Wie es bei mir begann

Girl in national shirt
Bildquelle: © Depositphotos/Kyrylo Grekov

Nachdem Mara schon ihren ersten Beitrag veröffentlicht hat, wird es nun auch für mich Zeit. Falls ihr schon im „About“-Bereich des Blogs vorbeigeschaut habt, dann wisst ihr das ich es faustdick hinter den Ohren habe. *grins*

Ähnlich wie Mara, hatte auch ich vor einigen Jahren bemerkt, wie geil es ist, etwas freizügiger draußen rumzulaufen. Bei mir muss es aber mittlerweile auch schonmal richtig riskant zugehen, damit ich den vollen Kick erleben kann. Und so werden meine Berichte sicherlich etwas extremer sein, als die von Mara. Aber wie hat denn nun eigentlich alles bei mir angefangen?

Wie ich schon sagte, ging das bei mir auch vor einigen Jahren los. Es war natürlich im Sommer, denn der Sommer macht einen schon von den Temperaturen irgendwie ganz heiß. Zu der Zeit war es bei uns Mädels im Trend, längere T-Shirts zu tragen und darunter meist irgendwelche Pants. Meist erkannte man aber wegen der Länge der T-Shirts überhaupt nicht, was man denn nun drunter hatte.

Alles begann dann damit, das mir meine beste Freundin kurzfristig ein Treffen abgesagt hatte, weil ihr kleiner Bruder krank im Bett lag und sie sozusagen Babysitten musste. Doch was sollte ich jetzt noch den lieben langen Nachmittag machen? Es war recht heiß draußen und es wehte nur ein ganz leichter Wind. Da ich in mitten der Natur lebte, beschloss ich einen schönen langen Spaziergang zu machen.

Also lief ich schön gemütlich los. Die Wege waren recht verlassen, bestimmt weil die meisten Leute bei der Hitze wohl eher zuhause in der kühlen Wohnung oder im Schwimmbad verweilten. Aber das gefiel mir, es war toll so ganz alleine durch die Natur zu wandern.

Nach einiger Zeit kam ich an einer schönen Bank direkt am Waldrand an und beschloss mich hier für ein paar Minuten auszuruhen. Zeit hatte ich ja genug. Während ich so gemütlich auf der Bank saß, bemerkte ich wie mir die Sonne schön auf den Körper und auch zwischen die Beine schien. Es fühlte sich toll an und irgendwie kam mir der Gedanke, dass das jetzt total schön wäre nackt zu sein.

Aber ich konnte mich jetzt hier schlecht ganz ausziehen, immerhin wäre es ja möglich das jemand vorbei kommen könnte. Doch der Gedanke ließ mich nicht mehr los und so zog ich meine Pants aus. Da saß ich nun also nur noch in einem längeren T-Shirt, BH, Slip und Schuhen. Es fühlte sich toll an, ich spürte die wärmende Sonne jetzt noch intensiver an meiner Honigblüte. Und ich bemerkte wie ich noch mehr wollte. Mein Puls war mittlerweile sicherlich auf 180, vor allem bei dem Gedanken ich könnte den den Slip doch noch ausziehen.

Ich sah mich um, weit und breit keine Menschenseele. Sollte ich es wirklich wagen? Ich könnte den Slip ja auch sofort wieder anziehen. Ob ich mich wohl traue, eine Minute lang ohne Slip da zu sitzen? Mir flogen tausende von Gedanken durch den Kopf. Ich sah mich noch einmal um und konnte nach wie vor niemanden entdecken. Also zog ich auch den Slip aus. Da saß ich nun auf der Bank, meine Füße auf der Bank, so dass mir die Sonne direkt zwischen die Beine strahlte. Es fühlte sich toll an. Vor allem weil ein ganz sanfter Wind wehte und ich vor lauter Erregung mittlerweile richtig feucht geworden war.

Auf einmal hörte ich etwas. Schnell die Füße von der Bank, das T-Shirt zurecht gerückt und schon fuhr ein Fahrradfahrer an mir vorbei. Ich bin natürlich tierisch erschrocken. Mein Puls klopfte jetzt noch schneller als zuvor. Ob der Fahrradfahrer wohl was bemerkte? Aber eigentlich war das nicht möglich, das T-Shirt bedeckte alles, Slip und Pants hatte ich hinter meinem Rücken versteckt. Aber ich merkte auch, dass das noch ein großes Problem darstellte, besser wäre es gewesen ich hätte gar keine Slip und Pants angehabt, dann müsste ich diese nun auch nicht so doof verstecken.

