes weißes Kleid dabei, welches mir sehr gut gefiel. Es war allerdings recht luftig und ging mir nur bis knapp oberhalb der Knie und es war trägerlos. Ich war mir unschlüssig, ob ich gleich auf einen Slip verzichten und sozusagen sprichwörtlich ins kalte Wasser springen sollte. Auch konnte ich mich nicht wirklich entscheiden, ob ich darunter einen BH anziehen sollte oder nicht, denn meine Busen ist doch etwas üppiger.

Und so zog ich zunächst nur das weiße Kleid über meinen nackten Körper und probierte aus wie es sich vor dem Spiegel anfühlte. Rausfallen konnten oben rum schonmal nichts, aber es sah schon recht gewagt aus. Und unten rum konnte man nicht wirklich erkennen, dass ich nackt unter dem Kleid war, doch etwas aufpassen musste ich schon. Es machte mich total geil vor dem Spiegel mein Kleid leicht hochzuheben und darunter meine Kirschblüte zu sehen. Meine Kirschblüte hatte ich übrigens schön glatt rasiert, aber darüber lies ich ein kleines Schamhaardreieick stehen, das gefiel mir einfach besser als ganz blank zu sein. Ebenso turnte es mich an, dass ich nur leicht an meinem Kleid ziehen musste um die Brüste heraushüpfen zu lassen.

Da stand ich nun an der Türe, hatte meine Handtasche um und hielt den Autoschlüssel in der Hand. Ich betrachtete mich noch einmal im Spiegel und grübelte ob ich nun wirklich so nach draußen gehen sollte. Was mach ich da nur? Bin das wirklich ich? Auf der anderen Seite habe ich seit sehr langer Zeit endlich mal wieder dieses Kribbeln in mir, das wenn man etwas tut was man eigentlich nicht tun darf, das Gefühl was einem erst vermittelt, dass man am leben ist! Ich wollte es riskieren, ich wollte meinem mittlerweile viel zu stumpfes Leben mal einen Kick verpassen, bevor es am Ende zu spät sein wird!

Ich schloss die Haustüre hinter mir zu und lief zu meinem Auto. Woohoo, irgendwie ein ganz ganz komisches Gefühl, man fühlt sich als sei man ganz nackt draußen, man spürt eine leichte Brise an der Kirschblüte. Immer wieder fuhr ich mit meinen Händen am Kleid herunter, um zu prüfen, ob auch wirklich alles richtig sitzt. Mir wurde aber schnell bewusst, dass ich das lieber sein lassen sollte, denn so wird das ganze viel zu auffällig. Am Auto angekommen öffnete ich die Türe und versuchte möglichst so einzusteigen, dass man mir nicht unter das Kleid sehen konnte. Alles klar, das erfordert noch etwas Übung, zum Glück ist gerade niemand da, zumindest sehe ich niemand und nutze die Gelegenheit etwas das Ein- und Aussteigen zu üben.

Nun ging es aber los und ich beschloss in ein Einkaufszentrum zu fahren, das ganz in der Nähe war und diverse Modegeschäfte beherbergte. Schon verrückt auf was für Ideen man kommt, wenn man keinen Schlüpfer unterm Kleid an hat. So wanderten meine Hände während der Fahrt immer mal wieder zwischen meine Beine, um dann mit meinen Fingerspitzen ganz sanft über meine Kirschblüte zu streifen. Mittlerweile war ich am Einkaufszentrum angekommen und fand auch schnell einen Parkplatz. Beim Aussteigen ging im ersten Moment alles gut, bis ich merkte, dass ich meine Handtasche auf dem Beifahrersitz liegen lies und ich mich noch einmal ins Auto hinein “bückte”. Mein Kopf wurde knallrot, als mir klar wurde, dass so mit Sicherheit mehr zu sehen war, als nur meine Beine. So schnell hatte ich noch nie meine Handtasche aus dem Auto geholt. Glücklicherweise hatte mich wohl niemand gesehen. Sei vorsichtiger Stefanie, ging mir durch den Kopf.

