Nackt in der Natur

Nude elegany lady on nature
Bildquelle: © Depositphotos/George Mayer

Ich knüpfe hier mal an meinen ersten Beitrag an. Nach diesen zwei doch sehr erregenden Tagen, war ich doch sehr durcheinander. Ich fragte mich die ganze Zeit ob es falsch war was ich gemacht hatte, oder ob ich sogar krank bin weil ich es gemacht hatte. Auch beschäftigte mich eine Frage ganz besonders, war es nun das Nackt sein draußen was mir so gefiel oder war es die Selbstbefriedigung?

Ich war mir unschlüssig. Beide Gedanken machten mich schon wieder ganz rattig. Und insgeheim überlegte ich mir, wie ich das ganze weiter toppen könnte. Mir schwirrten die verrücktesten Gedanken durch den Kopf, mein Puls begann zu rasen. Ich musste noch einmal etwas ausprobieren. Und da meine Eltern zu Hause waren, musste ich mit meinem Vorhaben noch etwas warten, konnte es aber umso besser planen.

Ihr fragt euch jetzt bestimmt, welches Vorhaben? Es gab eine Fantasie die mich besonders erregte: Einmal ganz nackt durch die Natur zu laufen!

Jetzt denkt ihr bestimmt, das hat sie doch schon getan. Aber so ganz ist das nicht richtig. Ich war zwar ganz nackt, hatte aber immer noch mein T-Shirt in der Hand. Doch wie könnte ich es schaffen, einmal ganz nackt durch die Natur zu laufen?

Nach langem überlegen kam ich dann auf die Lösung. Ich musste ja einfach nur einen kleinen Beutel mitnehmen, in den ich dann mein T-Shirt und meine Schuhe hineinlegen konnte. Dann müsste ich den Beutel nur noch so verstecken, so dass man ihn nicht sofort sieht bzw. findet.

Das ganze Vorhaben war total verrückt, doch der Gedanke lies mich nicht los. Umso mehr ich darüber nachdachte, umso rattiger wurde ich. Die letzte Ferienwoche begann und meine Eltern wollten noch einmal für ein paar Tage wegfahren. Das war meine Gelegenheit. Das Wetter war nach wie vor perfekt und viel los war auch nicht, denn die meisten waren bei der Hitze eh nicht draußen, bzw. im Urlaub oder im Schwimmbad. Ich hatte nun auch ein ideales Versteck für den Beutel gefunden und mir war klar, ich musste es tun!

Die letzte Ferienwoche begann. Meine Eltern waren schon am Sonntagabend losgefahren und ich war alleine zu Hause. Ich hatte vor Erregung die halbe Nacht kein Auge zugemacht. So beschloss ich schon gleich am Morgen loszuziehen. Ich musste nun so lange auf diesen Tag warten, das ich es endlich durchziehen wollte. Und so zog ich wieder mein etwas längeres T-Shirt an, als Schuhe mussten dieses mal leichte Flip-Flops herhalten. Ich war total aufgeregt, mein Puls raste ohne Ende und so ging ich los.

Wieder mein alt geliebter Weg am Waldrand. Es war nie sehr viel los, aber dennoch begegneten einem ab und zu ein paar Leute. Doch bislang war es noch recht still, es war auch erst 10 Uhr Morgens, aber schon wieder drückend warm. Es tat schon richtig gut, nur im T-Shirt herumzulaufen, ich liebte es wenn ein leichter Windstoß kam und mir unter das T-Shirt wehte, vor allem weil ich vor Erregung schon wieder leicht feucht war. Es war schon wieder der absolute Thrill.

Ob ich mich nun wirklich trauen würde, mein T-Shirt und die Flip-Flops auszuziehen und diese in einem Beutel dann am Waldrand zu verstecken? Ich war hin- und her gerissen. Mir war klar, das war absolut riskant, vor allem weil ich mir noch nicht im klaren war, wie weit ich mich dann von meinen Sachen entfernen sollte. Aber ich wollte es! Ich war so rattig und hatte nur noch diesen einen Wunsch!

Ich  sah mich um, nach wie vor war alles menschenleer. Ich zog meine Flip-Flops aus und verstaute sie vorsichtig im Beutel. Noch einmal schaute ich mich um, immer noch keine Menschenseele weit und breit. Ich zog schnell das T-Shirt aus, stopfte es in den Beutel und versteckte ihn. Wieder schaute ich mich um, wieder niemand zu sehen. Und so ging ein paar Meter! Ein Traum wurde wahr! Ich war nackt, komplett! Lief den Weg am Waldrand entlang, schaute mich immer wieder um und war total feucht vor Erregung, es war ein absolut unbeschreibliches Gefühl, dieser Thrill!

