Ausflug mit Lea

Bildquelle: © Depositphotos/tarczas
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Wie ihr ja in einer meiner letzten Erzählung erfahren habt, ist Lea meine beste Freundin. Lea ist auch so ziemlich die einzige Person die von meiner Leidenschaft weiß und die ich auf den selben Geschmack gebracht hatte.

Nach unserem Nacktbade Ausflug war mir klar, das es nun erst richtig losgehen wird. Wobei so sicher war ich mir da gar nicht. Wir hatten uns für Samstag verabredet, was wir genau machen wollten stand noch in den Sternen, auf jeden Fall wollte auch Lea wieder einen Rock anziehen und das vermutlich wie auch ich ohne Slip.

Wir trafen uns also Mittags, es war schon wieder brütend heiß und ich hatte ein luftiges Sommerkleid angezogen, welches etwa bis oberhalb meiner Knie ging. Lea hatte tatsächlich einen Rock an, sie hatte sich für einen Jeansrock entschieden, den man eigentlich fast schon als Minirock bezeichnen konnte. Ich grinste als ich sie sah und da gerade einige Leute um uns herum waren flüsterte ich ihr ins Ohr, was sie denn unter ihrem Rock an hat. Ihre Antwort war kurz und schlüssig, nämlich „nichts“!

Ihre Antwort löste bei mir ein kribbeln im Bauch aus, obwohl ich ja auf Jungs stehe. Es war wohl eher so, dass es mir gefiel, dass ich wusste, das sie nichts unter ihrem Rock an hatte, aber sie auch von mir wusste das ich unten ohne unterwegs war.
Nun war die Frage was wir an diesem Samstag anstellen sollten. Im Moment waren wir noch in der Stadt, was aber eher langweilig war, da durch die Hitze so gut wie nichts los war und wir logischerweise auf der Suche nach etwas Nervenkitzel waren.

Dann kam ich auf eine recht gute Idee. Nur ein paar Dörfer weiter gab es einen tollen Wasserfall. Dieser hatte die Besonderheit, das es einen recht verschlungenen Pfad vom Fuße des Wasserfalls bis ganz nach oben gab. Da Lea und ich schon einmal mit der Schule dorthin einen Ausflug gemacht hatten, wusste sie natürlich sofort was uns dort erwartete. Sie war etwas nervös und meinte nur, ob es wirklich die beste Idee sei, immerhin gibt es dort viele Treppen und der Weg verlief häufig so, das man von unten, genau über den darüber verlaufenden Weg schauen konnte, also perfekt zum unter den Rock zu sehen.

Ich konnte Sie dann doch dazu überreden und so ging es erstmal zur Bushaltestelle. Dort saßen wir zum Glück alleine, so das ich ihr noch ein paar Tipps geben konnte, damit nicht gleich jeder unter ihr Röckchen starren konnte. Sie lauschte mir gespannt zu und man konnte ihre Erregung im Gesicht deutlich ablesen. Aber auch mir war bei dem Gedanken schon wieder total kribbelig.

Es ging los. Im Bus war nicht all zu viel los und ich nutzte diesen günstigen Moment um vor Lea in die Sitzreihe zu huschen, wobei ich ihr einen sehr guten Blick unter mein Kleid gewährte. Sie wurde knallrot im Gesicht und meinte zu mir: „Spinnst du, wenn das jemand sieht!“. Ich beruhigte sie und meinte nur: „Hin und wieder muss man auch mal etwas riskieren, probiere es doch auch mal aus!“. Sie schmunzelte nur und meinte: „Na mal sehen…“.

Mittlerweile hatte der Bus das Ziel erreicht und zu unserer Überraschung war am Wasserfall schon ganz schön viel los. Aber das sollte uns nicht davon abhalten einen schönen Spaziergang an die Spitze des Wasserfalls zu unternehmen. Nun ging es also los!

Die erste Treppe kam, ich gab Lea den Vortritt, was mir die Gelegenheit bescherte sie beim Treppensteigen zu beobachten. Da gerade niemand hinter uns war, nutzte ich die Gelegenheit und ging in die Hocke, was mir schon einen sehr guten Blick auf ihren süßen Po gewährte. Sie bemerkte es und meinte nur: „Hey was machst du denn?!?“ Ich grinste nur und versprach ihr, das sie bei der nächsten Treppe hinter mir laufen dürfte.

