Unten ohne in die Stadt

Blue jean miniskirt
Bildquelle: © Depositphotos/Yuri Tuchkov

Die sturmfreie Zeit war mittlerweile vorüber und auch die Sommerferien neigten sich dem Ende zu. Mittlerweile waren auch die meisten Freunde wieder aus dem Urlaub zurück und so verabredete ich mich mit meiner besten Freundin zum Eis essen in der Stadt.

Da stand ich nun mal wieder vor meinem Kleiderschrank und überlegte mir, was ich anziehen könnte. Es war natürlich immer noch Sommer draußen und daher auch recht heiß, ein Rock oder Kleid musste es auf jeden Fall sein. Kurz überlegte ich auch, ob ich keinen Slip anziehen sollte, aber es erschien mir dann doch zu gewagt. So entschied ich mich für einen mittellangen Jeansrock und darunter einen Tanga.

Dann ging es also los zu meiner besten Freundin, die nur unweit von mir entfernt wohnte. Doch schon nach wenigen Metern merkte ich, wie mich der Tanga bei der Hitze störte, ich vermisste dieses freie schöne Gefühle ohne Slip unterm Rock rum zu laufen. Der Rock war ja eigentlich lang genug und dürfte somit keine ungewollten Einblicke ermöglichen. Und so zog ich den Tanga flux in einer kleinen menschenleeren Seitenstraße aus und verstaute ihn in meiner Handtasche.

Das war schon viel besser und luftiger und wirklich riskant war es auch nicht, denn der Rock war ja lang genug. Gut, etwas aufpassen musste ich natürlich schon, vor allem beim Hinsetzen oder wenn ich in die Hocke gehen müsste. Nun musste ich mich aber beeilen, ich war sowieso schon zu spät dran und meine beste Freundin würde sicherlich schon ungeduldig wie sie war, auf mich warten. Und so war es dann auch.

Wir machten uns dann sofort auf den Weg in die Stadt und tratschten dabei über die vergangenen Wochen. Sie hatte natürlich sehr viel zu erzählen, immerhin war sie ja im Ausland am Meer. Ich war noch kurzzeitig am überlegen, ob ich ihr von meinen „Unten ohne“-Abenteuer erzählen sollte, aber ich entschloss mich dann, es erstmal für mich zu behalten. Mittlerweile waren wir nun auch in der Stadt angekommen und wir bummelten so an den einzelnen Schaufenster vorbei.

Es war recht viel los in der Stadt, scheinbar waren nun die meisten Leute wieder aus dem Urlaub zurück. Es war schon ein seltsames Gefühl so ohne Slip unterm Rock unter so vielen Leuten. Ich dachte die ganze Zeit, wenn die nur wüssten. Es war aber auch ein tolles Gefühl. Ich fühlte mich einerseits nackt, aber durch den längeren Rock auch gut geschützt. In einem Minirock oder luftigen Kleid wäre ich wohl vor Aufregung gestorben. Aber auch so war es ein ganz schönes kribbeln.

Ich musste ja schon ganz schön schmunzeln, als meine beste Freundin meinte, sie hätte wohl besser einen Tanga drunter gezogen, der Slip wäre bei der Hitze das reinste Martyrium. Ich lenkte natürlich schnell ab, in dem ich auf ein schönes Oberteil in einem Schaufenster zeigte, was aber leider auch nicht wirklich clever war, denn nun wollte meine beste Freundin in den Laden, der unter anderem eine Rolltreppe hatte. Ich sag euch, da ging mein Puls aber schlagartig nach oben, als ich auf der Rolltreppe stand, ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, jeder könnte nun sehen, was ich drunter bzw. nicht drunter hatte. Auch als es dann danach wieder die Treppe hinunter ging, stand ich wohl doch etwas verkrampft da.

Nun war es aber endlich soweit, wir waren in der Eisdiele angekommen, wobei mich das in die nächste unangenehmen Situation brachte. Wir saßen draußen und dann noch recht am Rand der Eisdiele, da wo alle Leute vorbei liefen. Ich musste also sehr gut darauf achten wie ich mich hinsetzte, der Jeansrock ging mir zwar bist zu den Knien, aber beim Sitzen schob er sich doch ein kleines Stückchen nach oben, was bei einer ungünstigen Haltung meiner Beine einen sehr guten Einblick gegeben hätte.

Dennoch, es war wirklich sehr angenehm. Und immer wenn mal gerade keine Leute vorbei liefen, hatte ich eine Freude daran, meine Beine etwas auseinander zu machen, um dann ein frisches Lüftchen an meinem Schatzkästchen zu spüren. Fand ich es anfangs noch etwas unbehaglich, ohne Slip unterm Rock in der Stadt zu sein, hatte ich mittlerweile meine echte Freude daran. Es war einfach ein tolles Gefühl, zum einen erfrischend und zum anderen auch sehr erregend.

Was ich auch sehr kribbelnd fand, als wir dann auf dem Nachhauseweg, noch ein paar Jungs aus der Schule trafen. Das war echt irre, wenn die gewusst hätten das ich nichts drunter hatte, die wären wohl auf der Stelle explodiert, die starrten uns beide eh schon so sabbernd an, das war echt zum schießen.

Alles in allem war es ein super Tag, obwohl ich Anfangs ja erst mit Slip unterm Rock in die Stadt wollte, aber ich bereue es überhaupt nicht, das ich dann doch unten ohne gegangen bin. Ich war aber immer noch hin und her gerissen, ob ich meiner besten Freundin von meinem neuen Geheimnis erzählen sollte, soviel sei schon mal verraten, sie wird es noch erfahren, aber wie, das erzähle ich euch in einem anderen Beitrag.

Bis bald!

Eure Mara

Avatar

Mara

Mara schreibt leider nicht mehr für sweet-erotic-stories. Sie ist 23 Jahre alt.

One thought to “Unten ohne in die Stadt”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.