Nackt unterm Pelzmantel

Bildquelle: © Depositphotos/Marcin Sadlowski

Herbst und Winter gehören nicht zu meinen Lieblingsjahreszeiten. Natürlich kann man es sich drinnen gemütlich machen, aber was mein kleines süßes Hobby betrifft, wird es schon etwas schwieriger als an warmen Tagen. Doch als ich vor ein paar Jahren von einer guten Freundin mehr aus Spaß einen Pelzmantel (natürlicher kein echter Pelz, so etwas würde ich nie unterstützen) geschenkt bekam und diesen natürlich sofort anprobierte, stellte ich mir sofort vor wie es wohl wäre, komplett nackt darunter zu sein. Doch vorerst fehlte mir der Mut zu solch einer Aktion.

Als dann vor knapp zwei Jahren mein bester Freund schweren Liebeskummer hatte, wollte ich ihn natürlich aufmuntern. Und so telefonierten und chatteten wir teils stundenlang. Als er an einem Sonntagnachmittag mal wieder recht down war, fragte ich ihn, ob ich ihn irgendwie aufmuntern könnte. Wohl eher aus Spaß meinte er, ich könnte ja mal für ihn einen heißen Strip hinlegen, das würde ihn mit Sicherheit auf andere Gedanken bringen. Und ohne nachzudenken antwortete ich ihm, dass ich mich dann gleich auf den Weg zu ihm mache und er auf jeden Fall alleine sein soll. Er dachte mit Sicherheit, dass ich nur scherzte. Doch wie könnte so ein Strip genau ablaufen? Da fiel mir der Pelzmantel wieder ein!

Ich ging an den Schrank und nahm den Pelzmantel heraus. Elegant sah der Pelzmantel ja schon aus und passende Stiefel hatte ich ebenfalls dazu. Doch zuerst wollte ich testen, wie sich der Pelzmantel auf nackter Haut anfühlt und so zog ich mich ganz aus. Zuerst zog ich mir halterlose Strümpfe an, schlüpfte dann in die Stiefel, die richtig bequem waren, als ich dann noch den Pelzmantel an hatte und mich so im Spiegel sah, wurde ich mega wuschig. Es sah extrem sexy aus! Aber ob ich mich so raus auf die Straße trauen würde?

In mir kribbelte alles bei der Vorstellung so rauszugehen, total verrückt. Mittlerweile hatte ich den Pelzmantel zugebunden und betrachtete mich abermals von allen Seiten im Spiegel. Eigentlich konnte man nicht erahnen, dass ich unter dem Pelzmantel nackt war, aber riskant war es mit Sicherheit. Ich wollte es also wagen, auch um meinen besten Freund aufzuheitern und vor allem seinen Gesichtsausdruck zu sehen, wenn ich so vor seiner Haustüre stehen würde. Also schnell noch die wichtigsten Sachen in die Handtasche gepackt und schon ging es los.

Da stand ich nun auf dem Gehweg vor meinem Haus, ich war überrascht wie warm so ein Pelzmantel gibt. Ich kann euch sagen, ich war spitz ohne Ende, ein absolut atemberaubendes Gefühl nur in halterlosen Strümpfen, Stiefel und einem Pelzmantel draußen zu sein. Jetzt musste ich erst einmal zur nächsten U-Bahn Station laufen, denn mein bester Freund wohnte in einem anderen Stadtteil. Es waren natürlich recht viele Leute unterwegs und das turnte mich noch viel mehr an. Ich stellte mir vor, was wohl passieren würde wenn ich mal kurz den Pelzmantel öffnen würde, aber das war mir dann doch etwas zu gewagt, aber die Vorstellung machte mich noch rattiger.

Mittlerweile war ich an der U-Bahn Station angekommen und musste nun noch ein paar Treppen herunter. Ich bemerkte auch, dass sich so mancher Mann nach mir umdrehte, mit dem Pelzmantel sah ich aber auch etwas sehr extravagant aus, aber ich genoss die Blicke. Endlich kam nun auch meine U-Bahn, in der natürlich auch Einiges los war. Als ich mich nach einem freien Platz umsah, musste ich dann doch sehr aufpassen, dass mein Pelzmantel nicht versehentlich aufging, das wäre sonst schon etwas arg peinlich geworden. Endlich hatte ich einen freien Platz gefunden, der mir dann aber gleich zum Verhängnis wurde. Denn beim Hinsetzen passte ich nicht wirklich auf und der Pelzmantel rutschte über meine Beine weg, sodass man nicht nur einen super Blick auf meine halterlosen Strümpfe bekam, sondern auch sah, dass ich sonst nichts weiter untenrum an hatte, also einen perfekten Blick auf meine Honigblüte möglich war. Mein Gegenüber freute der Anblick natürlich sehr, glücklicherweise hatte ich den Pelzmantel schnell wieder am richtigen Platz und glücklicherweise war mein Gegenüber ein Junge, der höchstens 14 war.