Während ich auf der inneren Seite des Weges lief, schlenderte Lea am Geländer entlang. Ich bemerkte wie ein Mann von unten nach oben schaute und somit wohl einen recht guten Blick unter Lea’s Minirock erhaschen konnte. Ich sagte im ersten Moment noch nichts. Dann meinte ich aber zu ihr, das sie hoffentlich bedenke, das man vom unteren Teil des Weges jetzt gut unter ihren Rock schauen konnte.

Sie guckte sich erschrocken um und sah dann auch den Mann, sie wechselte darauf hin schon fast sprunghaft die Wegseite. „Meinst du er hatte etwas gesehen?“, fragte sie mich besorgt. „Na und wenn schon, kann ja mal passieren und der hat den Anblick sicherlich sehr genossen!“, antwortete ich recht lässig.

Irgendwie erregte mich die ganze Situation total und nun wurde ich mutiger. Als man wieder einen perfekten Blick auf den Wasserfall hatte stand ich dieses Mal direkt am Geländer mit Blick auf den Wasserfall, dabei hatte man vom Weg direkt unten dran einen perfekten Blick unter mein Sommerkleid. Es liefen auch zwei Männer gerade am unteren Weg entlang, aber ich bekam nicht genau mit, ob einer etwas sehen konnte, doch der Gedanke erregte mich sehr!

„Du riskierst jetzt aber auch gerade alles, nicht wahr?“, fragte mich Lea und grinste mich dabei an. Ich grinste nur zurück. Wir beschlossen weiter zu laufen, denn immerhin war es noch ein ganz schönes Stückchen bis zur Spitze des Wasserfalls. Die nächste Treppe kam und dieses Mal ging ich voraus, so das Lea direkt hinter mir herlief.

Ich konnte mir dann einen kleinen Spaß nicht entgehen lassen und stoppte und meinte: „Oh was ist das?“. Dabei bückte ich mich so, das mein kurzes Sommerkleid soweit nach oben rutschte, das man meinen kompletten Po sehen konnte und natürlich nicht nur den, mein Schatzkästchen blitzte dabei natürlich auch hervor.

„Man! Mara! Jetzt übertreib doch nicht so!“, schrie sie! Ich fand es natürlich total lustig, auch wenn ich mir nicht sicher sein konnte, ob nun nicht doch einige Leute etwas gesehen hatten. Aber das war mir egal. Durch Lea war ich irgendwie viel angespornter als sonst, oder besser gesagt ich war viel mutiger.

Wir waren mittlerweile ganz oben am Wasserfall angekommen und es war sogar eine kleine Bank frei, auf der wir uns erst einmal etwas ausruhten. Dabei konnte ich es mir auch nicht verkneifen, immer mal wieder etwas meine Beine auseinander zu machen. Lea wollte mittlerweile auch etwas mithalten und nicht mehr so verklemmt wirken, so das auch sie immer mal wieder etwas breitbeiniger da saß.

„Fühlt sich doch total heiß an, findest du nicht?“, fragte ich Lea. Und sie meinte nur: „Es ist mehr als heiß, es hat so etwas verbotenes, etwas riskantes, ich bin total feucht!“.
Dabei wurde sie ganz rot, als sie „feucht“ erwähnte, denn es schien so, als sei ihr das eher rausgerutscht. Ich beruhigte sie aber sofort: „Geht mir doch nicht anders!“.

Wir saßen sicherlich eine ganze geschlagene Stunde auf der kleinen Bank, unterhielten uns über viele Dinge, aber am meisten über unser neues gemeinsames Hobby. Uns war klar, dass wir das niemandem erzählen konnten. Und es war auch wohl purer Zufall, das gerade meiner besten Freundin das „ohne etwas drunter-Gefühl“ genauso gut gefiel wie mir. Wir schmiedeten auch schon einige Pläne, was wir noch so anstellen könnte. Uns fielen dabei auch noch gewagtere Dinge ein, als wir es jetzt schon taten…

Mittlerweile war es schon spät geworden und auf dem Rückweg mussten wir uns etwas beeilen damit wir den Bus nicht verpassten, was uns leider keine Zeit mehr für gewagte Experimente lies. Der Tag war auf jeden Fall der volle Erfolg, er war spannend, erregend und riskant!

Bis bald!

Eure Mara

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Mara

Mara schreibt leider nicht mehr für sweet-erotic-stories. Sie ist 23 Jahre alt.

4 thoughts to “Ausflug mit Lea”

  1. hey mara 🙂 . bin auch so wie du aber auch nur fast . habe auch ein freund mit dem ich so etwas mache 😳 . daher wollte ich fragen : wie mache ich sowas ? bin ja männlich da ist sowas schon schwer 😥 . liebe eure storys xD. lg

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