Mittlerweile hatte ich mich schon ein gutes Stück von meinem Beutel entfernt, wenn jetzt jemand käme hätte ich keine Chance mehr mich anzuziehen. Aber bislang war niemand zu sehen, was mich natürlich noch mutiger werden lies. Ich fing an etwas an mir herumzuspielen, immer wieder glitten meine Finger über meine feuchte Honigblüte, es war so ein tolles und unbeschreibliches Gefühl. Doch dann passierte es, ich schaute mich um, ob jemand zu sehen war und erschrak so sehr, als ich in der Ferne ein Fahrradfahrer auftauchen sah. So ein Mist!

Zum Beutel würde es mir nicht mehr reichen. Und so hopste ich in den Wald und versteckte mich hinter einem Baum. Oh man, was habe ich nur getan, wenn der mich jetzt sieht!!! Leise wartete ich hinter dem Baum, dann fuhr der Fahrradfahrer vorbei. Ich wartete noch einen Moment, dann kam ich hinter dem Baum hervor und sah mich vorsichtig um. Der Fahrradfahrer hatte sich mittlerweile schon wieder weit entfernt und sonst war niemand zu sehen. Oh man dieses Gefühl beinahe erwischt worden zu sein, es machte mich nur noch rattiger.

Wieder begann ich an mir herumzuspielen, beschloss aber wieder zurück in Richtung Beutel zu gehen. Ich sah mich immer wieder um und sobald ich sicher war, das mich niemand sah, spielte ich weiter an mir rum. Ich war schon wieder kurz davor zum Höhepunkt zu kommen. Ich sah mich immer wieder um. Es war alles ruhig, es war eine unglaublich schöne Atmosphäre und immer wieder rieb ich mit meinen Fingern an meiner Honigblüte herum. Ich war schon kurz davor zu kommen. Und glücklicherweise war ich an der kleinen Bank angekommen, wo ich schon einmal so einen schönen Höhepunkt hatte. Ich schaute mich noch einmal um, setzte mich auf die Bank und dann, na ihr wisst schon…

Es war wieder der absolute Hammer, wenn es auch noch so riskant war, es hatte sich gelohnt. Ich empfand den Höhepunkt noch viel intensiver, als den vorherigen, den ich draußen in der Natur hatte. Doch nun war es an der Zeit mich wieder anzuziehen. Ob mich wohl jemand heimlich beobachtet hatte? Ich wusste es nicht, ging aber mit einem richtig guten befriedigten Gefühl nachhause.

Zuhause angekommen wurde erstmal kalt geduscht. Ich ließ noch einmal alles Revue passieren. Es war schon heftig was ich getan hatte. Dennoch war es geil und die Woche hatte gerade erst begonnen!

Wie es weiter ging, erzähle ich euch im nächsten Beitrag!

Eure Larissa!

Larissa

Larissa

Mein Name ist Larissa und ich bin sehr zeigefreudig, stehe sowohl auf Jungs wie auch Mädels. Ich bin 31 Jahre alt.

22 thoughts to “Nackt in der Natur”

  1. Ich liebe den sommer wegen den freizügigen frauen =D

    Deine geschichze ist der hammer. Hat mich sehr erregt. Werd ich mal auch audprobieren. Wenn du lust hast können wir beide das zusammen machen =D
    Melde dich ruhig

  2. Ich habe auch schon lange Zeit den Plan gehabt ganz nackt in der Natur unterwegs zu sein. Ich habe mich es nie richtig getraut, ich hatte entweder die Klamotten immer griffbereit oder ich habe es kurz vorher abgeblasen. Letztes Jahr kam es doch dazu.

    Ich habe eines Samstags eine Fahrt mit dem Fahrrad unternommen. Als ich am Grillplatz am Wald vorbeikam begann es zu regnen. Dort war es menschenleer, aber der Grill war noch glühend. Da es warm war, zog ich meinen alten Radbody aus und hielt ihn über die Glut. Ich konnte nun kein Rückzieher mehr machen. Da ich aber ganz nackt sein wollte, äscherte ich auch noch meine neuen Chucks ein.

    Danach für ich ein wenig durch den Wald, anfang versteckte ich mich wenn ich Joggern oder Radfahrern entdeckte. Dann versteckte ich mich im Wald, weil doch mehr Leute als gedacht unterwegs waren. Irgendwann war es mir doch zu langweilig mich versteckt zu halten, ich fuhr nackt auf meinem MTB durch den Wald, egal wem ich begegnet bin. Die meisten haben verwundert geschaut, aber ich hatte meinen Spaß.