Da es mittlerweile schon recht spät wurde und man mich zuhause erwartete, beschloss ich mich wieder anzuziehen und nach Hause zu laufen. Mir war aber auch klar, ich musste das noch einmal ausprobieren, vielleicht schon morgen, denn meine Eltern planten wegzufahren und ich hatte bislang noch nichts vor, es wäre also der perfekte Tag um dies noch einmal auszuprobieren…

Der nächste Tag hatte begonnen, meine Eltern waren schon früh losgefahren und ich hatte sturmfrei. Angekündigt hatte sich auch noch niemand, es war also der perfekte Tag um noch einmal etwas riskantes auszuprobieren. Ich war mir aber noch total unsicher. Erstmal duschen, dachte ich mir und dann mal sehen. Aber schon während des Duschens wurde ich ganz heiß, bei dem Gedanken jetzt einfach komplett nackt nach draußen zu gehen. Ich musste also etwas unternehmen.

Da stand ich also in meinem Zimmer und sah mich nackt im Spiegel. Ich wollte mich eigentlich anziehen, aber überlegte die ganze Zeit, was ich überhaupt anziehen sollte. BH? Ach auf den verzichte ich heute mal. Slip? Ich zögerte etwas und dachte, den kann ich ja noch anziehen. Also zog ich mir erstmal ein T-Shirt an. Es ging mir bis etwas über den Po und bedeckte eigentlich alles. Als ich so vor dem Spielgel stand, dachte ich mir, eigentlich könnte ich doch so bleiben, ob ich jetzt noch etwas unter dem T-Shirt anhatte oder nicht war eigentlich egal, denn den Unterschied konnte man mit bloßem Auge nicht erkennen. Sollte ich so wirklich nach draußen gehen?

Ich zog mir meine Turnschuhe an, blickte noch einmal in den Spiegel. Mein Puls fing schon etwas an zu klopfen bei der Vorstellung jetzt so nach draußen zu gehen. Noch zögerte ich etwas, aber dann war mir klar ich musste es jetzt einfach ausprobieren, es wird schon nichts peinliches passieren.

Und so lief ich los, erstmal den selben Weg wie schon am Tage zuvor, mein Ziel war wieder die Bank, auf der ich es mir ja schon gestern so schön gemütlich gemacht hatte. Bislang war auch keine Menschenseele zu erkennen und es war ein absolut tolles Gefühl nur im T-Shirt draußen rumzulaufen. Es wehte aber ein etwas stärkerer Wind als gestern und so wehte es schon mal hin und wieder mein T-Shirt leicht hoch, was mich aber irgendwie noch viel mehr anmachte.

Mittlerweile war ich auch schon wieder recht feucht und so fühlte sich der Wind noch viel intensiver an. Noch wenige Meter, dann werde ich wieder bei der Bank ankommen, wo ich mich erstmal etwas ausruhen konnte. Das tat ich dann auch und genoss es wieder, dass die Sonne so schön meine Honigblüte erwärmte. Auf einmal kam es über mich, ich fragte mich wie es sein würde, wenn ich jetzt einfach noch das T-Shirt ausziehen würde? Dann wäre ich ganz nackt, wie Gott mich schuf und das draußen in der Natur. Das kann ich nicht machen, das wäre derart riskant, wenn dann jemand kommt, das wäre zu peinlich, gar nicht auszudenken. Doch der Gedanke lies mich nicht los und auch dieses „ich könnte ja erwischt werden“ machte mich nur noch geiler, als ich sowieso schon war!

Ich stand auf, sah mich um, lief ein Stückchen. Der Weg war eigentlich gut überschaubar, man konnte eigentlich recht schnell erkennen, falls sich jemand näherte. Sollte ich es wirklich wagen? Ich hob mein T-Shirt etwas an, so das ich untenrum ganz frei war. Es fühlte sich ja schon gigantisch an, auch der Gedanke es könnte mich doch jemand sehen. Ich war mittlerweile so heiß wie es mein ganzes Leben noch nicht war. Es fühlte sich alles so unwirklich und doch so schön an, es war wie in einem Traum der niemals enden sollte. Aber es war real, es war alles echt, es war kein Traum!

Ich beschloss es nun zu tun! Ich schaute mich noch einmal um, sah niemanden. Ich zog ganz schnell das T-Shirt aus! Da stand ich also, wie Gott mich schuf. Ich hielt nur das zusammengeknüllte T-Shirt in meiner Hand. Ich ging ein Stückchen. Es war absolut unbeschreiblich. Ich war ganz nackt, hatte bis auf die Turnschuhe nichts mehr an. Und dann diese ganze Zeit dieses Kribbeln vor Erregung und auch weil mich ja jemand erwischen könnte.