Da stand ich nun im Einkaufszentrum, mehrere Etagen mit Geschäften lagen vor mir und ich war mir noch unschlüssig wo ich anfangen sollte. Es war schon einiges los und so entschied ich mich, zuerst einmal etwas durch das Einkaufszentrum zu laufen. Ein total irres Gefühl, ich konnte auf einmal voll und ganz verstehen, dass Mara und Larissa es so faszinierend finden. Es war mehr als faszinierend. Es war fast wie nackt zu sein, mitten in einem Einkaufszentrum, nur dass außer mir niemand davon wusste. Ein mehr als geiles Gefühl und insgeheim ärgerte ich mich, dass ich es nicht schon früher einmal ausprobiert hatte.

Nun stand meine erste Hürde an, die Rolltreppe. Das Kleid hatte ja eigentlich eine vernünftige Länge, so dass hinter mir fahrende Leute nicht so einfach unter mein Kleid sehen konnten. Allerdings konnte man, wenn man seitlich an der Rolltreppe stand, sehr gut nach oben bzw. optimal unter einen Rock oder ein Kleid blicken. Woher ich das weiß? Ganz einfach, ich hatte es zuvor ausprobiert und konnte bei zwei Frauen sehr gut unter das Röckchen sehen. Und so stand ich einfach ziemlich mittig auf der Rolltreppe, so dürfte es nicht ganz so leicht sein unter mein Kleid zu schauen.

Mittlerweile war ich im ersten Kleidergeschäft angekommen und hatte mir schon drei echt schöne Kleider herausgesucht, wobei eines der drei wirklich extrem kurz war, ich war mir nicht einmal sicher, ob es meinen Po ganz bedecken würde. Es war also eher etwas für zuhause, als kleine Überraschung für meinen Mann. Total irre war das Gefühl, als ich mein weißes Kleid auszog und dann komplett nackt in der Umkleidekabine stand. Gar nicht auszudenken wenn nun jemand den Vorhang aufreißen würde. Nachdem ich nun die ersten zwei Kleider angezogen hatte, folgte noch das extrem kurze Kleid. Ich sah schon in der Umkleide im Spiegel, dass es wohl meinen Po nicht ganz verdecken würde. Da aber vor der Umkleidekabine ein viel besserer Spiegel stand, wagte ich mich kurz nach draußen. Woohoo, das sieht ja mal richtig sexy aus, ich betrachtete mich vor der Umkleidekabine im großen Spiegel. Mein Po schaute wirklich etwas raus, also auf jeden Fall kein Kleid für die Öffentlichkeit. Als ich mir gerade noch einmal im Spiegel betrachtete und wieder aufsah, bemerkte ich, dass nur wenige Meter entfernt ein Mann stand. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie ich erschrak! Er grinste mich nur an, sah dann aber wieder in Richtung Umkleide, vermutlich wartete er auf seine Frau, die sich gerade am umziehen war. Ich jedenfalls war schneller in meiner Kabine verschwunden, als man schauen konnte.

Als ich in der Umkleidekabine stand und mir wieder mein weißes Kleid anzog, machte mich die Vorstellung, dass der Mann wohl meinen Po gesehen hatte, total geil. Und wieder konnte ich ein kleines Stück mehr nachvollziehen, wie sich Mara und Larissa wohl als so fühlen, es ist einfach ein ganz besonderer Kick! Nachdem ich nun mehrere Geschäfte abgegrast hatte, ruhte ich mich erst einmal auf einer Bank aus und beobachtete das Treiben. Inzwischen waren auch schon ein paar Stunden vergangen und nach wie vor machte mich das Gefühl ohne Unterwäsche unterwegs zu sein total geil. Mittlerweile war auch meine Fantasie in Fahrt gekommen und ich begann mir Gedanken zu machen, wie man vielleicht doch mal einem süßen Typ einen versehentlichen Einblick gewähren konnte. Im ersten Moment war ich etwas geschockt, dass ich überhaupt auf solche Fantasien kam, aber auf der anderen Seite sorgten diese Fantasien für weitere schöne Glücksgefühle.

Jetzt wird es Zeit nachhause zu gehen, bevor ich einer der Fantasien doch noch in die Tat umsetzen würde. Zuhause angekommen verwöhnte ich mich dann erst einmal mit meinem Vibrator und lies den Tag Revue passieren.

Ich hoffe Euch hat meine kleine Erzählung gefallen und vielleicht hat es sogar manchen Damen hier etwas Mut gemacht, es auch einmal auszuprobieren.

Liebe Grüße
Stefanie

Stefanie

Hallo! Mein Name ist Stefanie und ich bin 38 Jahre alt. Ich bin verheiratet und habe ein Kind.