  3. Hamme geachichte diana
    Wäre cool wenn wir mehr von dir hören könnten. Ich hätte dich gerne mal nackt aufm fahrrad gesehen und die ganzen gesichten der leute
    Weiter so

  4. Ich weiß nicht ob ich so toll schreiben kann, aber kann es ja versuchen…
    …..

    Bei uns, nicht weit von unserem Haus ist ein Wald und darin liegt ein ganz kleiner schöner See, im Sommer bin ich ganz oft da und liege dann am Ufer und Sonne mich, also immer in Top und Rock, höchstens mal Bikini wenn ich ein bißchen Schwimmen will, was aber selten ist, weil der Bauer dem der See gehört das nicht will.

    Letzten Sommer, es war so gegen 17 Uhr glaube ich, wollte ein wenig ruhe vor meiner Schwester haben und ging zu dem See, einfach nur um etwas auszuspannen.

    Es war sehr heiß und irgendwie kam mir der Gedanke ich könnte ja ein wenig im See plantschen, nach hause den Bikini holen wollte ich aber nicht, weil ich genau wusste das ich dann sofort wieder meine Schwester an der Backe habe.
    Nach einigem hin und her überlegen und bestimmt 1000 mal schauen ob keiner in der nähe ist, fasste ich den Mut und beschloß in Unterwäsche zu schwimmen.
    Muss dazu aber sagen, ich habe sehr kleine Brüste und darum trage ich so gut wie nie einen BH.
    Ich zog also meinen Rock runter, schaute dann noch mehrere male ob ich wirklich alleine bin und zog dann mein Top auch noch aus, nun stand ich da nur noch im Slip und fand es super aufregend.
    ein paar Sekunden später war ich nun auch schon im Wasser und schwamm gut 10 min auf und ab.
    Plötzlich hörte ich Äste knacken und sah, noch etwas entfernt eine Person, ich huschte auf der anderen Seite aus dem Wasser und versteckte mich im Gebüsch, mein Magen drehte sich um bei dem Gedanken jetzt erwischt zu werden, aber ich hatte auch ein seltsames Kribbeln im Bauch.
    Sicher in meinem Versteck sah ich dann den Bauern, ich nehme an ich habe zu laut geplantscht, wie er den Weg entlang kam, er ging geradewegs auf meine am Ufer liegenden Klamotten zu, stand dann kurz davor und schaute sich um.

    Sein Blick war Plötzlich auf mein Versteck gerichtet und es durchfuhr mich so sehr das ich das Kribbeln in den Zehen spürte, aber es war nicht unangenehm sondern „geil“, ich merkte auch wie es langsam angenehm Warm zwischen meinen Beinen wurde.
    Ich wusste er konnte mich nicht sehen, ich war zu gut versteckt, aber ich fühlte mich hilflos und ausgeliefert, auf eine angenehme weise.
    Da kam es aber ganz anders als mir lieb war, ich beobachtete wie er sich noch etwas umsah und plötzlich mein Top meine Röck und meine Sandalen aufhob und wegging.

    Jetzt war ich etwas verzweifelt, was sollte ich nur machen, mir blieb aber nichts anderes über als, nur in einen nassen Slip gekleidet, von Busch zu Busch, nach Hause zu schleichen.

    Zum Glück schaffte ich es ungesehen, es war echt unangenehm, aber als ich in meine sicheren Zimmer angekommen war fand ich es auf einmal so erregend, wes mir passiert war das ich nicht mehr an mir halten konnte.

    …………..

    Ja ich weiß nicht so aufregend wie eure Erlebnisse, aber für mich war es sehr aufregend

  5. Hallo Sandra,
    dein Bericht ist klasse geschrieben. Hattet du dich im nachhinein noch auf den weg zum Bauern gemacht um deine Sachen abzuhollen? Für die nächste Aktion wünsche ich dir das die für dich gefühlt nicht nach hinten losgeht und du mehr freude daran hast.
    Gruß Karl

  6. Hallo Sandra,
    mein Tip lass doch einfach mal wenn es wieder warm ist nach den Baden auf den Heimweg den Slip unter den Kleid oder Rock weg. Im Erstfall hast du ihn eben daheim vergessen.
    Gruß Karl

      1. Du kannst Dich auch gerne bei mir melden (larissa@sweet-stories.net), dann kannst Du Deine Erlebnisse auch als richtige Beiträge veröffentlichen.

        LG
        Larissa

          1. SANDRA HILDEN

            Hast du noch mehr Erlebnisse sind ja immerhin schon 5 Jahre her als du dieses Erlebnis geschrieben hast. Übrigens sehr gut geschrieben. 🙂

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