Und während ich ein paar Meter ging, begann ich mit meinen Finger an meiner Honigblüte herumzuspielen. Das Gefühl, die Erregung, die ganze Situation, es war einfach richtig geil, eigentlich schon unbeschreiblich. Doch plötzlich sah ich in der Ferne etwas. Total erschrocken zog ich schnell mein T-Shirt wieder an und obwohl ich Angst hatte, es hätte jemand etwas sehen können, fand ich es nach wie vor geil. Glücklicherweise kam dann aber doch niemand.

Ich ging nun wieder zurück, noch einmal zur Bank. Auf dem Weg dorthin zog ich das T-Shirt noch einmal aus. Ich musste diesen Thrill einfach noch einmal spüren. Wieder spielte ich an mir rum. An der Bank angekommen, setzte ich mich und begann mich immer schneller und intensiver zu massieren. Mir war klar, wenn ich nicht sofort damit aufhören würde, musste ich weitermachen bis ich zum Höhepunkt kommen würde.

Und ich konnte nicht aufhören. Ich sah mich noch einmal um und da ich niemanden sehen konnte, massierte ich mich bis zum Höhepunkt. Es war irre! Vor allem weil ich kurz vor dem Höhepunkt nichts mehr um mich herum mitbekam, ich hätte also gar nicht mehr reagieren können, wenn jemand vorbei gegangen wäre. Glücklicherweise geschah dies aber auch nicht und der Höhepunkt war der absolute Hammer. Schnell zog ich mein T-Shirt wieder an, saß da und zitterte am ganzen Körper obwohl es noch tierisch warm war.

Ich fragte mich die ganze Zeit, ob es falsch war was ich getan hatte. Doch so sehr ich darüber nachdachte, es kam mir nicht falsch vor. Es war ein absolut schönes Gefühl und glücklicherweise wurde ich dabei nicht erwischt, jedenfalls sah ich niemanden, ob mich jemand beobachtete konnte ich natürlich nicht zu 100% ausschließen.

Ich machte mich auf den Weg nach Hause. Es war ein wunderschöner Abend und ich hatte wohl einen der auf- und erregendsten Nachmittage hinter mir. Ob ich das jemals wieder machen würde? Es war eben schon sehr riskant, aber der Höhepunkt war dafür auch einzigartig und unvergesslich schön. Ich war ganz durcheinander und doch überglücklich…

Eure Larissa

Larissa

Larissa

Mein Name ist Larissa und ich bin sehr zeigefreudig, stehe sowohl auf Jungs wie auch Mädels. Ich bin 31 Jahre alt.

10 thoughts to “Wie es bei mir begann”

  1. Huiuiui, für den Anfang finde ich das aber schon ganz schön mutig. Da kann ich nicht mithalten, zumindest noch nicht, kommen ja noch einige Beiträge *kihihihi*

  2. Hey. Larissa, Du könntest ohne witeres in die Rubrik “ Frankfurt liest ein Buch “ aufgenommen werden: Dein Artikel ist noch besser, noch erotischer und noch spannender, als der von “ Abschaffel“ !

  3. Hey Larissa!

    Gehst du eigentlich immer noch in den Wald oder die Natur und befriedigst dich? Suchst du dir da ein ruhiges Plätzchen oder machst dus auf dem Weg?
    Ziehst du dich dabei ganz aus oder hast du noch was an?
    Ich freue mich auf deine Antwort! 😀

  4. Ich habe nun schon einige Beiträge von euch gelesen & will es nun unbedingt selbst ausprobieren. (; Aber so mutig wie du wäre ich bestimmt nach Jahren nicht! 😀 Junge, Junge, du bist sehr zu beneiden. *-* Ich werde es diesen Sommer auf jeden Fall wagen, aber noch nicht so riskant. c; Ich hoffe es geht alles gut, haha. Danke das ihr mich auf die Idee gebracht habt.

  5. Hallo Larissa
    Ich habe nun schon viele Beiträge hier gelesen. Sie haben mir alle sehr gefallen, teils brauchten sie bestimmt auch viel Mut. Da ihr alle davon schwärmt wie toll das „unten ohne“ Gefühl ist, möchte ich das diesen Sommer auch gern mal ausprobieren.
    Hast du mir vielleicht irgendwelche Tipps, z.b. was ich beachten sollte oder was ein geeigneter Ort dafür wäre? Würde mich auf eine Antwort freuen.
    Lg Jana

  6. Larissa ich bin durch zufall auf euren blog gestoßen und finde eure geschichten sehr geil
    wenn ich jetzt frauen in kurzen röcken sehe frage ich mich immer ob sie wohl was drunter haben.
    und da ich auß einer Studemtenstadt komme laufen hier viele hübsche Mädels in kurzen röcken rum grins

    aber was ich eigendlich wissen wollte wie alt warst du den als du es zum ersten mal gemacht hast
    lg friedhelm

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