Das luftige Sommerkleid

Girl wearing a nice summer dress
Bildquelle: © Depositphotos/grafvision

Mir war klar das ich es ausnutzen musste, dass ich genau eine Woche lang sturmfrei hatte. Keine Eltern die mir Regeln vorschrieben, ich konnte tun und lassen was ich wollte. Zudem war es auch vom Wetter her die perfekte Woche, es war drückend heiß und da trägt man natürlich nicht gerne zu viel Stoff am Körper.

Da stand ich nun vor dem Kleiderschrank und überlegte, was ich heute anziehen könnte. Der kurze Jeans Minirock war ja schonmal nicht schlecht, aber ich fragte mich, ob es nicht noch etwas luftiger ging. Ich schaute daher meine Sommerkleider durch, die mit den Spaghettiträger und dem doch recht dünnen Stoff. Ich war mir etwas unsicher und hatte auch Angst, das man durch den dünnen Stoff vielleicht erkennen könnte, das ich nichts drunter trage.

Doch ich tat es, ich nahm das kurze Sommerkleid aus dem Schrank, zog es mir an und betrachtete mich im Spiegel. Es sah nicht schlecht aus, war zwar schon sehr kurz und zudem auch sehr luftig, aber da draußen eh fast kein Lüftchen ging, beschloss ich es anzubehalten. Nun blieb nur noch die Frage, wohin ich gehen sollte.

Dann fiel mir ein, das nicht unweit von meinem zuhause ein recht abgelegener Spielplatz befand. Meist war dort niemand. Und die Vorstellung in dem kurzen Sommerkleid eine Runde zu schaukeln, machte mich ganz wild. Okay, mir war klar, wenn dort Kinder sind, werde ich das natürlich sein lassen. Aber erstmal abwarten. Und so ging es ab nach draußen.

Huiuiui, das war nun schon etwas heikler als mit dem Jeans Minirock. Der Jeansstoff ist ja wesentlich robuster bei Wind, aber auch bei so mancher Bewegung. Ich spielte schon kurz mit dem Gedanken wieder umzukehren, aber diesen verwarf ich recht schnell wieder.

Nun ging es also vorbei an einigen Wohnblocks, wo einige Leute unterwegs waren. Es war schon irgendwie ein eigenartiges Gefühl. Bei jeder Person die an mir vorbeilief dachte ich mir insgeheim, wenn die nun wüsste, das ich nichts drunter trage. Auch das Risiko das ein kleiner Windstoß mehr zum Vorschein bringen könnte als mir lieb sei, machte mich nur noch geiler. Und mit geiler meine ich nicht nur meine innere Erregung, nein ich muss auch zugeben, dass ich leicht feucht war.

Nach einer Weile kam ich am Spielplatz an. Glück gehabt, bis jetzt war keine Menschenseele dort. Ich schaute mich noch einmal genauer um und saß dann auf die Schaukel. Ich begann leicht zu schaukeln, machte dabei immer wieder die Beine leicht auseinander. Es war ein richtig erregendes Gefühl, den Luftzug zwischen meinen Beinen zu spüren.
Ich schaukelte etwas heftiger und genoss das tolle Gefühl, ich schloss hin und wieder für einen kurzen Moment meine Augen, auch wenn es ziemlich riskant war, da ich ja dann nicht sehen konnte, ob sich mir jemand näherte. Aber das Gefühl war einfach einzigartig.

Dann fiel mein Blick auf ein kleines Baumhaus, welches am Rand des Spielplatzes positioniert war. Ich lief hin und untersuchte es genauer. Ich fragte mich, ob ich einfach die Leiter hochklettern sollte um mir das ganze einmal von innen anzusehen. Ich schaute mich noch einmal genau um, denn eine Leiter im knappen Kleidchen hochzuklettern war dann doch etwas arg riskant. Aber die Neugierde was mich wohl dort oben alles erwartete überwog dann meine Ängste.

