Nach dem Schwimmbad nix drunter

kurzes strandkleid
Bildquelle: © Depositphotos/aquqrius
Da hier hin und wieder die Frage gestellt wurde, wie es denn mit Schwimmbad und “Unten ohne” aussieht, möchte ich Euch heute mal darüber berichten, denn diese zwei Dinge kann man sehr gut kombinieren!

Nachdem ich damals die ersten Male ohne Slip unterm Rock oder Kleid draußen war, bemerkte ich wie praktisch es wäre dies auch nach dem schwimmen zu tun. So müsste ich mich nicht umständlich umziehen, bzw. müsste nicht warten bis meine Badesachen getrocknet wären, um dann ein Sommerkleid darüber zu ziehen. Aber erst einmal wollte ich diese Idee testen und so beschloss ich in ein Freibad zu gehen, welches etwas weiter weg war. Und um nicht den Mut zu verlieren, hatte ich nur ein Sommerkleid, darunter meinen Bikini, Flip Flops und ein Handtuch in einer kleinen Tasche dabei. Die Hinfahrt und die Rückfahrt sollte mit dem Bus erfolgen.

Während der Hinfahrt bemerkte ich, dass das Sommerkleid schon etwas arg kurz war. Es war eigentlich eher ein kurzes Strandkleid und war weniger dafür gedacht, unten ohne damit herum zu laufen. Ich wollte mein kleines Projekt dennoch in die Tat umsetzen. Doch zuerst einmal genoss ich einen wunderschönen Tag im Freibad. Bewusst hatte ich mich übrigens etwas abseits hingelegt, so das ich nicht auf dem Präsentierteller saß. Am späten Nachmittag sollte es dann soweit sein, nachdem ich das letzte Mal im Wasser war ging ich zum Platz und trocknete mich mit dem Handtuch ab. Jetzt war der Moment gekommen.

Ich war schon wieder tierisch aufgeregt, denn es waren immer noch genug Leute im Schwimmbad und auch um mich herum. Ich zog als erstes das kurze Strandkleid an, dann begann ich vorsichtig mein Bikinioberteil darunter auszuziehen, was mir recht gut gelang. Ich bemerkte hin und wieder mal, das ein junger Mann zu mir herüber sah, er hatte wohl Hoffnung einen Blick zu erhaschen. Ich zog nun vorsichtig mein Bikinihöschen herunter, was mir im ersten Moment auch recht gut gelang, nur beim Aufheben des Selbigen bückte ich mich etwas arg ungeschickt, was dem jungen Mann mit Sicherheit einen kurzen Blick auf meinen Allerwertesten bescherte. Ich versuchte mir aber mein Missgeschick nicht anmerken zu lassen.

Nachdem ich alles in der Tasche verstaut hatte, ging es dann los zum Ausgang. Das Strandkleid war wirklich etwas arg kurz und hin und wieder kamen immer ein paar kleine Windböen. Ich musste höllisch aufpassen, nur gut das mich niemand kannte. Die Bushaltestelle war glücklicherweise nur wenige Meter vom Schwimmbad entfernt. Doch nun stand noch eine Wartezeit von knapp 20 Minuten auf dem Plan. Da saß ich nun auf einer kleinen Bank, und versuchte alles gut zu bedecken. Außer einer kleinen Tasche, wo die nassen Badesachen und das Handtuch drin waren, hatte ich allerdings nicht viel was zum bedecken half und mittlerweile hatte mich die ganze Situation auch noch sehr wuschig gemacht, mit anderen Worten ich war feucht, was ich auch durch einen kurzen Check mit meinen Finger feststellen konnte.

Noch gute 10 Minuten, mittlerweile kamen weitere Leute zur Bushaltestelle, ein paar Jungs und Mädels. Ich war mega aufgeregt und ehrlich gesagt auch erregt. Ich dachte mir die ganze Zeit, wenn die nur wüssten was ich unter meinem kurzen Strandkleidchen an habe bzw. nicht an habe.

Dann war es endlich soweit, der Bus kam an. Ich lies natürlich die Gruppe von Jungs und Mädels als erstes einsteigen, ich wollte nämlich nichts riskieren. Dann ging ich die Treppen hoch, zückte meinen Geldbeutel und wollte dem Busfahrer die Münzen geben, was aber durch meine Nervosität und einem leichten zittern nicht ganz gelang, eine Münze flog mir an den Boden und reflexartig bückte ich mich um sie aufzuheben. Ich gab sie dem Busfahrer und ging weiter in den Bus, als ich bemerkte das ein Mädchen hinter mir stand. Ich wurde knallrot im Gesicht, denn mir war klar, das sie mit allergrößter Wahrscheinlichkeit alles gesehen hatte, nicht nur meinen Po sondern auch mein Schatzkästchen.

Ich setzte mich schnell recht weit hinten in den Bus und hoffte, das sich das Mädchen weiter vorne hinsetzen würde. Aber so war es leider nicht, sie saß natürlich gleich eine Bank hinter mir. Oh man, ich war noch immer total aufgeregt, ich glaubte schon jeder würde meinen Pulsschlag hören. Ich versuchte mich etwas zu beruhigen, an etwas anderes zu denken. Dann ein paar Bushaltestellen später stand das Mädchen auf und ging Richtung Türe, die nur zwei Sitzreihen vor mir war. Mein Puls ging wieder merklich nach oben. Dann kamen wir zur Bushaltestelle, der Bus stoppte, das Mädchen drehte sich zu mir um, und grinste mich ganz frech an und stieg aus. Oh mein Gott, sie hatte mit Sicherheit alles gesehen. Ich war mit Sicherheit schon wieder knallrot.

Endlich näherte sich der Bus meiner Bushaltestelle, jetzt musste ich nur noch ein paar Meter nach Hause laufen, was mir dann auch glücklicherweise ohne weiteres Missgeschick gelang. Bis auf den kleinen Patzer im Bus war ich eigentlich sehr zufrieden und es war ein geiles Erlebnis.

Witzigerweise habe ich mehrere Freundinnen die zwar behaupten immer Unterwäsche zu tragen, aber nach einem Besuch im Schwimmbad verzichten auch diese gerne mal auf Unterwäsche, meist mit dem Argument das man keine Lust hätte in die überfüllte und meist nicht sehr sauberen Umkleidekabinen zu gehen, bzw. sich umständlich unter einem Kleid Unterwäsche anzuziehen. Also liebe Leser, dann achtet bei Eurem nächsten Schwimmbadbesuch mal ganz genau darauf, was Mädels so tun, wenn sie nachhause aufbrehen *grins*.

Eure Mara

Mara

Mara schreibt leider nicht mehr für sweet-erotic-stories. Sie ist 23 Jahre alt.

6 Gedanken zu „Nach dem Schwimmbad nix drunter“

  1. hasts dir danach sicher machen müssen? ui stells mir grad so vor kommst heim tust so als wenn nichts wär, bist im kleidchen nichts drunter,toal feucht, hälst es kaum noch aus in dein zimmer zu kommen, machst die tür zu, schmeist die badesachen ins eck, sezt dich auf den schreibtischstuhl legst ein beinchen auf den schreibtisch hoch das das kleidchen hoch rutscht und los gehts… :mrgreen: so ähnlich?

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