Er schaute immer noch ganz fasziniert zu mir rüber. “Was schaust du denn so?”, fragte ich mit etwas frecherer Stimme. “Na, wenn man so freizügig herum läuft, muss man sich doch nicht wundern, wenn jemand genauer hinsieht, findest du nicht?”, antwortete er ganz kess. “Ist das nicht sehr kalt, so ohne Schlüpfer?”, fügte er hinzu. “Psssst, sei doch still, das muss doch nicht jeder hören, okay?”, sagte ich mit leiser aber doch gehobener Stimme. “Ja schon okay, entschuldige!”, antwortete er etwas enttäuscht. Immerhin war er jetzt still, das wäre sonst alles sehr peinlich geworden.

Es war mir immer noch etwas unangenehm, aber da ich knappe 25 Minuten Fahrzeit vor mir hatte und es eh schon sehr voll in der U-Bahn war, blieb ich auf dem Platz sitzen. Ein paar Stationen weiter begann der Junge etwas nervös zu werden. “Bist du nervös oder musst du aufs WC?”, fragte ich ihn dieses mal ganz kess. “Nein das nicht, aber ich muss die nächste Station aussteigen.”, antwortete er mir. “Na und warum stehst du dann nicht auf und gehst in Richtung Türe?”, hakte ich nach. “Na ich hatte Hoffnung du musst vielleicht vor mir aussteigen und ich erhasche noch einmal einen kurzen Blick”, entgegnete er mit etwas frecher Stimme. “Du bist mir ja so einer, aber ich muss dich leider enttäuschen, ich muss erst ein paar Stationen später aussteigen!”. “Ach wie schade”, antwortete er mit enttäuschter Stimme. Er blieb aber nach wie vor sitzen und es sah so aus als überlege er, einfach noch ein Stückchen weiter zu fahren. Irgendwie ja schon süß. Mittlerweile bremste die U-Bahn und er saß immer noch da.

“Du musst doch jetzt raus, nicht wahr?”, fragte ich ihn. “Ja eigentlich schon”, antwortete er und schaute dabei wieder in Richtung meiner Beine. “Also gut du hast gewonnen, aber erzähle es nicht weiter!”, sagte ich zu ihm. Dann schob ich meinen Pelzmantel kurz zur Seite und öffnete leicht meine Beine, so dass der Junge einen perfekten Blick auf meine mittlerweile vor Erregung richtig feuchte und gerötete Pussy bekam. Ihr hättet mal seine großen Augen sehen sollen. “So jetzt aber los, sonst schaffst du es nicht mehr auszusteigen!”, flüsterte ich ihm zu und schloss dabei meine Beine wieder und rückte den Pelzmantel zurecht. “Alles klar, danke du bist echt mal mega lieb!”, antwortete er mir während er langsam zur Türe schlenderte und sich noch einmal umdrehte und mich anlächelte. Er war total süß, aber natürlich viel zu jung, dennoch machte mich die Situation noch heißer als ich es sowieso schon war.

Mittlerweile traf die U-Bahn an der Station ein, wo ich aussteigen musste. Dieses Mal achtete ich aber etwas genauer auf meinen Pelzmantel. Jetzt waren es nur noch wenige Meter bis zu dem Haus, in dem mein bester Freund, der übrigens Chris heißt, wohnte. Es war ein Mehrfamilienhaus und ich hatte Glück, denn die Haustüre war geöffnet, sodass ich direkt ins Haus gehen und direkt an Chris’ Türe klingeln konnte.

Mein Puls war mittlerweile nicht mehr spürbar als ich mit zittriger Hand den Klingeltaster drückte. Ich hab es wirklich getan, ich habe geklingelt. Schnell öffnete ich den Gürtel des Pelzmantels und als ich merkte, dass die Türe aufging, lies ich meinen Pelzmantel fallen. Ich stand somit, bis auf die halterlosen Strümpfe und die Stiefel, vollständig nackt vor der Türe von Chris. Nun hoffte ich nur, dass auch wirklich Chris die Türe aufmachte und dass in dem Moment nicht eine andere Türe aufging und ein Nachbar rausschaute, das wäre sonst ziemlich peinlich geworden.

Puh, Glück gehabt, Chris öffnete die Türe, was aber nach wie vor aufregend und erregend war, denn er hatte mich zuvor noch nie ganz nackt gesehen. Er konnte im ersten Moment wohl nicht glauben was er sah, er schien sich die Augen zu reiben. “Wow Larissa!”, stammelte er. “Komm schnell rein bevor dich jemand so sieht!”, fügte er hinzu. Ich hob meinen Pelzmantel auf und ging mit ihm in die Wohnung. “Naa mein Süßer, bringt dich das auf andere Gedanken?”, fragte ich ihn frech grinsend. “Ich bin mega baff, klar bringt mich das auf andere Gedanken. Wow!”, antwortete er, während seine Blicke über meinen nackten Körper wanderten.