Ich kletterte also vorsichtig die Leiter nach oben. Sowie das Baumhaus von innen aussah, war es wohl eher ein heimlicher Treffpunkt für verliebte Teenager. Überall waren Herzchen eingeschnitzt, oder mit Filzstift irgendwelche Inschriften gemacht, welche kaum von Kindern stammen konnte. Als ich nun da oben in dem Baumhaus saß und mir alles genau ansah, begann ich etwas an meinem Schatzkästchen herum zu spielen. Es machte mich ganz geil, so alleine in diesem verlassenen Baumhaus zu sein, jedoch mit dem Wissen, dass doch auf einmal jemand hätte kommen können.

Doch die Einzige die kam, war dann ich. *grins* Es war ein absolut geiler Höhepunkt und mein erster in der freien Natur. Ich bin eigentlich der Meinung, dass jede Frau dieses Gefühl einmal erleben muss. Durch das riskante, aber auch verbotene, entsteht ein ganz anderes Geilheitsgefühl.

Ich war ganz außer Atem und musste erstmal wieder zur Besinnung kommen. Mittlerweile war es schon später Nachmittag und irgendein komisches Geräusch konnte ich aus der Ferne wahrnehmen. Im ersten Moment realisierte ich überhaupt nicht, was es sein konnte. Dann wurde ich kreidebleich, es war das grollen eines Gewitters. Ach du Schreck, ein Gewitter hat mir noch gefehlt. Regen und Wind waren an diesem Tag mein Feind!

In Panik geraten sprang ich auf und wollte blitzschnell die Leiter runterklettern, was ich auch tat, nur hatte ich vergessen mich genauer umzuschauen. Unten angekommen stand ein Junge da, ich erschrak so sehr das ich kurzzeitig mein Herzschlag nicht mehr spürte und dann wurde ich wohl knallrot, denn so wie der Junge mich angrinste, hatte er wohl etwas gesehen. Ich suchte blitzschnell das Weite!

Oh man, was habe ich getan, jetzt hat mich wohl doch jemand unten ohne erwischt und zudem näherte sich ein Gewitter. Die ersten Windböen machten sich bemerkbar. Mit meinen Händen versuchte ich immer wieder mein leicht hoch wehendes Kleid nach unten zu ziehen. Ich hatte aber etwas Glück im Unglück, denn es gab noch einen kleinen Schleichpfad zurück zu meiner Wohnung, den nutzte ich auch, denn bei dem Wind hätte ich unmöglich wieder durch das gut bewohnte Viertel spazieren können.

Man das war echt knapp, das hätte nun wirklich schief gehen können. Aber ich kam noch rechtzeitig vor dem großen Gewitter zuhause an. Ich war ganz durcheinander. Da war zum einen wieder das unbeschreibliche Gefühl, fast nackt draußen gewesen zu sein, dann der einzigartige Höhepunkt und das in der freien Natur! Aber auf der anderen Seite auch das beklemmende Gefühl, das mir wohl jemand unter das kurze Kleid schauen konnte und möglicherweise etwas erkennen konnte und dann noch das Gewitter, welches mich um ein Haar in weitere peinliche Situationen gebracht hätte.

Mir war klar, ich musste erstmal alles auf mich einwirken lassen, ich musste versuchen zur Ruhe zu kommen und dann überlegen, ob mein Tun vielleicht doch eine gewisse Grenze überschritten hatte…

Wie es nach diesem Tag weiterging, erfahrt ihr in meinem nächsten Beitrag!

Bis bald!

Eure Mara

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Mara

Mara schreibt leider nicht mehr für sweet-erotic-stories. Sie ist 23 Jahre alt.

3 thoughts to “Das luftige Sommerkleid”

  1. Hui, erwischt werden ist nie ganz ohne, aber meist muss ich danach eher schmunzeln und hin und wieder macht es mich noch rattiger.

    Ich zähle jetzt schon die Tage bis es endlich wieder wärmer wird, ich denke du bestimmt auch? *fg*

  2. Du sagst es, hoffentlich kommt bald der Sommer.

    Ja erwischt zu werden ist echt nicht ganz ohne, aber hatte auch schon Situationen wo ich es danach eher lustig fand, als peinlich.

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