17 Gedanken zu „Ohne Slip unterm weißen Kleid“

  1. Vielen Dank Stefanie für diese Geschichte. Es ist sehr nett von dir, dass du sie mit uns teilst. Du beschreibst deine Gefühle sehr gut, so dass die Entwicklung von anfänglicher Skepsis zu einer Portion Exhibitionismus nachvollziehbar wird.
    Gerne würde ich auch weitere Erlebnisse von dir lesen.

  2. Hallo Karl! Vielen Dank für Deinen Kommentar, ich hatte schon Angst es schreibt überhaupt niemand etwas, weil ich ja doch etwas älter bin als Mara und Larissa. Vielleicht werde ich noch von weiteren Erlebnissen berichten.
    Viele Grüße Stefanie

  3. Ich fand die Geschichte auch wirklich toll, besonders auch den Teil in der Umkleidekabine. Ich hab mir selbst schonmal (allerdings ausversehen) mit einer viel zu eng sitzenden Hose die ich anprobiert hab beim ausziehen auch die Unterhose mit runtergezogen. Aber als ich dann da so nackt stand hat mich der Gedanke was wohl passieren würde wenn jemand jetzt den Vorhang aufmachte auch sehr angemacht. Was allerdings auch nicht sehr unwahrscheinlich war denn ich war mit einer sehr guten Freundinn unterwegs die auch schon manchmal einfach reingeguckt hat wie es aussieht bevor ich den Vorhang selbst aufgemacht hab, sie hat mich dabei schon ein paar Mal in Unterhose erwischt aber DAS wäre für sie ein neuer Anblick gewesen! 😉
    Der Gedanke zu was so eine Situation vielleicht geführt hätte war natürlich noch erregnder und ich hätte beinahe gewartet bis sie es wirklich getan hätte, aber leider war sie zu dem Zeitpunkt nicht frei und deswegen wollte ich es lieber nicht riskieren…

    Außerdem denke ich nicht, dass du dir Gedanken machen solltest dass nicht gleich so viel Kommentare kamen wie bei Larissa und Mara. Wir sind ja alle mit den beiden schon viel besser “vertraut”. 😉
    Ist doch klar, dass da schon etwas lockerer geschrieben wird.

  4. Hallo Andi! Na da wäre ich gerne die Frau, die genau in diesem Moment in deine Umkleidekabine schaut 😉

    Hallo Randal! Ja das hatte ich mir auch schon überlegt, ich bin gespannt ob es nächsten Sommer klappt 🙂

  5. du bist eine frau nach meinem geschmack ,find ich toll das du das gemacht hast ,deine geschichte macht an ,und ich hoffe man bekommt noch mehr zu lesen endlich mal eine frau die nicht so langweilig ist

  6. Hallo Stefanie, Deine Geschichte hat mir sehr gut gefallen und ich habe mich gefreut, als ich las, dass Du Dich entschlossen hast, in der Öffentlichkeit ohne Unterwäsche durch die Menschenmenge zu flanieren.
    Ich hatte eine Freundin, die als einzige Kleidungsstücke halterlose Strümpfe und einen kurzen Rock und ein T-Shirt trug. Manches Mal trug sie auch eine durchsichtige Bluse, aber immer ohne BH. Sie machte sich nichts daraus, wenn man zumindest ahnen konnte, was man nicht direkt sah. Das haarige Dreieck war feinsäuberlich rasiert, so dass man es auch nicht durch einen weißen Rock “blitzen” sah.
    Ich war immer ganz stolz darauf, mit Ihr so durch die Innenstadt zu spazieren. Allerdings musste ich einen Slip tragen, der meinen Schwanz etwas in Zaum hielt, denn der wollte recht gerne steif sein, was allerdings meiner Freundin sehr zusagte. Die Umkleidekabinen kamen uns recht gelegen. Du weißt sicher, weshalb
    Aber vielleicht könnten wir beide uns gegenseitig unsere Geschichten (oder Träume) zuschreiben.
    Es grüßt Dich der Wolf

  7. Hallo Stephali,
    danke für deine geschichten, ich freue mich zu lesen dasa
    du einen weg gefunden hast dich ein wenig aus deiner eintönichkeit zu befreien. dein alter und dein mutter sein haben nach meinem dafürhalten keinen störenden einfluß auf deine Atraktivität. mach so weiter! gans lieben gruß Martin

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