Ich ging langsam auf ihn zu und drückte mich an ihn, umarmte ihn. Er legte ebenfalls seine Arme um mich. Es tat sehr gut, denn Chris ist nicht nur mein bester Freund, er ist auch ein echt hübscher und charmanter Mann. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass diese ganze Situation letztendlich in seinem Bett endete und es war natürlich mehr als schön, vor allem durch das gewisse Vorspiel in der U-Bahn.

Gegen Abend ging es dann wieder ab nachhause. Chris konnte nicht glauben, dass ich schon wieder nur im Pelzmantel nach draußen ging, aber anders war es nicht möglich, ich hatte ich ja auch keine andere Kleidung dabei. Da es mittlerweile schon dunkel war und nicht mehr soviel los wie am Nachmittag, verlief der Rückweg glücklicherweise ohne weitere Missgeschicke, heiß machte mich die Situation aber dennoch schon wieder. Daher kam zuhause mein pinker Vibrator auch noch auf seine Kosten 😉

Übrigens, Chris und ich sind nach wie vor die besten Freunde. Zwar reichte es nie für eine Partnerschaft, da wir in vielen Punkten einfach zu verschieden sind, aber immer wenn wir gerade in keiner Partnerschaft stecken, haben wir unser Vergnügen!

Eure Larissa

Larissa

Larissa

Mein Name ist Larissa und ich bin sehr zeigefreudig, stehe sowohl auf Jungs wie auch Mädels. Ich bin 31 Jahre alt.

27 thoughts to “Nackt unterm Pelzmantel”

  1. ich bezweifel das hier alle geschichten echt sind. vielleicht habt ihr das mal in eurer phantasie gehabt aber das soetwas im echten leben passiert; glaube ich nicht…

  2. Als erstes mal ein dicken Applaus für die aktion 🙂
    Ich muss zugeben ich versetzt mich immer genau in deine Situation beim Lesen und ich hätte mir so gewünscht, dass ich eine Nachbarin gewessen wäre und zur gleichen zeit meine Haustüre geöffnet hätte 🙂
    Mach weiter so du bist hammer 🙂 :-*

  3. @keksi und @anonym: Wie schon einmal geschrieben sind die Geschichten echt. Manche der Geschichten sind aber etwas entschärft, denn es soll hier ja keine Hardcore Seite entstehen, sondern süße Geschichten zum träumen oder als Anregung um selbst einmal so etwas in der Art auszuprobieren 🙂

    Kritik ist natürlich erlaubt, nur wenn die Kommentare zu sehr miese Stimmung verbreiten, werden wir diese löschen! Das ist auch der Grund warum wir unsere Erzählungen auf dieser Seite veröffentlichen und nicht in irgendwelchen Foren, denn dort verbreitet jeder zweite Kommentar miese Stimmung, was ehrlich gesagt sehr schade ist. Es wird ja niemand gezwungen irgendwelche Beiträge zu lesen.

    @Andi: Vielen Dank für deinen lieben Kommentar. :mrgreen:

    @Carmen: Vielen Dank auch für deinen lieben Kommentar. Ich drück dir einfach mal die Daumen, dass du vielleicht mal in so eine Situation kommst :mrgreen:

    1. hey Larissa
      Schöne Geschichten, die du bis jetzt geschrieben hast! leider habe ich nicht so viel Glück mit Mädels 😉 …
      Du bist ganz schön mutig! Eine Frage: hast du mit Chris immer noch die Freundschaft +?
      Lg Blue der Blau

  4. Wirklich mal, warum sollte sowas im echten Leben nicht passieren? Also es wäre SCHLIMM wenn fast jeder sowas machen würde und die Meisten darüber Bescheid wissen, dann wäre ja der Kick an der Sache viiiieeel geringer! 😀
    Ich selbst habe auch schon einige Sachen wie „nackt in der Natur“ durchgezogen und auch einige andere, noch gewagtere. 😉
    Also ich sehe keinen Grund das alles nicht zu glauben, aber wie gesagt wenn jeder auf der Straße vermuten würde, dass man grade wirklich mit nichts als einer recht dünnen Hose, nem Hemd und nem lockeren Paar Schuhe (als Mann, als Frau mit Rock oder Pelzmantel 😉 ) auf dem Weg zu einem kleinen „Abenteuer“ ist, dann wäre es ja nur halb so spannend! 😉

  5. Aufjedenfall eine sehr sehr schöne Seite, in der es mir viel spaß macht neue Geschichten zu lesen hrrrrrrrrrrrrrrrr
    Hoffe von euch kommt bald was neues Dicken Kuss euch beiden :-*

  6. erstmal eeeeccccchhhhttttt gggeeeiiillleeeee geschichte, kompliment!(auch alle anderen)
    Ich hab nur eine Frage: Hattet ihr sex oder liege ich da falsch?

  7. Eine hammer geschichte. Sehr erregend die geschichte. Ich will auch mal so viel glück haben wollen wie der junge in der ubahn. Leider wohnst du in einer andere stadt sonst hätte ich vlt mal glück gehabt =D

  8. Larissa mir fehlen die Worte was ich schon alles gelesen habe von dir und auf anderen Seiten ist ein unterschied wie Tag und Nacht mach weiter so

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