Mein erstes Mal

Beautiful cute young brunette
Bildquelle: © Depositphotos/Gergely Kishonthy

Auch wenn die Überschrift meiner kleinen Geschichte etwas ganz Bestimmtes vermuten lässt, wird es nicht darum gehen. Wobei harmlos wird es auch nicht werden.

Ich heiße Mara, bin dieses Jahr 18 geworden und wohne in einer kleinen Stadt in Deutschland, mehr will ich mal nicht verraten. Eigentlich bin ich eher ziemlich schüchtern und der Richtige war leider auch noch nicht dabei. Ich will aber auf den Richtigen warten, ich bin eben eine kleine Träumerin.

Und meine Träume können ganz schön frivol sein, ich baue mir da richtige Fantasiewelten. Mit der Zeit fiel mir auf, das meine Fantasien häufig ganz schön freizügig waren, oder mit anderen Worten, es hat mich immer sehr heiß gemacht, mir vorzustellen, es könnte mich jemand beobachten, wie ich gerade nackt aus der Dusche steige. Und wenn ich zuhause sturmfrei hatte, lief ich doch des öfteren nackt durch die Wohnung, ich fand das immer ein tolles Gefühl. Hin und wieder stellte ich mir auch vor, ich würde draußen nackt herumlaufen, das turnte mich besonders an.

Ob das jetzt normal ist oder nicht, mir gefällt die Fantasie. Umsetzen konnte ich es aber leider nie, das war mir dann doch etwas zu gewagt.

Vor ein einiger Zeit hatte ich dann das große Glück, dass ich in den Sommerferien eine Woche lang sturmfrei hatte. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass ich da sehr häufig nackt in der Wohnung herum lief. Es war toll, ich musste nicht aufpassen das plötzlich jemand nach Hause kam und konnte tun und lassen was ich wollte. Noch immer reizte mich der Gedanke, auch mal draußen nackt herumzulaufen.

Und dann passierte es. Verschlafen wie ich war, ging ich unter die Dusche. Die kalte Dusche tat richtig gut, denn es war schon wieder brütend heiß draußen. Ich war gerade dabei mich abzutrocknen, da klingelte es an der Tür. Mir fuhr es wie ein Blitz durch den Körper, das musste der Postbote sein, denn mein Vater erwartete ein sehr wichtiges Paket.

Ich zog mir daher in Windeseile einen kurzen Jeansrock und ein Top an und rannte zur Haustür. Glück gehabt, der Postbote war noch da und ich konnte das Paket entgegennehmen. Als ich völlig außer Atem wieder die Treppen zu meiner Wohnung herauf ging, bemerkte ich wie wuschig es mich machte, nur im Rock und Top herumzulaufen. Ich kam vorher nie auf die Idee, ohne Unterwäsche bzw. ohne Slip unterm Rock herumzulaufen.

Es war ein absolut geiles Gefühl. Irgendwie war es wie nackt sein aber auch doch nicht. In der Wohnung angekommen schoss mir so ein Gedanke in den Kopf, ich könnte ja eigentlich so nach draußen gehen. Ich war hin und her gerissen. Eine Stimme sagte ich solle es doch tun, die andere sagte ich würde doch spinnen, es könnte ja jemand was sehen.

Ich glaube ich hatte dann sicher eine Stunde lang hin und her überlegt und dann war ich über das viele nachdenken und sich vorstellen wie es wohl sein könnte, so wuschig, dass ich beschloss, jetzt einfach einen kleinen Spaziergang zu machen und zu schauen wie es so sein wird.

Und dann ging es los. Ich ging die Treppe hinunter, öffnete die Haustür und machte den ersten Schritt nach draußen. Ich spürte nur noch meinen Puls, er raste nur so dahin. Es war einfach unbeschreiblich. Draußen war es drückend heiß und nur ein ganz laues Lüftchen wehte und es war einfach der Hammer, dieses laue Lüftchen an meinem Schatzkästchen zu spüren.

Ich ging nun erstmal ein paar Schritte. Es war echt ein unbeschreibliches Gefühl, vor allem als dann die ersten Leute an mir vorbei liefen. Ich dachte die ganze Zeit die müssten doch was merken, aber wie sollten sie auch, man konnte mir ja schlecht unter den Rock sehen und das obwohl dieser doch recht kurz war. Aber er bedeckte alles und da dieser aus Jeansstoff war, konnte auch etwas Wind nicht wirklich etwas anhaben.

Insgeheim ärgerte ich mich etwas, dass ich es nicht schon früher ausprobiert hatte, denn endlich wurde mein Wunsch erfüllt, auch draußen etwas freizügiger zu sein, aber ohne das es gleich für Aufsehen sorgte oder ich mich in eine all zu peinliche Situation begab.

Während ich nun so durch die Gegend lief, überlegte ich mir schon, welchen Rock oder welches Kleid ich wohl morgen anziehen werde. Bei dem Gedanken wurde ich noch wuschiger, denn ich hatte auch etwas riskantere Röcke im Schrank. Mittlerweile wurde ich auch etwas feucht und der Wind fühlte sich noch intensiver an.

Zwischenzeitlich war ich in einem kleinen Park angekommen, wo nicht ganz soviel los war. Ich setzte mich dort erstmal auf eine Bank und versuchte wieder etwas herunterzukommen, aber was ich auch anstellte, ich wurde immer nur noch wuschiger. Als ich mich recht unbeobachtet fühlte, wanderte meine Hand unter meinen Rock und es war fast schon erschreckend wie feucht ich da unten war.

Mir wurde aber auch klar, das ich schnellstmöglich wieder nach Hause gehen sollte, bevor ich noch total dem Rausch der Sinne erlag. Und so ging es sehr rasch wieder nach Hause, wo ich mich dann meinem Rausch hingab. Es war wohl einer der geilsten Höhepunkte die ich bis dahin hatte.

Die darauf folgenden Tage wurde aber alle noch intensiver und besser und vor allem auch riskanter. Das erzähl ich euch aber dann das nächste Mal!

Bis dahin!

Eure Mara

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Mara

Mara schreibt leider nicht mehr für sweet-erotic-stories. Sie ist 23 Jahre alt.

3 thoughts to “Mein erstes Mal”

  1. Eine hammer geschichte. Der höhepunkt war bestimmt der hammer. Sagst du mir vlt wie du dich zum höhepunkt gebracht hast?
    Freu mich schon auf die nächte geschichte von dir die mich wieder erregt =D
    Leider bin ich ein mann und kann es nicht ausprobieren aber wenn jemand weis wie es auch ein mann mal ausleben kann, kann er mir ruhig schreiben
    seidel9999@gmail.com
    Freu mich schon auf eure vorschläge

  2. @steffen: Bin nach allen Stories zum selben Aspekt gekommen. Dürften wir frivol denken, hoffe ich insgeheim, dass ich mal für wenigstens ein Tag mal eine Frau sein darf.

    LG

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